Hallo!
Dürfte es nicht geben - hab bisher keine entdeckt.
Warum müssen es unbedingt die originalen Honda Leuchten sein?
LG aus Wien
Georg
Hallo!
Dürfte es nicht geben - hab bisher keine entdeckt.
Warum müssen es unbedingt die originalen Honda Leuchten sein?
LG aus Wien
Georg
Alles anzeigenAlso die Kupplungen werden definitiv per Öldruck geschlossen.
Ob das Schalten per Öldruck oder elektrisch geschieht, weiß ich nicht.
Aber die Leistungsaufnahme von Magnetventilen ist um Größenordnungen geringer als die vom Anlasser z.B.
Man müsste mal die Spannung beobachten während eines Schaltgorgangs.
Wenn dabei eine ernsthafte Belastung der Batterie stattfindet, müsste man auch einen deutlichen Spannungsabfall erkennen klnnen.
Edit: ChatGPT meint folgendes (also ohne Gewähr obwohl es nachvollziehbar ist:
Ja – bei einem Doppelkupplungsgetriebe (DCT) wie dem der Honda NC 750 XD DCT laufen sowohl das Schalten der Gänge als auch das Betätigen der Kupplungen über Öldruck ab, aber mit etwas unterschiedlicher Ausprägung:
Wie ein DCT grundsätzlich funktioniert
Ein DCT hat zwei Teil-Getriebe und zwei Kupplungen:
- Kupplung 1 für die ungeraden Gänge (1, 3, 5 …),
- Kupplung 2 für die geraden Gänge (2, 4, 6 …).
Das Steuergerät lässt immer den nächsten Gang vorwählen, der zum eingelegten Gang gehört (z. B. wird im 3. Gang schon der 4. vorbereitet).
Öldruck in der Praxis
- Kupplungsbetätigung: Die Kupplungen werden über hydraulische (Öl-) Aktuatoren geöffnet und geschlossen.
→ Dies nutzt konstanten Öldruck, der über elektrische Pumpen/Steuerungen erzeugt und geregelt wird.- Gangwechsel (Schalten der Zahnräder): Die Schaltvorgänge selbst (Verriegeln/Entriegeln der Schaltnaben) werden ebenfalls hydraulisch über Öldruck gesteuerte Schieber und Kolben ausgeführt.
→ Elektrische Ventile im Getriebesteuergerät (meistige Magnetventile) steuern, wann welcher Hydraulikdruck zu welchem Schaltaktuator geht.Kurz gesagt:
👉 Ja — bei DCT-Getrieben wie dem der NC 750XD erfolgt der Gangwechsel über hydraulische/Öldruck-Aktuatoren.
Die sequence wird elektronisch gesteuert (ECU), aber der eigentliche Kraftaufwand wird durch hydraulische Öldrucksysteme umgesetzt.
Warum das so gemacht wird
- Sehr schnelle und sanfte Schaltvorgänge
- Hohe Last- und Drehmomentfähigkeit
- Weniger mechanische Verluste gegenüber reinen mechanischen Systemen
Wenn du tiefer in den Regelungs- und Steuerungsablauf willst (z. B. wie die Ventilsteuerlogik aufgebaut ist oder wie Druckmodulation im Getriebe funktioniert), kann ich das gerne noch detaillierter aufschlüsseln.
Na ich würd mal sagen die Kupplungen werden durch den Druck der Kupplungsfedern geschlossen, weil soviel Öldruck ist im Motor nicht vorhanden um Kupplungen gegen das Drehmoment des Motors geschlossen zu halten.
Und zu den mechanischen Verlusten - na ja im DCT haben wir sogar ein mechanisches Element mehr als bei den erwähnten reinen mechanischen Systemen, nämlich die zweite Kupplung. Da wär ich mit der Behauptung weniger mechanische Verluste zu haben vorsichtig. Schaut's euch doch die Videos im Netz an wie ein DCT aufgebaut ist und wie es funktioniert. Besser als jedes KI Geplapper!
LG aus Wien
Georg
Hallo aus Wien!
Kann ich mir durchaus vorstellen - stabilere Spannungsversorgung aller elektrischen Komponenten macht exakt dort Sinn wo die elektrische Energie in Bewegung umgesetzt wird. Exakteres Treffen der Referenzpunkte, stabileres Ausführen der Bewegungen...!
Ist bei den Motorrädern allgemein so, dass die Bordnetze mit schwächelnden Batterien nimmer gescheit funktionieren - vor allem je mehr elektrische und elektronische Spielereien mitwirken sollen.
Mir ist kürzlich bei einem anderen Motorrad das ABS ausgefallen weil die Batterie beim Starten zu stark in die Knie gegangen ist und dadurch das Spannungsniveau zu stark abgefallen ist und damit die elektronischen Regelkreise der ABS-Elektronik gestört haben. Ein Reboot mit frischer Batterie machte es wieder gut!
Bloß die blinde Linksabbiegerin aus dem Gegenverkehr 3 Stunden später hat das nicht verhindern können..... das war's dann. Motorrad kaputt, ich mit jeder Menge Prellungen bedient........
LG aus Wien
Georg
In den von Unibike geposteten Wartungstabellen fällt mir eine Bemerkung (immer wieder) auf: "Wir empfehlen die Beauftragung ihres Händlers, es sei denn sie verfügen über die erforderlichen Werkzeug und Kenntnisse....!"
Genau so ein Satz war damals der springende Punkt bei der Diskussion ob oder ob nicht die Kosten für den Motorschaden übernommen werden. Es spießte sich bei den handschriftlich eingetragenen und ohne Firmenstempel versehenen kleinen Servicearbeiten (zB Öl & Filterwechsel), welche sogar in der Betriebsanleitung genau angegeben waren. Ich konnte damals sogar die Kaufbelege für die originalen Teile wie Filter, Dichtungen, Öl und Schauben vorweisen - trotzdem versuchte der Generalimporteur genau deswegen die Garantieansprüche abzuweisen, weil woher weis ich wie Öl gewechselt wird, hmmmm??
Wäre gespannt ob das Honda auch so handhaben würde, weil zB Ölwechsel ist ja nun wirklich kein Hexenwerk. Und ich wäre sogar noch strenger weil die Ölfilter bei mir bei jedem Ölwechsel getauscht werden - Honda schreibt's nur jedes zweite Mal vor.
Aber wie schon erwähnt - die Dinger geh'n einfach nicht von selbst kaputt, oder??
LG aus Wien
Georg
Na bumm - ich hab mir die Garantiebedingungen mal durchgelesen - da darf ein unautorisierter Schrauber ja nicht mal in die Nähe des Motorrades kommen, ohne dass nicht gleich an das digitale Serviceheftl ein Hilfeschrei losgelassen wird. Also am Besten als erstes auch gleich das Bordwerkzeug (so überhaupt vorhanden und brauchbar) entfernen damit ja kein Schraubenkopf in unautorisierter Weise berührt werden kann.
Klar Honda sichert sich ab - wogegen eigentlich, die halten sowieso ewig. Mir ist bei den 5 Hondas welche ich bisher unter meinem Arsch gehabt habe bisher nie was von selbst kaputt gegangen - das ging immer nur mit "Nachhilfe" kaputt.
Von denen die sich die Garantieverlängerung gönnen wollen sichert sich Honda damit regelmäßige Einnahmen für die Servicebetriebe. Aber das ist auch bei anderen Fahrzeugmarken schon gängige Praxis - am Ende kommt's immer drauf an wie man sich mit der Werkstätte versteht und wie die "Chemie" zwischen den handelnden Personen funktioniert.
LG aus Wien
Georg
Ist eigentlich eh klar - gesetzliche Gewährleistung muss der Hersteller geben - da führt kein Weg herum.
Alles was der Hersteller darüber hinaus an Garantie gibt kann und sollte der genau definieren. Natürlich darf er das den Kunden und Käufern auch mitteilen. Wie ist wie immer eine Sache der Kommunikation.
Hatte auch schon meine Diskussionen bez Garantieansprüchen - da ist jedes Mittel recht um sich zu drücken, ja ja.....
LG aus Wien
Georg
Alles anzeigenBei Philips und Osram sind die Led Lichtpunkte exakt an der selben Stelle wie bei den Halogenleuchtmitteln. Damit liegen sie im vorgesehenen Brennpunkt des Reflektors und sind aus technischer Sicht ein geeignetes Substitut.
Ich war damals mit meinem Piaggio Roller nach dem Leuchtmittelwechsel beim TÜV und habe die Leuchtweite / -Dichte prüfen lassen.
Die LEDs dieser beiden Hersteller besitzen ja eine Bauart-Genehmigung.
Der Prüfer meinte, aus technixher Sicht ist gegen die Leuchtmittel nixhts einzuwenden. Keine unerwünschte Streuung oder Blendung, aber wesentlich bessere Sicht. Er sah es als Sicherheitsgewinn.
Es ist eine rein rechtliche Frage. Solange die ABE für das entsprechende Fahrzeug nicht vorliegt, dürfen Sie eigentlich nicht benutzt werden. Osram und Philips erweitern die ABEs regelmäßig.
Auf meinem ehemaligen MP3 Roller sind die LED Leuchtmittel von Philips (inzwischen bei der nächsten Besitzerin des Fahrzeufes) nun seit über 25.000 km eingebaut. Bemängelt hat da noch niemand etwas. Es gab auch noch nie Beschwerden (Lichthupe) aus dem Gegenverkehr, weil sie korrekt eingestellt sind.
Fazit: Jeder muss es selber wissen, wie wichtig ihm die bessere Sicht ist. Im Zweifelsfall müsste mal das Knöllchen halt bezahlen.
Allerdings steht im Fahrzeugschein ja nicht drin, womit das Fahrzeug ausgerüstet ist.
Ich hatte nie ein Problem.
Hallo!
Nie ein Problem gehabt zu haben, immer gewogene Prüfer beim TÜV erwischt zu haben, immer Markenprodukte verwendet zu haben usw ist die eine Seite der Medaille. Oder einfach immer Glück gehabt, kamma auch sagen ![]()
Als Entwicklungsmitarbeiter einer weltweit agierenden Firma im Bereich Licht und Elektronik von und auf Fahrzeugen weis ich allerdings, dass ein Scheinwerfer immer nur mit einem bestimmten Leuchtmittel als Gesamtsystem zum Verkehr zugelassen wird. Daher war es bisher nicht zulässig in einen Halogenscheinwerfer einfach ein LED-Leuchtmittel einzubauen ohne die Zulassung des Scheinwerfers, na ja und damit die des ganzen Fahrzeugs zu gefährden.
Natürlich wollten neben vielen No-Name Fabrikaten auch namhafte Hersteller wie eben Osram oder Philips mit nachrüstbaren LED Leuchtmitteln Geld verdienen. Da die Markenprodukte aber einen Namen zu verlieren haben, bleibt ihnen nix anderes übrig Fahrzeugserien mit ihren Leuchtmitteln nach zu typisieren, damit sie das ruhigen Gewissens als geprüft verkaufen können. Geht halt nicht so schnell und kostet natürlich auch Geld, was der Grund ist, dass die Fahrzeuge mit hohen Stückzahlen zuerst homologiert werden (wen wundert's).
Wir haben in unserem Lichtlabor mal vergleichsweise No-Name LED-Leuchtmittel mit Halogenfassungen getestet - allein schon bei der mechanischen Vermessung der Sockel ist die Hälfte rausgefallen weil nicht ordentlich montierbar, nicht im Fokus.....usw! Und wenn's soweit gekommen ist das Licht einzuschalten.......
Wer geprüfte und zur Fahrzeugtype homologierte LED-Leuchtmittel verwendet hat nix zu befürchten.
LG aus Wien
Georg
Hallo & Guten Morgen!
Bitte nix nicht zugelassenes einbauen. Achte, wie schon vorher erwähnt wurde, auf die Zulassung durch den Hersteller des Leuchtmittels für genau dein Modell.
Abseits der rechtlichen Konsequenzen hat das auch noch eine technische Seite: Reflektoren für Halogenlampen sind anders konstruiert wie die für LED-Leuchtmittel. Ein zugelassener Scheinwerfer muss an verschiedenen vordefinierten Punkten bestimmte Lichtwerte erfüllen. Das ergibt dann die Ausleuchtung auf der Straße. Bei dieser wird aber auch das entstehende Streulicht berücksichtigt (vor allem im Bereich der Hell/Dunkel Grenze) welches, wenn zu intensiv sehr schnell zur Blendung des Gegenverkehrs führt. Als Fahrer merkt man das einzig nur am verärgerten Aufblenden des Gegenverkehrs, selbst meint man auf einmal den Stein der Weisen sprich eine phänomenale Ausleuchtung gefunden zu haben.
LG aus Wien
Georg
Hello!
Als Idee für einen möglichen Montageort: bei meiner XADV hab ich den Halter mit zwei Selbstschneideschrauben für Kunststoff einfach an die linke Radhausverkleidung angeschraubt.
Für den Unterdruckanschluss musst du wahrscheinlich (wie bei mir) alle Verkleidungen abmontieren. Am Ansaugflansch hab ich dann eine Unterdruckleitung gefunden wo ich ein T-Stück einsetzen konnte.
LG aus Wien
Georg
Alles anzeigen, hätte sie heimlich gerne behalten
bin aber ein Gegner von 2 Motorrädern
![]()
muss nicht sein!
Aaaaaaalsoooo, sooooo schlimm ist das auch wieder nicht. Ich hab 4 - sozusagen jedes für seinen speziellen Anwendungsfall: die XADV als Alltagsadventurebike, die KTM1190 als flottes, bissiges und spaßmachendes Tourenbike auf allen befestigten Straßen, die TDM900 als ältestes (Bj2003) einfach mein Lieblingsmotorrad und als Nachzügler eine KTM390 Adventure für Touren auf unbefestigten Wegen.
Ich genieß das Wechseln gerne - gab sogar Tage wo ich nacheinander mit allen vier gefahren bin - ja ich bin Motorradverrückt!
Bei uns in Österreich ist das noch dazu einfach weil wir bis zu 3 Fahrzeuge auf ein Kennzeichen anmelden können und nur für das stärkste die Haftpflichtversicherung zahlen.
LG aus Wien
Georg