Welcher Hakenschlüssel fürs Federbein
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#23 Federbeine und der Verstellmechanismus.

Honda scheint bei den neueren Federbeinen ja dazugelernt zu haben.
Ich halte die Verstellmöglichkeit über die Rampe als wesentlich praktikabler
und anwenderfreundlicher wie die Lösung mit den konterbaren "Kronmuttern"
Von der Kostenseite in der Herstellung dürfte das nicht viel, und wenn überhaupt teurer sein.
Die "Kronmuttervariante"

Erstens kommt man beschissen dran. Ist das Gewinde dann auch noch verdreckt oder
sogar rostig, KATASTROPHE

Und da die aus Stanzblech bestehenden "Kronmuttern" so dünn sind ist es eine echte
Fummelarbeit bis man den Hakenschlüssel sauber angesetzt hat.
Da kann das Ein bzw. Verstellen schon mal eine kleine Ewigkeit dauern

Von wegen mal gerade die Vorspannung erhöhen da man die Freundin samt Gepäck mitnehmen möchte.
Aber auch bei meinem höherwertigen Sachs-Federbein ist es ähnlich. Auch wenn die
"Alu-Kronmuttern" dicker sind ist es immer noch fummelig. Ich habe eine ganze Zeit
gebraucht um den selbstgebauten Hakenschlüssel so zu kröpfen das man halbwegs schnell
die Vorspannung verstellen kann.
O.K. es gibt höherwertige Federbeine mit "Handrad", das funktioniert ganz gut.Aber bei preiswerten Federbeinen wie bei der NC sollte die Rampenlösung der Standard sein.
Honda hat schon in den 70er Jahren bei preiswerten Federbeinen die Rampenlösung verbaut.
Warum sie bei den älteren NC's und den Integras wieder diese dämliche "Kronmutterlösung"
verbaut haben?
Manchmal fasst man sich nur an den Kopf.

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#26 Auch wenn mein Geschriebenes den Eindruck erwecken mag das ich mich
tierisch aufrege, nein ich habe nur bewusst etwas dramatisiert.

Das liest sich doch gleich besser.

Ich schaue mir technische Details gern genau an und in diesem Fall konnte
ich eben nur den Kopf schütteln zumal Honda die Rampenlösung ja schon
Jahrzehnte an verschiedensten Motorrädern praktiziert hat.
Apropo technische Details:
Die beiden Kronmuttern muss man nicht brutalstmöglich kontern. Das Gewinde
ist auf Grund seiner geringen Steigung selbsthemmend. Da dreht sich auch
im ungekonterten Zustand während der Fahrt nichts los (hoch). Da die Feder auch
im entlasteten Zustand mit einer gewissen Vorspannung gegen die untere Kron-
mutter drückt bleibt die Mutter garantiert in ihrer Stellung.
Bei Feingewinden dieser Art mit diesem Durchmesser reichen schon geringe
Kräfte um sie verdrehsicher zu kontern. Und da die Stanzblechmuttern bei diesem
Federbein (Siehe Foto) nie ganz plan sind, sie also nur punktuell tragen, entstehen
an den Kontaktpunkten schnell hohe Flächenpressungen die das Verdrehen zu-
verlässig verhindern.
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#28 Alles anzeigenDie beiden Kronmuttern muss man nicht brutalstmöglich kontern. Das Gewinde
ist auf Grund seiner geringen Steigung selbsthemmend. Da dreht sich auch
im ungekonterten Zustand während der Fahrt nichts los (hoch). Da die Feder auch
im entlasteten Zustand mit einer gewissen Vorspannung gegen die untere Kron-
mutter drückt bleibt die Mutter garantiert in ihrer Stellung.
Dass sich eine Schraubenfeder beim Ein- und Ausfedern verdreht aus somit an den Muttern ein Torsionsmoment entsteht hast du mitbedacht?
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