Wieder einmal ein schönes Beispiel dafür wofür das Forum unter anderem gut ist. ![]()
Wie ich neulich noch sagte: "Hier werden sie geholfen (V.P)" ![]()
Wieder einmal ein schönes Beispiel dafür wofür das Forum unter anderem gut ist. ![]()
Wie ich neulich noch sagte: "Hier werden sie geholfen (V.P)" ![]()
Und wer wie ich das Schalten wohl doch nicht lassen kann schaltet
beim DCT halt mit den Schaltwippen. Warum das gegenüber dem Schalter
trotzdem immer noch komfortabler ist hatte ich ja schon alles einmal
beschrieben.
Hallo Hannes,
auch wenn die Vultus sehr individuelle Armaturen hat wird der Aufbau mit auf
einer Platine verlöteten SMD-LED's aber genauso sein wie z.B. Bei meiner NC-RC88.
Das ist heute Stand der Technik und wird fast immer so gemacht da es die preis-
werteste und rationellste Methode ist.
Die LED's sind kleine flache, rechteckige SMD-LED's die auf einer Platine verlötet sind.
Damit das Licht nur nach oben zum Symbol strahlt ist jede LED mit einem weißen
Lichtkasten umgeben so das das Licht nur nach oben zum jeweiligen Symbol abstrahlt.
Um das zu reparieren muss bei dir die Linke Platine wo sich die Fernlicht-LED befindet
ausgebaut werden. Eventuell aber auch die ganze Platine, falls die drei Segmente
nur durch den aufgesetzten Rahmen getrennt sind und sich darunter nur eine komplette
Platine befindet.
Wenn du keine SMD-Löterfahrung hast lass es jemand machen der sich damit auskennt.
Die SMD-LED's sind frimelig kleine Teile, die wenn sie runterfallen kaum von einem Fliegenschi...
zu unterscheiden sind.
Es sollte möglichst eine potenzialfreie Lötstation mit Temperaturreglung eingesetzt werden
da sonst durch induzierte Ströme eventuell IC's, die sich auf der Platine befinden, in die
ewigen Jagdgründe geschickt werden könnten.
Lötkolben mit Trenntrafo geht auch, aber die sind selten. Oder zur Not Sekunden vorm Löten
den Lötkolben vom Netz trennen.
Ein kleiner 5 Watt Kolben mit kleiner Spitze bzw. Flachspitze, feiner Entlötlitze und etwas
Flussmittel ( Kolophonium) reicht allemal. Natürlich haben Profis für soetwas auch spezielle
Entlötspitzen, aber es geht auch so. Das habe ich schon so oft gemacht ud klappt prima.
Viel Glück bei der Reparatur. Die Lösung mit einer externen LED ![]()
Die Vultus ist ein Designklassiker, willst du das zerstören? ![]()
Für diese 6 Minuten hat es sich schon alleine gelohnt den Kopfhörer aufzusetzen
und den KHV zu starten.
"Mezzoforte's" Paradestück.
Das swingt!
Ja und "Mezzoforte" brachte mich warum auch immer auf "Doldinger's Passport".
Dan aber doch nicht die Jazzschiene sondern ein eher elektronisch angehauchtes
Stück von "Passport"
Und weiter ging's alte Schätzchen auszugraben.
usw. Aber ich will den Rahmen nicht wieder komplett sprengen. ![]()
WOW das ist ja ein erstaunlich sauberer, bassiger NC-Sound den dein Mikrofon liefert![]()
Wohl mit das beste was ich je gehört habe.
Habe ich das richtig gesehen das das Mikrofon ein Funkmikrofon ist welches man
überall platzieren kann?
Ich habe ja eine preiswert-Kamera bei der das Mikrofon intern verbaut ist, bzw. war.
Das kannst du komplett vergessen, ab 40-50 Km/h nur noch Windgeräusche. ![]()
Ich habe dann als eingefleischter Bastelfritze eine 2mm Klinkenbuchse in die Kamera
gebaut und das Mikrofon mit einer Klemme versehen die ich nach Wäscheklammermanier
hinter mir an die Motorradhose klipse.
Wenn dann die Jacke darübergezogen ist geht es mit den Windgeräuschen.
Aber der Sound ist nicht so voll und sauber wie bei dir, etwas dünner.
Meine Low-Budget-Eigenkonstruktion:
Bei Getriebespülungen geht es um etwas anderes.
Bei Automatikgetrieben mit internen Kupplungen muss der Belagsabrieb aus dem
Getriebe. Dieser Abrieb kann die Steuerkanäle im Steuerventilblock langsam aber sicher
verstopfen bzw. den Durchfluss (Volumenstrom) verringern. Das kann sich negativ auf
die Kolbendrücke, die die Kupplungen öffnen und schliessen und auf die Öffnungs und
Schliessgeschwindigkeiten auswirken.
Wenn die Kupplungen beim Einkuppeln nicht mehr schnell genug und nicht mit genügend
Druck schliessen rutscht die jeweilige Kupplung länger durch was deren Verschleiss erhöht.
Das ist jetzt etwas einfach erklärt aber trifft es einigermassen.
Allerdings werden hier üblicherweise keine Cleaner eingesetzt sondern es wird tat-
sächlich mit frischem Getriebeöl gespült um den Ventilblock etc. zu reinigen und den
Kupplungsabrieb aus dem Getriebe zu bekommen.
Solche Spülungen können tatsächlich die Lebensdauer solcher Getriebe signifikant
erhöhen.
Engine Cleaner ![]()
Meiner Meinung nach macht das eigentlich nur Sinn bei Fahrzeugen die regelmäßig
Kurzstrecke, gerade im Innenstadtbereich, mit viel Stop and Go fahren. Hier können
sich Ablagerungen wie Ölschlamm, Verkokungen im Brennraum, an den Ventilen und
Kolbenringen sowie Verglasungen im Zylinderkopf und Kurbelgehäuse bilden.
Werden die Fahrzeuge allerdings so eingesetzt ist auch es sinnvoll die Ölwechsel-
intervalle zu verkürzen um den oben genannten Ablagerungen entgegenzuwirken.
Meine BMW die von mir über 2-Jahrzehnte und zig-tausende von Kilometern artgerecht
bewegt wurde, also immer warm wurde und meist mindestens 50 Km bewegt wurde,
gab es diese Probleme nicht. Zu erwähnen ist das ich sie nur mit mineralischem Öl ge-
fahren habe das eher zu Verkokungen, Verschlammung etc. neigt wie synthetisches Öl.
Die Ölwanne war, als ich sie einmal abgebaut habe, blitzeblank, keine Ablagerungen,
kein Ölschlamm. Lediglich ein leichter und absolut harmloser Belag auf dem Kolben-
boden und an den Ventiltellern.
ABER! Bei meinem Audi A2, der fast nur im Kurzstreckenbetrieb gefahren wird, der
hätte (hatte) die oben aufgezählten Probleme wenn ich nicht die Ölwechselintervalle
verkürzt hätte und bei jedem Ölwechsel zusätzlich eine Ölschlammspülung einfüllen
würde.
Der Motor war schon beim Kauf im Zylinderkopf bräunlich verglast. Daraus konnte
ich schliessen das es im ganzen Motor nicht so gut aussieht.
Durch die obigen Massnahmen ist er wesentlich sauberer geworden so das ich damit
leben kann.
Die verkürzten Wechselintervalle haben auch noch einen anderen Grund. Durch die
vielen Kurzstrecken, gerade im Winter, wird das Öl durch kondensierten Sprit verdünnt,
garnicht gut. Das kann man regelrecht richen wenn man am Ölmessstab "schnüffelt"
Und bei meiner NC
Die wird eigentlich, bis auf gelegentliche Einkaufsfahrten, immer warm und wird dann
min. 50 Km bewegt.
Ich habe erst letztes Jahr den Zylinderkopf sowie Zylinder und Ventile endoskopiert.
Blitzeblank, wie neu! ![]()
Auch bei den Ölwechseln habe ich gedacht, warum wechselst du eigentlich schon wieder. ![]()
Im Gegensatz zum Audi ist das Öl wesentlich weniger eingetrübt und enthält wesentlich
weniger Schwebstoffe (Russpartikel)
Aber da die Additive im Öl sich auch in einem sauberen Motor über die Zeit verbrauchen
ist ein Ölwechsel natürlich sinnvoll.
Ich würde sagen, wenn du nicht gerade kronischer Kurzstreckenfahrer bist kannst du dir
bei der NC die Ölspülung (Motor-Cleaner) sparen.
Übrigens, auch wenn HONDA auf der Flasche steht, natürlich ist das Zeug zugekauft und
eben nur umgelabelt. Das ist kein firmeneigenes Wunderwässerchen. ![]()
Natürlich ist es nur eine Vermutung die ich nicht beweisen kann und will.
Deshalb schrieb ich ja:
"Das einzige was sein könnte ist,...."
Mich würde vielmehr interessieren was du als Integra-Fahrer zu dem Zenario
welches "Hansibo" beschreibt, sagst.
Auch wenn du im Gegensatz zu "Hansibo", der den älteren RC71 fährt das
neuere Modell RC89 besitzt wird es doch sicherlich große Parallelen geben.
Scheppert es bei dir auch so dermaßen?
Ich vermute nein.
Zum ABS
Wenn meine Reifen abgefahren waren bzw. sind nutze ich das seit jeher um das
ABS in den Regelbereich zu bringen. Wenn das ABS nie aktiv wird kann es passieren
das alte Bremsflüssigkeit kristallisiert und die Ventile nicht mehr sauber bzw. gar-
nicht mehr arbeiten, quasi verkleben.
Deshalb werden die alten Reifen genutzt um mal richtig in die Eisen zu gehen.
Bei diesen Vollbremsungen fängt die NC hinten leicht an zu schwänzeln. Das ist
aber absolut unkritisch. Diese Aktion mache ich u.a. um im Fall der Fälle richtig
zu reagieren und zu wissen wie sich die NC verhält. Das macht richtig Spaß auch
wenn man in dem Moment doch sehr angespannt ist.
Und ja, man kann bei einer Vollbremsung tatsächlich noch lenken.
ABER: Das Zenario was "Hansibo" hier beschreibt kann ich nicht nachvollziehen. ![]()
"Das scheppert dermaßen, ist unglaublich."
Also, bei meiner NC RC88 scheppert da garnichts. Man spürt ein leichtes Pulsieren
im Bremshebel, hört ein ganz leises, gedämpftes Geräusch der pulsierenden Ventile
des ABS-Blocks und das war's.
Ich denke "Hansibo" neigt ein wenig zu Übertreibungen und ist evntuell ein wenig
überempfindlich.
Das einzige was sein könnte ist, das beim vollverkleideten "Integra" die Verkleidungs-
teile eher zum schwingen angeregt werden können und quasi einen Resonanzkörper
bilden der das Pulsieren akustisch verstärkt. Je nachdem wo der ABS-Block verbaut ist
und wo die Leitungen verlegt sind, die sich bei einer ABS-Bremsung pulsierend leicht
bewegen kann es beim Integra eventuell etwas lauter werden.
Aber das da etwas "dermaßen scheppert" ![]()
Und wie oft macht man denn eine ABS-Bremsung? Hauptsache ist doch das es funktioniert,
oder sehe ich das falsch. ![]()
Na ja, wenigstens hat "Apple Jack" nach seinem Ableben "Dolly" sein altes Banjo hinterlassen. ![]()