In diesem Zusammenhang sei auf den Dunning-Kruger-Effekt hingewiesen.
Und vielleicht noch auf Joseph Louis Gay-Lussac.
In diesem Zusammenhang sei auf den Dunning-Kruger-Effekt hingewiesen.
Und vielleicht noch auf Joseph Louis Gay-Lussac.
Die große Frage ist: Welches Know-How setzt man beim Kunden voraus?
Setzt man wenig voraus, muss man bei Adam und Eva anfangen und dem weniger versierten Kunden im vorliegenden Anwendungsfall erstmal Reiten erklären. Der erfahrene Kunde legt das Ding weg, zuviel Ballast.
Setzt man viel voraus, nimmt der erfahrene Kunde das als Nachschlagewerk und der weniger erfahrene Kunde schaut in die Röhre.
Es bleibt schwierig. Seit der Erfindung des Telefons besteht jedoch die Möglichkeit, sich ganz schnell zu informieren.
Es gibt eine Ausnahme: Sicherheitshinweise. Liest niemand. Du kannst reinschreiben "Es ist verboten, unterhalb eines schwebenden, gefrorenen, mit Sülze und gepökelten Igeln gefüllten U-Boots" zu parken. Das geht garantiert bei mindestens drei Korrekturlesern durch. Woher ich das weiß? Ha!
Bügelschloss:
https://www.ebay.de/itm/306927966807
Sicherheitskette:
https://www.ebay.de/itm/306927851953
Das hat mich schon vielmals besser schlafen lassen, aber ich brauche es nicht mehr.
Bitte in diesem Forum keine Gebote, ausschliesslich bei ebay.
Das Leben ist zu kurz, um Beiträge mit mehr als 20 Zeilen zu lesen.
Besser zuviel Druck als zuwenig!
Abseits der Rennstrecke einfach an die Vorgaben halten und es passt. Das ist auch eine Haftungsfrage.
Stell dir vor du bist in Kreta bei 45 Grad und senkt den Druck ab. Nach einer frischen Nacht fährst du morgens vollgepackt bei 15 Grad los. Gute Idee?
Es ist kein Fehler, Sicherungsscheiben an der Batterie und da wo es drauf ankommt durch welche von Nord-Lock zu ersetzen. Die können sich nicht lösen, die Verbindung bleibt bestehen.
Also unterm Strich eine Baustelle weniger, um die man sich kümmern muss.
Kleine Mengen gibt's u.a. in der Bucht.
Also ich fahre wenn alleine und ohne grosse Beladung unterwegs mit 2,3 / 2,7 bar, weil mich das hintere Federbein durch Härte nervt und die Gabel ist auch nicht gerade feinfühlig. Nächste Woche wird Wilbers eingebaut, dann sehen wir weiter.
Ich oute mich jetzt mal als einer, der viel Jahre lang u. A. Drucksensoren entwickelt hat und darüber ein bisschen was weiss.
Neben den mechanischen Eigenschaften wie Kennlinienabweichung, Hysterese, Nullpunkttoleranz und Endwerttoleranz habe diese auch thermische Eigenschaften. Nämlich thermische Nullpunktdrift und thermische Empfindlichkeitsdrift. Und diese Eigenschaften sind bei eingebauten Reifendrucksensoren nicht zu vernachlässigen. Sind diese Eigenschaften beim Kauf in den techn, Daten offengelegt? Aber woher denn.
Solche Reifendrucksensoren sind im Grunde nur dazu brauchbar, defekte Reifen mit zügigem Druckabfall zu erkennen.
Also: Bei kalten Reifen den korrekten Druck einfüllen und hoffen, das Manometer stimmt. Während der Fahrt nicht ohne grosse Not Veränderungen vornehmen. Größerer Druck durch Erwärmung? Ist normal, einkalkuliert und passt schon.