Beiträge von DCT_Ewald

    Daten (Zulassungsbescheinigung Teil1): EZ: 12.05.2022 - HU bis 04/2028 - EURO 5 - Umbau ist komplett mit einem TÜV NORD Gutachten eingetragen, d.h alle Umbauten sind legal, keine ABE separat mitzuführen - außer den nachträglich montierten Brems- und Kupplungshebel (ABE) Raximo einstellbar bei Sturz wegklappend -


    weitere Details - Farbe gravel Grey - Hauptständer und Seitenständer angepsst - Schutzblech vorne - LED-Scheinwerfer - Ritzel 16 Zähne - O-Ring-Kette - Heizgriffe - KAPPA Motorschutzbügel - HEPCO-BECKER-Kofferträger (links und rechts) HEPCO-BECKER-Topcaseträger (klappbar) - HEPCO-BECKER_Hitzeschutzblech - neue Batterie (2026) - Taschen für Tankschutzbügel - eventuell HEPCO-BECKER Topcase 40 Liter - Batterie da schwer zugänglich mit Ladekabel versehen, Ladegerät dazu falls gewünscht - noch weiteres Kleinzeug -


    VHB 3650 Euro


    weitere Infos und Bilder ewald.jung@freenet.de oder per Nachricht im Forum

    Also ich bin leider kein Vielfahrer mehr aus gesundheitlichen Gründen. Habe auch das Fahren auf der NC 750 X mit der "Angst" angefangen, dass der Tank doch sehr klein ist. Was dazu führte, dass ich am Anfang auch mal mit meinen kleinen 2 Liter Benzinkanistern im Helmfach gefahren bin. (Die hatte ich für meine Super CUB angeschafft, die nur 3,2 Liter Tankvolumen hat)

    Gebraucht habe ich die bei der NC nie, also führe ich die auch nicht mehr mit.

    Von meinen früheren Mopeds vergleiche ich die NC am meisten mit der BMW R 100 RT (Boxer 2-Ventiler). Die hatte ein 24 Liter Benzinfass. Bei beiden musste ich etwa bei 300 km auf Reserve umschalten, bzw. schaltet bei der NC die Anzeige um auf "Hilfe wir haben keinen Sprit mehr".

    Bei beiden war das reine Panik mache. Die RT hatte dann noch 5,5 Liter drin und die NC hat dann auch noch für 100 km Sprit, wenn man sich dann etwas zurück nimmt auch mehr.

    Okay, bei der NC habe ich bis jetzt nur 9009 km Erfahrung, bei der RT waren es zum Schluss 225.000 km.

    Aber das schönste daran ist bei der NC den Verbrauch auszurechnen, obwohl die 5,5 bis 6 Liter auf 100 km bei der RT haben mich damals nicht gestört, lag aber eher an der Einstellung von mir zu der Zeit.

    Noch ein Fan von DAYTONA.

    Erstes Paar von 1986 bis 1998 gefahren. In den Jahren waren ein paar Sommer dabei mit 20 bis 40 tkm. Zweites Paar von 1998 bis 2012 bei aus familiären Gründen geringerer Km-Leistung pro Saison. 2012 verkauft, da ich seither orthopädische Schuhe brauche.

    Leider sind die wesentlich teurer und speziell zum Motorradfahren über 2 T€ auszugeben, will man nicht zu oft machen. Zumal meine PKV nix dazu gibt.

    Leider fehlt dabei der Vergleich zu anderen Motorradstiefelmarken. von 1979 bis 1986 hatte ich drei Paar verschliessen von den damaligen "preisgünstigen" Marken.

    Aber das wichtigste ist doch:

    1. die Dinger müssen passen

    2. die Dinger müssen einem gefallen

    und gerade Punkt 2 ist doch einfach nur subjektiv und rein vom Träger abhängig.

    Motorrad fahren in der Gruppe kann was sehr schönes sein, aber auch Horror.

    Als Führerscheinneuling in der Clique hatte ich damals den Vorteil, dass ich die beste Kenntnis von schönen Straßen im Odenwald hatte und es sollte nicht der allergrößte Heizer aller Zeiten vorne weg fahren und sich darüber freuen wie er alle anderen abhängt.

    Nach den ersten Touren mit mir als Anfänger und Leader hatte ich bald meinen Spitznamen weg und durfte immer vorne weg fahren. Das war 1979, da ging nichts außer in Kontakt bleiben und gegenseitig aufpassen dass keiner verloren geht.

    Bis 2018 haben wir hunderte solcher Touren gefahren die zu 95 % von mir angeführt wurden.

    Warum?

    Scheinbar hatte ich ein gutes Gefühl dafür entwickelt, wann man mal eine Zigarettenpause, Pinckelpause, Kaffeepause einlegen sollte. Getankt wurde immer zusammen, also immer dann wenn der mit der geringsten Reichweite tanken musste. Das hatte sich gut bewährt, allerdings kannten wir uns, oder die meisten schon ohne Moped und dann ist das Einschätzen der Mitfahrer leichter.

    Jedes Jahr gab es dann eine Woche Motorrad fahren in den Alpen (manchmal auch 2 oder 3-mal pro Jahr)

    Es haben sich sehr viel schöne Erlebnisse ergeben, Pannenhilfe kann man dann wunderbar untereinander regeln, manchmal musste es auch der Abschleppdienst sein, Unfälle gab es auch, aber eher der leichteren Art, eher mal ein Ausrutscher, 2 mal was schlimmeres, aber ohne dass Jemand der Beteiligten ins Krankenhaus musste, bzw nach zwei Stunden auch wieder raus durfte.

    1982 und 1986 habe ich die Krauser Rally mitgefahren, das waren dann immer so um die 500 Motorräder und Okay, ih wollte es mal gemacht haben, man lernt natürlich auch viele Leute kennen, aber sonst fand ich die selbsorganisierten Fahrten besser.

    Ab 2019 lief nichts mehr, die meisten aus dieser Anfangsclique leben nicht mehr (keiner durch einen Unfall gestorben) und ein paar andere haben das Motorradfahren aufgegeben.

    Ich schwächele auch in den letzte 2 Jahren (Knie-OP und andere Krankheiten, deshalb nur Tagestouren mit 1 oder 3 Mitfahrern)

    Unsere Erfahrung war, dass man mit 6 Personen die sich gut kennen sehr schöne Urlaubsfahrten machen kann. Urlaubsfahrt mit 10 Leuten, davon 3 die quasi fremd waren, da braucht es etwas bis es wieder harmonsch ist in der Gruppe.

    Wir sind immer so gefahren, dass jede seinen Position fährt, kein gegenseitiges Überholen, eventuell bei einer Pause eine neue Position ausgemacht wird.

    Es grüßt der Tourenpabst (das war mein Spitzname) später hieß ich auch einfach Navi.

    Dadurch, dass ich mit 18 keinen "Einser" machen konnte, fing ich erst mit dem Motorradfahren an, als ich mir gleich eine neue Maschine kaufen konnte. Daher gegenüber der Anfangszeit als Autofahrer und Autobastler, das Neuteil erstmal in die Werkstatt bringen müssen/dürfen/sollen.

    Dann nach jeweils 2 Saison doch wieder was Neues gekauft, also weiterhin wegen Garantie und Kulanz in die Werkstatt. Das 3. Motorrad war dann das richtige und nach 2 Jahren fing ich an zu basteln/Wartung selbst durchzuführen/reparieren. das ging dann die nächsten Maschinen so weiter, zum Teil auch mal 2 oder 3 "Mopeds"parallel gefahren und gebastelt. Bis dann Familie / Job / Pflegefall in der Familie zum Teil das Fahren auf knapp 1000 km im Jahr sinken liesen. Wartung auf Null gesetzt, weder Werkstatt noch selbst was gemacht. Danach "Wiedereinstieg" ins ordentliche fahren und selbst pflegen/warten/reparieren. Bis dann der Job (selbsständig) so streßig wurde, dass die Entscheidung hieß: Entweder fahren oder selbst reparieren. Ich habe mich für lieber fahren und Werkstatt bezahlen entschieden. Mittlerweile als Rentner habe ich Neuropathie, selbst fahren funktioniert, aber wenn Dir eine M6 Mutter 10.mal runter fällt bis Du sie auf die Schraube kriegst, dann entscheidet man sich wieder für die Bezahlen von Rechnungen, die EC-Karte ist leichter zu bedienen. ;)

    DCT_Ewald, 8328 km, NC 750 DCT (RH09) EZ 04/22


    Das war kein erfolgreiches Jahr, Knie-OP (links) in 12/24, OP gut, Reha langsam, Probleme mit Schwindel und Musklschwäche zum Saisonstart, beinahe die NC schon in der Garage hingeworfen, sicherheitshalber mal 4 Räder benutzt für die Arztbesuche und Krankengymnastik. Naja hoffe auf noch ein paar schöne Tage und auf dauerhafte Besserung für nächstes Jahr und damit ein paar km mehr auf dem Zähler.


    Allen eine große Portion Gesundheit! :!:

    Kraftstoff ist ein Stammtischthema und ich vertrete mittlerweile die Meinung jeder soll mit dem glücklich werden was er tankt.

    Habe selbst mal folgenden Versuch durchgeführt. (leider nicht mit der NC) Glaube aber dass er doch eine gewisse Aussgekraft hat.

    1 Jahr lang Super 95 getankt danach 1 Jahr lang Super E10. "Versuchs"-Fahrzeug war eine K 75 mit L-Jetronic. Beide Laufleistungen pro Jahr etwa 7500 km, beide mit jeweils 14 Tagen Alpen, ansonsten auch sehr viel Übereinstimmung im Fahrverhalten.

    Verbrauch bis auf 0,15 Liter identisch zwischen dem E 10 und Super 95 (das damals noch kein E 5 war).

    Dies hat mich dazu bewogen für die weitere Tankerei bei Auto und Motorrad jeweils den Preis als Entscheidungsmerkmal anzustetzen.

    (Falls nicht irgendeine Vorschrift des Fahrzeugherstellers den Sprit kategorisch ausschließt)

    Ich kenne das noch aus meiner beruflichen Tätigkeit bei einem Lieferanten der Autoindustrie, wo wir den Einfluss von div. Zusätzen wie Ethanol/Methanol im Benzin auf die verwendeten Kunststoffe, Elastomere, Dichtungsmaterialien usw. untersucht hatten.