Beiträge von Michael 2808

    Danke euch für die guten Tipps.

    Werde heute Abend dann wohl mal die Seitenverkleidung komplett demontieren, muss da was an die Elektrik anschließen ;) .

    Habe mir mal ein paar Videos gegönnt und schon einmal ein paar Boxen für die Kunststoffteile und Schrauben bereitgestellt, damit die großen und kleinen Schrauben usw. auch wieder an ihre Plätze kommen. Bilde mir zwar ein, dass ich mir das merken kann, aber gehe ja auch auf die 60 zu und Selbstüberschätzung ist halt auch gegeben ;) .

    Aber die Boxen und meine Zettel sollten das schon richten.

    Schön für dich, sind bei deiner obigen Angabe aber nur etwas so um die 10 Ketten ;) .

    Ist das dann eine Referenz oder eine Aussage über die Schmierung?

    Dazu müssten Vergleich mit und ohne Schmierung unter selben Bedingungen stattgefunden haben, was ich ausschließe.

    Auch könnten die Ketten einfach lange gehalten haben, da wenig Belastung drauf war oder die Kette super war, oder....

    Das kann man weiter ausführen, möchte ich hier aber nicht.


    Ich glaube dir das gerne mit den KM-Erfahrung, aber was das mit Fett und Öl angeht, Fett klebt nun einmal besser, auch wenn Öl wahrscheinlich besser gleitet. Dafür ist es dann auch schneller wieder unten.


    Ich jedenfalls fahre sicher keine Kette 40-75 TKM, ist mir zu riskant, egal wie die Kette von außen aussehen mag - in Glieder reinschauen kann man nicht (ich jedenfalls nicht). Wenn es die zerhaut, ist ja nicht gesagt, dass sie einfach nur nach hinten weg fliegt. Das wegen der paar Euro für neue Kette und Ritzel - no way.


    Mir aber egal und du darfst mich gerne mit deiner Meinung/Erfahrung korrigieren - ich beende das für mich hier.

    Na wenn es ohne funktioniert ist das doch gut. Lösungsmittel werden hierbei genutzt, damit das Öl tiefer in die Zwischenräume eindringen kann. Persönlich würde ich immer ein Kettenfett vorziehen, da das länger hält als Öl.


    Aber wir brauchen das nicht zu diskutieren, du hast deine Meinung, ich die meine und das ist ok. Wir kommen da auf keinen gemeinsamen Nenner ;)

    Beide enthalten Lösungsmittel, die erst nach rund 10 Minuten verdunstet sind und erst dann entwickeln sie die volle Haltekraft.

    Bleibe dabei, dass der Auftrag während einer Fahrt nicht sinnvoll ist.


    Aber wie oben schon geschrieben, wenn das für euch so funktioniert ist das doch super.

    Oha, 44 TKM wäre mir zu lange, aber ich komme auch von Enduro ;) .


    Mit der Kettenabdeckung sollte das Öl dann dort hängen. Dazu kommt, dass das Öl während der Bewegung keine Chance hat, seine Kriechwirkung zu erlangen und nicht dorthin kann, wo es eigentlich hin gehört.

    Ich hatte das mal so gelernt, dass man mindestens 10 Minuten warten soll, besser ein paar Stunden.


    Solange das aber für dich funktioniert, ist das natürlich ok.

    Das mit dem Kettenöler erschließt sich mir irgendwie nicht - wie soll das funktionieren?

    Soll ja wohl kaum während der Fahrt gemacht werden, da sonst das Öl auf der Felge landet, da zum Zeitpunkt des Auftrags ja noch flüssig.


    Kette ölen bedeutet auch immer Wartezeit, damit das Öl sich festsetzen kann - vergessen viele immer gerne und wundern sich dann über das Fett auf der Felge ;) .

    Abgesehen davon, ein Blick auf die Kette beim Ölen ist grundsätzlich nicht verkehrt, so sieht man Verschmutzungen oder sonstige Dinge besser als wenn man ein Knöpfchen während der Fahrt drückt (sofern das so funktionieren soll).


    Einen Mehrwert für den Kettenöler habe ich bisher nicht gefunden aber ich lerne gerne dazu.