Bei meiner NC unterscheidet der Hersteller in den Druckempfehlungen nicht zwischen Beladungszuständen.
Es erschließt sich mir zwar auch nicht, aber die Empfehlung ist in beiden Fällen 2,5/2,9
Bei meiner NC unterscheidet der Hersteller in den Druckempfehlungen nicht zwischen Beladungszuständen.
Es erschließt sich mir zwar auch nicht, aber die Empfehlung ist in beiden Fällen 2,5/2,9
Dreitages-Tour
Anfahrt vorbei an Taubertal und Jagsttal, ins Spessart, dann ins
Vulkangebiet Vogelsberg (Hessen).
Am zweiten Tag über die Hessische Hochrhönstraße und die
Wasserkuppe, vorbei an der Fulda-Quelle Richtung Thüringer
Wald.
Übernachtung am Rennsteig in einem ehemaligen Stasi-Hotel.
Dann weiter durch den Thüringer Wald, den Naturpark Haßberge
in den Steigerwald.
Machts doch nicht so kompliziert.
Vielleicht sollte man "kalter" Reifen durch "Reifen vor Fahrtantritt" ersetzen.
Da sollte der Reifen hinten 2,9 Bar haben - egal ob im März oder im August.
Die aufgewärmte Temperatur während der Fahrt ist ja auch abhängig von der Außentemperatur.
Ich würd alle 50 km messen und immer wieder ablassen.
Die kalten Reifen dann erst auf Körpertemperatur erwärmen (Fieberthermometer) und dann wieder aufpumpen - möglichst bis auf Millibar genau.
So, und jetzt ohne Ironie:
Deshalb gibt man den Reifendruck ja bei KALTEM Reifen (sprich, vor der Fahrt) an. Der einzige relevante Wert.
Der versierte Fahrer kann - abhängig vom Einsatzzweck - natürlich andere Drücke fahren (Schotter, Ralley, etc.), aber dann bewusst und i.d.R. nicht für die Straße.
Und ja, es gibt auch Fahrer, die den Druck aus Komfortgründen unterschreiten - aber die wissen dann was sie tun (zumindest meistens
)
Halt dich ran - ich bin grad auf Tour und hab dich schon wieder ![]()
Alles anzeigenEs geht leichter wenn man mit der rechten Hand nach OBEN zieht, nicht nach hinten. das Motorrad soll ja hinten angehoben werden. Nach hinten kippt es von alleine wenn es den obersten Punkt erreicht hat.
Sehe ich auch so. Außerdem addieren sich die Kräfte,
wenn senkrechte nach oben gezogen und gleichzeitig
auf den Hebel des Hauptständers nach unten gewirkt wird.
Eigentlich ist es genau andersrum. Der tiefe Schwerpunkt sorgt dafür, dass sie beim Rangieren länger haltbar bleibt.
Beim Kurvenfahren lässt sich ein Motorrad mit hohem Schwerpunkt leichter in die Kurve kippen.