Alles anzeigenWarum schreib ich überhaupt wenn du es nicht liest oder verstehst.
Die Frage sollten man sich vor dem Abschicken ausufernder Abhandlungen tatsächlich häufiger stellen, finde ich!
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Die Frage sollten man sich vor dem Abschicken ausufernder Abhandlungen tatsächlich häufiger stellen, finde ich!
Was für ein Gelaber um ein eigentlich klares Thema ....
Alles anzeigenIch komme vom NT zum NC und ja: die NC ist schon hart hinten da muss ich mich auch noch dran gewöhnen.
Der Unterschied liegt aber am Fahrwerk und nicht am Reifendruck.
Ich komm jetzt nochmal mit einem ganz anderen Aspekt:
Persönlich halte ich gar nichts von Nachrüst-Sensoren.
1. Umständlicher Abbau beim Nachfüllen (Kontermutter)
2. Zusätzliche Unwucht, die ausgeglichen werden müsste
(Gerade bei der NC, mit Winkelventilen)
Ich prüfe den Druck vor beginn längerer Fahrten.
Ich prüfe den Druck immer mit meinem eigenen Akku-Kompressor,
da die Reifenfüllgeräte an den Tankstellen z. T. recht deutliche
Abweichungen haben, seit sie nicht mehr geeicht werden müssen.
Zum Thema "Abweichung nach oben":
Wenn der Reifendruck einmal passt, dann ist die "Abweichung nach oben"
völlig irrelevant. Mir hat während der Fahrt noch niemand den Reifen aufgepumpt ![]()
Bei meiner NC unterscheidet der Hersteller in den Druckempfehlungen nicht zwischen Beladungszuständen.
Es erschließt sich mir zwar auch nicht, aber die Empfehlung ist in beiden Fällen 2,5/2,9
Dreitages-Tour
Anfahrt vorbei an Taubertal und Jagsttal, ins Spessart, dann ins
Vulkangebiet Vogelsberg (Hessen).
Am zweiten Tag über die Hessische Hochrhönstraße und die
Wasserkuppe, vorbei an der Fulda-Quelle Richtung Thüringer
Wald.
Übernachtung am Rennsteig in einem ehemaligen Stasi-Hotel.
Dann weiter durch den Thüringer Wald, den Naturpark Haßberge
in den Steigerwald.
Machts doch nicht so kompliziert.
Vielleicht sollte man "kalter" Reifen durch "Reifen vor Fahrtantritt" ersetzen.
Da sollte der Reifen hinten 2,9 Bar haben - egal ob im März oder im August.
Die aufgewärmte Temperatur während der Fahrt ist ja auch abhängig von der Außentemperatur.
Ich würd alle 50 km messen und immer wieder ablassen.
Die kalten Reifen dann erst auf Körpertemperatur erwärmen (Fieberthermometer) und dann wieder aufpumpen - möglichst bis auf Millibar genau.
So, und jetzt ohne Ironie:
Deshalb gibt man den Reifendruck ja bei KALTEM Reifen (sprich, vor der Fahrt) an. Der einzige relevante Wert.
Der versierte Fahrer kann - abhängig vom Einsatzzweck - natürlich andere Drücke fahren (Schotter, Ralley, etc.), aber dann bewusst und i.d.R. nicht für die Straße.
Und ja, es gibt auch Fahrer, die den Druck aus Komfortgründen unterschreiten - aber die wissen dann was sie tun (zumindest meistens
)
Halt dich ran - ich bin grad auf Tour und hab dich schon wieder ![]()