Beiträge von JayLL

    Das hoffe ich vermeiden zu können zumindest aktuell.

    Ich war froh, dass es genäht werden konnte, sonst hätte ich das gleiche Problem, 65% des Innenmeniskus müssten sonst raus und auf Dauer läuft es dann auf ein künstliches Kniegelenk hinaus. Mit Ende 30 brauche ich das noch nicht. X/

    Innenmeniskus wurde genäht. Ist dann im Aufbauprozess wieder gerissen und musste nochmal genäht werden. Bei der Reha wurde mir dann von einer nicht ganz so kompetenten Physiotherapeutin durch eine ruckartige Bewegung die Kapsel verletzt, sodass diese gerissen ist und dann wieder operiert werden musste. Bin dann im März fast ein Jahr Bewegungseingeschränkt gewesen ||

    Keine schöne Sache. Man merkt dabei erst, wie wenig Barrierefrei unsere Städte und Infrastruktur sind. 8|

    Ich reihe mich diesmal mit ein. Nicht weil ich ein Saisonkennzeichen habe sondern seit April 3 mal am gleichen Knie operiert wurde. Seit dem steht die NC in der Garage :(

    Prognose sieht aber aktuell danach aus, als würde ich zum März wieder fahren können. Ich fiebere also sehr beim Countdown mit ^^

    Ich liebäugle etwas mit dem voll einstellbaren. Sind etwa 300€ (nicht UVP) Unterschied, was natrülich nicht wenig Geld ist, aber es wäre dadurch noch individueller einstellbar. Bin mal gespannt was der Eindruck des normalen Federbeins über die nächsten Kilometer sind.

    Hab noch etwas Zeit. Nach der dritten Knie-Op dieses Jahr kann ich den ganzen Winter einkaufen und im Frühjahr dann verbauen. :D

    Ja daher die Frage, ob andere auch solche Erfahrungen gemacht haben. Wird natürlich schwer jemanden zu finden der ein Wilbers Federbein verbaut hat und eine Kilometerlaufleistung hat wie du.

    Wenn ich 1K für ein Federbein zahle (Zug und Druckstufe einstellbar), möchte ich kein schlechtes Bauchgefühl haben nach 2-3 Jahren wieder 3-400 zaheln zu müssen.

    Ausprobieren in einer RC90 ist auch nur schwer möglich, um zu schauen, wie groß der Unterschied wirklich wäre. Und dann müsste der Fahrer ja auch noch annähernd mein Gewicht haben :think:

    Das ein Dämpfer einem Verschleiß unterliegt dürfte jedem klar sein. Eine Laufleistung von 55.000 Kilometern empfinde ich allerdings als deutlich zu gering für auftretende funktionelle Defekte.

    Mein OEM-Federbein funktioniert okay. Die Frage ist ob ich den Aufpreis für ein Teil bezahlen möchte, welches mir zwar etwas mehr Eisntellmöglichkeiten und bessere Anpassung gibt, aber nicht langlebig ist.


    Mein KW Fahrwerk im Auto war nach 3 Jahren und 250.000 Kilometern natürlich auch nicht mehr so frisch wie nach Kauf, allerdings noch voll funktionsfähig hinsichtlich Verstellung von Zug- und Druckstufe. Und das Fahrwerk lässt sich im übrigen auch überholen. Also nichts mit wegschmeißen.

    Die Unterstellung dass ich nicht merken würde, dass die Dämpfer im Auto nachlassen würde gebe ich gerne zurück. Sollte man sich ohne besseres Wissen eventuell verkneifen ;)

    Eine kurze Frage hierzu. Ich finde weder die Betriebsstunden noch die gefahrenen Kilometer sonderlich hoch für ein Federbein.

    Das sich die Zugstufe nach der Zeit nicht mehr verstellen lässt würde ich eher als Sachmangel einordnen.

    Also irgendwie würde mich das bei so hochpreisigen Teilen (Qualitätsversprechen) durchaus stören. Oder ist das normal? Bin noch nicht so lange im Motorrad Game dabei, aber wenn im Auto ein Dämpfer nach der Zeit/Laufleistung nachgelassen hätte, wäre der Hersteller bei mir durch.

    Hatte mit einem Wilbers Federbein geliebäugelt welches auf mich eingestellt ist, aber eine solche Erfahrung würde mich doch abschrecken... :(

    Jein. Wenn man eine Weste hat die mechanisch auslöst, würde ich nicht unbedingt wechseln. Die Schutzwirkung ist da. Es geht lediglich darum, dass die Schutzwirkung bei elektrischen Systemen nunmal besser ist. Daher wäre die Empfehlung bei Neuanschaffungen hierauf zu achten und den etwaigen Aufpreis in Kauf zu nehmen, wenn möglich. Ausschlusskriterium wäre, wenn man immer vergisst seine Gadgets zu laden. Dann Finger weg von elektronischen Systemen.