Beiträge von ThomasLIP

    Ronny.Ste


    "Yamaha ein Tochterunternehmen von Toyota?"  :shock:


    Das wäre mir auch neu, deshalb hier einmal:


    Toyota und Yamaha arbeiten seit langem zusammen und haben gemeinsam Motoren für

    verschiedene Projekte entwickelt, wie z.B. den Wasserstoff-V8-Motor für Toyota und den

    Motor für den Toyota 2000GT. Yamaha ist bekannt für seine Motorenkompetenz, die es

    durch den Motorradbau erworben hat, und liefert Toyota hochleistungsfähige Motoren.


    Gruß, Thomas :boywink:

    Und so komisch es auch klingt, man sollte eventuell eine Rechtschutzversicherung abschliessen

    um im Fall der Fälle gegen die nicht zahlungswillige Versicherung zu klagen. Manchmal reicht schon

    die Androhung und sie sind wenigstens schon mal zu einem Vergleich bereit.


    Aber gaaanz wichtig.

    Niemals eine Rechtschutzversicherung bei dem Konzern abschliessen gegen dessen Versicherung

    ihr klagen wollt bzw. müßt.


    Gruß, Thomas :boywink:

    Ich bin seit Jahren bekennender Drei-Elftel Fahrer.


    Im letzten Jahrtausend bin ich noch durchgefahren. Da war man halt noch fitter.


    Motorradtechnisch habe ich mich über die Jahre ausgetobt und heute ist mir meine Gesundheit

    wichtiger. Die Vernunft ist der Riskobereitschaft gewichen bei kaltem Asphalt, feuchten

    Strassen etc., die das Fahren definitiv gefährlicher machen unbedingt unterwegs sein zu müssen.

    Wenn ich Kurven fahre dann richtig, dabei Angst haben zu müssen das durch kalten Asphalt sowie

    zu kühle Reifen und Feuchtigkeit gerade bei Walddurchfahrten etc. der Grip verloren gehen kann,

    nee, das trübt für mich den Spaß am Moppedfahren zu sehr.

    Ich habe da über die Jahre so einige Erfahrungen mit rutschenden Vorder bzw. Hinterreifen sammeln

    können was allerdings immer glimpflich ausgegangen ist. Ach nee, dann lasse ich es lieber.


    Und ehrlich gesagt geht mir die Anplünnerrei auch auf den Sac.., bis man da mal an und nachher

    wieder umgezogen ist. :angry-tappingfoot:

    Ich sehe schon im Oktober-November meist aus wie ein Michelin-Männchen da ich meinen halben

    Kleiderschrank am Körper trage. Das muß für mich sein, auskühlen ist nicht so mein Ding.


    Und je nach Wetter sind danach wohlmöglich das Mopped und eventuell auch die Klamotten eingesaut,

    nee, auch das brauche ich nicht mehr.


    Am Geld liegt es nicht, die paar Euro mehr für 3 Monate.

    Eigentlich ist es eine Art Selbstschutz das man nicht auf dumme Gedanken kommt und doch mal...

    Die Vorfreude auf den Saisonstart ist für mich auch etwas schönes und ich kann in aller Ruhe ein

    paar Touren planen was mir auch Spaß macht.


    Da ich nicht so viel fahre hat für mich das Moppedfahren, also jede Tour quasi noch Eventcharakter.

    Ich habe fast Angst das wenn ich zu viel fahre das Moppedfahren wohl möglich zu einer Angewohnheit

    verkommt. Schon Richtung Saisonende nimmt bei mir der Spaß je nach Wetter doch merklich ab.


    Ich bin mit meiner Lösung zufrieden und es ist für mich o.k. so.


    Aber auch bei mir war es einmal anders und ich konnte garnicht genug bekommen.

    Und deshalb kann ich jeden verstehen der durchfährt. Auch z.B. im Dezember gibt durchaus sonnige

    aber eben kalte Tage mit den oben beschriebenen Einschränkungen "Nachteilen".


    Wichtig ist doch nur das wir alle Spaß am Moppedfahren haben, egal wann und wie, jeder so wie's

    für ihn (sie) passt.


    Gruß, Thomas :boywink:

    Alex72


    "Was mich halt immer ungemein stört an Versicherungen, dass man meist ein Leben lang einbezahlt und wenn

    nix passiert, dann bekommt man nichts mehr raus."


    Wie bist du den drauf?

    Das nennt man Solidargemeinschaft, darauf beruhen alle derartigen Versicherungen.

    Sieh es einmal umgekehrt, angenommen du hast einen Unfall und die folgenden Operationen, Reha etc.

    kosten mehrere zig tausend Euro oder mehr. Geld das die meisten nicht auf den Schlag aufbringen

    könnten und sie finanziell eventuell für immer ruinieren würde.

    (Bei reinen Kfz-Schäden sieht das übrigens genau so aus)


    Da springt dann die Solidargemeinschaft der Versicherten, vertreten durch die Versicherung, ein.


    Eigentlich muß man es so sehen, jeder der eine Versicherung nicht in Anspruch nehmen muß bzw. mußte,

    hat Glück gehabt. Aber im Falle des Falles bin ich durch meine Prämien nicht gleich ruiniert. Sicherheit

    kostet, nichts ist umsonst.


    "Jetzt habe ich mein ganzes Leben in die Rentenversicherung eingezahlt, und da sagt mein Arzt zu mir

    ich hätte mit meinen 66 nur noch ein halbes Jahr zu leben. Man, hätte ich das vorher gewußt. Das schöne
    Geld, was hätte man da alles......" :lachen:


    Gruß, Thomas :boywink:

    Hobbit


    Auch wenn ich als Saison-Schönwetterfahrer Kettenfett verwende war ich doch ein wenig neugierig

    und habe mir einmal euer Video zum Anbau des CLS-Ölers auf youtube angeschaut.


    Ton und Kameraführung, naja das geht wesentlich besser und ein wenig mehr Licht wäre auch

    nicht schlecht.

    Und das Wichtigste, auf das du hier auch hinweist, ist der Anschnitt der Düsenspitze den man im

    Video aber nur erahnen kann.

    Erstellt doch eine Grafik oder zeigt es in einem Video ganz genau und gut erkennbar damit die Leute

    sehen worauf es beim Anschneiden der Düsenspitze ankommt.

    Denn wie du schon sagtest ca. 50% machen es falsch. Damit das nicht passiert solltet ihr selbst für den

    Dümmsten das so klar herausstellen das soetwas nicht mehr passiert.


    Wie gesagt, das Video bedarf "meiner Meinung nach" dringend einer Überarbeitung!


    Euer Lösungsansatz zum Kettenölen erscheint mir recht schlüssig. Allerdings gehe ich davon aus

    das auch euer Öler Probleme mit der durch Temperaturunterschiede schwankenden Ölviskosität

    hat. Und da bleibt dem Nutzer auch bei eurem System wohl nichts anderes übrig als den Öler

    je nach Aussentemperatur nachzujustieren.


    Ich halte Öler nach wie vor für sinnvoll, wobei es aber auf das Nutzungsprofil der NC ankommt.

    Für mich als Schönwetter-Saisonfahrer mit max. 5tKm im Jahr ist das Kettenfetten mit einer

    Schmierhilfe schnell gemacht und auch meine Kette fühlt sich wohl.


    Aber noch einmal an euch Profis, euer Video, man, ihr wollt doch verkaufen.


    Gruß, Thomas :boywink:

    Jonnytibi


    WICHTIG!

    Wie "Jr`s NC" schon sagte, "Das Anzugsdrehmoment ist sehr wichtig"


    Gerade bei diesen filigranen Aluteilen die mit wenig Drehmoment angezogen werden ist ein zu

    hohes Anzugsdrehmoment gefährlich.

    Zu schnell wird das Gewinde verformt oder das Bauteil überdehnt ohne das man es gleich bemerkt.


    Also auf jeden Fall einen Drehmomentschlüssel verwenden oder es jemanden machen lassen der

    damit Erfahrung hat.


    Gruß, Thomas :boywink:

    PeteRich


    Danke für deinen Kurzbericht zum Schuberth S3.


    Das du jetzt unter dem S3 keine Ohrstöpsel mehr brauchst bestätigt genau das was ich in meinem

    Eröffnungsbeitrag unter anderem gesagt habe.


    Ein Helm wie der S3, der im Windkanal optimiert und bei dem gewisse Regeln der Strömungslehre

    beachtet wurden kann einfach leiser sein wie ein Helm an dem sich Designer einfach nur ausgetobt

    haben.


    Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, wer mit Windschild mit oder ohne Spoiler unterwegs ist

    bei dem gibt es eine Menge Potenzial um das Ganze leiser zu bekommen.

    Ich hatte ja geschildert was ich unternommen habe um Windgeräusche bzw. starke Turbulenzen

    durch das Windschild mit oder ohne Spoiler zu minimieren. Ferner hatte ich ja auch geschildert wie ich

    meinen Helm noch leiser bekommen habe.


    Leider helfen einem "Tipps" wie, trag den Helm mit dem du gute Erfahrungen gemacht hast da nicht

    gerade weiter.


    Es bleibt einem eigentlich nichts anderes übrig als selbst Hand anzulegen und zu experimentieren.

    Wenn man allerdings ein paar grundlegende Regeln beachtet kann das Endergebnis eine wesentlich

    ruhigere Kombination aus Windschild und Helm sein.


    Ich kann sagen meine zu Anfang des threads geschilderte Vorgehensweise hat sich gelohnt. Die Helm-

    Windschildkombination ist wesentlich leiser geworden und auch die ruppigen Turbulenzen die den

    Helm hin und her schmeissen können sind verschwunden. Es geht wenn man will!


    Aber wie ich schon schrieb, ein Patentrezept gibt es nicht. Es spielen zu viele Faktoren eine Rolle.



    Gruß, Thomas :boywink:

    Ich denke das war der berühmte "heilsame Schreck" :shock:


    Das wird dir garantiert nie wieder passieren. Sowas oder ähnliches ist sicherlich schon

    fast jedem passiert. Und nachher denkt man sich nur warum hab ich Dödel bloß..................


    Ich hoffe nur das deine Vespa bei diesem unfreiwilligen Bodenkontakt so gut wie unversehrt blieb.


    Da kannste mal sehen, wir sind alle nur Menschen und nicht jeder Tag ist unser Tag.


    Gruß, Thomas :boywink:

    Gehupft wie gesprungen


    Bei regelmäßiger Wartung sind die NC-Motoren echte Dauerläufer und 200tKm

    kein Problem. Bei youtube etc. wurden schon Exemplare mit weit über 200tKm

    gesichtet.


    Der Motor ist mit 73 bzw. 78,5 PS/Liter ja auch nicht gerade hochgezüchtet.

    Und das recht niedrige Drehzahlniveau mit dem die NC durchschnittlich bewegt

    wird fördert ebenfalls die Langlebigkeit.


    Also solltest du dir mindestens die nächsten 191.500 Km erst einmal keine Sorgen

    um den Motor machen müßen.


    Gruß, Thomas :boywink:

    Mit 3 bis 4 Motorrädern kann das noch ganz gut klappen und jeder seinen Spaß haben.

    Aber wehe wenn auch nur einer Kurvenangst hat oder ein kronischer Vielbremser

    mitfährt.


    Wie schon geschrieben mußte ich leider diese Erfahrung machen.

    Man man, dickes Mopped aber in Kurven kurz vorm umkippen und dazu noch bremsen,

    hallo?! :angry-tappingfoot: Da hat sich aber einer ein falsches Hobby ausgesucht!


    Ich sehe das so ähnlich wie Tompeter: "Wenn Gruppe", dann max. Mit 2 -3 weiteren Mitfahrern,

    die ähnlich "ticken". Und wehe es "tickt" einer zu anders, sprich ist eine Spaßbremse. :handgestures-thumbdown:

    Ich bin weiß Gott kein Raser aber auf kurvigen Strecken sollte doch ein gewisser Flow entstehen.

    Wenn man dann vor jeder Kurve regelrecht ausgebremst wird, nee, dann ist der Spaß vorbei.


    Wie gesagt, Grüppchen geht aber die Chemie und der Fahrstil sollten halbwegs passen!


    Gruß, Thomas :boywink: