Beiträge von ThomasLIP

    @'HONDA NC 750 X DCT


    Na, da hast du aber nur das rausgelesen was dir passt um mir "keine Ahnung"

    zu unterstellen.


    Was meinst du denn was ich mit "....ist das je nach Beladung und Fahrstil nicht zu

    vermeiden. Das können die Reifen aber ab." gemeint habe.


    Und wenn ihn die 3,3 Bar verunsichern dann kann er den Reifendruck ohne

    großartige Nachteile bei hohen Asphalttemperaturen um max. 0,2Bar auf

    3,1 Bar absenken.

    Die Begründung, warum nicht mehr habe ich ja gleich mitgeliefert.

    Bei max. - 0,2 Bar fangen die Reifen noch lange nicht an richtig zu walken um sich

    dann durch die stärkere Walkarbeit wieder stärker zu erwärmen.


    Das ist allerdings nur Meinung und Erfahrung, mehr kann ich dazu nicht sagen.


    Was andere dazu sagen und Google dazu auf die Schnelle ausgespuckt hat:

    Ein zu hoher Reifendruck beim Motorrad im Sommer ist häufiger als man denkt, da sich die Luft

    bei Hitze ausdehnt. Zwar ist ein etwas höherer Druck meist weniger kritisch als zu niedriger Druck,

    dennoch beeinträchtigt er das Fahrverhalten. Quelle: 1a autoservice


    Auswirkungen von zu hohem Reifendruck:

    Schlechteres Handling: Das Motorrad fühlt sich "kippelig" an und fährt sich ungenauer.

    Reduzierter Grip: Die Aufstandsfläche des Reifens verringert sich, was besonders auf nasser Fahrbahn

    gefährlich sein kann.

    Erhöhter Verschleiß: Der Reifen nutzt sich stärker in der Mitte der Lauffläche ab.

    Weniger Komfort: Unebenheiten werden ungefiltert an den Fahrer weitergegeben.

    Schwierigkeiten bei der Temperatur: Der Reifen kommt langsamer auf Betriebstemperatur,

    da er weniger walkt. Quelle: ChainBrothers


    Wie gesagt, durchaus kontrovers zu diskutieren. Aber mit einem pauschalen "du hast keine Ahnung"

    ist es nicht getan, wie du siehst gibt es schon ein Für und Wider.

    Andreas


    "Wenn deine Frage ist, ob die 12V Start-Spannung aus 3,7V erzeugt wird - oder werden könnte -

    dann können wir das getrost ausschließen. 12V aus 3,7V erzeugen ist kein Problem, aber dabei

    einen Laststrom von 150A oder 500A zu liefern zu wollen, ist vollkommen aussichtslos."

    Das ist mir soweit klar. Eine 3,7V Zelle würde trotz Step-up-Wandler den Strom nicht liefern

    können und sofort dicke Backen machen. Und ein Step-up-Wandler für derartige Stromstärken?

    Na, das wäre aber ein Okolyt. :shock:


    Mit den 4 Zellen in Reihe, da habe ich die Ladeschlussspannung nicht beachtet. 16,8V wären

    trotz leichtem Spannungsabfall wohl doch zu viel.

    Meinen Akkuschrauber mit 4 Zellen lade ich nie ganz voll da die Akkus es nicht so mögen wenn

    sie oftmals mehrere Monate unbenutzt und vollgeladen in der Schublade liegen.

    Der Normalfall bei den meisten Nutzern wäre aber die Ladeschlussspannung des Ladegeräts,

    also für den Anwendungsfall zu hoch.


    Also wird auch hier, je nach Zellenanzahl, mit einem Step-up bzw. Step-down-Schaltwandler

    gearbeitet.


    Danke dafür, jetzt ist mir alles klar und meine Neugier befriedigt. :thumbup:

    In der wärmeren Jahreszeit, wo sich der Teer durch Sonneneinstrahlung stark

    aufheizt, ist das je nach Beladung und Fahrstil nicht zu vermeiden.


    Das können die Reifen aber ab. Ich würde den Reifendruck in diesem Fall um ca.

    0,2 Bar absenken aber nicht mehr. Ist der Reifendruck zu niedrig walken die

    Reifen zu sehr, werden wiederum wärmer, verschleissen schneller und -

    das Fahrverhalten wird instabiler.

    Jr`s NC


    Ja die USA, momentan ein ganz gefährliches Pflaster.

    Hätte da ein "pflichtbewusster Republikaner" den Timmy am Strand erwischt hätte

    dieser ihn wohl sofort verpfiffen und Timmy wäre in Abschiebehaft gekommen.

    Aber son Wal hat ja auch die Wahl. Ich empfehle dann doch eher die Karibik mit

    ihren weiten Stränden.

    Andreas


    Danke für deine Erklärungen.

    Hätte ich das allerdings auch noch aufgebröselt wären mir die Powerbankbesitzer

    mit den ominösen Angaben wie z.B. 6000A wohl gleich an die Kehle gesprungen.


    Bei den 5V Powerbanks wird intern ein Step-Up-Converter verwendet um die

    Zellenspannung von max. 3,7V auf 5V zu bringen.

    Ob in reinen 12V Starterpacks auch ein Step-up-Converter verwendet wird?

    Dort könnte man die Zellen ja einfach in Reihe schalten (4 x 3,7V= 14,8V)

    Die 14,8 Volt für den Startvorgang sehe ich nicht als Problem.


    Wenn du da mehr weißt, habe ich mich noch nicht mit auseinandergesetzt.


    Wie du schon sagtest, die ehrlichste Angabe wär die Angabe in Wattstunden (Wh).

    Aber damit können viele erst einmal nichts anfangen.

    Und leider sagt das auch noch nichts über die Qualität der Zellen aus, da sind

    leider auch immer noch schwarze Schafe unterwegs.


    Da hilft nur das Prinzip Hoffnung.

    Hätte "Timmy" sich mit den Eigenarten der Deutschen ausgekannt hätte er sicherlich

    erst ein Handtuch auf sein Lieblingsplätzchen am Strand geworfen und "sein Revier"
    markiert.


    Aber so sind'se nunmal, "Kein Handtuch, kein Liegeplatz" :angry-tappingfoot:

    Und schwupps, ehe man sich versieht, haben die Jung's einen schon wieder ins Wasser
    befördert.


    Ein Tipp an "Timmy",

    bei der nächsten Urlaubsplanung erst den Reiseführer lesen und sich mit den Sitten und

    Gebräuchen der "Ureinwohner" bekannt machen.


    Wie schon gesagt, "Kein Handtuch, kein Liegeplatz"

    Jetzt wünsche ich dem "Timmy" noch eine gute Reise, mach's gut.

    Hier nun einmal auch von mir ein paar Tourfotos vom 1.Mai:

    Lemgo-Höxter-Beverungen-Bad-Driburg und über die schönsten Strecken zurück.


    Und wie so oft kann ich mir die Vorgeschichte was die Action-Cam anbelangt nicht ver-

    kneifen. (Ihre kennt mich ja)


    Obwohl ich vor Jahrzehnten noch hobbymäßig fotografiert habe, habe ich die Jahre danach

    kaum noch fotografiert.


    Die Erfahrung zeigte das man sich die meisten Fotos und Filme, bis vielleicht auf ein paar

    interessantere, doch nicht mehr anschaut. :(


    Im Januar vor 2 Jahren habe ich mir dann für's Mopped aber doch eine VICTURE AC820

    Action-Cam besorgt die laut den von mir gesehenen Testvideos durchaus brauchbar ist.


    Ein Schnäppchen, weil sie laut Anzeigentext ein nichtbenötigtes Weihnachtsgeschenk war.

    Witzig dabei, in der Kamera war noch eine 64GB Micro-SD-Card die die Verkäuferin eventuell

    vergessen hat, bzw. ihr wohl garnicht klar war da diese nicht zum Lieferumfang gehörte.

    Why not, desswegen mache ich kein Fass auf. :naughty: Bin ich jetzt ein Betrüger? :? Ich denke

    nein, was sie nicht weiß macht sie nicht heiss!

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    Ein Problem welches bei Action-Cams mit eingebautem Mikrofon leider besteht sind die

    Windgeräusche beim Filmen in Fahrt.

    Deshalb habe ich mich dazu durchgerungen eine Mini-Klinkenbuchse für ein externes

    Mikrofon in die Kamera zu integrieren. Wie der aufmerksame Leser weiß mache ich so etwas

    aber gerne, war ne ganz schöne Frickelei, aber es funktioniert.


    Vorgestern habe ich dann endlich die Kamerahalterung mit Hilfe eines massiven runden

    Gummis so umgebaut das ich die Action-Cam schwingungsgedämpft am rechten Spiegel der

    NC montieren konnte.


    Ich wollte unbedingt die momentan unübertrefflichen Farben der Natur einmal auf Video
    bannen.

    Wie ich beim Anschauen der Videos feststellen musste, muss ich zwei Einstellungen noch verändern.

    Insgesamt bin ich aber schon relativ zufrieden mit dem Ergebnis. :thumbup:


    So, jetzt aber zu den Fotos.

    Die ersten 2 sind Still-Pictures 3840 X 2160 die auch mit der VICTURE gemacht wurden.

    Die restlichen sind Einzelframes die ich mit "avidemux" aus den Videos separiert habe.

    Diese sind natürlich nicht so hochauflösend (Full-HD 1920 X 1080) und nicht so scharf.


    Die Kamera kann noch höhere Auflösungen verarbeiten aber es entsteht auch so schon

    eine Datenflut von mehreren zig GB und wie alle Action-Cams wird auch diese recht warm.

    Je höher die Auflösung, also die Datenflut, je wärmer werden sie.


    Insgesamt bin ich für eine nicht GoPro schon ganz zufrieden! O.k., die Farben bei GoPro

    und Co. sind noch satter und natürlicher, aber für ein paar Mal filmen? Mehr ist es mir

    einfach nicht wert.

    Und nach Murphys Gesetz ist es nur eine Frage der Zeit das einem so ein zierliches Teil

    mal runterfällt oder sonst was damit passiert.



    Zu meiner guten Laune auf der Tour hat übrigens auch diese nette jung Dame beigetragen die mir freundlich zugewinkt hat.

    Natürlich habe ich zurückgewunken. Ob sie wohl am liebsten mitgefahren wäre? :?


    Ja ja, der Helmkauf kann sich zu einem echten Abenteuer entwickeln.

    Keiner hat einen Kopf nach DIN-Norm.

    Der eine hat einen "Charakterkopf" ;), der andere wiederum einen Eierkopf,

    der nächste einen Kantkopf und so weiter.


    Was eventuell helfen könnte und bei mir funktioniert hat ist folgendes.


    Die Hersteller stellen ja nicht für jede Helmgröße eine eigene Helmschale her,

    sondern fassen z.B. in einer Helmschalengröße 3 Größen zusammen indem

    sie die Helme innen verschieden stark auffüttern.


    Ich habe einen Shark Helm in meiner Größe XL geschenkt bekommen. Problem,

    er war an Wangen, Ohren und an der Stirn etwas zu stramm.

    Ich habe das Innenfutter rausgenommen und festgestellt das der Fütterschaum

    mehrlagig, also 2-fach bzw. 3-fach war.

    Dann habe ich an Stirn, Wangen und Ohren jeweils eine Lage, die recht leicht zu

    lösen war, herausgenommen.

    Der Helm sitzt seitdem perfekt ohne zu drücken.

    Und sollte er mal wieder zu "wackelig" sitzen kommt eben eine dieser Lagen wieder

    rein.


    Das einem die Verkäufer sagen können ob die Polsterung je nach Größe mehrlagig

    aufgebaut ist natürlich ein Problem. :?

    Bei meinem Helm konnte man ohne Beschädigung das Futter so hochklappen das

    man die einzelnen Lagen erkennen konnte.

    Eventuell ist auch der Hersteller bereit sich dazu zu äussern.


    Alles nicht ganz einfach aber es wäre wie bei mir eventuell ein Lösungsansatz.

    Kleine Anekdote am Rande,

    Ich hatte diese schon im "Musikfred" eingestellt. Aber da es sich ja weniger um Musik sondern um
    eine "Erfahrung aus der Jugend" handelt dachte ich mir..........

    Eventuell ist den jüngeren "Golden Earring" kein Begriff, deshalb: Eine holländische Band die

    in wechselnder Besetzung von 1961-62 bis 2021 aktiv war.


    Was lernen wir daraus, aus Holland kommt nicht nur "Käse" ;)

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    "Golden Earring", das waren noch Zeiten.

    Ich erinnere mich noch gerne an die geilen Garagenfeten von Frank der ein eingefleischter

    Golden Earring Fan war.


    Zu der Zeit, 1977 habe ich mit Freunden einen Zelturlaub in Holland geplant wobei wir bis

    auf die Insel Texel wollten. Plan war, je nach dem wie weit wir am Tag kommen, einfach irgend-

    einen Campingplatz anzufahren. Die ersten Etappen, kein Problem. Aber dann kam Amsterdam,

    hört sich einfach an, war es aber nicht. :angry-tappingfoot:


    Warum? Nun, meine beiden Kumpels hatten Mokicks mit "kleinem Nummernschild" und die

    durften damals in Holland nur auf ausgewiesenen Radwegen fahren. Heute wäre das

    kein Problem gewesen, aber damals. Kein Navi, nix, nur eine Karte wo "keine Fahrradwege"

    eingezeichnet waren. Und diese blöden Fahrradwege bogen regelmäßig in eine Richtung ab

    in die wir laut Karte garnicht wollten.


    Und "Golden Earring"? Nun. wir wollten unbedingt zum legendären Paradiso-Club wo auch

    Golden Earring regelmäßig auftrat. Stunden später, nein, viel zu spät haben wir es gefunden.

    Abendkasse war noch nicht und wir haben so lange gequängelt bis wir uns einmal umschauen

    durften. Für uns Provinzler absolut beeindruckend der Laden, werde ich nie vergessen, zumal

    der Paradiso-Club eine umgebaute Kirche ist welche bekanntlich nicht sooo klein sind.


    Als unser Rundgang beendet war mußten wir noch raus aus der Stadt aber vorher unbedingt

    noch etwas essen, und wieder gebummelt, was sich als großer Fehler herausstellte. Es wurde

    nämlich langsam dunkel und die blöden Fahrradwege.......... zum kotzen. :obscene-hanged:


    Schlussendlich haben wir parallel zu einer "Bundesstrasse" (oder wie die in Holland heißen)

    mit angeschlossenem Radweg ein Fleckchen gefunden wo wir einfach wild gecampt haben.

    Wir waren einfach platt und hatten die Schnauze voll. Zelt notdürftig aufgebaut und hingehauen.

    Am nächsten Morgen :text-welcomeconfetti: in Holland!

    Alter, das "grüne Fleckchen" entpuppte sich als so eine Art Kraftfahrtstrassendreieck und im

    Zentrum haben wir gezeltet. :shock:

    Berufsverkehr soweit das Auge reicht.


    Kein Wunder das wir so früh wach geworden sind. Nur weg hier war die Devise. Und da einer

    meiner Kumpels keinen Bock mehr auf "Texel" hatte sind wir zurück ins "Tecklenburger Land"

    in das beschauliche Brochterbeck wo wir auf der Hinfahrt schon gezeltet hatten und dort Holländer

    und nette Mädchen kennengelernt haben.


    War noch ein super Urlaub, scheiss auf Texel. ;)



    Paradiso-Club


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    Tobias


    Danke für deine Beschreibung des "Phänomen's" :thumbup:


    Dann habe ich das wohl richtig interpretiert und bin mit dem "Problem", welches

    ja eigentlich gar keins ist, nicht allein. :)


    Liegt wohl einfach daran das die Ölviskosität bei kaltem Motor höher ist und sich

    dadurch der Öldruck nicht sofort voll aufbaut. Das kann die Steuerelektronik, die die

    Öldruckinformation von den Drucksensoren bekommt und diese wiederum die Tauch-

    magnetventile steuert, wohl nicht sofort komplett ausgleichen.

    Ich gehe davon aus das die Reibwerte zwischen den Kupplungsscheiben bei kaltem Öl

    auch etwas kleiner sind als bei warmen Öl und dadurch kann der Vortrieb im ersten

    Moment auch dadurch etwas kleiner sein.


    Und da nicht jedes 10W-30 oder 10W-40 Öl die gleiche Kaltviskosität hat kann sich dieses

    "Verhalten", je nachdem welches Öl man eingefüllt hat, mehr oder weniger ausgeprägt

    zeigen.


    Alles gut, nichts kaputt, liegt einfach in der Natur der Sache. :)