So, damit die liebe Seele Ruhe hat.
Im Werkstatthandbuch steht:
"Hochwertiges Ethylenglycol Frostschutzmittel mit silikatfreien Korrosionsinhibitoren"
So, damit die liebe Seele Ruhe hat.
Im Werkstatthandbuch steht:
"Hochwertiges Ethylenglycol Frostschutzmittel mit silikatfreien Korrosionsinhibitoren"
Ich bin damals vorm Kauf der RC88-DCT auch eine RC70-Schalter probegefahren.
Die Schaltung war erste Sahne, die Kupplung gut dosierbar und leichtgängig.
Runterschalten vor einer Ampel oder Kreuzung funktionierte perfekt auch ohne
Zwischengas.
Selbst wenn du es einmal verschlampt hast war das Runterschalten bei stehendem
Mopped sehr einfach.
Bei meiner K75 war das manchmal schon etwas hakeliger und die Kupplung war
etwas schwergängiger. Bei der Honda flutschte das alles wunderbar.
Ich muss allerdings sagen das ich mir schon ewig angewöhnt hatte beim Runter-
schalten leicht Zwischengas zu geben.
Schalter oder DCT, reine Geschmackssache
Die "Ariel" erinnert mich daran als wir vor ca. 20 Jahren noch oft zum Motorradtreff
auf den Köterberg gefahren sind.
Da gab es einen Stammgast den sie "Ariel-Peter" nannten. Der Sound seiner Ariel
war unverwechselbar und man konnte schon von weitem hören wenn er den
Köterberg hochfuhr. (Ich meine es war eine NH 350).
Dann raunte es durch die Reihen, "Ariel-Peter kommt".
In den Videos die ich z.B. zu der RH09-DCT gesehen habe, habe ich wenn sie runterschaltet
definitiv wahrgenommen das das drive by Wire Zwischengas gibt.
Genau das ist doch ein Vorteil den nur ein drive by Wire bieten kann!
Ich fahre eine RC88-DCT mit ordinärem Doppelgaszug die dementsprechend kein Zwischengas
beim Runterschalten gibt.
Ich bin ein wenig verwundert das das keinem auffällt.
Selbst von den "Profitestern" wurde das von keinem erwähnt! Sitzen die alle auf ihren Ohren?
Hier ein Video wo das überdeutlich zu hören ist.
Übrigens, schöne Strecke und der runde Fahrstil des Fahrers gefällt mir. Macht regelrecht Spaß
da mitzufahren.
Aber ein guter Vergleich was das Drehzahlniveau einer CB500X im Vergleich zur NC750X anbelangt.
Irgend ein "Scherzkeks" meinte hier das die sich genauso schnell fahren lassen würde wie die NC
ohne ein wesentlich höheres Drehzahlniveau! Ja neee isss klaaa ![]()
Ich finde die CB500X nervt regelrecht wenn man sie auf dem Niveau einer NC750X bewegen will!
Meine Meinung.
Gruß, Thomas
Der Hauptbestandteil von Frostschutz ist Glykol.
Wenn du einen Frostschutz einfüllst der für Aluminiummotoren und Kühler geeignet ist
kannst du nichts falsch machen.
Da ist die Farbe absolut nebensächlich.
Zu dem Thema hatte ich schon einmal einen Beitrag eingestellt und eine Alternative vorgestellt.
Ich meine ein echter Hochdruckreiniger hat generell nichts an einem Motorrad zu suchen.
Entweder herkömmlich reinigen oder eventuell soetwas benutzen:
Interessantes Video. Der Mann hat meinen Respekt verdient! Alles frei nach dem Motto:
"Solange ich noch auf mein Mopped komme lasse ich mir den Spaß nicht nehmen."
Und auf die Idee mit dem speziellen Klapptritt muss man auch erst einmal kommen.
Ich hoffe das sich seine Probleme nur auf das Aufsteigen beschränken er aber
fahrerrisch noch fit ist. Sonst wird er eine Gefahr für sich selbst und andere.
Die CB350 mit ihrem langhubigen 1-Zylinder gehört meiner Meinung nach auch zu den
Motorrädern für die Seelenmassage. Motorradfahren wie in früheren Zeiten, gelassen
und entspannt.
Es gab ja Gerüchte über einer CB500. Habe aber lange nichts mehr davon gehört.
Diese 1-Zylinder haben schon einen besonderen Charakter.
"Tompeter" hatte ja eine Meteor350 die ihm auf Dauer aber wohl zu flegmatisch war,
überholen war damit wohl nicht so einfach möglich und er hat sich eine Guerrilla 450
zugelegt die allerdings mehr auf Leistung ausgelegt ist und nicht ganz den Charakter
eines niedriger drehenden extrem Langhubers hat.
Ca. 20 PS wie bei der CB350, der Meteor oder Classic 350 etc. sind tatsächlich etwas
wenig. Wenn man einen charaktervollen, hubraumstärkeren und ebenfalls langhubigen
1-Zylinder im klassischen Look haben möchte gibt es meines Wissens nach momentan
nur eine Alternative: Die BSA 650 Goldstar.
Aber auch ich kann mich dem Reiz dieser Eintöpfe nicht ganz entziehen, das hat schon
was. Eine Guerrilla 450 als Zweitmotorrad für die etwas aktivere Hausrunde könnte ich
mir gut vorstellen. Aber die Vernunft steht mir da ein wenig im Weg.
Zumindest habe ich es letztes Jahr noch geschafft einen Bekannten der mit seiner
dicken Honda nicht mehr zurecht kam von der Guerrilla 450 zu überzeugen. Er ist be-
geistert von der Handlichkeit und Agilität der Guerrilla. Er hätte nicht gedacht das ihm
mit seinen 71 Jahren das Motorradfahren noch einmal so viel Spaß machen könnte.
Seine Meinung, mehr Motorrad braucht kein Mensch.
Und ja, ich durfte sie schon fahren, anders wie die NC aber mit großem Spaßfaktor.
Da hat Royal Enfield was ganz tolles auf die Beine gestellt. ![]()
Eintopf kann schmecken, hat einen unverwechselbaren Charakter (Geschmack) und der
Spaß kommt auch nicht zu kurz.
Gruß, Thomas
Nein, wie ich schon schrieb ist je nach Reifenmodell und dessen Querschnittsform
dieser Streifen größer oder kleiner. Bei manchen Reifen müßte man sich über 50° in
die Kurve legen um den Reifen bis an die Kante anzufahren. Das überlassen wir lieber
den Profis.
Es geht darum die Reifenflanke dort anzufahren (anzurauen) wo man im normalen
Betrieb selten bis nie hinkommt.
Dann hast du eine angefahrenen Sicherheitsbereich falls du aus welchen Gründen
auch immer das Motorrad über das gewohnte Mass hinaus in die Kurve drücken
mußt.
Aber keine Panik, auch ohne die nichtgenutzten Flankenanteile anzufahren ist es nicht
so das dort der Reifen garkeinen Grip aufbaut. Aber ohne Anfahren ist der Grip dort
halt etwas vermindert.
Und wenn man für den Fall der Fälle vorsorgen kann, warum nicht. Nebenbei bekommt
man ein besseres Gefühl dafür wie sich das Mopped im Grenzbereich verhält.
Das schlimmste wäre in solch einer Situation übrigens eine Panikbremsung. Ein
Motorrad kann durchaus ein wenig ins rutschen, driften kommen aber es fängt sich
wieder. Rennfahrer sind beim Anbremsen und in der Kurve quasi immer in solch einem
Driftmodus ohne das sie stürzen.
Gerade im Herbst bei niedrigen Asphalttemperaturen habe ich es schon öfters provoziert
das das Hinterrad am Kurvenauslauf leicht driftet. Solange du nicht schlagartig das Gas
wegnimmst oder noch schlimmer aus Panik bremst passiert garnichts.
Wie gesagt, wohl die meisten hier und dazu zähle ich auch mich, haben die Grenzen ihrer
Reifen noch garnicht erfahren. Sie bieten mehr Sicherheit als man gemeinhin meint.
Gruß, Thomas
P.S. Mir ist gerade etwas aufgefallen. Ich habe ja noch eine RC88 ohne Schlupfregelung.
Bei den neueren Modellen mit HSTC muß man diese natürlich abschalten wenn man
am Kurvenausgang den Hinterreifen etwas driften lassen möchte.
Habe ich doch glatt das "s" vergessen. ![]()
"Schleswiger Kaltblut" meinte ich natürlich, danke.