Ob die Toyota Motor Corporation mit 1,9% ein wichtiger Anteilseigner an der Yamaha Motor Company
ist? ![]()
Lässt sich drüber streiten.
Gruß, Thomas
Ob die Toyota Motor Corporation mit 1,9% ein wichtiger Anteilseigner an der Yamaha Motor Company
ist? ![]()
Lässt sich drüber streiten.
Gruß, Thomas
"Yamaha ein Tochterunternehmen von Toyota?" ![]()
Das wäre mir auch neu, deshalb hier einmal:
Toyota und Yamaha arbeiten seit langem zusammen und haben gemeinsam Motoren für
verschiedene Projekte entwickelt, wie z.B. den Wasserstoff-V8-Motor für Toyota und den
Motor für den Toyota 2000GT. Yamaha ist bekannt für seine Motorenkompetenz, die es
durch den Motorradbau erworben hat, und liefert Toyota hochleistungsfähige Motoren.
Gruß, Thomas ![]()
Und so komisch es auch klingt, man sollte eventuell eine Rechtschutzversicherung abschliessen
um im Fall der Fälle gegen die nicht zahlungswillige Versicherung zu klagen. Manchmal reicht schon
die Androhung und sie sind wenigstens schon mal zu einem Vergleich bereit.
Aber gaaanz wichtig.
Niemals eine Rechtschutzversicherung bei dem Konzern abschliessen gegen dessen Versicherung
ihr klagen wollt bzw. müßt.
Gruß, Thomas ![]()
Ich bin seit Jahren bekennender Drei-Elftel Fahrer.
Im letzten Jahrtausend bin ich noch durchgefahren. Da war man halt noch fitter.
Motorradtechnisch habe ich mich über die Jahre ausgetobt und heute ist mir meine Gesundheit
wichtiger. Die Vernunft ist der Riskobereitschaft gewichen bei kaltem Asphalt, feuchten
Strassen etc., die das Fahren definitiv gefährlicher machen unbedingt unterwegs sein zu müssen.
Wenn ich Kurven fahre dann richtig, dabei Angst haben zu müssen das durch kalten Asphalt sowie
zu kühle Reifen und Feuchtigkeit gerade bei Walddurchfahrten etc. der Grip verloren gehen kann,
nee, das trübt für mich den Spaß am Moppedfahren zu sehr.
Ich habe da über die Jahre so einige Erfahrungen mit rutschenden Vorder bzw. Hinterreifen sammeln
können was allerdings immer glimpflich ausgegangen ist. Ach nee, dann lasse ich es lieber.
Und ehrlich gesagt geht mir die Anplünnerrei auch auf den Sac.., bis man da mal an und nachher
wieder umgezogen ist. ![]()
Ich sehe schon im Oktober-November meist aus wie ein Michelin-Männchen da ich meinen halben
Kleiderschrank am Körper trage. Das muß für mich sein, auskühlen ist nicht so mein Ding.
Und je nach Wetter sind danach wohlmöglich das Mopped und eventuell auch die Klamotten eingesaut,
nee, auch das brauche ich nicht mehr.
Am Geld liegt es nicht, die paar Euro mehr für 3 Monate.
Eigentlich ist es eine Art Selbstschutz das man nicht auf dumme Gedanken kommt und doch mal...
Die Vorfreude auf den Saisonstart ist für mich auch etwas schönes und ich kann in aller Ruhe ein
paar Touren planen was mir auch Spaß macht.
Da ich nicht so viel fahre hat für mich das Moppedfahren, also jede Tour quasi noch Eventcharakter.
Ich habe fast Angst das wenn ich zu viel fahre das Moppedfahren wohl möglich zu einer Angewohnheit
verkommt. Schon Richtung Saisonende nimmt bei mir der Spaß je nach Wetter doch merklich ab.
Ich bin mit meiner Lösung zufrieden und es ist für mich o.k. so.
Aber auch bei mir war es einmal anders und ich konnte garnicht genug bekommen.
Und deshalb kann ich jeden verstehen der durchfährt. Auch z.B. im Dezember gibt durchaus sonnige
aber eben kalte Tage mit den oben beschriebenen Einschränkungen "Nachteilen".
Wichtig ist doch nur das wir alle Spaß am Moppedfahren haben, egal wann und wie, jeder so wie's
für ihn (sie) passt.
Gruß, Thomas ![]()
"Was mich halt immer ungemein stört an Versicherungen, dass man meist ein Leben lang einbezahlt und wenn
nix passiert, dann bekommt man nichts mehr raus."
Wie bist du den drauf?
Das nennt man Solidargemeinschaft, darauf beruhen alle derartigen Versicherungen.
Sieh es einmal umgekehrt, angenommen du hast einen Unfall und die folgenden Operationen, Reha etc.
kosten mehrere zig tausend Euro oder mehr. Geld das die meisten nicht auf den Schlag aufbringen
könnten und sie finanziell eventuell für immer ruinieren würde.
(Bei reinen Kfz-Schäden sieht das übrigens genau so aus)
Da springt dann die Solidargemeinschaft der Versicherten, vertreten durch die Versicherung, ein.
Eigentlich muß man es so sehen, jeder der eine Versicherung nicht in Anspruch nehmen muß bzw. mußte,
hat Glück gehabt. Aber im Falle des Falles bin ich durch meine Prämien nicht gleich ruiniert. Sicherheit
kostet, nichts ist umsonst.
"Jetzt habe ich mein ganzes Leben in die Rentenversicherung eingezahlt, und da sagt mein Arzt zu mir
ich hätte mit meinen 66 nur noch ein halbes Jahr zu leben. Man, hätte ich das vorher gewußt. Das schöne
Geld, was hätte man da alles......" ![]()
Gruß, Thomas ![]()
Auch wenn ich als Saison-Schönwetterfahrer Kettenfett verwende war ich doch ein wenig neugierig
und habe mir einmal euer Video zum Anbau des CLS-Ölers auf youtube angeschaut.
Ton und Kameraführung, naja das geht wesentlich besser und ein wenig mehr Licht wäre auch
nicht schlecht.
Und das Wichtigste, auf das du hier auch hinweist, ist der Anschnitt der Düsenspitze den man im
Video aber nur erahnen kann.
Erstellt doch eine Grafik oder zeigt es in einem Video ganz genau und gut erkennbar damit die Leute
sehen worauf es beim Anschneiden der Düsenspitze ankommt.
Denn wie du schon sagtest ca. 50% machen es falsch. Damit das nicht passiert solltet ihr selbst für den
Dümmsten das so klar herausstellen das soetwas nicht mehr passiert.
Wie gesagt, das Video bedarf "meiner Meinung nach" dringend einer Überarbeitung!
Euer Lösungsansatz zum Kettenölen erscheint mir recht schlüssig. Allerdings gehe ich davon aus
das auch euer Öler Probleme mit der durch Temperaturunterschiede schwankenden Ölviskosität
hat. Und da bleibt dem Nutzer auch bei eurem System wohl nichts anderes übrig als den Öler
je nach Aussentemperatur nachzujustieren.
Ich halte Öler nach wie vor für sinnvoll, wobei es aber auf das Nutzungsprofil der NC ankommt.
Für mich als Schönwetter-Saisonfahrer mit max. 5tKm im Jahr ist das Kettenfetten mit einer
Schmierhilfe schnell gemacht und auch meine Kette fühlt sich wohl.
Aber noch einmal an euch Profis, euer Video, man, ihr wollt doch verkaufen.
Gruß, Thomas ![]()
WICHTIG!
Wie "Jr`s NC" schon sagte, "Das Anzugsdrehmoment ist sehr wichtig"
Gerade bei diesen filigranen Aluteilen die mit wenig Drehmoment angezogen werden ist ein zu
hohes Anzugsdrehmoment gefährlich.
Zu schnell wird das Gewinde verformt oder das Bauteil überdehnt ohne das man es gleich bemerkt.
Also auf jeden Fall einen Drehmomentschlüssel verwenden oder es jemanden machen lassen der
damit Erfahrung hat.
Gruß, Thomas ![]()
Danke für deinen Kurzbericht zum Schuberth S3.
Das du jetzt unter dem S3 keine Ohrstöpsel mehr brauchst bestätigt genau das was ich in meinem
Eröffnungsbeitrag unter anderem gesagt habe.
Ein Helm wie der S3, der im Windkanal optimiert und bei dem gewisse Regeln der Strömungslehre
beachtet wurden kann einfach leiser sein wie ein Helm an dem sich Designer einfach nur ausgetobt
haben.
Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, wer mit Windschild mit oder ohne Spoiler unterwegs ist
bei dem gibt es eine Menge Potenzial um das Ganze leiser zu bekommen.
Ich hatte ja geschildert was ich unternommen habe um Windgeräusche bzw. starke Turbulenzen
durch das Windschild mit oder ohne Spoiler zu minimieren. Ferner hatte ich ja auch geschildert wie ich
meinen Helm noch leiser bekommen habe.
Leider helfen einem "Tipps" wie, trag den Helm mit dem du gute Erfahrungen gemacht hast da nicht
gerade weiter.
Es bleibt einem eigentlich nichts anderes übrig als selbst Hand anzulegen und zu experimentieren.
Wenn man allerdings ein paar grundlegende Regeln beachtet kann das Endergebnis eine wesentlich
ruhigere Kombination aus Windschild und Helm sein.
Ich kann sagen meine zu Anfang des threads geschilderte Vorgehensweise hat sich gelohnt. Die Helm-
Windschildkombination ist wesentlich leiser geworden und auch die ruppigen Turbulenzen die den
Helm hin und her schmeissen können sind verschwunden. Es geht wenn man will!
Aber wie ich schon schrieb, ein Patentrezept gibt es nicht. Es spielen zu viele Faktoren eine Rolle.
Gruß, Thomas
Ich denke das war der berühmte "heilsame Schreck" ![]()
Das wird dir garantiert nie wieder passieren. Sowas oder ähnliches ist sicherlich schon
fast jedem passiert. Und nachher denkt man sich nur warum hab ich Dödel bloß..................
Ich hoffe nur das deine Vespa bei diesem unfreiwilligen Bodenkontakt so gut wie unversehrt blieb.
Da kannste mal sehen, wir sind alle nur Menschen und nicht jeder Tag ist unser Tag.
Gruß, Thomas ![]()
Bei regelmäßiger Wartung sind die NC-Motoren echte Dauerläufer und 200tKm
kein Problem. Bei youtube etc. wurden schon Exemplare mit weit über 200tKm
gesichtet.
Der Motor ist mit 73 bzw. 78,5 PS/Liter ja auch nicht gerade hochgezüchtet.
Und das recht niedrige Drehzahlniveau mit dem die NC durchschnittlich bewegt
wird fördert ebenfalls die Langlebigkeit.
Also solltest du dir mindestens die nächsten 191.500 Km erst einmal keine Sorgen
um den Motor machen müßen.
Gruß, Thomas