Beiträge von ThomasLIP

    Was mir die KI schon so alles an Blödsinn ausgespuckt hat, unglaublich. :angry-tappingfoot:

    Ich verlasse mich da nicht ansatzweise drauf.


    Und zu den 3 bzw. 4 Zylindern bei Medley VS Liberty?!

    Vielleicht hat die KI die Bremszylinder mitgezählt.

    Tobias


    Ich muss zugeben das ich da schon recht früh geprägt wurde und man mir

    nachsagte das ich recht musikalisch sei und ein dementsprechendes Gehör habe.


    Bis zum Stimmbruch "zwangen" mich gleich zwei Musiklehrer im Schulchor zu singen.

    Mein Vater war recht stolz auf seine damalige HiFi-Anlage und immer wenn meine

    Eltern nicht da waren habe ich die Anlage angeschmissen und "meine Musik" gehört.

    Dabei wurde mir klar, da geht klanglich bestimmt noch mehr.


    Von meinem ersten Lehrgeld wurde dann auch bald die erste Anlage gekauft und ein paar

    Jahre später haben ich und zwei Freunde von mir uns oft in HiFi-Studios herumgetrieben

    und wußten bald wie sich eine gute Anlage anhören sollte bzw. konnte.


    Über die Jahre wurde da so einiges an Geld versenkt und 1985 habe ich noch ein weiteres

    Hobby angefangen: Synthesizer, Drummachines, Sequenzersoftware etc.

    Ich hatte ein komplett eingerichtetes Homerecording-Studio und habe selbst Stücke

    arrangiert. War ne tolle Zeit, aber davon ist bis auf ein Masterkeyboard und Software nichts

    mehr übrig da man das heutzutage alles per PC machen kann.


    Wie du siehst bin ich da wohl nicht ganz der Otto-Normalkonsument. Das alles hat allerdings

    über die Jahre mein Gehör geschult sodas ich klanglich recht gut die Spreu vom Weizen

    trennen kann.

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    NACHTRAG:

    Tobias

    Ich habe deinen Nachtrag erst jetzt gelesen.


    Kurz zur den damals gehypten Bose.

    Genau das was du gesagt hast. Ein aufgeblähter weicher, unpräziser Bass der vieles vom

    Musikgeschehen verdeckt.

    Anfangs habe ich aber auch diese unnatürlich aufgeblähten, aber als warm empfundenen

    Bässe geliebt.

    Wie aber schon gesagt, durch die Studioerfahrung wurde mir erst klar wo der Unterschied

    zwischen diesen und einem knochentrockenen und präzisen Bass liegt der nichts vom

    sonstigen Musikgeschehen durch Nachschwingen etc. verdeckt.


    Und nein, ich bin kein kompromissloser linear Hörer, das halte ich für Spinnerrei.

    Fast jeder Lautsprecher und viele Verstärker haben einen gewissen Eigenklang und

    oftmals einen "geschönten Bass".


    Allein schon wo die Lautsprecher in einem Zimmer stehen, ob wandnah oder in den Ecken

    oder ob sie mehr oder weniger auf den Hörplatz ausgerichtet sind und wie deren Abstrahl-

    charakteristik ist, hört man am Hörplatz sowieso nie linear und wenn man Pech hat kommt dazu

    noch ein wummernder überzogener Dröhnbass.

    Hinzu kommen noch sogenannte Gruppenlaufzeiten und Phasendrehungen der Lautsprecher.

    Und selbst wie stark die Einrichtung den Klang bedämpft bzw. den Nachhall verkürzt kann darüber

    entscheiden ob ein Anlage überhaupt ihr Potential ausschöpfen kann oder ob sie nur nervt.

    Garnicht so einfach das alles unter einen Hut zu bekommen.

    Opa-Kalle


    Erst habe ich gedacht, ja prima, da hat sich jemand mal Gedanken gemacht

    und das Ganze auch noch schön designt.


    Aber als ich die Rückseite gesehen habe war die Begeisterung gleich wieder

    getrübt.


    Warum um Gottes Willen ist die Rückseite nicht eben?

    Das Teil soll doch den Flächendruck/cm² bei weichen Böden durch seine größere

    Aufstandsfläche senken.

    Und was machen die Vollprofis....... Man man, da kann ich nur den Kopf schütteln.

    Bei Sand mag das ja halwegs gehen aber bei matschigem Boden wird man diesen

    danach wohl oder übel erst einmal wieder rauspulen müssen.

    Schade, gute Idee aber die Ausführung...............


    Bitte nicht böse sein, aber diese freudschen Fehlleistungen begegnen mir immer

    wieder, schon ein wenig traurig. ;(

    thomas_s


    Ja, diese Schraubstopfen habe ich auch schon gesehen.

    Allerdings hätte ich bei denen, wenn ich wie in meinem Fall den Reifen mit

    dem "Flicken" noch komplett runterfahren möchte Bedenken was die Dauer-

    dichtigkeit anbelangt.


    Der Kautschuckstopfen ist ja im Gegensatz zu der gummibeschichteten

    "Senkkopfschraube" durch und durch flexibel während die "Schraube" einen

    festen Kern hat und das Ganze dadurch arbeiten kann.


    Für die Notreparatur, um erst einmal weiterzukommen, durchaus eine Möglichkeit

    und die Reparatur geht sicherlich auch schneller und einfacher, aber auf Dauer wäre

    mir das aus den besagten Gründen zu unsicher.


    Aber für den Fall der Fälle............., besser als nichts :thumbup:

    Ich bin musikmäßig nicht sonderlich festgelegt.


    Ich unterscheide da allerdings zwischen bewusstem Hören über einen

    guten Kopfhörer oder gute Hifi-Anlage. Da höre ich dann sehr bewusst in die

    Musik hinein und freue mich über qualitativ gute Aufnahmen.

    Dabei kann ich mich herrlich entspannen und komplett abschalten.

    Da wird's mir machmal regelrecht wohlig warm und ich habe einen Pulsschlag

    wie ein Igel im Winterschlaf. :angelic-yellow:


    Oft höre ich aber Musik nur so nebenbei.

    Und da bin ich dann sehr flexibel und offen für alles.

    Und als Stimmungsmusik hätte ich in guter Gesellschaft garantiert auch Spaß

    an der gerade eben gehörten "Melanie Oesch" die "Tobias" vorgestellt hat.

    Warum nicht, solange es Spaß macht, gute Laune kann nie schaden.

    Ich habe da noch eine Methode, die nennt sich Popometer.

    Ich hatte einmal einen schleichenden Platten den ich auf der Tour mit dem bekannten

    Reparaturset geflickt habe.


    Als ich ca. 0,5-0,6 Bar verloren hatte bemerkte ich, hier stimmt was nicht. In den

    Kurven wurde das Hinterrad leicht unruhig und "dämpfte" zu gut.

    Ich hatte den richtigen Richer. Das Reparaturset gehörte zu meiner K75 und ich

    habe es danach platzsparend im Hohlraum über dem Rücklicht meine NC verstaut.


    Hier ein Beispielbild:



    Übrigens, den Reifen habe ich samt Flicken bis zum Ende gefahren, null problemo.

    Nur einmal so ein Gedanke:


    Wenn man ein RDKS verbaut sollte man dann nicht dieses beim aufziehen

    eines neuen Reifens schon angebaut haben?


    Bei nachträglicher Montage baut man sich eventuell gleich wieder eine

    Unwucht ein.

    Natürlich kommt es auf auch auf das Gewicht des RDKS an, aber sollte

    man eventuell dran denken.

    thomas_s


    "Fast Orange" das funktioniert sehr gut, ist rückfettend und enthält

    Pflegestoffe für die Haut. :thumbup:


    Wenn man regelmäßig stark verschutzte und verölte Hände hat ist das

    auf jeden Fall jedem Waschmittel, egal ob als Pulver oder flüssig vorzuziehen.

    Da fällt dann auch die lästige cremerei weg.

    Jr`s NC


    Ich kann das natürlich nicht beurteilen was dir da passiert ist.

    Das Problem an der Sache ist der Faktor Mensch. Es ist bekannt das die

    subjektive Wiedergabe bzw. Beschreibung eines Geschehens von Mensch

    zu Mensch verschieden ist. Gerade bei Zeugenaussagen zum gleichen

    Geschehen tuen sich manchmal erstaunliche Unterschiede auf so das

    Zeugenaussagen immer mit einer gewissen Skepzis betrachtet werden.


    Eventuell bist du "Opfer" einer falschen subjektiven Beobachtung der Polizei

    geworden oder einer der Beamten hatte einen richtig schlechten Tag, wer weiß.


    Ich würde allerdings aus einem einmaligen Erlebnis nicht pauschal eine negative

    Einstellung zur Polizei ableiten und dieser generell böse und unlautere und

    rechtlich bedenkliche Absichten unterstellen.


    Wie gesagt, der Faktor Mensch..............


    Was meinst du was hier los wäre wenn's die Truppe nicht gäbe.