Beiträge von ThomasLIP

    Zur der hier angesprochenen A4 Nordkap Kombi bzw. Alternativen für "wenig bei Kälte Fahrer"


    Bei dem was ich mittlerweile so alles über die A4 Nordcap Kombi gelesen habe ist sie wohl genau

    für diesen speziellen Zweck konstruiert und ihr Geld wert.

    Für den der regelmäßig bei niedrigen bzw. Minusgraden unterwegs ist wohl genau das Richtige. :)


    Wichtig ist ja das die Feuchtigkeit vom Körper abgeführt wird damit man sich wohl fühlt und nicht

    an zu frieren fängt. Und das macht die A4 wohl sehr gut. Denn wird die Feuchtigkeit nicht abgeführt

    kann man soviel übereinander ziehen wie man will, nach einiger Zeit fängt man durch die Feuchtigkeit

    auf der Haut zwangsweise an zu frieren.


    Für die paar Mal wo ich bei niedrigen Temperaturen unterwegs bin habe ich mir vor Jahren eine Jacke,

    die eine Nummer zu groß ist, gekauft. Da wende ich dann das Zwiebelprinzip an.

    Aber Anfangs habe ich es falsch gemacht und dann doch leicht gefröstelt. Wichtig ist die Unterwäsche.

    Beim manchen funktioniert Microfaserunterwäsche. Ich habe für mich Merino-Unterwäsche entdeckt die

    bei mir am besten funktioniert. Darüber reichen bei mir Longsleeves, Sweetshirts oder Pullover aus

    reiner Baumwolle. Dann fühle ich mich wohl, es ist kuschelig und ich friere nicht.


    Aber wie gesagt, das ist meine Lösung für die wenigen, meist kürzeren Touren bei niedrigen Tempera-

    turen.

    Für Ganzjahresfahrer die auch bei Minusgraden unterwegs sind ist die A4 Kombi trotz ihres stolzen

    Preises sicherlich eine Überlegung wert.

    Man will ja Spaß haben ohne zu frieren. :)


    Gruß, Thomas :boywink:

    Opa-Kalle


    Du schriebst: "Jetzt haben wir seit 4 Wochen 2 NCs im Carport stehen, die bisher kaum gefahren wurden..."

    Dabei ist "kaum gefahren" doch eher relativ.
    Wenn ich mich richtig erinnere war deine Erstinspektion nach 10 Tagen bei 920 km. Und das bei dem

    Wetter, da kann man doch nicht meckern. :handgestures-thumbupright:


    Das es traurigerweise auch anders laufen kann zeigt das Beispiel meiner NC:

    Die Erstbesitzerin meiner NC ist von Anfang 2018 bis Mitte 2021 sage und schreibe etwas über

    1.300 Km gefahren und hat dann nach ca. 3,5 Jahren die Erstinspektion machen lassen. ;(


    10 Tage zu 3,5 Jahren :? Finde den Fehler! ;)


    Irgendetwas hat die Frau falsch gemacht, am Wetter allein kann es doch nicht gelegen haben. :think:

    Opa-Kalle


    Kann mich den Vorrednern nur anschließen. Der Helm erfüllt die aktuellen Sicherheitsstandards,

    von der Seite alles im grünen Bereich!

    So wie ich dich verstanden habe passt er dir und hat einen guten Tragekomfort. Ich persönlich

    mag ja Helme wie deinen, ohne viel Chi Chi. Eine kleine Macke an dem mattschwarzen Helm kann

    man ohne viel Aufwand kaschieren, das sieht bei "Designhelmen" oftmals ganz anders aus und

    man ärgert sich um so mehr wenn doch einmal was ist.


    Und wie ich sehe hast du einen 500Euro-Markenhelm zum Schnäppchenpreis bekommen, besser

    geht's doch garnicht.

    Und sollte es dich stören das er mit Piaggio gelabelt ist, da kann man eventuell was machen:

    agv helmets Aufkleber (2 Stück)


    Mir persönlich wäre das Jacke wie Hose ob da nun Piaggio oder AGV auf dem Helm steht, Hauptsache

    er erfüllt meine Anforderungen.


    Gruß, Thomas :boywink:

    Bergstraesser


    Wie "viericks" schon schrieb:

    "Abschied von einem liebgewordenen "Lebensbegleiter" ist immer emotional."


    Als ich mich vor 3 Jahren von meiner K75, die ich 22 Jahre gefahren habe verabschieden

    mußte hatte ich, obwohl ich mich mit der NC schon angefreundet hatte, einen Kloß im Hals. ;(


    Als der neue Besitzer auf der K75 saß und sie danach verladen wurde und auf dem Anhänger Stand!? :angry-tappingfoot:



    Ich hasse solche Momente. :angry-screaming:

    Aber wie Hermann Hesse schon einmal sagte:

    "Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne"

    Und sobald ich auf meine NC steige weiß ich doch das es die für mich richtige Entscheidung war!

    "c'est la vie"


    Gruß, Thomas :boywink:

    Ich könnte mich abrollen:lachen:


    Wick JediNait aus Bio-Hanf.


    Nach Einahme von Wick JediNait dringen sie in geistige Galaxien vor die nie ein Mensch

    zuvor gesehen hat. :angelic-yellow: :o :angelic-flying:


    Zu den riesigen Nebenwirkungen lesen sie lieber nicht die Packungsbeilage und fragen

    besser nicht ihren Arzt oder Apotheker. :naughty:

    Die NC750X RH09 ist ja der Nachfolger der RC90 die bis 2020 gebaut wurde. Die RC90 hatte durch den

    30mm längeren Federweg eine um 30mm höhere Sitzhöhe von 830mm.


    Da aber die NC750S RC88 mit 120mm Federweg und einer Sitzhöhe von 790mm (anders geformte Sitzbank)

    2020 ersatzlos gestrichen wurde haben sie, um kleinere Fahrer nicht auszuschließen, bei der RH09 ab 2021

    die Sitzhöhe um 30mm und dementsprechend den Federweg auf 120mm abgesenkt.


    Wunder kann man bei 120mm Federweg nicht erwarten aber ich halte das Ansprechverhalten von der

    Gabel sowie des Federbeins für ausbaufähig. Leider maximal Klassendurchschnitt und für leichtere Fahrer

    eher unkomfortabel. Es würde schon reichen wenn Honda das Ansprechverhalten von Gabel und Federbein

    überarbeiten würde.


    Und bei einem Motorrad in der Leistungsklasse wie der NC würde eine, übrigens meiner Meinung nach voll-

    kommen überbewertete Upside-down-Gabel auch keine Wunder bewirken.

    Bis auf eine längere Stützbasis und leichte Vorteile bei der bewegten Masse hat die Upside-down-Gabel

    keinerlei Vorteile, es sei denn sie ist besser abgestimmt und es wurden hochwertigere Komponenten verbaut.


    Aber da sich die NC nach wie vor gut verkauft und in dieser Klasse die Konkurrenz groß ist wird hier und da

    der Rotstift angesetzt und spitz kalkuliert. Daran wird sich wohl erstmal nichts ändern.


    Wer den Fahrkomfort verbessern will wird wohl, wie auch ich, selbst Hand anlegen müssen, leider.

    Der Fahrkomfort durch das gerade bei leichten Personen etwas unsensible Fahrwerk war auch mein größter

    Kritikpunkt an der NC.


    Gruß, Thomas :boywink:

    Ich habe aus interesse gerade einmal ein wenig geschaut.

    Es ist ja ganz nett das Carbonhelme etwas leichter sind aber wie ich gesehen habe

    bringt Carbon oftmals keinen Sicherheitsgewinn! Es gibt sogar Carbonhelme die

    beim Aufschlagtest unterdurchschnittlich abschneiden!


    Hier ein Auszug eines Testfazit von "MOTORRAD":

    "Nur wenn die beiden X-lite-Helme direkt nacheinander bei einem Speed von über 200 km/h

    gefahren werden, ist das geringere Gewicht der Carbonvariante zu spüren, weil die Belastungen

    vor allem beim Drehen des Kopfes schwächer ausfielen. Beim Landstraßenspaß war kein Unter-

    schied festzustellen. Daher gilt: Weniger Gewicht ist gut, aber entscheidend für viel Freude an der

    neuen Racing-Mütze sind Faktoren wie Tragekomfort und Passform. Hier liefern alle Helme gute

    bis sehr gute Ergebnisse ab – mit kleineren Unterschieden im Detail."


    Ich beziehe mich hier beispielhaft einmal auf meinen nicht mehr ganz neuen Shark Skwall 1.9,

    den ich nicht gekauft sondern geschenkt bekommen habe. Diesen habe ich nicht gegen einen

    anderen ausgetausch, da er mir sehr gut passt und all meine Anforderungen erfüllt:


    MOTORRAD sagt zum D-Skwal:


    Positiv aufgefallen am Shark D-Skwal

    • Relativ einfaches Auf- und Absetzen
    • gute Passform, Kopf gut umschlossen, sehr komfortabel (trifft bei mir zu)
    • gute Brillentauglichkeit (war mir als Brillenträger wichtig)
    • aerodynamisch weitgehend unauffällig (leichter Impuls beim Seitenblick)
    • niedriges Geräuschniveau
    • einfach zu bedienende Belüftungsschieber, am Oberkopf mit guter, am Kinn mit befriedigender Wirkung
    • einfache Sonnenblenden-Bedienung, deckt sehr gut ab
    • Visier dichtet gut ab, praxisgerechte Belüftungsstellung, einfacher Visierwechsel
    • befriedigende bis gute Verarbeitung (Ich habe aber auch garnichts an der Verarbeitung auszusetzen :think: )

    Negativ aufgefallen am Shark D-Skwal

    • Sichtfeld relativ klein, Seitenblick etwas eingeschränkt (das stimmt, manchmal muß man den Kopf etwas mehr drehen)
    • starker Wassereinbruch nach 90 Sekunden über Belüftung (Ich bin 1x in einen Wolkenbruch geraten und war klitschnass,
      Kopf und Haare waren allerdings trocken, da müssen sie einen Montagshelm erwischt haben :think: )


    Und zum niedrigen Geräuschniveau: Mir war er noch nicht leise genug und ich habe nachgebessert, leiser geht immer.




    Was ich eigentlich sagen will:


    Ein teurer Carbonhelm ist nicht zwangsweise besser und sicherer.

    Und wie oben zu lesen ist der Gewichtsvorteil von ca. 10-20% im "Normalbetrieb" nicht spürbar.

    Und auch bei Carbonhelmen ist der Geräuschpegel je nach Modell unterschiedlich.


    Beim Helm gilt, Immer probetragen und wenn es dann, wie bei mir, ein preiswerter Helm aus

    Polycarbonat ist, dieser aber passt und gefällt, einfach kaufen, Carbon hin oder her.

    Bis auf den nicht spürbaren Gewichtsvorteil sehe ich da keine Überlegenheit.


    Ich bin immer noch mit meinem Franzosen der in Portugal gefertigt wurde zufrieden. Ich kann

    für den Shark und wohl auch andere preiswerte Helme sagen das ein Helm für ca. 200Eur absolut

    sicher, bequem und praktisch sein kann.


    Und wenn dir ein 500Eur Carbon-Edelteil einmal runterfällt :angry-screaming: , das tut bestimmt mehr weh.

    Ein Helm ist in gewisser Weise ein Gebrauchsgegenstand der bestimmte Anforderungen erfüllen soll

    und erst in zweiter Linie ein Designobjekt, oder?


    Gruß, Thomas :boywink:


    Kurzer Nachtrag: Habe den Skwal der eine große XL-Helmschale hat gerade einmal gewogen. Mit

    Headsetlautsprechern und Kabeln sowie montiertem Pinlockvisier wiegt er 1556 Gramm.