Mag ja sein das ich da falsch liege, aber gibt es überhaupt noch Motorradketten
ohne X - Z oder O-Ring?
Das höre ich auch zum ersten Mal. ![]()
Mag ja sein das ich da falsch liege, aber gibt es überhaupt noch Motorradketten
ohne X - Z oder O-Ring?
Das höre ich auch zum ersten Mal. ![]()
Da der Phantasie keine Grenzen gesetzt sind hier mal ein Vorschlag von mir
für diejenigen die eine individuelle Unterlegplatte suchen.
Als Beispiel ein Edelstahlblech 3mm stark 100 x 100mm für 12,67 inkl. Versand
Das Blech kann man auch entgratet bestellen, aber dafür ca. 10 Euro Aufpreis?
Eine Feile und etwas Schleifpapier wird wohl jeder zu Hause haben.
3mm sollten bei Edelstahl absolut ausreichend sein so das es nicht durchbiegt.
So eine Platte lässt sich überall platzsparend verstauen.
Größe, Form und Materialien sind frei wählbar, da findet jeder seine
individuelle Unterlegplatte, alles nur eine Frage des Anspruchs und dem
dementsprechenden Preis. Sicherlich gibt es noch andere Anbieter. Wollte
das nur einmal beispielhaft zeigen was so alles geht.
Auch hier in Ostwestfalen-Lippe das gleiche Bild.
Kalt, momentan ein schönes blaues Wolkenloch aber die nächste Regenfront droht
schon wieder unerbittlich. ![]()
"25°C heute mit Ausblick auf ein Wochenende bei 20°."
Das kommt mir aber spanisch vor.
(du Glücklicher)
Was mir die KI schon so alles an Blödsinn ausgespuckt hat, unglaublich. ![]()
Ich verlasse mich da nicht ansatzweise drauf.
Und zu den 3 bzw. 4 Zylindern bei Medley VS Liberty?!
Vielleicht hat die KI die Bremszylinder mitgezählt.
Ich muss zugeben das ich da schon recht früh geprägt wurde und man mir
nachsagte das ich recht musikalisch sei und ein dementsprechendes Gehör habe.
Bis zum Stimmbruch "zwangen" mich gleich zwei Musiklehrer im Schulchor zu singen.
Mein Vater war recht stolz auf seine damalige HiFi-Anlage und immer wenn meine
Eltern nicht da waren habe ich die Anlage angeschmissen und "meine Musik" gehört.
Dabei wurde mir klar, da geht klanglich bestimmt noch mehr.
Von meinem ersten Lehrgeld wurde dann auch bald die erste Anlage gekauft und ein paar
Jahre später haben ich und zwei Freunde von mir uns oft in HiFi-Studios herumgetrieben
und wußten bald wie sich eine gute Anlage anhören sollte bzw. konnte.
Über die Jahre wurde da so einiges an Geld versenkt und 1985 habe ich noch ein weiteres
Hobby angefangen: Synthesizer, Drummachines, Sequenzersoftware etc.
Ich hatte ein komplett eingerichtetes Homerecording-Studio und habe selbst Stücke
arrangiert. War ne tolle Zeit, aber davon ist bis auf ein Masterkeyboard und Software nichts
mehr übrig da man das heutzutage alles per PC machen kann.
Wie du siehst bin ich da wohl nicht ganz der Otto-Normalkonsument. Das alles hat allerdings
über die Jahre mein Gehör geschult sodas ich klanglich recht gut die Spreu vom Weizen
trennen kann.
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NACHTRAG:
Ich habe deinen Nachtrag erst jetzt gelesen.
Kurz zur den damals gehypten Bose.
Genau das was du gesagt hast. Ein aufgeblähter weicher, unpräziser Bass der vieles vom
Musikgeschehen verdeckt.
Anfangs habe ich aber auch diese unnatürlich aufgeblähten, aber als warm empfundenen
Bässe geliebt.
Wie aber schon gesagt, durch die Studioerfahrung wurde mir erst klar wo der Unterschied
zwischen diesen und einem knochentrockenen und präzisen Bass liegt der nichts vom
sonstigen Musikgeschehen durch Nachschwingen etc. verdeckt.
Und nein, ich bin kein kompromissloser linear Hörer, das halte ich für Spinnerrei.
Fast jeder Lautsprecher und viele Verstärker haben einen gewissen Eigenklang und
oftmals einen "geschönten Bass".
Allein schon wo die Lautsprecher in einem Zimmer stehen, ob wandnah oder in den Ecken
oder ob sie mehr oder weniger auf den Hörplatz ausgerichtet sind und wie deren Abstrahl-
charakteristik ist, hört man am Hörplatz sowieso nie linear und wenn man Pech hat kommt dazu
noch ein wummernder überzogener Dröhnbass.
Hinzu kommen noch sogenannte Gruppenlaufzeiten und Phasendrehungen der Lautsprecher.
Und selbst wie stark die Einrichtung den Klang bedämpft bzw. den Nachhall verkürzt kann darüber
entscheiden ob ein Anlage überhaupt ihr Potential ausschöpfen kann oder ob sie nur nervt.
Garnicht so einfach das alles unter einen Hut zu bekommen.
Erst habe ich gedacht, ja prima, da hat sich jemand mal Gedanken gemacht
und das Ganze auch noch schön designt.
Aber als ich die Rückseite gesehen habe war die Begeisterung gleich wieder
getrübt.
Warum um Gottes Willen ist die Rückseite nicht eben?
Das Teil soll doch den Flächendruck/cm² bei weichen Böden durch seine größere
Aufstandsfläche senken.
Und was machen die Vollprofis....... Man man, da kann ich nur den Kopf schütteln.
Bei Sand mag das ja halwegs gehen aber bei matschigem Boden wird man diesen
danach wohl oder übel erst einmal wieder rauspulen müssen.
Schade, gute Idee aber die Ausführung...............
Bitte nicht böse sein, aber diese freudschen Fehlleistungen begegnen mir immer
wieder, schon ein wenig traurig. ![]()
Ja, diese Schraubstopfen habe ich auch schon gesehen.
Allerdings hätte ich bei denen, wenn ich wie in meinem Fall den Reifen mit
dem "Flicken" noch komplett runterfahren möchte Bedenken was die Dauer-
dichtigkeit anbelangt.
Der Kautschuckstopfen ist ja im Gegensatz zu der gummibeschichteten
"Senkkopfschraube" durch und durch flexibel während die "Schraube" einen
festen Kern hat und das Ganze dadurch arbeiten kann.
Für die Notreparatur, um erst einmal weiterzukommen, durchaus eine Möglichkeit
und die Reparatur geht sicherlich auch schneller und einfacher, aber auf Dauer wäre
mir das aus den besagten Gründen zu unsicher.
Aber für den Fall der Fälle............., besser als nichts ![]()
Ich bin musikmäßig nicht sonderlich festgelegt.
Ich unterscheide da allerdings zwischen bewusstem Hören über einen
guten Kopfhörer oder gute Hifi-Anlage. Da höre ich dann sehr bewusst in die
Musik hinein und freue mich über qualitativ gute Aufnahmen.
Dabei kann ich mich herrlich entspannen und komplett abschalten.
Da wird's mir machmal regelrecht wohlig warm und ich habe einen Pulsschlag
wie ein Igel im Winterschlaf. ![]()
Oft höre ich aber Musik nur so nebenbei.
Und da bin ich dann sehr flexibel und offen für alles.
Und als Stimmungsmusik hätte ich in guter Gesellschaft garantiert auch Spaß
an der gerade eben gehörten "Melanie Oesch" die "Tobias" vorgestellt hat.
Warum nicht, solange es Spaß macht, gute Laune kann nie schaden.
Ich habe da noch eine Methode, die nennt sich Popometer.
Ich hatte einmal einen schleichenden Platten den ich auf der Tour mit dem bekannten
Reparaturset geflickt habe.
Als ich ca. 0,5-0,6 Bar verloren hatte bemerkte ich, hier stimmt was nicht. In den
Kurven wurde das Hinterrad leicht unruhig und "dämpfte" zu gut.
Ich hatte den richtigen Richer. Das Reparaturset gehörte zu meiner K75 und ich
habe es danach platzsparend im Hohlraum über dem Rücklicht meine NC verstaut.
Hier ein Beispielbild:
Übrigens, den Reifen habe ich samt Flicken bis zum Ende gefahren, null problemo.