Beiträge von ThomasLIP

    Es ist schön verrückt,

    dem einen ist die NC vorne zu hart und dem anderen kann sie anscheinend garnicht hart genug sein.

    So unterschiedlich können die Ansprüche sein.


    Die Wirth Typ 2066 wäre für mich Leichtgewicht eine Zumutung, selbst die Originalfeder

    war schon grenzwertig trotz des zu weichen, enger gewickelten Teils der schwupp di wupps

    auf Block ging.


    Zum Typ 2066 schreibt Wirth:

    Seit Jahrzehnten bewährte progressiv-straffere Gabelfedern von WIRTH

    NEU: Jetzt in POLIERTER Ausführung – keine Reibung, keine Geräusche! :? (Da sage ich, Papier ist geduldig)

    Lieferumfang: Ein Satz = 2 Stück WIRTH-Gabelfedern – PROGRESSIV-STRAFFER

    verbessern die Fahreigenschaften erheblich!


    Besserer Kontakt zur Fahrbahn – deutliche Fahrwerksverbesserung:

    progressive WIRTH-Gabelfedern straffer als die Originalfedern!


    kein Durchschlagen mehr, weniger Bremstauchen

    keine Schwammigkeit Luftunterstützung fällt weg – daher kein Durchblasen der Simmerringe mehr

    besseres Ansprechverhalten bei hoher Laufleistung

    idealer Ersatz für erschlaffte Originalfedern

    getestet und empfohlen von führenden Motorradfachzeitschriften

    leichter Selbsteinbau mit ausführlicher Anleitung.

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    Durchschlagen ist bei normalgewichtigen Fahrern auch bei der Original-Feder kein Thema!

    Weniger Bremstauchen, das liegt in der Natur der Sache, je fester desto weniger.....

    Simmeringe durchblasen? Wem das bei der NC schon passiert ist, bitte melden.

    Und Schwammigkeit? Selbst beim Original konnte ich keine Schwammigkeit feststellen.

    Besseres Ansprechverhalten bei hoher Laufleistung. Verarbeitet Wirth einen neuartigen

    Wunderfederstahl der standfester ist oder wie soll man das verstehen?

    Und wenn sie schon behaupten das die Fahreigenschaften erheblich verbessert werden

    sollten sie wenigstens so ehrlich sein zu sagen das sich der Komfort verschlechtert.

    Denn die Wunderfeder für eine Standardgabel mit 120mm Federweg gibt es noch nicht die

    Sportlichkeit sowie den Komfort gleichzeitig erhöhen könnte. Entweder oder.


    Hier haben die Werbestrategen aber mal richtig tief in die Trickkiste der frei interpretierbaren
    Werbeversprechen gegriffen.


    Interessant und ärgerlich ist für mich, das die wichtigste Aussage zur Feder nicht zu finden ist.
    (oder habe ich etwas übersehen?)


    Wo steht die Federrate bzw. die Federraten für den weicheren und den härteren Teil der

    "progressiven" Feder? :think:

    Ohne diese Angaben muss man sich voll und ganz auf irgendwelche Werbesprüche verlassen

    ohne das man die Feder für sich bei verschiedenen Beladungszuständen vorab schon einmal

    einordnen kann. Einfach traurig. ;(


    Überall wo es ernsthaft um Fahrwerksfedern geht, wie z.B. im Rennsport, ist die Angabe der

    Federraten ein unverzichtbarer Bestandteil für die Gabel-Fahrwerksabstimmung!


    Was ich mich ja frage, habe ich die NC falsch verstanden? Sollte Honda sie doch als echtes Sport-

    motorrad konzipiert haben das durch eine äusserst straffe Federabstimmung kompromisslos

    auf schnelle Rundenzeiten ausgelegt ist?

    Oder hat Honda sie doch eher als sparsames, in der Klasse drehmomentenstarkes, praktisches

    Alltags und Tourenmotorrad mit einem gewissen Anspruch auf Komfort ausgelegt? Ich denke

    zweiteres ist der Fall, obwohl das Fahrwerk was den Komfort anbelangt noch Defizite aufweißt.

    Aber braucht die NC eine noch straffere Gabelfeder? Ist das bei dem was die NC sein soll wirklich

    zielführend? :?

    AndreasL


    Upps, normalerweise sollte der Messing-Gewindeeinsatz so fest mit dem Gummi

    vulkanisiert sein das sich beim Anziehen das Gummi, von vorne gesehen hinter

    dem Befestigungsloch aufweitet und so ein Rausziehen der Gummis verhindert

    wird.


    Wenn ich dich richtig verstehe kannst du das Gewinde einfach durch das Gummi

    ziehen, richtig?

    Das wäre dann ein Qualitätsmangel.


    Damit das Ganze funktioniert muss der "Gummistopfen" natürlich recht spielfrei in

    die Bohrung passen, sonst wir das mit dem Gummiwulst nichts.

    Und nicht vergessen, beim Anziehen der Schraube die Scheibe fest auf den Bund

    drücken, sonst bildet sich keine Gummiwulst und du ziehst nur den "Gummistopfen"

    durch das Loch.


    Zum besseren Verständnis habe ich schnell einmal eien Prinzipzeichnung gemacht.


    (Ich habe mich einmal der KI bedient und mir einen eigenen Text gespart.)


    Worauf muss man achten wenn man Edelstahlschrauben (V2A - V4A) in Aluminimgewinde schraubt

    und warum:


    Edelstahlschrauben sind für die Montage in Aluminium hervorragend geeignet, da sie selbst nicht rosten.

    Sie müssen jedoch zwingend vorbehandelt werden. Ohne eine Schutzschicht kann es durch Feuchtigkeit
    zu elektrochemischer Kontaktkorrosion (Spaltkorrosion) kommen, was das Aluminium beschädigt.


    Wichtige Grundregeln für die Verbindung


    Trennmittel nutzen: Schmieren sie das Gewinde vor dem Eindrehen immer ein (z. B. mit Keramik-, Kupfer-

    paste oder speziellem Montagefett). Das verhindert das Festfressen der Schraube und isoliert die Metalle

    elektrisch voneinander.


    Kein zu festes Anziehen: Da Aluminium weicher ist als Edelstahl, können die Gewindegänge im Bauteil bei

    zu starkem Anziehen schnell ausreißen. Arbeiten Sie am besten mit einem Drehmomentschlüssel.

    Isolierung im Außenbereich: Bei dauerhafter Bewitterung oder im maritimen Bereich sollten Sie die
    Schraube zusätzlich durch Kunststoffscheiben oder spezielle Isolierhülsen vom Aluminium trennen.



    Na, dann oute ich mich auch einmal.


    Ich leide wohl auch an einem kronischen Grußreflex. ;(

    Über die Jahre ist es mir beim Autofahren das ein oder andere Mal passiert.

    Bevor ich diese merkwürdigen Zuckungen im linken Arm unterdrücken konnte

    war es schon geschehen.

    Was die Moppedfahrer wohl gedacht haben. :?

    Aber lieber einmal zuviel wie zu wenig. :)

    Da muss ich die meisten Harleyfahrer aber auch eimal in Schutz nehmen.

    Seltenst das mal einer nicht grüßt. GS-Fahrer sind meiner Erfahrung nach

    da schon auffälliger. Wie gesagt, alles nur Tendenzen und statistisch nicht

    zu belegen. ;)

    Da könnte etwas dran sein. :thumbup:


    Wer Allwetterfahrer ist, wie gesagt, bei dem wäre Vorsorge sinnvoll.

    Ich als Saisonfahrer muss sagen das meine Schwinge innen nach 8 Jahren

    noch jungfräulich ist. Ob ich da jemals Vorsorge betreiben werde wird sich

    zeigen.


    Das das Wachs komplett vom Schieber weggeschoben wird und nicht einmal

    ein dünner Film übrig bleibt? :?

    @Testfahrer


    Kurze Frage,

    bist du Allwetter Ganzjahresfahrer (Salz)? Dann könnte es am hinteren Ende

    der Schwinge tatsächlich über die Jahre ein leichtes Rostproblem geben.

    Aber durchrosten, nein. Oberflächenrost am Schwingenende, ja, kann

    bei Allwetterfahrern passieren.


    Und wenn du vorsorgen willst, da hilft jedes dauerelastische Hohlraumwachs

    das es von diversen Anbietern gibt.