Beiträge von ThomasLIP

    Bei der BMW hatte ich noch 3-10.

    Da aber im November doch immer noch ein paar sonnige Tage zu erwarten sind habe ich bei der

    NC dann auf 3-11 umgestellt.


    Aber spätestens bei 5 bis 7 Grad wird es mir dann doch zu kalt. Ich sehe bei den Temperaturen

    immer aus wie ein Michelin-Männchen und habe den halben Kleiderschrank am Leib.

    Das An und Aussziehen nervt mich dann schon und das für max. 60 bis 100 Km? :think:


    Da ich recht leicht bin und meine körpereigene "Isolierschicht" recht dünn ist bin ich da wohl

    auch empfindlicher wie manch anderer. Und mit 66 achte ich auch mehr auf meine Gesundheit.

    Und so richtig flott durch Kurven fahren ist dann ja auch nicht mehr. Asphalt zu kalt, in waldigen

    Abschnitten mit Kurven ist es meist feucht dann noch das Laub und anderer "Unrat".

    Und wenn die Sonne dann ausgerechnet in der Woche scheint nervt mich auch noch der Berufs-

    verkehr. :angry-screaming:

    Da bleibt für mich persönlich doch jede Menge Spaß "auf der Strecke".

    Und fast jedesmal ist das Mopped eingesaut. Also ist mindestens grobes Reinigen angesagt.

    Der zeitliche Aufwand zwischen Fahren, An und Ausziehen, Mopped reinigen etc. steht für mich

    dann in einem krassen Missverhältnis und so lasse ich es dann lieber bleiben.


    Wenn ich noch dran denke wie wir mit ca. 20 im tiefstem Schnee mit unseren Motorrädern

    mehr schiebend wie fahrend "Berge" erklommen haben. Oben angekommen erst einmal die

    Arme geschleudert damit in die fast abgefrorenen Finger wieder Blut kam.

    O.k. die Mopeds waren leichter, ich hatte damals eine Zündapp KS 125, aber es war schon

    erstaunlich was wir damals weggesteckt haben und trotzdem richtig Spaß hatten.


    Und heute? Zwischen Dezember und März ist Pause angesagt.

    Für mich auch eine Art Selbstschutz damit man nicht doch auf dumme Ideen kommt.


    Gruß, Thomas :boywink:

    Philip_2008


    Kommt man da nicht mit einem Teleskopmagneten heran? Man kann eventuell auch von der

    Innenkotflügelseite mit einem stärkeren Magneten arbeiten. Die Neodymmagneten z.B aus

    einer alten Festplatte sind sehr stark, aber auch Magneten alter Lautsprecher sind oft sehr

    kräftig.

    Und dann gibt es ja noch die 3 oder vierarmigen flexiblen Greifer aus dem Baumarkt.

    Versuch macht klug, man muß eventuell nicht alles auseinanderbauen.


    Und da du eine NC700 besitzt wär das hier ideal für dich: WHB als pdf

    RE: DCT-Reset bei der NC 750 X RH23 2025

    Gruß, Thomas :boywink:

    Opa-Kalle


    "Das ist aber eine total nette und sympathische Fan-Gemeinde, du kommst mit denen sofort ins Gespräch

    und nicht nur Motorrad-Themen."

    Das nehme ich dir zu 100% ab. Ich warne sogar davor einen Menschen anhand seines Motorrads,

    Autos oder was auch immer beurteilen bzw. einschätzen oder vorverurteilen zu wollen. :naughty:

    Da sagen mir meine gemachten Erfahrungen einfach etwas anderes. Da gehe ich vollkommen vorurteils-

    frei ran und habe da auch keine Berührungsängste. Da haben sich schon so viele interessante und witzige

    Gespräche entwickelt die ich nicht missen möchte. :lachen:


    Nachteil, ich, wir haben uns gerade im Sommer schon oft verquatscht und das Essen bzw. der Grill

    durfte noch ein Stündchen warten.

    Es geht doch nichts über einen netten ungezwungenen Schnack mit anderen Menschen.

    Und wie der Hund im Alltag oft der Türöffner für ein nettes Gespräch ist so ist es das Mopped bei uns Bikern.

    "Darf ich mal fragen wieviel PS die hat..........." Fast egal was du fragst, eh du dich versiehst ist der Schnack

    in vollem Gang. :teasing-blahyellow:


    Übrigens, ein Türöffner im wahrsten Sinne des Wortes ist bei der NC das Helmfach. Kurz nachdem ich

    irgendwo ankomme das Fach aufmache und meine Thermoskanne mit Kaffee raushole kann es passieren

    das ich schon das Interesse bzw. die Neugier andere geweckt habe. Und schon geht's los.


    Gruß, Thomas :boywink:

    Ich sehe es so wie "Fraenker"


    Seine Kernaussage ist:

    "Naja, eine Statistik ergibt sich aus den Zahlen sowieso nicht....................... Dann erfreue ich mich immer

    an der offensichtlichen Zuverlässigkeit der NC-Familie"


    Mehr kann man daraus kaum ableiten.

    Hier sind wahrscheinlich auch noch etliche Karteileichen unterwegs die schon ewig keinen aktuellen

    Km-Stand mehr eingetragen haben bzw. garkeine NC mehr besitzen.

    Wie oft aktualisieren die jeweiligen Fahrer ihre Km-Stände? Wie kommen die eingetragenen km zustande?

    Bin ich Berufspendler, Ganzjahresfahrer, Schönwetterfahrer-Saisonfahrer, fahre ich oft Langstrecke wie

    Urlaubstouren ins Ausland etc.

    Das alles und noch mehr bleibt im Verborgenen.

    Wie ich schon einmal sagte, ganz nett aber ohne echte Aussagekraft, natürlich nur meine Meinung.


    Gruß, Thomas :boywink:

    Opa-Kalle


    „CVO Pan America“ = 28000,- EUR


    Sorry, das "Schnäppchen" hatte ich garnicht auf dem Schirm. Das muß man sich leisten können.

    Ein Freund von mir fährt eine Dyna Fat Bob FXDF von 2017 (NP mit Extras ca. 20.000 Eur (2017))

    An seinen Autos macht er alles selbst aber komischerweise bringt er die Harley immer zum Händler

    und stöhnt über die hohen Wartungskosten.


    Will sagen, Anschaffungspreis + laufende Kosten für Wartung, Steuern, Versicherung usw.,

    da ist eine „CVO Pan America“ definitiv echter Luxus!

    Jetzt ist mir absolut klar warum du sie als "Traummotorrad" bezeichnest.


    By the Way, die Dyna Fat Bob ist der Grund warum ich sage das man mit einer bzw. dieser Harley

    keine Kurven fahren kann. Ich schrieb ja: Mit der Harley muß man Kurven fahren mit der NC will

    man Kurven fahren. Dabei bleibe ich und da kann mir ein Harleyfan erzählen was er will.

    Und wenn ich dann mal mit Stefan unterwegs bin, nach jeder schönen Kurve, ja wo bleibt er denn :angry-tappingfoot:


    Ich bin kein Hardcore-Langstrecken-Motorradfahrer, bin nur bei schönem Wetter unterwegs

    und komme pro Saison auf ca. 5-6 tKm. Wenn ich das auf jeden gefahrenen Km mit einer

    CVO Pan America hochrechne, nee, das wäre es mir nicht wert bzw. könnte und wollte es mir

    nicht leisten. Ich habe mehr so ein Sicherheitsdenken was Geld anbelangt. :twocents-mytwocents: Ich habe lieber

    in diesen unsicherer werdenden Zeiten Geld auf der hohen Kante als ein "teures" Motorrad in der

    Garage. Man weiß ja nie was kommt.


    Aber ich kann dich schon verstehen, man sollte immer Träume haben, denn träumen ist nicht

    verboten. :)


    Gruß, Thomas

    Tobias

    Hier gibt es das WHB für die NC700 in englisch als PDF mit Drehmomentangaben.

    Besser als nichts.

    Wenn du es übersetzen willst, hierfür hatte ich einmal eine Anleitung für euch gemacht.

    Kostet nichts, Versuch macht klug.


    Gruß, Thomas :boywink:

    Opa-Kalle


    "Das ist wahrscheinlich eine Anspielung auf mein „Traum-Motorrad“.

    Ja das ist die Harley PAN AMERICA für mich. Es wird ein Traum bleiben, ist mehr ein „Kunstwerk“ für mich."


    Nein, das war mitnichten eine Anspielung auf die Pan America.

    Die Pan America ist gut fahrbar. Für mich wäre sie bedingt durch den höheren Schwerpunkt und

    ihr höheres Gewicht allerdings zu schwer. Und mit meinen 1,74m würde das mit dem Schrittbogen

    etc. nicht passen. Schon bei der BMW kam ich nicht mit beiden Schuhsohlen komplett auf den Boden,

    trotz abgepolsterter Sitzbank mit schmalerem Schrittbogen. Da ich auch öfter Feldwege etc. fahre

    kommt mir die NC da entgegen wenn ich in der "Wildniss" wenden muß. Und aufsteigen auf die

    Pan America? Bei der hohen Soziusbank wäre das schon Sport vor Fahrtantritt.

    Und mit etwas Zubehör und Nebenkosten ca. 18.000 Eur, das muß man wollen.


    Mit Harley meinte ich natürlich die überschweren Eisenschweine die man allgemein vor dem

    geistigen Auge hat wenn man von einer Harley spricht, um die 300 Kg und mehr.


    "Aber bei einem "richtigen" Motorrad könnte ich mich nie dran gewöhnen !"

    Definier doch einmal was ein "richtiges" Motorrad für dich ist.

    Du erwähntest ja das du 35 Jahre absolut kein Motorrad gefahren bist. Kann es sein das deine

    Definition was ein "richtiges Motorrad" ist noch von damals hängen geblieben ist.

    Die Zeiten und Technologien ändern sich.


    Keiner würde heute noch sagen das z.B. ein Porsche GT3, ein BMW M3 oder wie sie alle heißen,

    die heute meist mit Doppelkupplung geordert werden keine "echten Sportwagen" wären.

    Die Zeiten wo automatisierte Getriebe alten Herren zugeordnet wurden sind vorbei.


    Übrigens Harley, für viele eingefleischte Harley Fans war ja schon die V-ROD keine "echte Harley"

    mehr und das wird bei der Pan America nicht anders sein.

    Ich persönlich finde so eine Einstellung albern. Auch andere Mütter haben schöne Töchter.


    Gruß, Thomas :boywink:

    Opa-Kalle


    "Aber bei einem "richtigen" Motorrad könnte ich mich nie dran gewöhnen !"


    So ähnlich habe ich auch gedacht. Es folgte dann eine Probefahrt mit Schalter, dann

    mit DCT. Das war Liebe auf den ersten Blick :)

    Jegliche Bedenken das die NC-DCT "kein richtiges Motorrad" ist waren ausgeräumt.

    Aber es bleibt eine individuelle Entscheidung und ich akzeptiere das vollkommen.


    Automatikgetriebe egal in welcher Ausführung sind im kommen und werden

    in Zukunft bei immer mehr Motorrädern Einzug halten. Honda bietet mit

    der E-Clutch ja schon seit einiger Zeit sein zweites System an welches allerdings

    kostengünstiger wie das DCT ist.


    Das wird so wie bei den Autos laufen und die Akzeptanz wird zunehmen.

    Früher hieß es ja, Automatik fahren nur alte Leute, das ist Schnee von gestern.


    Apropo, was ist denn ein "richtiges Motorrad"?

    Harleyfahrer werden sagen, es gibt nur ein richtiges Motorrad. Für mich ist eine

    Harley kein richtiges Motorrad. Sie ist zu schwer, unhandlich, falsche Sitzposition

    zum Lenker dadurch kein Gefühl fürs Vorderrad, hinten zu kurze Federwege usw.


    Mir einer Harley "muß man Kurven fahren" mit der NC "will man Kurven fahren"

    Nicht umsonst fahren Harleys oft auf gut ausgebauten Bundesstrassen mit lang-

    gezogenen Kurven (und versauen uns dadurch Gott sei Dank nicht laufend die Linie) ;)

    Vorurteilsmodus aus.


    P.S. Habe an meinen Beitrag #20 noch etwas angefügt.


    Gruß, Thomas :boywink:

    Jr`s NC


    Richtig, das ist eine DIY-Lösung. Alles was käuflich zu erwerben war gefiel mir nicht oder passte

    einfach nicht.

    Unten am Dämpfer ist es durch die Pro-Link Lagerkörper recht eng so das ich sicherheitshalber

    noch die zu sehenden Aussparungen angebracht habe.


    Genommen habe ich für den "Überzieher" ein PVC-Rohr aussen: 90mm - innen: 84,4mm


    Da das Sachs Federbein eine recht weiche aber für mich Leichtgewicht passende Feder hat

    mußte ich den auf dem Foto zu sehenden weißen Distanzring drehen damit das Heck etwas höher

    kommt. Sitze ich dann auf der NC ist N2 ca. 1cm höher wie bei der Originalfeder. Das passt

    da die Feder ja weicher ist.


    Leider bin ich erst später auf die Idee mit dem Rohr gekommen und mußte für dessen Befestigung

    noch die schwarze Distanzhülse drehen.

    Das Rohr habe ich dann mit zwei Passstiften befestigt.


    Wenn jemand soetwas nachbauen will biete ich an das ich ihm für eine Anerkennungsgebühr

    einen passenden Ring drehe, Material habe ich noch genug.

    Einfach eine PN an mich.




    Gruß, Thomas :boywink:

    Opa-Kalle


    Wie "binendlich" schon schrieb, das einzig relevante ist was dir besser gefällt. Das Konzept

    der NC bleibt, egal ob Schalter oder DCT.


    Ich bin Anfangs nur "automatisch" gefahren aber im Lauf der Zeit habe ich immer öfter mit

    den Schaltwippen dazwischengefunkt. Jetzt fahre ich zu 90-95% manuell.


    Auch "manuell" bleibt ja der Komfort des Zugkraft-unterbrechungsfreien Schaltens dank der

    Doppelkupplung. Ich liebe diese smoothen, eleganten Schaltvorgänge die lediglich eines

    Fingerzuckens bedürfen. Und die Sozia liebt es noch mehr. Head (Helm) Banging war

    gestern. Kein Schaltruck, kein Banging.


    Und auch im manuellen Modus kommt ein wesentliches Komfortmerkmal des DCT nicht zu kurz.

    Und zwar das automatische Herunterschalten z.B. an einer Ortseinfahrt wenn du langsamer wirst.

    Besonders wenn du im 6ten z.B. auf eine Ampel zufährst bleibt dir die Runterschaltorgie sowie

    das Einlegen des Leerlaufs (N) erspart. Äusserst angenehm.


    Bei meiner BMW habe ich, da ich es mir irgendwie wiederstrebte ohne Zwischengas runter-

    zuschalten, vor einer Kreuzung etc. beim Runterschalten immer Zwischengas gegeben.

    Kuppel-Gas-Kuppeln und das bis zu fünf Mal. Ach ich liebe das DCT.


    Es ist einfach entspannter und recourcenschonender und in meinem Alter kommt mir das

    entgegen. Wie ich schon schrieb, vor 20-30 Jahren wäre bei mir eine "Automatik" niemals

    in die Tüte gekommen.


    Noch etwas, ich schalte heute an Stellen wo ich bei einem manuellen Getriebe nicht geschaltet

    hätte weil es mich in der Situation gefühlt zu stark abglenkt hätte.

    Z.B. im Kurvenauslauf wo ich mich noch mehr auf die Linie und eventuellen Gegenverkehr

    konzentriere kannst du schalten ohne Unruhe ins Fahrwerk zu bringen. Und wie gesagt, ist

    nur ein Fingerzucken, fertig.


    Gruß, Thomas :boywink:


    P.S. Ich habe noch etwas vergessen.

    Gestern wollte ich noch einmal das schöne Wetter nutzen bin aber erst erst um 14:15 losgefahren.

    Da ich für meine Tour durch die Innenstadt mußte und der Berufsverkehr schon begonnen hatte

    wieder einmal Stop an Go. Was gibt es da schöneres als DCT. Wie beim Roller, etwas Gas geben

    und vorwärts geht's. Sagte ich schon, ich liebe......... :)