Die beiden Roller sind ja wohl die Platzhirschen in dem Segment und das nicht ohne Grund.
Da eine Entscheidung zu treffen, nicht einfach.
Bei Youtube gibt es zu beiden Rollern ja jede Menge Input, einfach mal reinschauen.
Gruß, Thomas ![]()
Die beiden Roller sind ja wohl die Platzhirschen in dem Segment und das nicht ohne Grund.
Da eine Entscheidung zu treffen, nicht einfach.
Bei Youtube gibt es zu beiden Rollern ja jede Menge Input, einfach mal reinschauen.
Gruß, Thomas ![]()
Oh Schreck oh Schreck, die Norton ist weg.
![]()
Iss aber nicht schlimm, sone Gummikuh (R90?) hat auch ihren Reiz.
Jetzt bin ich schon auf den 3. Advent gespannt.
Gruß, Thomas ![]()
Interessantes Video, ich kam mir ein bisschen vor wie damals in der Schule.
Am interessantesten ist dann allerdings das abgeleitete Ergebnis:
Wenn sich der Krähenfuß genau im 90° Winkel zum Drehmomentschlüssel befindet
ist das am Drehmomentschlüssel eingestellte Drehmoment gleich dem benötigten
bzw. vorgegebenen Anzugsdrehmoment.
Wir benötigen also keine Umrechnung!
Genau so habe ich es damals auch gelernt.
Die Krähenfüße habe ich über die Jahre auch schon genau für diesen Fall eingesetzt. Anziehen von
Bremsleitungen am Auto sowie Motorrad. Die Stahlverschraubungen am Auto kann man ja noch
halbwegs nach Gefühl anziehen wenn man etwas Übung hat, aber die Aluminiumverschraubungen
z.B. von Stahlflexleitungen am Motorrad sollte man auf jeden Fall mit Krähenfuß und Drehmoment-
schlüssel anziehen. Hier sind die Anzugsmomente sehr klein und wenn man da zu fest zieht.
Ihr wisst ja, nach fest kommt ab! ![]()
Bei Bremsleitungen garnicht gut.
Gruß, Thomas ![]()
P.S. Wo wir gerade beim Thema Drehmomentschlüssel sind. Die meisten von euch werden, wenn
überhaupt einen Standard-Drehmomentschlüssel ohne DMS, also mit Feder besitzen. Denkt dran,
vor dem weglegen die Feder durch zurückdrehen des Skalenrings auf Null zu entspannen.
Wird gerne vergessen und irgendwann passen die eingestellten Werte nicht mehr.
Ich finde ja viele Motorräder und deren Konzepte interessant. Nur weil ich NC fahre
müssen andere Moppeds ja nicht uninteressant sein. Und da ich mich für Technik
interessiere und hier auch beruflich und hobbymäßig vorbelastet bin, bin ich da nach
allen Seiten offen auch wenn die NC momentan definitiv "das Mopped" für mich ist.
Und zu den jüngeren Kunden schrieb ich "eventuell auch jüngere Kunden", das schliesst
ja keine Altersgruppe aus. Tendenziell werden die großen GS-Modelle ja von der älteren,
finanziell potenteren Klientel gefahren.
Die leichtere GS 450 ist A2 konform (bis 48PS) und kann auch von den "jüngsten" ![]()
gefahren werden und belastet in jeder Hinsicht weniger deren Portemonnaie.
O.k. das mit Harley sollte eigentlich nur zeigen das BMW mit der GS 450 etwas richtig macht
während Harley Trends ignoriert oder verschlafen hat, warum auch immer. Und da ich mich
kürzlich etwas damit beschäftigt hatte isses mal wieder etwas mehr geworden.
Gruß, Thomas ![]()
Wo "Bergstraesser" die BMW F 450 GS anspricht.
Nein sie wäre nicht mein Motorrad. Aber ich denke sie ist ein interessantes Nischenprodukt
welches BMW neue und eventuell auch jüngere Kunden bringen könnte. Vielleicht entsteht bei
manchem dadurch eine frühere "Markenbindung". Kleinvieh macht auch Mist.
Gut, sie wird nur wenige deutsche Arbeitsplätze generieren da sie bei TVS in Indien gebaut wird.
Aber BMW ruht sich wenigstens nicht auf seinen Erfolgsmodellen aus und versucht seine Produkt-
palette breiter aufzustellen und nach unten hin zu erweitern.
Genau das ist es was Harley Davidson komplett verschlafen hat. Ist es Arroganz, Missmanagement
oder was auch immer. Der Aktienkurs ist auf jeden Fall über die Jahre abgeschmiert, Investoren
sind zunehmend unzufrieden und die Verluste steigen.
Immer weniger und hier gerade nicht so finanzkräftige jüngere Leute identifizieren sich nicht
mehr mit dem Kult, "dem Motorrad für Outlaws", die Kundschaft bricht Harley teilweise einfach weg.
Und die Hardcore-Fans fallen Harley auch noch in den Rücken, die V-ROD wurde schon argwöhnisch
betrachtet, das ist "keine echte Harley".......... und erst recht keine E-Harley.
Gebrauchte Harleys, oftmals mit recht geringen Laufleistungen gibt's hierzulande genügend. Das ist
quasi hausgemachte Konkurrenz die sicherlich Verkäufe nicht gerade ankurbelt.
Hinzu kommt das Harleys technologisch recht rückschrittlich sind, die Produktion ist nicht auf
dem Stand der Technik und ist dementsprechend recht teuer.
Früher gab es mit den Sporster-Modellen einen halbwegs preiswerten Einstieg in das
"Harley Universum", aber heute? Einsteigerfreundlich? Weit und breit nichts zu sehen. Ob all das
auf Dauer Harley das Kreuz brechen wird?
Die Marke wird es wohl weiterhin geben aber wie, wo und unter welchen Bedingungen bleibt abzuwarten.
So geht es auf jeden Fall nicht weiter. Und wenn dann eine Harley nicht mehr aus Milwaukee kommt?
Vielleicht sprich ja dann "King Donald" ein Machtwort, denn es kann doch nicht sein das eine
Motorradmarke welche ein Synonym für den "American Way of Life" ist, zerschlagen wird. ![]()
(Ich hatte mich vor kurzem einmal mit Harley beschäftigt da ein Freund von mir meinte das er seine
Fat-Bob nicht unter 20.000 verkaufen würde. O.k. Harleys sind relativ gesehen recht preisstabil aber
20K kann er sich abschminken, max. 16K sind da realistischer.)
Ich bin gespannt, Harley steht das Wasser bis zum Hals.
Gruß, Thomas ![]()
Es gibt die Klientel jener die z.B. eine NC oder was auch immer kategorisch als Kinderspielzeug
abtun.
Da muß die fette Karre her egal was kommt. Das ist bei deren Autos dann meist nicht anders.
Argumentativ brauchst du diesen Leuten garnicht kommen das interessiert nicht.
Nenn es Großmannssucht, Geltungsbedürfnis, Geltungssucht, Profilierungssucht, Profilneurose,
wie auch immer.
Dann gibt es natürlich auch diejenigen die schon lange ein großes Motorrad fahren, es über Jahre
gut beherrscht haben aber sich dann nicht eingestehen wollen das sie auf Grund ihres Alters
mittlerweile damit überfordert sind.
Ähnlich hatte ich das hier schon einmal beleuchtet:
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Wie ich schon schrieb war das Buch für mich nur der Opener für ein mir viel wichtigeres Thema.
Hier auszugsweise 1:1
Mir fallen immer wieder einmal Motorradfahrer auf die gerade vor und in Kurven sehr unsicher sind,
Schräglagenangst haben, vom Kurvenblick und der richtigen Linie anscheinend noch nie gehört haben
und dazu noch ein merkwürdiges Bremsverhalten an den Tag legen.
Diesen Leuten empfehle ich in deren eigenem Interesse ein geführtes Training zu buchen. Hier ist
man unter Gleichgesinnten und lernt unter Anleitung sein Motorrad sowie dessen Grenzen zu
"erfahren".
In diesen Fällen kann das "beste Buch" die Fahrpraxis einfach nicht ersetzen! (meine Meinung)
Problem bei der Sache ist deren Selbstreflektion. Es bleibt die Frage ob diese Fahrer die unsicher
auf dem Motorrad sind wahr haben wollen das sie für sich und andere eine erhöhte Gefahr darstellen.
-------------------------------
Genau diese "echten Männer" bewegen oftmals auch schwerere Motorräder die sie eigentlich nicht richtig
beherrschen bzw. nicht mehr richtig beherrschen und damit sich und andere in Gefahr bringen. Aber
es muß ja die fette......... sein, "das ist ein Motorrad".
Natürlich sind das immer nur Tendenzen aber ich habe das so beobachtet. Ich habe so einen hart-
näckigen Fall in meiner Bekanntschaft. Wenn die Frau schon Angst hat, "er ist wieder unterwegs mit seiner
dicken Karre". Keinerlei Selbstreflektion, "ich fahre schon seit fast 50 Jahren"................
Ich kenne seinen Fahrstil, ich sage dir, der hat mindestens 10 Schutzengel, alter Schwede, aber über 130PS,
hoffnungsloser Fall.
Gruß, Thomas ![]()
Ja schau mal einer guck, dann haben sich eventuelle Fitnessdefizite schon einmal in Luft aufgelöst.
Dann ist die Tenere 700 World Raid 2024 bis auf die Sitzhöhe ja doch nicht so uninteressant.
Aber wie ich schon sagte: "Das war hier einfach einmal so mein persönlicher Gedankengang...."
und da spielen natürlich auch persönliche Vorlieben und gemachte "Erfahrungen" eine Rolle.
Meine Beobachtung geht dahin das viele um die 60, die nicht allzu groß gewachsen sind schwere
und hochbeinige Motorräder eher meiden weil deren Handling gerade beim Rangieren etc. schnell
überfordert und auch zu peinlichen Situationen führen kann. Und wenn man dann ein Mopped
gefunden hat welches sich leichter händeln und fahren lässt kommt man dann oft zu der Einsicht
das dieses Mopped wohl doch die bessere Wahl war, einem mehr Sicherheit gibt und dadurch auch
noch mehr Spaß macht.
Mir ging es mit der NC definitiv so. Aber in der Klasse gibt es ja noch andere gut fahrbare Moppeds.
Natürlich werden die "echten Männer", egal wie alt, die unbedingt ein echtes Männermotorrad
brauchen nie aussterben. Die sind dann immerhin gut für ein unterhaltsames Video wenn sie ihre
Fuhre in einer Spitzkehre, z.B. am Stilfser Joch, mangels Physis und Koordination auf die Seite legen.
O.k. da schwingen jetzt gewisse Vorurteile mit, aber ganz von der Hand zu weisen ist das nicht.
Bin gespannt was es bei euch wird.
Gruß, Thomas ![]()
"Aber sie hat die Yamaha TÉNÉRÉ 700 WORLD RAID in ihr Herz geschlossen. Sie wird doch wohl nicht Feuer gefangen haben…😎"
Ich war doch ein wenig verblüfft eine "Yamaha Tenere 700 World Raid 2024"
Wenn ich mich nicht irre seid ihr beide ca. 175cm groß? Für mich persönlich (174cm)
wäre da ein Motorrad mit 890mm Sitzhöhe definitiv zu hoch zumal man die recht dünne
und laut Test nicht besonders komfortable Sitzbank kaum noch abpolstern kann.
Laut Test hat die Tenere einen recht hohen Schwerpunkt, besonders wenn der Doppeltank
voll ist, welches das Handling auch im Stand nicht gerade fördert.
Wenn man dann noch Koffer angebaut hat und aufsteigen will?!
Dann ein 21" Vorderrad. Diese sind definitiv für unebene Fahrbahnen und das Gelände
konzipiert worden. Mit diesem lässt sich einfach nicht so spielerisch und zielgenau
durch eine Kurve fahren wie mit einem 17" Vorderrad.
Die langen Federwege sind zwar komfortabel aber dadurch wirkt sie prinzipbedingt immer
ein wenig schwammiger.
Ansonsten ein tolles Motorrad, allein der CP2 Motor ist bekannt für seine Qualitäten,
da gibt es nichts zu meckern. Was noch etwas stören könnte ist die etwas schwergängigere
Kupplung, da gibt es besseres und der fehlende Quickshifter. Aber das ist Gewohnheits-
sache und in meinen Augen kein k.o. Kriterium.
Wenn man definitiv etwas geländegängiges sucht durchaus eine Überlegung wert.
Man muss halt für sich die "Nachteile" eines solchen Konzepts abwägen. Da ich aber
überhaupt nicht beurteilen kann wie fit ihr seid und wo eure Vorlieben liegen kann ich
aber total daneben liegen.
Das war hier einfach einmal so mein persönlicher Gedankengang der schon allein durch
meine 174cm natürlich den Blickwinkel auf die Tenere etwas ändert.
Und ca. 13.500 Euro sind ja auch kein Pappenstiel, für das Geld haben eventuell auch andere
Mütter schöne Töchter die zumindest bezogen auf mich besser passen würden.
Gruß, Thomas ![]()
"Dass neue Reifen bei meiner PC eingetragen werden müssen, war mir auch vorher klar"
Es könnte ja durchaus sein das es Leser gibt denen das nicht klar ist aber diese vor der
gleichen Frage stehen, wer weiß das schon. Dann könnte das geschriebene durchaus helfen.
Gruß, Thomas ![]()
Da denkste an nichts Böses und plötzlich............... ![]()
Aber ethan ja nochmal jot jejange,
hätte durchaus schlimmer kommen können.
Ich hoffe die Prellungen piesacken dich nicht all zu sehr und sind schon bald Geschichte.
Bleibt nur zu hoffen das der Schaden schnell und unbürokratisch abgewickelt wird,
du nicht draufzahlst und dir größere Laufereien erspart bleiben. Aber ich denke dein
Anwalt weiß schon wo die Steine liegen und wird das Bestmögliche für dich rausholen.
Ehrlich gesagt tut mir das Mädchen ein wenig leid. Sie wird wohl das Opfer ihrer eigenen
Unerfahrenheit und mangelnden Routine geworden sein. ![]()
Das Leben ist aber manchmal auch.................
Eventuell kannst du uns beizeiten ja einmal berichten wie es ausgegangen ist.
Gruß, Thomas ![]()