Beiträge von binendlich

    Wart's ab, das kann noch kommen. Ich spreche aus Erfahrung.

    Mit der NC kann man wirklich gut reisen.

    Konntet Ihr denn rund um den Gardasee auch noch einiges fahren oder war da nur Regenpause?

    Wenn etwas im Argen ist und man es nicht bemerkt, ist es vielleicht gar nicht so arg ;)

    Wo soll das Öl denn hin? Wenn es ausläuft, sollte man es unter dem Motorrad sehen. Wenn es übermäßig verbrennt, erkennt man das auch. Es gibt ja auch noch die Ölleuchte und die Motorleuchte. Und wenn es nur langsam schleichend weniger wird bei der NC, fällt es mir so alle 5-6000km vermutlich auf, das reicht als Intervall locker aus, für mich wohlgemerkt - bei der durchschnittlichen jährlichen Gesamtfahrleistung laut KBA wäre das für den Durchschnittsbiker alle zweieinhalb Jahre ;)

    Ich vermute mal, dass die Umsteiger von anderen Motorrädern es gewohnt sind, dass da mehr verbraucht wird. Früher hat man ja so einiges im Betrieb verbrannt und das war normal - und bei manchen auch heute noch: Motorradonline schreibt, dass bis zu 0,4l auf 1000km im Rahmen sind. Finde ich überhaupt nicht, schon gar nicht mit der NC. Da braucht man wirklich nicht übermäßig kontrollieren.

    Ich benutze vorwiegend MyRouteApp und hier gibt es die Möglichkeit, die Streckensperrungen in einer gpx-Datei als POI-Overlay einzublenden; somit kannst Du Deine eigene gpx mit allen Sperrungen gestalten, die Dir dann auch angezeigt werden. Berücksichtigen musst Du sie bei der Planung dann selbst über Shaping/Via-Points

    Du planst eine Strecke und die Navigation sagt Dir: 8 Stunden Fahrzeit. Nur passt das vielleicht nicht zu Deinem Fahrstil, denn die hinter Calimoto oder kurviger oder MRA stehenden Modelle wie Here/OpenMaps/Tomtom/... legen jeweils unterschiedliche Berechnungen zugrunde und die Fahrzeiten unterscheiden sich je nach Auswahl erheblich. Bei längeren Tagesetappen teilweise um anderthalb Stunden Fahrzeit. Z.B. Calimoto-Angaben schaffe ich bei langen Touren nur, wenn ich jenseits der Geschwindigkeitsgrenzen fahre. Da würde ich auch gerne die Durchschnittsgeschwindigkeit anpassen können.

    Der Staller Sattel liegt in der Tat etwas unglücklich und verloren in der Gegend. Den Rat, ihn von Westen (Antholz) her zu nehmen, würde ich unterstützen. Die Auffahrt ist ein bisschen interessanter, der Weg nach dem Sattel Richtung Osten zieht sich und fand ich wenig spannend.


    Zwei Ideen:

    Du könntest, wenn Du schon in Bruneck bist, den Staller Sattel nach Osten fahren, und dann über Kienburg hoch nach Kals auf die Kalser Glocknerstraße, um den Großglockner mal von der anderen Seite zu sehen (5,- Maut) und dann nach Lienz und die Pustertaler Höhenstraße von Leisach, Assling, Anras nach Westen zurück nach Bruneck. Also eine kleine Rundtour. Wobei ich die Pustertaler Höhenstraße jedoch von der anderen Seite, also von Westen her kommend für reizvoller empfinde - also wenn Du von Bruneck her kommst. Da kannst Du die Rundtour auch anderherum fahren, fährst den Staller Sattel aber von Osten her.

    Oder Du fährst von Bruneck aus hoch, überquerst ihn und kehrst sofort wieder um zurück nach Bruneck und von da auch weiter. Dann hast Du zweimal den Spaß und kostet nicht ganz so viel Zeit.

    Wie auch immer: rechtzeitig da sein, an den Autos vorbei nach vorne fahren, wenn noch Platz ist - aber nicht ganz vorne sein. Denn es kann dennoch sein, dass jemand entgegenkommt, der Pause gemacht hat.


    Ich fand ihn hübsch, aber "muss man erlebt haben"? nicht unbedingt. Wenn man die anderen Dinge schon mal gefahren ist, sicherlich.