Knox Urbane Pro
Mk3 glaube ich, bin aber nicht ganz sicher.
Ist auch bei großer Hitze sehr angenehm.
Knox Urbane Pro
Mk3 glaube ich, bin aber nicht ganz sicher.
Ist auch bei großer Hitze sehr angenehm.
Alles anzeigendas man lernen muss die fehlende Möglichkeit eine schleppende Kupplung durch Benutzung der Hinterradbremse zu kompensieren.
Da gebe ich Dir Recht. Das ist ja ein Grund, den viele "Tester" dem DCT vorwerfen/vorgeworfen haben, dass das gewohnte Fahrverhalten nicht mehr funktioniert. Ich hatte auch einen alten Hasen als Fahrtrainer bei einem Fahrtraining, der sich auch erst mal erschließen musste, wie man die Langsamfahrt meistert. Wenn man da umsteigt, muss man auch die Gewohnheiten anpassen.
Aber genau deswegen glaube ich, dass die "Jüngeren" oder "Anfänger" weniger Bedenken haben bei DCT, weil sie eben gleich damit einsteigen.
Alles anzeigenIch glaube
das es auch eine Altersfrage ist. Jüngere werden sich wohl weiterhin meist für eine
Schaltversion evtl. mit Quickshifter-Blipper etc. entscheiden.
Angeblich - war das bei der Motorrad?, ich weiß es nicht mehr - ist die Offenheit für Schaltautomaten bei den Jüngeren höher als bei denen mit eingefahrener Gewohnheit.
Alles anzeigenUnd das nächste Mal nehme ich auf jeden Fall Salbe mit, für den Popo
ASS Magic Anti Chafe Cream oder andere wirken gut bei der Vorbeugung.
In der Regel keinen, nur gelegentlich...
...bei Fotofahrten: Enduristan Sandstorm 4H (keine Ahnung, ob es den noch gibt), wird mit Bändern befestigt und ist auch bei langen Starkregenfahrten erprobt wasserdicht.
...bei Stadtbesichtigungen: Bagsterworld Modulo Tank, den ich auch als Tagesrucksack mit Trägern verwenden kann, auch mit Bändern befestigt, braucht aber Anpassungen und ist statt wasserdicht mit einer Regenhaube
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"Bin neulich mal alle 16 Bundesländer an einem Tag abgefahren."
Das hört sich so an wie "ich gehe mal gerade ne Runde ums Haus"
Ich will Bastians Thread nicht kapern, von daher habe ich hier geantwortet, wo das besser dazupasst.
Alles anzeigen...würde mich interessieren zu welchem (Motorrad)- Reise-Typ ihr gehört ?
Wir haben uns im laufenden Jahr, Ziele von max 1000 km Entfernung gesetzt (evtl. mit einer Übernachtung bei An-und Rückreise), mit einer Reisedauer von je einer Woche, mit stationärer Unterkunft (Ferienhaus/Ferienwohnung).
Von dort aus werden dann Touren unternommen. Geplant sind noch Frankreich-Bretagne (Pleboulle) im Juli und Italien-Gardasee (Pieve) im September.
Vom Camping -Urlaub haben wir mittlerweile Abstand genommen, obwohl von unseren Fahrrad-Touren noch ein komplettes "Super leicht und handlich" Camping-Equipment vorhanden ist.
Ich mache das ganz ähnlich. Anfahrt über die Autobahn, die fahre ich ganz gerne, und dann Hotelhopping, etc. Campen mache ich nur, wenn ich in der Nähe nichts Vernünftiges oder nur Überteuertes gefunden habe. Da ich lange Fahrtage mag (vor dem Frühstück weg und spät abends zurück), möchte ich auch ein vernünftiges Bett - morgens um 6 noch Zelt abbauen und abtrocknen, da geht mir zu viel wertvolle Zeit verloren. Und mit langen Fahrtagen kommt auch durchaus weit weg. Ansonsten fahre ich auch ungern spontan, sondern mag sorgfältige Planungen.
Mein Stil ist bestimmt nichts für jedermann (und umgekehrt), aber wie gut, dass jeder für sich auf seinem Motorrad sitzt.
Hier noch die Antwort auf ThomasLIP Frage aus einem anderen Thread von hier
Du hast ja hoffentlich erkannt, dass meine Antwort auch ein bisschen flapsig formuliert war.
Am Anfang steckt in einem Iron Butt natürlich eine Menge Planung, später nicht mehr so viel. Es gibt da auch viele, die einfach losfahren und am Abend mit einem "Ride" nach Hause kommen; so ein 1600er ist mit angesammelter Erfahrung kein Hexenwerk mehr - das ist wie in jedem Sport oder Job, wenn man darauf hingearbeitet hat.
Ich habe meinen ersten auch wochenlang geplant. Inzwischen habe ich eine hübsche Sammlung an fertigen Plänen, sei es Riga, Gibraltar, Jadranska Magistrala, Four-Corners-of-Germany, etc. Die sind fertig und mit sehr kurzem Vorlauf (Wettercheck, aktuelle Öffnungszeiten, Sperrungen) direkt fahrbar, weil ich inzwischen auch genau weiß, was und wie ich organisiere und packe - und oftmals kenne ich zumindest Teilstrecken schon und habe auch immer Optionen parat, wenn mittendrin doch die Lust oder Kraft ausgehen sollte.
Ich bin auch sonst immer "Langfahrer"; kurze Strecken oder mal zwei Stunden rentieren sich nicht für mich oder ich mache das zu Saisonbeginn/Training; ich fahre meist immer einen ganzen Tag und bin dann gerne 10, 11 Stunden oder mehr im Sattel. Das setzt aber auch voraus, dass ich meinen aktuellen Biorhythmus kenne, was meine Müdigkeitsanzeichen sind, welche Pausen ich wann brauche, wie ich mit Sitzfleisch und Muskelfitness hinkomme, etc. Und von daher ist der Unterschied zwischen "normal" und IronButt auch überschaubar und geht auch relativ spontan, wenn die Bedingungen passen.
Ich bin da mal drübergestolpert, habe es ausprobiert, festgestellt, dass es macht mir Spaß macht, während die anderen nur den Kopf schütteln. Ist aber auch ok.
Alles anzeigenMan kann sich die Fahrt, bekannt als "16/24 Ride", bei der Iron Butt Assoziation zertifizieren lassen. Hier gibts die Informationen dazu: https://www.ibabenelux.org/ind…rides-de/19-16-24-ride-de
Paul
Danke, ich weiß. Ich bin nur manchmal zu faul zum Zertifizierenlassen, auch wenn es inzwischen einfach geworden ist.
Alles anzeigenEventuell können ja andere unter Angabe
der gefahrenen Km einmal kundtun wieviel Öl sich da so im Schlauch
angesammelt hat.
in den letzten 25000km war er komplett trocken, nichts drin. Davor war mal etwas, aber nur ein klein wenig Dreck, Genaueres weiß ich nicht mehr.
Alles anzeigenAllerdings machen wir das erst nächstes Jahr, da ich dieses erstmal meine Bikes richtig kennenlernen möchte
Es gibt nichts Besseres, um sein Bike richtig kennenzulernen als so ein Training. Dauert - je nach Anbieter - auch nur mal einen halben Tag und kann man immer mal reinschieben, wenn man Plätze findet.