Beiträge von binendlich

    Das ist unterschiedlich, je nachdem ob Autobahn oder Landstraße. In der Regel plane ich meine Touren incl. Tankstopps, weil nicht alle abends oder morgens oder im Süden mittags geöffnet haben (oder Automaten haben). Insofern habe ich bei Autobahn alle 230km und bei Landstraße alle 300km einen Stopp. Wenn da irgendwann die Reserve anspringt, kann es mir egal sein, weil es locker ausreicht (auch falls die Tankstelle doch geschlossen sein sollte und ich etwas weiter fahren muss). Mehr als 30km fahre ich dann selten in Reserve, auch wenn die deutlich weiter reichen würde. So komme ich auch gut und mit großem Puffer mit meinem Rhythmus hin, alle zwei Stunden eine kleine Pause zu machen.

    Nach einem Reservekanister habe ich noch die das Bedürfnis gespürt.

    Der Standard, den viele (ich auch) verbaut haben ist von Wilbers. Gehe lieber über den Konfigurator, da findest Du alles konkret für Dein Modell. Es gibt im Grunde nur ein Modell des Federbeins, das dann individuell auf Dich angepasst wird. (somit: Wiederverkaufswert gegen Null). Die Frage ist vor allem: wie viel Geld hast Du dafür übrig und wie gut kennst Du Dich damit aus, so dass Du bei den teureren Varianten auch die Einstellmöglichkeiten nutzen kannst? Viel lesen und lernen im Vorfeld gehört dazu und so einiges an technischen Grundlagen, die ich auch nicht alle beherrsche. Mir reicht das Road 640. Bei den Gabelfedern gibt es im Prinzip auch nur ein Modell, viele Einstellungen laufen über das Öl, das ist sehr individuell - es wird Dir nicht viel helfen, wenn ich sage, dass ich bei ähnlichem Gewicht auf Grund der Viskositätswerte das LiquiMoly 10w Medium und 140mm genommen habe, weil Du vielleicht andere Erwartungen ans Fahren hast.

    Ich habe den Umbau auch gemacht und finde, dass sich die Investitionen nicht wirklich lohnen. Ja, es wird besser, das spürt man auch, aber auch nur begrenzt und eine Sänfte wird die NC niemals werden. Aber der Preis plus die Folgekosten (Wartung) sind im Vergleich zum Wert des Motorrads sehr/zu hoch. Wenn man das Geld hat, kein Problem.

    oder zweimal pro Jahr, je nach Winterverhalten.

    Einen Gurt würde ich nicht nehmen, das erfordert weitere Bastelarbeiten. Entweder mit Schaumstoffplatten oder mit Gummi.

    So schlimm ist das Fummeln jetzt auch nicht. Mit einer Hand den Gummi langziehen, dann flutscht er mit der anderen auch gut drüber. Die Technik zählt.

    Ich habe mich bei den Engländern umgehört, die haben da Erfahrung...

    Und bin letztlich bei Scott Ergo DP Pro gelandet, die haben mich auch bei langem Regen oder Starkregen nie enttäuscht. FLM hatte ich auch, da bin ich aber bei langen Fahrten von innen her feucht geworden, weil sie nicht sonderlich atmungsaktiv sind. Da es die von Scott nicht mehr lange geben wird oder nur noch Restbestände, legt Held zusammen mit Motolegends sie neu auf und sie sind laut Motolegends (link) ähnlich wie die Scott. Ende des Jahres gibt es sie auch hier bei uns (link Held). Wenn ich Nachfolger für die Scott suchen sollte, würde ich da zugreifen.

    Einteilige Kombos werden meines Erachtens nach seltener und sind problematisch in Deinen Größen zu finden.

    fühlt sich an wie eine volle Windel (so stelle ich mir das vor). Ich kam damit nicht so zurecht, auch weil Motorrad- und Fahrradsitz etwas anders geformt sind. Geschmackssache. Anderen hilft es.

    Wie gut, dass Du alles wieder hinbekommen hast, Glückwunsch.

    Für den Luftdruck (auch bei Mehrtagestouren am Morgen gut verwendbar): https://www.amazon.de/TOPUMP-F…ountainbike/dp/B0CZ6MPT1G (gibt es auch deutlich günstiger)


    Ansonsten würde ich zum Thema sagen: abhängig von der Fahrtgegen und -strecke. Die Frequenz ist schon ungewöhnlich hoch!