Kurviger die Fahrstrecke mit 9h20 aus und Google mit 8h21. Habt ihr dafür eine Erklärung warum das um eine Stunde auseinander liegt?
Weiters würde ich mir noch gerne dieses Teil zulegen für den Popo:
Dieses Teil werd ich mir auch noch überlegen, da wir letztens platzmäßig schon am Limit waren mit Koffern
Aber 8 bis 10 Stunden auf dem Bike und dass nur Autobahn wird heftig, denke ich.
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Die unterschiedlichen Navis haben unterschiedliches Basismaterial mit unterschiedlichen Datensätzen, Algorithmen und Geschwindigkeitsprofilen, etc. Sei es Google, Here, TomTom oder OSM. Bei kurviger und OSM kommt die Zeit bei mir ganz gut incl. Pausen hin, bei MRA und Here muss ich immer etwas über dem Geschwindigkeitslimit fahren, um die Zeit einzuhalten oder von vornherein Pausen eingeben (bei 14h Angabe brauche ich eher 15h). Das sind meine Erfahrungswerte. Maps arbeitet dynamisch, d.h. wenn Du die Berechnung zu unterschiedlichen Zeiten machst, kommt auch eine unterschiedliche Zeit heraus. Mein Tip: orientier Dich lieber an der längeren Zeit.
Die Meshbezüge finde ich solala, gerade die günstigen bestehen nur aus einer oder zwei Lagen dünnem Stoff, das bringt nicht so viel. Womit ich anfangs gute Erfahrungen gemacht habe: AirHawk oder SW Motech Traveller Rider. Das sind kleine Luftkissen (nie voll aufpumpen!), die einiges abfedern. Ansonsten Schaffell oder Komfortsitz (lohnenswerte Investition). Auf jeden Fall vorher testen.
Rhinowalk ist eine Kopie von Kriega glaube ich. Die sind vernünftig und für gelegentlichen Straßeneinsatz gut. Allerdings: Wenn Du schräg verzurrst, reißen die Nähte angeblich leicht. Ich vertraue nie auf die chinesischen Gurte, sondern nehme immer Rokstraps. Die zweite Lösung ist komfortabler in der Verwendung und größer, hält einen leichten, kurzen Schauer aus, für längeren Regen musst Du eine Hülle drüberziehen, die angeblich bei größeren Geschwindigkeiten durch den Fahrtwind reißen kann. Da würde ich lieber wasserdichte dünne Drybags im Inneren nehmen. Ich fahre mit sowas, wenn ich Bügelhemden/Jacketts einigermaßen ordentlich ans Ziel bringen will. Die erste Lösung ist beim Wetter sicherer, hat aber weniger Platz. Auf so etwas (allerdings von Wild Heart) vertraue ich bei normalen Reisetouren, die haben mich auch bei Sintflutregen nie im Stich gelassen.
Ansonsten fahr vorher schon mal eine Autobahntour von 4 und dann von 6 Stunden zur Gewöhnung und Erfahrung sammeln. Alle zwei Stunden ein Päuschen und die Zeit verfliegt im Nu - bei der zweiten Pause ist schon Halbzeit. Gute Fahrt und viel Spaß!