Beiträge von romeotango

    … never mind …
    Und wenn du deine beiden Motorräder verkaufst, kannst du auch mal über den x-ADV nachdenken. Hat durchaus etwas für sich, auch unten rum etwas geschützt zu sein. Ist leider deutlich teurer, dafür aber auch gut ausgestattet.

    Ich hatte seinerzeit vom besten 'Roller' gelesen und war vom ersten Moment an begeistert. Allerdings darfst du nicht zu klein sein, denn durch die Trittbretter braucht man etwas mehr Beinlänge zum sicheren Stehen.
    Mein personal instructor fuhr mal auf einer RS-BMW hinterher und war nachher begeistert, dass er mir kaum folgen konnte. V.a. beim Starten ist das DCT allen ausser echten Rennfahrern überlegen.

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    Im Prinzip ist es so ähnlich wie mit einem E-Auto. Das Drehmoment ist praktisch immer da.

    Und den heulenden Motor mit 10.000 U/min braucht keiner.

    Ich hatte lange eine FJR mit 140 PS, gefahren bin ich realistisch immer mit 50 PS, 8000 U/min habe ich nur einmal im ersten Gang erreicht, das waren dann 100 km/h. Nee sowas brauche ich nicht mehr.

    Obligatorisch ist allerdings das DCT (DSG heisst es bei VW ;)

    Damit fährt es sich so entspannt, dass jeder Kilometer ein Genuss ist. Und wenn Überhohlen angesagt ist, dann gibst du einfach Vollgas, 2 Gänge schalten automatisch zurück. Nicht ganz so schnell wie mit dem Fuss, aber ehrlich, wann hast du zum Überholen mit dem Fuss 2 Gänge zurückgeschaltet?
    Ich habe mir mit 62 Jahren einen X-ADV gegönnt und vermisse die FJR jetzt mit 70 immer noch nicht nicht. Fahre sogar mit den FJR-Tourern dieses Jahr in die Alpen.
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    Es war 1974 und mein Fahrlehrer hatte noch ein echt altes Stück für die damalige Klasse 1.
    Allerdings hatte ich schon seit 1972 Erfahrung mit einer Zündapp KS50 gesammelt und war in den Ferien in der DDR noch mit 150er MZ auf den Landwegen unterwegs gewesen.

    Fahrschulmotorrad war aber wohl eine NSU Fox mit 98 ccm Hubraum


    RT

    Bei mir war gerade jemand mit einem fast neuen Tomtom Rider. Synchronisierte nicht mit seinem Account. Obwohl das vor längerer Zeit gut funktioniert hatte.
    Auf dem Gerät funktionierte im Prinzip alles, nicht jedoch der Kontakt zum TT-Server.

    Allerdings schienen mir die Reaktionen insgesamt etwas langsam, Umschalten der Menus war langsam.

    Nachdem ich an allen Einstellungsschrauben ohne Erfolg gedreht hatte: Gerät zurücksetzen.

    Wlan und Zugangsdaten eingegeben, deutlich schnellere Reaktion des Geräts.

    Und auch die Synchronisierung lief wieder völlig ohne Probleme. Und gestern eine lange gemeinsame Tour mit vollständig erholtem Rider am Motorrad und zufiedemen Rider auf dem Motorrad.

    Ist eben ein Computer mit Software. Und ein wenig Mensch-Maschine Schnittstelle. Da gibt es schon einige Gelegenheiten, dass etwas schief geht.
    Insofern bist du in guter Gesellschaft, genieße jede Fahrt.
    Und noch eine Empfehlung für interessante Routenplanung: myrouteapp.com
    Hat auch eine Mensch-Maschine Schnittstelle, die man lernen muss. Dafür kann man aber sehr interessante und besondere Routen planen, die echt mehr Spass machen als google zu fragen.

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    Stehe gerne für Fragen dazu zur Verfügung, ggfs. auch im Rahmen einer Online Konferenz

    Ich habe über viele Jahre das smartphone OHNE Anti-Vibration am Lenker genutzt. Alle haben gut überlebt.

    Ich fände es interessant, hier im Forum mal jemanden zu finden, dem das schon mal passiert ist. Und nicht eine reisserische Geschichte auf YouTube, die mich zu viel Werbung lockt.

    Die Geschichte ist zu schön, um nicht ständig wiederholt zu werden, aber ich kenne niemanden mit einem defekten Handy am Motorrad.

    RT


    … und für die Kosten der Anti-Vibration kannst du dir ein altes Smartphone nur zur Navigation kaufen, das kann dann auch mal absaufen und nimmt nicht dein ganzes Leben mit ins Grab. Internet via Hotspot vom neuen Handy, deshalb keine Sim nötig.

    Na ja, es gibt:

    kurviger

    calimoto

    beeline

    here2go

    plan.tomtom

    Mein Favorit ist MRA. myrouteapp.

    In allen Foren sind die Garmin Nutzer gelegentlich mit ihren Geräten bzw. Garmin nicht zufrieden oder überfordert. Und stossen an Grenzen, die andere schon lange passiert haben.

    Spiel ein wenig damit herum …

    RT


    Ach so: von einem Medion Navi kann man nicht verwöhnt sein, man hat sich nur gut mit den Beschränkungen arrangiert.
    Routenplanung gelingt am besten am richtigen Monitor, auf dem smartphone ist es möglich, aber weit von den Standards entfernt, die ich heute bei der Routenplanung erwarte. Besonders was die Übersicht angeht.

    … und dann noch eine Bemerkung dazu:
    nach meiner Überzeugung, und ich nutze Navigation seit den 90ern, sind Navigationsgeräte nicht mehr die angemessene Lösung.

    Mein Rider liegt seit Jahren in der Schublade, der bekommt 1 Mal im Jahr ein Kartenupdate, weil es nichts kostet, und liegt dann wieder rum.

    Smartphone oder Tablet sind eine viel bessere und vielseitigere Alternative. Und meist nicht mal teurer.

    Ein altes Smartphone ohne SIM-Karte genügt. Ja, die Installation am Bike ist manchmal etwas mühsamer, aber das ist eben so.

    Wenn es um Navigations-Apps geht, so wäre das einen separaten Thread wert, gibt es aber hier auch schon.

    RT

    In der offiziellen Bedienungsanleitung des Garmin zumo 395LM wird die technische Funktionsweise der Halterungserkennung (also die Pin-Belegung oder die elektrische Widerstandsmessung) nicht im Detail erklärt. Garmin hält diese technischen Spezifikationen in den Benutzerhandbüchern bewusst vage.

    Allerdings finden sich die entscheidenden Hinweise auf Seite 1 und 2 unter den Kapiteln zur Installation. Hier sind die relevanten Stellen, die das von mir beschriebene Verhalten indirekt bestätigen:

    1. Die Unterscheidung der Halterungen (Seite 1 & 2)

    Im Kapitel "Installieren des Geräts in einem Fahrzeug" wird zwischen der Motorradhalterung und der Autohalterung unterschieden:

    • Motorrad: Die Anleitung weist darauf hin, dass das Gerät in die Halterung mit den Anschlusskontakten eingesetzt werden muss. Dort steht: "Verbinden Sie das Netzkabel mit den Anschlüssen an der Halterung." Das Gerät erkennt hierüber den High-Power-Modus für das Motorrad.
    • Auto: Im Abschnitt "Anbringen der Saugnapfhalterung im Fahrzeug" wird explizit gefordert, das Fahrzeugstromkabel in den USB-Anschluss am Gerät oder an der Halterung zu stecken.

    2. Der Hinweis auf die Stromquelle (Seite 21)

    Unter "Gerätepflege" und in den Anhang-Spezifikationen wird darauf hingewiesen, dass das Gerät je nach Stromquelle unterschiedlich reagiert:

    In der Anleitung wird zwar nicht das Wort "Widerstandsmessung" verwendet, aber es wird klargestellt, dass nur das originale Fahrzeugstromkabel den Navigationsmodus korrekt aktiviert. Ein Standard-USB-Kabel (wie vom Handy) führt laut Anleitung dazu, dass das Gerät in den Datenübertragungsmodus (Massenspeicher) wechselt, was die Navigation unterbricht.

    Warum steht das nicht genauer drin?

    Garmin betrachtet die Halterungserkennung als Teil der Hardware-Logik. Für den Nutzer ist in der Anleitung lediglich der Effekt beschrieben:

    • In der Autohalterung sind die Profile für "Auto" aktiv (andere Routenberechnung).
    • In der Motorradhalterung sind die Profile für "Motorrad" und "Kurvige Strecken" aktiv.

    Zusammenfassend: Die Anleitung bestätigt auf den ersten Seiten, dass das Gerät je nach angeschlossenem Kabel/Halterung unterschiedliche Funktionen freischaltet. Dass dies über die elektrische Spannung an den Rückseiten-Pins (Motorrad) bzw. die Pin-Belegung des Mini-USB-Steckers (Auto) geschieht, ist technischer Standard bei Garmin, um zu verhindern, dass das Gerät im Akkubetrieb zu viel Energie für die Sprachausgabe verbraucht.

    Hattest du das Gerät bei deinen Tests im Auto mit dem originalen Garmin-Kabel (mit dem dicken Stecker für den Zigarettenanzünder) verbunden?


    Wenn du selber noch ein wenig mit der KI plaudern möchtest:
    https://gemini.google.com/share/ece514bde1fe