Beiträge von -BW-

    Ich hab den MIVV Storm als Hashiru gelabelt. Ist mit 230,- nochmal günstiger und klingt wirklich richtig gut.


    Der einzig legale, weil homologierte, db-Killer ist übrigens bereits verbaut und mit einem Schweißpunkt gesichert. Ohne intakten Schweißpunkt liefert man den Anfangsverdacht für eine illegale Manipulation frei Haus.

    Hui, gefährlich!* ^^
    Ich schreibe lieber nicht, mit welchem Reifendruck ich wann fahre, sonst werde ich noch von allen Beteiligten als Sicherheitsrisiko eingestuft.*


    *Wer Ironie und/oder Sarkasmus findet hat schon mehr verstanden, als manch anderer.

    Ich hab mal meine 1100er GS von der falschen Seite einfach hingestellt. Da frage ich mich bis heute, wie das ging.

    Vermutlich war ich einfach extrem "motiviert", weil es direkt auf dem Ku-Damm vor dem damals größten BMW-Händler passiert ist.

    Du beschreibst halt den Spezialfall einer zu weichen Feder, bei der die Fahrlage mit zu viel Vorspannung wieder korrekt eingestellt wird. Da steht die Schwinge dann natürlich steiler als vorher.

    Grundsätzlich ist es aber so, dass mit einer weicheren - aber nicht zu weichen - Feder die Schwinge sogar flacher steht und es gar kein Problem mit der Kettenspannung bzw. einer zu straff gespannten Kette gibt.


    Darauf wollte ich eigentlich nur hinweisen.


    PS: Ein ähnliches "Problem" habe ich auch, allerdings durch eine Heckhöherlegung. Lenkkopfwinkel, Nachlauf ... du weißt schon. ;)

    Nein, muss sie nicht!


    Grundsätzlich wird N0 - N1 bei weicherer Feder erstmal größer. Auch N0 - N2 wird natürlich größer.

    Was aber viel wichtiger ist:

    N1 - N2 wird größer, was man mit der weicheren Feder (hoffentlich) auch erreichen wollte.


    Musst du nun die Vorspannung erhöhen, damit N0 - N2 auf den für dein Gewicht korrekten Wert reduziert wird und gleichzeitig(!) wird N0 - N1 geringer als mit der härteren Feder, dann ist deine verwendete Feder zu weich.

    Nur dann steht die Schwinge trotz weicherer Feder ohne Fahrergewicht steiler!

    Nö, die Effekte sind gleich, der Unterschied besteht darin, wie man sie gewohnheitsmäßig abruft und ob man sie überhaupt abruft.


    Nur wer ins DCT aktiv eingreift und runterschaltet, deutlich bevor es die Automatik machen würde, wird die Veränderung der Motorbremswirkung auch deutlich spüren.

    Die Motorbremse wird mit zunehmender Drehzahl stärker und die Automatik schaltet selbst halt nicht hart runter. Maximal wenn man abrupt bei hohen Drehzahlen vom Gas geht und die Automatik den Gang hält wird man ohne aktiven Eingriff den Unterschied spüren. Geregelt wird die Motorbremse mit der Ansteuerung der Drosselklappe im Schiebebetrieb, den man weder beim Schalter noch beim DCT selbst in der rechten Hand hat. Wenn man die Drosselklappe selbst öffnet gibt man immer auch gleichzeitig Gas.


    Auch bei der einstellbaren Drosselung der Leistung funktioniert es bei beiden gleich.

    Da wird nur der Öffnungswinkel der Drosselklappe je nach Drehzahl begrenzt und Vollgas ist dann eben nicht mehr kompletter Durchzug. Ob man das mit oder ohne DCT macht ändert nichts.


    Gerade bei Leistung und Motorbremse merkt man die Effekte also nur dann wirklich deutlich, wenn man zwischendurch auch mal mit viel Drehzahl unterwegs ist.

    Manchen hier wird das also ein ewiges Rätsel bleiben! ;)