
ob die neue Patenttechnik besser ist muss man wohl 'erfahren'.
Lorenz

ob die neue Patenttechnik besser ist muss man wohl 'erfahren'.
Lorenz

ich habe den Rider 400 und komme damit immer besser zurecht. Beim Rider heißt das 'spannende Tour planen' mit den schon kurz beschriebenen 6 möglichen Stufen. Das isr aber nicht in jeder Situation sinnvoll. Sehr sinnvoll ist es für die Sonntag-Nachmittags-Runde. Man tippt auf der Karte einen Punkt in ca. 50 Kilometer Entfernung an und bekommt sofort einen spannenden (=kurvigen) Rundkurs als Vorschlag. Ausgangspunkt ist immer der aktuelle Standort. Die spannende Tour kann noch mehr, aber um hier nicht einen Roman zu schreiben belasse ich es mal beim Rundkurs.
Wenn immer es geht sind im Rundkurs schmale Nebenstraßen vorrangig. Eine Spur für beide Fahrtrichtungen, keine Seitenlinien, keine gestrichelte Mittellinie usw. Wenn einem ein Trecker entgegenkommt muss man mit Sicherheit runter von der Straße ins Grüne. Die Durchschnittsgeschwindigkeit ist auf diesen Tourabschnitten deutlich unter 50 Km/h. Zwischendurch mag ich solche Streckenabschnitte ganz gerne. Aber fast nur auf solchen Straßen mag ich nicht fahren.
Manche haben schon eine spannende Tour über 500 Kilometer geplant. Dann kamen im Forum die Klagen 'die Berechnung dauert ja ewig (=mehrere Minuten)'. Für die lange Urlaubstour wähle ich die Option 'Autobahn vermeiden' oder 'umweltfreundlichste Strecke' oder so und setze selber 30 - 40 Zwischenziele pro Tag. Die Berechnung dauert dann max. 10 Sekunden. Diese oben beschriebenen schamlen Straßen baue ich zur Abwechslung schon mal auf kurzen Stücken ein. Diese Touren kann ich auch speichern und sie sehen nach dem Laden im Urlaub genauso aus wie ich sie vorher speicherte. Auch die spannende Tour kann man speichern, aber sie sieht dann ganz anders aus. Warum, darauf möchte ich jetzt aber nicht eingehen. Vor allem, eine normal geplante Tour muss nicht am aktuellen Standort beginnen.
In den normalen Routenoptionen gibt es neben 'schnellste', kürzeste', 'Autobahn vermeiden' usw. auch die Option 'kurvige Strecke'. Hier wird genau die Kombination aus den 6 Optionen der spannenden Tour berücksichtigt.
Der richtige Umgang mit dem Navi ist nicht so einfach mal auf die schnelle zu erlernen. Man sollte das Handbuch gut lesen, im Forum viele dumme Fragen stellen und viel experimentieren bis das Navi das macht, was man selber will. Nicht jeder will das Selbe. Das Navi kann vieles, man muss es nur bedienen können. Selbst so einfache Dinge wie 'spannende Tour planen' sind nur vermeintlich einfach. Die ausgefeilte Logik dahinter will sinnvoll eingsetzt sein. Sonst macht auch die spannende Tour keinen Spaß. Viele schimpfen im Forum auf das blöde Navi, dass es irgendwas nicht könne und alles nicht so mache, wie man es wolle. Dabei sitzt der Fehler vor dem Navi.
Lorenz

ich habe an meiner tiefergelegten NC 750 X den Haupt- und Seitenständer der NC 750 S. Ich kann bestätigen, dass beide Ständer gut passen.
Lorenz

Hallo und herzlich willkommen in unserer Mitte. Ich bin mit meiner NC750X auf Reisen mit einem Topcase und Satteltaschen unterwegs. An der linken und rechten Seite sind Satteltaschenhalterungen von Givi. Geeignete Satteltaschen bekam ich bei Hein Gericke. Zwei der drei Gurte der Satteltaschen gehen unter dem Soziussitz hindurch. Der dritte Gurt verläuft hinter dem Sitz zur anderen Seite. Zum Tanken muss der Sitz geöffnet werden. Die Gurte stören dabei nicht. Die Satteltaschen bleiben beim Tanken an der Maschine.
Die Satteltaschenhalterungen bleiben immer an der Maschine. Ich finde, bei der NC ist es wie bei fast allen Motorrädern. Über dem Hinterrad klafft ein großes Loch bis zur Soziussitzbank und zum Heck. Dieses Loch wird durch die Satteltaschenhalterungen 'verdeckt'. Früher wurde dieses Loch verdeckt durch zwei Federbeine.
Auf Optik lege ich eigentlich so gut wie keinen Wert beim Motorrad. Hauptsächlich alles funktioniert. Aber mit den Satteltaschenhalterungen gefällt sie mir besser.
Lorenz

du könntest z.B. eine Tour zum Namlosertal und Hahntennjoch machen. In Imst verbindest du die Tour noch mit einer Wanderung in der Rosengartenschlucht.
Vielleicht reizt dich auch die Zillertaler Höhenstraße. Falsch machen kann man in den Tiroler Alpen eigentlich nichts.
Lorenz

ich habe mir deshalb zwei Zusatzscheinwerfer (LED-Nebellampen) an die Sturzbügel geschraubt. Die habe ich immer an. Wünsche nach einem besseren Licht habe ich seither keine mehr. Außerdem hoffe ich, das ich mit 3 Lampen von vorne besser gesehen werde.
Lorenz

ich habe die Honda-Tourenscheibe. Das Kantenband habe ich abgemacht. Das Kantenband in den Augenwinkeln beim Blick auf die Straße hat mich gestört.
Lorenz

Es wurde mehrfach erwähnt, dass 20 PS mehr bei einer Fahrt mit Sozius und Gepäck schön wären. Wir Menschen haben die blöde Angewohnheit, dass wir oft nur die Hälfte hören (wollen).
Im normalen Solobetrieb (bei mir) stimmt der Fahrspaß zu 100%. Ich habe auch keine Minderwertigkeitskomplexe weil meine Motorrad nur 55 PS hat. Klar, vor 30 Jahren wäre ich vielleicht mächtig Stolz gewesen, wenn mein Motorrad 100 PS gehabt hätte. Aber aus dem Alter bin ich raus.
Lorenz

auch ein LED-Einsatz kann mal kaputt gehen. Wenn ich bedenke, was eine H4-Lampe im Verhältnis zum LED-Einsatz kostet, würde ich mir die Umrüstung gut überlegen.
Eine Überlegung neben den Kosten wäre, ist das LED-Licht wirklich deutlich besser und wie oft braucht man das? Oder geht es nur um den Besitzerstolz? Von außen sieht das sowieso kein Mensch, außer man kennt die Maschne ganz genau und achtet dann auch noch darauf.
Lorenz

Zitat von AnonAlles anzeigen...jetzt macht mir bitte keine Angst, dass da jetzt noch mehr kaputt ist und der Rahmen verzogen ist, weil meine Sturzbügel noch gut aussehn xD Bitte!
nein, keine Angst. Der Rahmen kann eine Menge ab. Die Sturzbügel müssen nur so konstruiert sein, dass sie zuerst kaputt gehen. Es macht ja wenig Sinn wenn die Sturzbügel heile bleiben sollten aber der Rahmen wäre verzogen. Solange die Sturzbügel nur Lackschäden haben darf der Rahmen eigentlich nicht beschädigt sein.
Lorenz