Beiträge von Lorenz


    ich war bisher einmal in der Situation, dass ich nur mit viel Mühe einen halben Kreisverkehr schaffte. Mein Motorrad wollte partout nicht in Schräglage fahren. Die Ursache war ein Plattfuß hinten.


    Ich habe auf meiner neuen NC750X DCT auch den D609 als Erstbereifung. Nach nun etwas über 2.300 Kilometer auf dem Tacho hat der Hinterreifen 4,8 mm und der vordere knapp 3 mm Restprofil.


    Ich finde, die breiten Profilrillen täuschen weniger Tiefe vor als man tatsächlich hat.


    Wenn ich nicht nächste Woche auf große Tour fahren würde hätte ich die Reifen ganz normal 'abgefahren'.


    Lorenz


    herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag.


    Die nächsten Wochen bin ich schon ausgebucht. Aber, ich freue mich auf ein Wiedersehen und eine Tour zusammen. Ich melde mich dann mal.


    Lorenz


    ich besorgte mir im Outdoor-/Campingzubehörgeschäft eine wasserdichte Dokumententasche. So wie Arie fädelte ich durch den Rollverschluss einen schmalen Gurt(Schlüsselband) der durch den Deckel-Verschluss gefädelt wird und mit Klettband verschlossen wird. Der Gurt dient nur zur Sicherheit und ist eigentlich nicht nötig. Die Dokumententasche hält ein Anti-Rutsch-Pad auf dem Deckel des Staufachs. Also ohne Magnet, Saugfüße usw. hält die Tasche bombenfest und ist jederzeit ohne Rückstände leicht ablösbar.


    http://www.testberichte.de/p/m…tsch-pad-testbericht.html


    Lorenz


    grundsätzlich muss ich die Kurvengeschwindigkeit so wählen, dass ich vor einem plötzlichen Hinderniss stehenbleiben oder ausweichen kann. Es muss ja nicht immer nur ein Bitumenstreifen sein. Ich kam mal um eine Kurve, da lag eine leere Mülltonne auf meiner Fahrspur. Das kann auch bei der zweiten Tour passieren. Auf der Kennenlernrunde lag die Tonne möglicherweise noch nicht da.


    Lorenz


    mein DCT ist nach dem Motorstart in 'Neutral'. Erst wenn ich einmal auf das bewußte Knöpfchen drücke lande ich im D-Modus.


    Ich glaube, das ist normal, oder?


    Lorenz



    ich weiß, dass es sich bei dem Teil nicht um ein Standardverschleißteil handelt, sondern um ein Teil, dass so gut wie nie kaputtgeht. Aber wie wir sehen, kann auch so ein Teil trotz Qualitätssicherung den Geist aufgeben. Ich bleibe dabei, auch in so einem Fall hat man keinen Rechts- und keinen moralischen Anspruch auf kostenlosen Ersatz oder Reparatur nach einer gewissen Zeit. Wer zieht wo die Grenze?


    Lorenz


    ich weiß nicht wie die Technik genau funktioniert. Aber vielleicht hat gar keiner heftig am Hebel gezogen, sondern es hat sich eine Schraube gelockert und das Seil ist etwas durchgerutscht.


    Lorenz