Hallo Bikerman,
ja, das ist das einfachste. Ich habe meine Batterien allesamt im Keller und lade die dann der reihe nach alle 4-6 Wochen nach.
Viele Grüße, Alex
Hallo Bikerman,
ja, das ist das einfachste. Ich habe meine Batterien allesamt im Keller und lade die dann der reihe nach alle 4-6 Wochen nach.
Viele Grüße, Alex
Hi,
mir geht es nicht darum das ich das Mopped ohne zu schädigen mit hoher last bei 1500 U/min trabbeln lassen kann (das weiß ich), sondern um die Durchölungsgeschwindigkeit beim Kaltstart während sehr kalter Witterung.
Da sind die 5W-Öle nunmal von Vorteil. Warum Honda nun nur 10W-Öle freigibt weiß ich auch nicht, interessiert mich aber auch nicht sonderlich. Einerseits evtl. wegen dem schnelleren verschleißes des Öls, anderseits weil kaum jemand in den Temperaturzonen fährt. (Ausnahme: http://freiheitenwelt.de/ktm-690-nordkap-edition/),
anderseits sehen das viele Hersteller eh zu eng und müssen vom schlimmsten DAU ausgehen...
Viele Grüße, Alex
Hi,
um mal wieder aufs Thema zurückzukommen: Wie bekommt man eigentlich den Tank randvoll? Ich dachte wenn ich soviel in den Tank fülle bis es zum Überlauf wieder rauskommt... Leider liegt "Oberkante Unterlippe" des Einfüllstutzens unterhalb des Überlauf. Somit bleibt eine ecke des Tanks leer.
Viele Grüße, Alex
Hi,
ein 5W-Öl hilft nicht unbedingt Sprit sparen, zumindest nicht wenn es warm ist (gleiche Heißvisko vorausges.)
Ein 5W-40 ist bei Betriebstemperatur nicht unbedingt niedrigviskoser als ein 10W-40.
Hier mal zwei Datenblätter zur veranschaulichung:
https://www.motul.com/system/p…0_4T_10W40.pdf?1363258214
https://www.motul.com/system/p…00_4T_5W40.pdf?1363260046
Wie man sieht ist das 5W-40 bei 100°C sogar noch einen ticken viskoser als das 10W-40. Ein 10W-30 ist warm dünner.
Du verwechselst Kalt- mit Heißvisko.
Viele Grüße, Alex
Hallo Martin,
würdest Du als Sportler, ohne Dich gründlich zu erwärmen, einen 100m Sprint absolvieren?
Die unterschiedlichen bewegten (und unbwegten) Bauteile, aus unterschiedlichen Materialien, im Motor müssen allesamt gleichmäßig durchgewärmt sein. Die Laufspiele sind auf den Betriebswarmen Motor ausgelegt. Als Betriebswarm sehe ich bei der NC-reihe runde 70°C Öltmeperatur an.
Als bsp. ist das Ventilspiel dann noch zu Groß, Der Kolben ist leicht quadratförmig, die Kolbenringe, die ja aus Stahl und nicht aus Alu (wie der Klben) bestehen, passen noch nicht so recht, der Zylinderkopf wird langsamer warm als der Brennraum darunter, und, und, und... Einige Additive die im Motorenöl enthalten sind, werden erst bei warmen Öl wirksam...
Der Ölstrom ist noch recht gering. Einerseits weil das "dicke" Öl recht langsam durch die Bohrungen läuft, anderseits weil das dicke Öl durch das Ansaugsieb muss. Der Ölfilter wird bei kalten Öl über das Bypassventil übergangen, weil nur wenig von dem dicken Öl durch den Filter passt (ebenso bei hohen Drehzahlen).
Warum soll ein 5W Öl aus dem Motor laufen, da bestünde ja ein Dichtungsproblem. Ein lauwarmes 10W-Öl ist dünner als ein kaltes 5W Öl. Die allerwenigsten Leute benötigen ein Öl mit einer niedrigeren Kaltvisko als es die üblichen 10W-Öle bieten. Bei den 12.000er Intervallen könnte bei einem Öl mit hoher spreizung evtl. die heißvisko abgesenkt werden. Durch mechanische und chemische Belastung des Öls verlieren die zugesetzten Viskositätsindexverbesserer (VI-Improver) an wirkung. Ein Mhehrbereichsöl besteht i.d.R. aus einem dünnen Grundöl (z.B. einem 10er) und durch die zugabe der VI-I´s dünnt das Öl bei erwärmung nicht so stark aus und bleibt dann z.B. so Viskos wie ein SAE-40. Gehen die VI-I´s "flöten", verwandelt sich das Öl im laufe der zeit zu einem 10W-30, 10W-20... usw. Je Größer nun die Spreizung ausfallen soll, desto mehr VI-I müssen zugesetzt werden. Bei guten Grundöln weniger, bei weniger guten mehr VI-I...
Viele Grüße, Alex
Viele Grüße, Alex
Zitat von SwordsilverAlles anzeigenZum Thema Einfahren und Warmfahren gibt es ja unterschiedliche Ansichten.
Ich lese hier für meinen Geschmack viel zu oft das Wörtchen "vorsichtig".
Warmfahren ist wichtig. Einfahren vielleicht auch.
In jedem Fall gilt aber: zu niedrige Drehzahlen sind Gift für den Motor, viel schädlicher als hohe!
Kalt muß das Öl erstmal überall hin im Motor, das dauert beim von Honda vorgeschriebenen 10W-- Öl bei tiefem Frost bis zu 30 Sekunden, wo der Motor tunlichst bei Leerlaufdrehzahl tuckert.
Wenn erstmal überall Öl an den Schmierstellen ist, sollte man hohe Drehzahlen (das sind nur die über 6.000!) meiden bis das Öl warm ist, also 50 - 60 Grad hat. Dafür braucht man im Sommer etwa 10km bei mittleren Drehzahlen (bei der NC ca. 2.000 - 4000), bei heftigem Frost auch 20km.
Keinesfalls sollte man in der Warmlaufzeit unter Last (z.B. bergauf) mit zu niedrigen Drehzahlen (<2.000) fahren, denn sowas geht extrem auf Pleuel- und Kurbelwellenlager und Kolbenböden.
Nachher kann sich niemand erklären warum der Motor sauergefahren ist, "ich war doch immer so vorsichtig".
Hi,
Danke für den guten Beitrag dazu. Ich persönlich sehe dazu Drehzahlen über 4000 u/min als "hoch" an. Zumindest bei den NC´s.
Bei tiefen Frost kann man aber auch ein 5W-40 oder ein 5W-30 (gibt es aber recht selten) verwenden.
Viele Grüße, Alex
Zitat von HeslAlles anzeigenIch würde sie natürlich vorsichtig warmfahren und nicht auf den ersten 500 Metern in den Drehzahlbegrenzer reinfahren (aber das würde ich im Sommer auch nicht machen...).
Also: Gute Fahrt...
Hi,
aus solchen gründen kaufe ich mir nichts gebrauchtes aus unbekannter Herkunft.
Viele Grüße, Alex
Hi,
das Öl ist Eure sache...
Klenteile können neben "Putzlappen", auch Reinigungsmittel (Teilereiniger, etc...) sein, die bei den durchgeführten Arbeiten benötigt werden.
Die Kosten dafür liegen voll im rahmen.
Viele Grüße, Alex
Hi,
zu zeiten als ich mich gegen einen PKW entschieden habe (wozu ein Auto?), hatte ich im Winter immer Winterreifen auf den Rollern. Entweder passte der zeitpunkt ganz gut, dass die normalen Straßenreifen(Sommerbereifung) runter war, oder es wurde eben so gewechselt... Einen zweiten Satz Felgen hatte ich nicht, hätte sich bei dem moderaten Stundensätzen meiner Rollerwerkstatt auch nicht gelohnt.
Richtig gefetzt hat das Fahren bei frischer Schneedecke, da konnte man vor allem Berghoch richtig driften... Die verwendeten IRC Urban Snow boten guten Grip.
Einen Tag hatte ich auf dem Heimweg vereiste Straßen, was aber mit einem leichten 50ccm-Roller gut ging. Dafür habe ich aber 1h für 2 Km gebraucht, weil ich umwege gesucht habe....
Die anderen Verkehrsteilnehmer haben immer weniger verständnis, warum man mit 30 km/h bei Winterlichen Straßen fahren muss, wenn der Wagen mit 50 km/h gerade noch so in der Spur zu halten ist.... Mit schwereren Zweirädern als den 150 Kg 125er Roller würde ich aber nicht bei Winterlichen bedingungen fahren wollen, zumindest nicht im öffentl. Verkehrsgeschehen.
Viele Grüße, Alex
Hi,
gute erfahrungen habe ich mit einer Großen, gut packenden Rohrzange gemacht, die mit neuwertigen, glatten Messingbacken ausgestattet ist. Im Sanitärbereich werden damit recht Problemlos verchromte Armaturen "angepackt".
Selbst bei neuen Stopfen würde man ja vor dem Problem stehen. Mir fiel gerade ein das man auch neue Stopfen verwenden könnte, aber...
Viele Grüße, Alex