Alles anzeigenSonnenblende kompensiert man mit der photosensitiven Pinlock-Einlage und gut ist.
Hast Du Erfahrungen damit? Wie schnell reagiert die?
Alles anzeigenSonnenblende kompensiert man mit der photosensitiven Pinlock-Einlage und gut ist.
Hast Du Erfahrungen damit? Wie schnell reagiert die?
Ich tippe mal, wenn das umgekippte Mopped auf dem Hauptständer gestanden hätte, wäre es auch umgekippt. Vielleicht hatte es eine Verkleidung, die dem Wind mehr Angriffsfläche geboten hat als das andere...? Grundsätzlich ist die Physik da sehr klar. Ich zitiere mal einen Typen namens "Schlucki" aus dem 1000-PS-Forum, weil der das viel besser erklären kann als ich:
"Rein physikalisch gesehen entscheidet die Größe der Standfläche über die Standfestigkeit eines Gegenstandes. Die Standfläche ist die Fläche, die durch die Verbindung ALLER Punkte, die den Boden berühren entsteht. Die Fläche innerhalb ist die Standfläche.
Steht das Motorrad am Hauptständer, so liegt die Standfläche zwischen dem Punkt, an dem der Vorderreifen den Boden berührt und den beiden Punkten, an denen der Hauptständer den Boden berührt und bildet ein Dreieck.
Steht das Motorrad am Seitenständer, so liegt die Standfläche zwischen den Punkten, an denen die Reifen den Boden berühren und dem Punkt, an dem der Seitenständer den Boden berührt und bildet ein Dreieck.
Das zweite Dreieck ist wesentlich größer und der Schwerpunkt des Motorrades liegt näher dem Schwerpunkt des Standflächendreiecks. Demnach sollte ein Motorrad so stabiler stehen.
Auch ist die Kraft, die notwendig ist, um das Motorrad aus der Schräglage über die Reifen oder den Seitenständer zu kippen, bis es umfällt wesentlich höher, als jene, die aufgewendet werden muss, um das Motorrad aus senkrechter Lage unzuwerfen."
Grundsätzlich steht ein Motorrad sicherer auf dem Seitenständer als auf dem Hauptständer.
Hallo Daniel, willkommen im Club... ich finde den Helm auch super gutaussehend, bin auch verliebt.
ABER: der Helm hat keine Im Helm verbaute Sonnenblende. Und seit ich einen Helm mit diesem Feature habe (derzeit Shark Skwal) will ich nie wieder einen Helm ohne so eine einfach zu benutzende Interne „Sonnenbrille“ haben.
Arai bietet das nicht an, angeblich aus Sicherrheitsgründen. Mir ist die Sicherheit des besseren Sehens allerdings wichtiger...
Deshalb: Leider kein Arai für mich!
(Hoffe, das hilft
)
Ist insofern ein starkes Motorrad, als man die wohl kaum kaputtkriegt... es gibt Videos bei YouTube, wo Leute die absurdesten Strecken im Himalaya bei den absurdesten Wetterbedingungen mit den Teilen bewältigen... das ist schon irre. Aber die Frage ist halt, ob mit unseren Ansprüchen und bei unseren Straßen- und Wetterverhältnissen so eine RE braucht. Ich persönlich: Nein.
Hallo MooMariee (?),
Erstmal willkommen im Forum...
Deine Frage ist ja sehr weitgehend, das kann ich so nicht beantworten. Erstmal Grundsätzlich: In-Ear-Systeme für Motorradfahrer sind eher unüblich, mir sind noch keine aufgefallen, wobei ich nicht ausschließen will, dass es Fahrer gibt, die mit In-Ear-Systemen fahren. Ich persönlich kann mir kaum vorstellen, dass es mit einem korrekt (=eng) sitzenden Helm angenehm ist.
Die gängigen Systeme arbeiten mit sehr flachen Lautsprechern, die in den Helm eingesetzt werden. Viele Helme haben sogar den Platz dafür vorgesehen, so dass sich an der Passform des Helms nichts ändert.
Für die Unterhaltung von zwei oder mehr Fahrern untereinander wird meistens das INTERKOM - System genutzt. Danach könntest Du ja bei Louis, Polo, Amazon... oder sonstig mal schauen. Ich habe seit Jahren ein billiges China-Interkom, das für die Unterhaltung mit meiner Sozia bestens funktioniert. Markenführer in Deutschland ist, glaube ich, SENA, danach kannst du ja auch mal schauen.
Interessant wird’s, wenn du Telefon, Naviansagen und Interkom nutzen willst. Da klinke ich mich aus; mit meinem China-Teil geht nur Navi ODER Telefon ODER Interkom. Reicht für meine Zwecke, aber ist eben nicht das, was technisch geht. Dafür sind die Teile von Sena, Cardo oder was es sonst noch gibt eben auch teurer.
Vielleicht reicht das ja erstmal - und such`doch mal unter den o.a. Begriffen hier im Forum. Da gibt’s eine Menge Threads zum Thema.
Greetz, Hesl
Ich hab meine Kettenpflege bei der X nur mit dem Liftstick gemacht und bin damit super zurechtgekommen. Zugegeben, ein Hauptständer ist dafür noch angenehmer, aber mit dem Teil geht‘s echt schnell und unkompliziert.
Bei einer tiefergelegten X wäre ich vor allem wegen der Gefahr des Aufsetzens in Kurven sehr vorsichtig mit einem Hauptständer...
Das erste, was ich meinem Anfänger-Ich sagen würde, ist: Das war eine sehr gute Entscheidung, als erstes Mopped (als später Wiedereinsteiger) eine NC (700) X zu kaufen! Es geht aus meiner Sicht nämlich nicht nur um schiere Power, sondern auch um Aspekte wie Handling und Zuverlässigkeit.
Klar gibt es jede Menge Moppeds, die mehr PS haben, die schneller sind, besser im Gelände, besser auf der Rennstrecke, besser ... sonstwo. Aber es gibt aus meiner Sicht wenige Moppeds, die gerade einem Anfänger so gutmütig entgegenkommen - und doch so viel vermitteln können. Und so viel Spaß machen!
Das zweite: Sicherheitstraining machen. Auch mehr als eins. Haben die anderen ja schon gesagt, und das ist wirklich wichtig und hilfreich.
Das dritte: Fahren, fahren, fahren. Immer mit dem Wissen, dass du noch lange nicht perfekt bist - vielleicht noch nicht einmal gut! Sammle Erfahrungen, denke dabei immer für die anderen mit, rechne immer damit, dass du übersehen wirst.
Wünsche Dir gute Fahrt!
Alles anzeigenNa ja, "X" nennen kann man ja fast alles.
Schaut eher nach einer Mischung aus Hornet und Deauville aus und reißt mich nicht vom Hocker.
Ich finde das Teil sehr schön. Und es füllt eine Lücke im Honda-Programm. Sein wir mal ehrlich: die allermeisten X-Fahrer sind nur auf der Straße unterwegs (wie ich übrigens auch). Wer was stärkeres als die NC-Motoren will, landet bei Honda zwangsläufig bei der AT. Das ist ein klasse Mopped, und ich bereue nix. Aber bei dieser CB 1100 X könnte ich vielleicht schwach werden.
Und was haltet ihr von der angeblich geplanten CB 1100 X ?