Deine Honda wird einmaliges Tanken mit E20 "überleben"- aber beachte, dass erst in der nächsten Zeit die Volumenhersteller ihre Flotte für Europa auf E20 umrüsten werden. Deine Honda ist auf E5 bis E10 optimiert. Dabei solltest du auch bleiben. Aber einmal E20 schusselig, wie du bist, getankt verursacht keine Kopfschmerzen.
Zu den Eurogrip Mänteln:
Bevorzugst du diese Marke aus Budgetgründen oder möchtest du das Joint Venture von Pirelli mit einem Indischen Großkonzern unterstützen?
Ich finde lediglich den Vorderrreifen interessant, da es den auch mit H Kennung gibt. Leider nicht den Hinterreifen, der hat Z- Kennung. Vollkommen überflüssig für die NC.
Im April/Mai wurden alle Betriebsflüssigkeite und Verschleißteile getauscht und im November wurde bei ca.10TKm das Ventilspiel eingestellt/überprüft. Seit Überprüfung des Ventispiels ist sie keine 250Km gefahren, was auch dem Wetter geschuldet ist.
Gestern bekam ich von meiner Frau einen Horroranruf: " Komm mal bitte raus ich steh in der Einfahrt, der Roller hört sich auf einmal nicht gut an " !!!
Sie bog gerade in die Einfahrt und ein fürchterliches Geräusch ertönte, sie hat den Roller sofort ausgeschaltet.
Sie war kreidebleich und den Tränen nah.....
Ich kann mir nicht erklären wie und wodurch der Schaden entstanden ist, wurden Anzugsdrehmomente nicht eingehalten oder ......?
Und um welchen Schaden handelt es sich???
Alleine die Kosten für die Ursachenforschung würde ich mal grob auf 300-500€ schätzen ohne Reparatur und im schlimmsten Fall dann zu hören, das man nichts mehr machen kann.....
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Ich kann gar nicht so viel essen wie ich kotzen könnte
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Das Forum wird helfen, dass eine Lösung gefunden wird. Positiv bleiben. Ihr habt ja, wenn der Fehler von der Inspektion herrührt, Gewährleistung auf die erbrachte Arbeitsleistung.
Ich meine nicht, dass du mit Gegenständen wie einer Stahlbürste an deiner Kette warst. Da hast du mich anscheinend anders verstanden.
Ich denke eher, dass durch Zeit, Belastung, Sandeintrag, Hitzespitzen bei Dauerbestung usw. die Ringe mechanisch "defekt" werden.
Wie Sven1976 anmerkt: wir schmieren ja eigentlich nur die Ringe. Wo an beweglichen Teilen gedichtet wird, entseht Reibung und Wärme.
Um also Reibung zu minimieren und Wärme abzuleiten nutzen wir ein Schmiermittel. Da sind wir uns doch alle einig, oder?
Der Hersteller D.I.D. empfiehlt als Schmierung dieser Ringe Getriebeöl. Gehen wir als Verbraucher davon aus, dass wir von der Industrie ein Schmiermittel empfohlen bekommen, um die Haltbarkeit eines Verschleißartikels zu maximieren um Kosten beim Verbraucher zu minimieren?
Was man bei allen Eventualitäten und Variablen festhalten sollte:
Aufgeqollene Dichtringe können tatsächlich Kettenglieder lahmlegen. Selbst mit meinem kleinen Schraubstock konnte ich so ein festes Glied nicht gerade bekommen. Das hat mich überrascht.
Mit Getriebeöl lässt sich eine Kette im Sommer perfekt pflegen und reinigen- SAE80W-90 scheint da das Richtige.
Im Herbst 2024 hatte ich dazu ausführlich berichtet und meine Beobachtungen beschrieben:
Beitrag
RE: Woraus besteht Kettenreiniger?
Dazu folgende selbst gemachte Erfahrung:
Vor etwa drei Jahren hatte ich genau ein steifes Kettenglied an meiner DID VX2, Laufleistung etwa 12-15 tsd km. Die Kette war mindestens 5 Sommer lang montiert- in dieser Periode stand die X mehr, als dass sie gefahren ist. Das Glied habe ich wirklich punktuell mit sinnvollen Mitteln behandelt: Getriebeöl, Balistol, WD40.
Es half alles nichts.
Also habe ich die Kette ausgebaut . Die errechnete Längung der Kette war nach Messung 1,37 Prozent. Eigentlich…
Bis heute habe ich keine plausible Antworten gefunden:
Konkret zu den gestellten Fragen:
1) Ich habe damals die fest gegangenen Glieder geöffnet und nach Rost in den Hülsen und Kettenbolzen gesucht: alles glänzend blank. Ein Festgehen durch Oxidation / Rost schließe ich aus.
2.) Durch das Einlegen in Diesel über länegere Zeit waren weitere Glieder steif.
3.) Die verhärteten O-Ringe habe ich mit neuen O- Ringen, die einem Kettenschloss beiliegen, verglichen: man erkannte direkt ein Aufquellen.
Meine These: Durch Alterungen / Ozon/ falsches Schwmiermittel etc. quellen die O- Ringe auf. Dies bewirkt eine expansive Kraft auf die Laschen, die ein Lösen eines Gliedes unmöglich macht.
Ich hatte die Kette im Winter mit weißem Kettenfett und im Sommer mitGetriebe- Differentialöl 75-140 geschmiert.
Ist ein Glied steif, ist die Kette bald auszutauschen- da hilft kein Bitten und Beten
Wie sieht es bei Fluid Film mit der Verträglichkeit mit O- Ringen aus? Dazu habe ich auf der Website nichts gefunden.
Meiner Beobachtung nach gehen all meine Kettenverschleißbeobachtungen mit der Expansion / Aufquellen der O-Ringe einher, was letzlendlich mit dem Festgehen der Kettenglieder endet.
Jeder Versuch, mechanisch als auch chemisch, hat einen aufgequollenen O- Ring nicht mehr gangbar machen können.