Beiträge von gume

    ;(


    Das Forum wird helfen, dass eine Lösung gefunden wird. Positiv bleiben. Ihr habt ja, wenn der Fehler von der Inspektion herrührt, Gewährleistung auf die erbrachte Arbeitsleistung.

    Das tut mit Leid:


    Wer hier wirklich eine erste, fundierte Fern- Diagnose liefern könnte, wäre der Scootertourist.

    Ich glaube, er ist im zweiten Forum aktiv.

    Er hat letzten Sommer meine NC vor dem Ventil- Einstellfehler Tod bewahrt. Ich hatte da selbst Mist gebaut.


    Bevor ich irgendwelche Vermutungen hier abgebe, wäre das mein Ratschlag. Der Alex repariert alles an seinen Rollern selbst.


    Schreibe ihn mal an. Vielleicht hat er gerade Zeit.

    Lorenz


    Ich meine nicht, dass du mit Gegenständen wie einer Stahlbürste an deiner Kette warst. Da hast du mich anscheinend anders verstanden.


    Ich denke eher, dass durch Zeit, Belastung, Sandeintrag, Hitzespitzen bei Dauerbestung usw. die Ringe mechanisch "defekt" werden.


    Wie Sven1976 anmerkt: wir schmieren ja eigentlich nur die Ringe. Wo an beweglichen Teilen gedichtet wird, entseht Reibung und Wärme.

    Um also Reibung zu minimieren und Wärme abzuleiten nutzen wir ein Schmiermittel. Da sind wir uns doch alle einig, oder?


    Der Hersteller D.I.D. empfiehlt als Schmierung dieser Ringe Getriebeöl. Gehen wir als Verbraucher davon aus, dass wir von der Industrie ein Schmiermittel empfohlen bekommen, um die Haltbarkeit eines Verschleißartikels zu maximieren um Kosten beim Verbraucher zu minimieren?


    Hier beginnt tatsächlich das Philosophieren....

    Lorenz


    Dein Foto ist vom August 2025

    Deine Zustandsbeschreibung vom Angang 2026


    Wie viele Kilometer liegen in etwa dazwischen?




    Kurzes Abreiben mit WD40 wird die Dichtringe nicht aufgelöst haben, mechanische Beanspruchung lässt sie reißen.

    Was man bei allen Eventualitäten und Variablen festhalten sollte:


    Aufgeqollene Dichtringe können tatsächlich Kettenglieder lahmlegen. Selbst mit meinem kleinen Schraubstock konnte ich so ein festes Glied nicht gerade bekommen. Das hat mich überrascht.


    Mit Getriebeöl lässt sich eine Kette im Sommer perfekt pflegen und reinigen- SAE80W-90 scheint da das Richtige.

    ThomasLIP

    -BW-


    Im Herbst 2024 hatte ich dazu ausführlich berichtet und meine Beobachtungen beschrieben:



    Bis heute habe ich keine plausible Antworten gefunden:


    Konkret zu den gestellten Fragen:


    1) Ich habe damals die fest gegangenen Glieder geöffnet und nach Rost in den Hülsen und Kettenbolzen gesucht: alles glänzend blank. Ein Festgehen durch Oxidation / Rost schließe ich aus.


    2.) Durch das Einlegen in Diesel über länegere Zeit waren weitere Glieder steif.


    3.) Die verhärteten O-Ringe habe ich mit neuen O- Ringen, die einem Kettenschloss beiliegen, verglichen: man erkannte direkt ein Aufquellen.



    Meine These: Durch Alterungen / Ozon/ falsches Schwmiermittel etc. quellen die O- Ringe auf. Dies bewirkt eine expansive Kraft auf die Laschen, die ein Lösen eines Gliedes unmöglich macht.


    Ich hatte die Kette im Winter mit weißem Kettenfett und im Sommer mitGetriebe- Differentialöl 75-140 geschmiert.


    Ist ein Glied steif, ist die Kette bald auszutauschen- da hilft kein Bitten und Beten ;)

    ralfr


    Wie sieht es bei Fluid Film mit der Verträglichkeit mit O- Ringen aus? Dazu habe ich auf der Website nichts gefunden.


    Meiner Beobachtung nach gehen all meine Kettenverschleißbeobachtungen mit der Expansion / Aufquellen der O-Ringe einher, was letzlendlich mit dem Festgehen der Kettenglieder endet.


    Jeder Versuch, mechanisch als auch chemisch, hat einen aufgequollenen O- Ring nicht mehr gangbar machen können.

    Stellt sich noch die Frage, was kauft ihr bei Louis?

    Mit deren Preisvorstellungen vieler Artikel bin ich oft nicht so glücklich. Gibt es momentan Rabattcodes, die ich nicht bekomme?

    ThomasLIP


    Im Post 16 sprichst du noch davon, dass du dich einarbeiten möchstet und keine Erfahrung hast. Damals hast du noch die positiven Eigenschaften hervorgehoben.


    In Post 30 argumetierst du nur noch mit Contra Argumenten gegen LiFePO4 Batterien.


    Meine Erfahrungen haben etwas ganz anderes gezeigt, als das, was du in den Raum stellst.


    Auszahlen: wenn ich schon einmal wegen einer matten Gelbatterie, nach 3 Wochen Parkzeit am Flughafen nicht starten kann, hat sich für mich eine Lithium, die starten könnte, gelohnt. Lithium Batterien entladen sich über Zeit extrem langsam.


    Kälteempfindlichkeit: Bei uns in der Region war es nie kälter zum Zeitpunkt meines Startens, als -8. Keinerlei Probleme oder Schwächen innerhalb von 5 Jahren.


    Tiefenentladung und Überladung: Das integrierte BMS ( Batteriemanagementsystem) überwacht und bewahrt die Batterie vor Schäden. Während eine herkömmliche Batterie tief entladen werden kann und Schaden nimmt.


    Kompatibilität: alle NCs aller Baujahre funktionieren problemlos.


    Ladezyklen / Lebensdauer:

    Eine Lithiumbatterie hat deutlich mehr Ladezyklen als eine Blei-Säure-Batterie. Während eine Blei-Säure-Batterie typischerweise nur etwa 400 bis 1.000 Zyklen hält, können Lithiumbatterien je nach Typ (z. B. LiFePO4) zwischen 2.000 und über 5.000 Zyklen oder sogar mehr erreichen. Dies bedeutet, dass eine Lithiumbatterie eine vielfach längere Lebensdauer hat und seltener ausgetauscht werden muss.


    Mir macht es den Eindruck, dass du gegenüber Lithium Batterien sehr skeptisch bist oder dich noch nicht eingearbeitet hast.


    Gerne noch zu deinen Fragen:


    bin Ganzjahresfahrer, Laternenparker, aber mit mehrwöchigen (schon mal sechs Wochen am Stück) Pausen im Jahr. Ich würde immer wieder auf Lithium umsteigen, wegen der positiven Erfahrung.