StVO: quo vadis ?

  • #61


    so ist das halt mit Tempomat heutzutage :mrgreen:

    Soichane Sechse wia uns Fünfe gibt's koane Viere, weil mia Drei de zwoa Oanzig'n san


    Historie: Pantheon 125 2T (31' km) und Beverly 125 (44' km), MP3 400 LT (64' km)

  • #62

    Finde auch das Rücksichtnahme wichtig ist. Klar finde ich es nett wen mich der PKW Fahrer vorbei winkt.
    Aber grundsätzlich bin ich skeptisch wen jemand für mich mitdenken möchte.


    Leute fahrt doch ganz normal - ich entscheide für mich nach Lage und Können :think:


    Ja mit dem langsamfahren finde ich - ahhh immer etwas komisch.
    Schon mal mit gemütlichen 80 (100 war erlaubt) um die Kurve gefahren - und dann auf ein Rudel
    von Jahn Ulrichs getroffen. Da bist ganz schon am Eiern um die Pfosten ( weil sie natürlich alle schon brave
    nebeneinander statt hintereinander ) nicht als Kühlerfigueren aufzusammeln.


    Wenn ich jetzt auch noch mit Autos rechnen muss die nur noch 40 auf Landstrassen fahren. Dann finde ich
    das doch etwas bedenklich.


    Übrigens ich habe auf dem Schrottplatz auch schon mal nen Polo gesehen der bis zur Rückbank zusammengeschoben war. Aber ich fahr auch noch immer Auto.

    meine Bilder - mein Text - mein Eigentum

  • #63


    Hmm, ja, wie war das mit dem immer anhalten können im einsehbaren Bereich?


    Als Fahrradfahrer hat man es eh nicht einfach. Man muss laut Gesetz und zur Sicherheit auch einen angemessenen Abstand zum rechten Rand einhalten (80cm bis 1m, oder wenn dort geparkt wird soviel, dass eine unachtsam geöffnete Tür einen nicht erwischt, das kann auch mehr sein). Dazu die Breite des Fahrrades und jeder Überholende muss mindestens 1,5m Abstand halten ... heisst auf jeder normalen Straße, man muss zum Fahrrad überholen sowieso auf die Gegenfahrbahn mit dem Auto.


    Fährt man zuweit rechts, quetschen sich laufend Autofahrer an einem vorbei die eine Lücke sehen wo keine ist, fährst man "richtig" kleben einem die Nachfolgenden quasi am Hinterrad weil man sich als Fahrradfahrer erdreistet, die gleiche Straße wie sie selbst zu benutzen und nicht beim Anblick eines Autos sofort in den Straßengraben die Flucht ergreift.

  • #64

    Stichwort Rücksichtnahme.


    Aus dieser habe ich Sie ja nicht mitgenommen und ordentlich gebremst :lol:
    Die haben sich nicht mal Beschwerd ;)


    Ich habe ja auch (nachdem ich die sah) in meinem Bereich runtergebremst.

    meine Bilder - mein Text - mein Eigentum

  • #65

    Wenn es ein "Rudel" von Jan Ullrichs war, dann dürfen sie sogar ab einer gewissen Größe des Rudels nebeneinander fahren.


    Die Chauffeure (=Heizer, btw.) von pferdelosen Droschken denken, die Straße sei für sie alleine da. Aber neben Fahrradfahrern dürfen auch Pferdefuhrwerke, Trecker mit Anhängern, ja selbst Fußgänger mit und ohne Handwagen die Straßen benutzen (von Ausnahmen abgesehen). Und die sind allesamt noch um ein vielfaches langsamer, gar nicht zu reden von liegengebliebenen Autos etc.
    Und, nein, die Straßen werden nicht(!) von Kfz-Steuer oder Mineralölsteuer gebaut, die gehören allen!


    Das mit dem Anhalten können ist gar nicht so verkehrt, wenn auch inzwischen etwas unüblich.


    Manchmal überlege ich mir, eine APE 50 zuzulegen, die gibt es auch mit 25 km/h Zulassung. Ich weiß nur nicht, ob es die auch mit Fernsteuerung gibt, oder ob ich mich da selber rein setzten müsste :-).


    Ich fahre Fahrrad nicht als Sport, sondern als alternatives Transportmittel in der Stadt.

    Ich will nicht gezwungen werden. Werbung zu betrachten!
    Für Werbetreibende: ich habe mich auch schon gegen Produkte entschieden, die mir zu penetrant beworben wurden!

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