Beiträge von ThomasLIP

    Wir hatten hier vor kurzem das Thema "Teleskophocker"
    Zwar eher vom Zweck her als Aufsteighilfe, aber son Ding ist ja ein "Universalbenutzer".


    Dank des Tipps von "Pietz" habe ich zugeschlagen.


    ALDI-NORD hatte ihn ab dem 21.05 im Angebot. Schlappe 4,99, da musste ich

    zuschlagen.

    Das Ding ist ja universell verwendbar, auf Touren, beim Basteln, im Haushalt...

    Das Besorgen ging wie von Geisterhand, auf den Einkaufzettel geschrieben und

    Donnerstag Mittag, "ich habe dir was mitgebracht." :)


    Hier einmal ein Foto vom Objekt der Begierde.

    Da heute keiner Zeit hatte (Verwandte besuchen ;( ) bin ich halt alleine los und

    habe ihn gleich einmal in freier Natur getestet.


    Wie man sieht passt er in den "Kofferraum" (RC88)



    Und hier noch ein "Serviervorschlag" ;)



    Fazit: jeden Cent wert.

    Nur mein Sitzfleisch ist mit der "Polsterung" nicht ganz zufrieden.

    Da musste halt das Sweatshirt herhalten.

    So lässt sich's aushalten und ein Päuschen an einem schönen Aussichtspunkt

    wird definitiv aufgewertet.


    P.S.

    Habe ich total vergessen und gerade noch einmal ausprobiert.

    Man kann den Teleskophocker in 9 Stufen in der Höhe verstellen. :thumbup:

    Je nachdem wieviel Segmete man einrasten lässt je höher oder niedriger ist er.

    DvdW


    Ei jei jei, :shock: das sieht aber nach einem Supergau aus.

    Der Bremsbelag ist ja so heiss geworden das er mehrere Risse hat.

    Die Oberfläche ist ein Mix aus Verglasung und Metallabrieb der Bremsscheibe.

    Da ist regelrecht eine spezielle Art Sintermetall entstanden.


    Weißt du zufällig ob es sich um einen organischen oder einen Sintermetallbelag

    gehandelt hat?

    Wenn es ein organischer Belag gewesen ist wäre ich sehr verwundert, aber man weiß ja nie.

    Man hat auch schon Pferde vor der Kneipe kotzen gesehen. :puke-front: ;)

    Das hört sich definitiv ungesund an.

    Eventuell hat sich die Scheibe durch Überhitzung verzogen so das sie eiert

    und mal mehr mal weniger am linken bzw. rechten Belag der Handbremse scheuert.

    Ich vermute auch das bei der Geräuschkulisse die Handbremsbeläge verhärtet sind.

    Problem ist das die Kameramikrofone die Akustik nicht so wiedergeben wie es das

    menschliche Ohr wahrnimmt.

    Hört sich für dich das Geräusch auch so scheuernd an wie in dem Video?

    Nach den Fotos zu urteilen ist ja noch Belag vorhanden.


    Ich denke der Händler sollte die Bremsscheibe mit einer Messuhr auf Schlag

    und eventuelle Überhitzungsrisse überprüfen.

    Die Handbremsbeläge müssen auf jeden Fall getauscht werden.


    Wenn du keine feinen Haarrisse oder bläuliche Verfärbungen der Bremsscheibe

    erkennen kannst kann man meiner Meinung nach noch fahren. Allerdings nach ca. 1Km

    einmal überprüfen ob die Scheibe bzw. der Handbremssattel heiss werden und auf

    diesem 1ten Kilometer möglichst nur vorne bremsen. Bleibt beides handwarm besteht

    meiner Meinung nach keine Gefahr.

    Und wie du sagtest funktioniert die Hinterradbremse ja normal.


    Berichte doch einmal was der Händler gesagt hat.

    So ab 8-10° dreh ich gerne eine Runde. 5° sind schon grenzwertig.

    Ich bin kleidungsmäßig für Kälte auch nicht so gut ausgestattet.

    Als Saisonfahrer (03-11) aus Selbstschutz habe ich mir das bis jetzt

    gespart.


    25° lass ich mir noch gefallen, aber dann iss auch gut.

    Wir waren vor x-Jahren in Spanien (Taragona), brüllend heiß.

    Das war gar nicht meine Welt. Barfuß am Strand, konnste vergessen.

    Sonnenschirm, Luftmatratze, Aktionsradius wie ein Bierdeckel.

    Nee, ich muss auch mal etwas unternehmen, Grillfleisch gibt's zu Hause.

    Mba


    1. "Es gibt Unterschiede in fahrphysik zwischen Motorrad und PKW die die Verwendung einer
    Automatik in Motorräder viel komplizierter macht als beim Auto."

    2. "Leihe ein DCT Motorrad, suche ein Parkplatz oder so etwas mit Schotter und mach eine

    langsame 180grad kehre. In Automatikmodus natürlich."

    Da du ja eine Schaltversion fährst vorab meine Frage:

    Sprichst du aus Erfahrung oder "zitierst" du nur etwas was du irgendwo gehört hast um

    das vermeintliche Haar in der Suppe zu finden? :?

    So wie ich es verstehe bezieht sich dein "viel komplizierter", wenn überhaupt, nur auf

    den Sonderfall mit dem DCT auf engem Raum und losem Untergrung eine enge Kehre

    zu fahren.

    Es ist unschwer zu verstehen das es für dich anscheinend wohl "schwieriger" ist dies mit

    der NC mit DCT umzusetzen wie mit einem Motorrad mit konventioneller Kupplung.


    Da muss ich dir vehement wiedersprechen. :angry-tappingfoot:

    Ich habe noch kein Motorrad gehabt mit dem dies leichter umzusetzen war wie mit der

    NC mit DCT!

    Gasdrehgriff leicht über Standgas und den Vortrieb mit dem Bremspedal regulieren.

    Bei dieser Übung kommt einem auch noch der niedrige Schwerpunkt der NC entgegen

    was die Sache noch vereinfacht. Auch das sie bei 1500-2000 U/Min schon recht viel

    Drehmoment aufbaut kommt mir dabei entgegen!


    Ich drehe dir auf einer schmalen Kreisstrasse einen Kreis nach dem anderen bis mir

    schwindelig wird. Dabei kann ich bis an den Lenkanschlag gehen ohne das es unruhig

    wird! Diese Übung habe ich auch schon unzählige Male auf unbefestigten bzw. geschotterten

    Feldwegen etc. gemacht, "null Problemo" :)


    Mag sein das es gefühlose Grobmotoriker gibt die das nicht gebacken kriegen aber die

    hätten in diesem speziellen Fall wohl auch Probleme mit einem konventionell geschalteten

    Motorrad.


    Meine BMW war was das anbelangt schwieriger zu händeln, zumal sie von Lenkanschlag

    zu Lenkanschlag einen etwas größeren Wendekreis hatte.


    Wenn es dir Probleme bereitet, einfach etwas üben und dein in meinen Augen unbegründetes

    Vorurteil wird sich in Luft auflösen. :)

    Das unschöne "Andenken" kam ja unverhofft, da steckste nicht drin, c'est la vie.

    Aber sich immer in Watte packen und alles ausschliessen was ausserhalb unsere Komfort-

    zone liegt? :think: Versuch macht klug.


    Ich bin mir sicher das so eine Challange, wie sie Bastian schon mehrfach angegangen

    ist, eine sehr intensive Erfahrung ist die die Lebensgeister weckt, Popo-Aua hin oder

    her, das kann ihm keiner mehr nehmen.

    Mir gefällt seine unkonventionelle Art, leider traue ich mir das in meinem Alter nicht

    mehr zu, meine Kondition war auch schon einmal besser. ;(

    Und was Motorradfahren anbelangt wäre wohl keiner meiner Bekannten noch zu einem

    solchen Abenteuer, wenn auch nicht soo intensiv, bereit. ;(


    Aber nochmal zum Popo. Wir hatten hier ja schon oft Diskussionen zum Thema Sitzbank.

    Und da ist mir folgende Bemerkung im Gedächtnis geblieben: "Jeder Arsch ist anders"


    Genau so isses. Der eine hat komfortables Sitzfleisch................

    Mein "Gluteus Maximus" hatte auch schon einmal mehr Substanz, Tendenz Knackarsch,

    lang lang ist's her.

    Und das wird anderen hier wohl so ähnlich gehen. Und wenn's dann unangenehm wird

    kann man was dagegen tun.

    Im Fall der Fälle, Hauptsache man bekommt es in den Griff um den Spaß am Moppedfahren

    nicht zu verlieren.

    Ob diese kurzen Wartungs-Inspektionsintervalle tatsächlich nötig sind wage

    ich ja zu bezweifeln. :?
    Ich vermute, damit sollen Motorradhändler gelockt werden die Vertretung für eine

    chinesische Marke in ihr Portfolio aufzunehmen. Je kürzer die Intervalle je mehr Geld

    bleibt bei den Händlern hängen. (Mit Speck fängt man Mäuse)


    Noch sind die Verkaufszahlen chinesischer Modelle zu gering um großflächig eigene

    Händlernetze aufzubauen, chinesische Subventionspolitik hin oder her.

    Ich denke eigene Vertretungen wird es erst in den Ballungszentren mit genügend

    Kundschaft geben und die Fläche wird über Händler bedient die mehrere Marken

    unter einem Dach vereinen.

    So wie ich die Chinamänner kenne arbeiten sie vehement daran.


    Was passieren kann wenn man markenunabhängige Händler stiefmütterlich behandelt

    zeigt das Beispiel SUZUKI. In den 80ern bis in die 2000er Jahre gehörte Suzuki noch

    ganz selbstverständlich zum Strassenbild und ein Händler fand sich in der näheren

    Umgebung.

    Und jetzt. Gerade einmal ein Modell in den Top50 :shock:

    Das hat nicht nur etwas mit verfehlter Modellpolitik zu tun. Wer hat schon Lust und

    Zeit für jeden Service weite Strecken zurückzulegen. Und wenn was ausserplanmäßiges

    passiert ist einem der Händler um die Ecke sicherlich lieber. Durchaus auch ein Aspekt

    der in die Auswahl einer Motorradmarke mit hineinspielt.


    Bin mal gespannt wie sich das alles so entwickeln wird. Und wenn die Konkurrenz nicht

    aufpasst und sich in Zukunft E-Moppeds nennenswerter Verkaufszahlen erfreuen sind die

    Chinesen wieder vorne an und haben dann schon ein dichtes Händlernetz vorzuweisen.

    Die Chinesen packen auch mehrere Marken unter ein Dach, wenn's denn verkaufsfördernd

    ist.