willex
Da muss ich dir zustimmen. Eine ABE für das Sachs Federbein habe ich nicht.
Aber was nützt mir Leichtgewicht ein Federbein der üblichen Verdächtigen wie
Wilbers und Co. wenn die Federraten die sie für die NC anbieten immer noch
zu hoch sind bzw. die Anbieter teilweise sogar ein unnötiges Geheimnis daraus machen. 
Die Federrate des Sachs-Federbeins liegt bei gemessenen 100N/mm, soetwas ist bei
Drittanbietern gar nicht zu bekommen.
Ich wollte keinen teuren Kompromiss sondern eine echt komfortable Lösung.
Durch anpassen der Zugstufeneinstellung habe ich trotz recht weicher Feder kein
Schaukelpferd bekommen.
Da das Federbein komplett zerlegbar ist habe ich mir für den Fall der Fälle für'n Ei und
nen Appel noch eine neue und passende YSS Feder mit 120N/mm bei Kleinanzeigen besorgt.
Aber momentan besteht kein Grund diese einzubauen.... sollte ich mal wieder zunehmen...
Beim TÜV und 2 Kontrollen, jeweils in der "Rühler Schweiz", habe ich keine Probleme bekommen.
Und ja, ich könnte ein Bußgeld kassieren.
Aber was die immer wieder auftretende Panikmache im Versicherungsfall anbelangt gilt ganz
allgemein: Bei nicht eingetragenen Bauteilen wird's nur ernst, wenn sie die Ursache für den
Unfall sind.
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Und was du bei den Gabelfedern bei Wilbers bzw. Würth beobachtet hast:
"soviel Unterschied ist da ja nicht wirklich"
Genau das hat mich dazu bewogen mich intensiv mit der Materie zu befassen. Das Endergebnis war
das ich mit jemand anderem und mit Hilfe eines Federberechnungsprogramms und diversen Diagrammen
meine ideale Gabelfeder berechnen und die Änderung sichtbar machen konnte.
Ende vom Lied: lineare Feder mit 7N/mm, Yss Gabelventil, dünneres Gabelöl, größeres Luftpolster und
durch Anpassung der Vorspannung durch kürzen der Gabelhülsen eine passende N2-Lage.
War ein gewisser Aufwand aber ich wusste wohin die Reise geht und der Erfolg stellte sich ein.



