Genau
, zusammen mit dem Deckel 3-teilig.
O.k., wenn man den separat erhältlichen Ansaugstutzen-Schlauch dazuzählt besteht die
komplette Einheit sogar aus 4-Teilen.
Genau
, zusammen mit dem Deckel 3-teilig.
O.k., wenn man den separat erhältlichen Ansaugstutzen-Schlauch dazuzählt besteht die
komplette Einheit sogar aus 4-Teilen.
Ich oute mich gerade einmal,
Spotifiy Abo, watt is dat? ![]()
Und kostenfrei angemeldet habe ich mich auch noch nicht. ![]()
Deshalb kein "Avalon: Rebirth of Camelot Garden of Delight"
Aber ich weiß ja wohin der Hase läuft. ![]()
es wird gedudelt und gedrumt. ![]()
"Thunderstruck - It's a long Way" ![]()
Und da wir noch bei Bag-Pipes sind:
Hier einmal etwas von Mike Oldfield's "Tattoo (Tubular Bells II)"
Bitte nicht vorher wegklicken, ab ca. 2:36 wird aber sowas von gedrumt und gepipet. ![]()
Hab ich doch den Link vergessen. ![]()
Ja, die Zeichner bei Honda haben einen Bock geschossen.
Wie du schon richtig vermutest kommt der Schlauch Nr.14 an den Schlauchflansch
F-25 der am Zylinderkopfdeckel sitzt. Dieser ist mit dem Schlauchflansch am Luftfilter-
kasten verbunden um die Öldämpfe aus dem Motor-Kurbelgehäuse abzusaugen.
Hier ein Foto von dem auf den Kopf gestellten Luftfilterkasten
Ja, da hat Honda wieder einmal geschlampt und für Verwirrung gesorgt. ![]()
Ich hoffe ich konnte helfen.
Erinnert mich an eine schöne Zeit meiner Jugend.
Und wenn ich die "Bag-Pipes" höre.........
Hier in Lemgo, in der Spiegelberg-Kaserne (Stornoway-Kaserne) war bis zur
Schliessung 1993 das Infanteriebataillon "Royal Irish Regiment (27. (Inniskilling)"
stationiert.
Die Kaserne war Luftlinie ca. 400m von uns entfernt.
Wenn dann bei gutem Wetter die Jungs der Dudelsack-Einheit (Pipes and Drums)
loslegten und voran der Tambourmajor seinen Tambourstab meterhoch in die
Luft schleuderte, die Bag-Pipes und Drums lautstark auf sich aufmerksam machten
sammelte sich in minutenschnelle "fachkundiges Publikum".
Nein, im Ernst, das hörte sich schon beeindruckend an wenn sie musizierend
über den Exerzierplatz marschierten.
Genau so wie die Jungs in "Mul of Kintyre"
Übrigens, auch nachdem die Kaserne geschlossen wurde habe ich die Jungs, zwar in etwas
anderer Formation noch ein paar Mal gehört. Persönlich kenne ich noch 2 Mitglieder die in
Lemgo gebleiben sind und nach wie vor aktiv sind.
Ich habe nochmal gegoogelt:
Die Highland Dragon Pipe Band ist eine bekannte Dudelsackkapelle aus Ostwestfalen-Lippe,
deren Mitglieder unter anderem aus Lemgo stammen. Für authentische Militärmusik empfiehlt
sich die offizielle Kapelle des Royal Irish Regiment, Bugles, Pipes and Drums. Sie bewahrt das Erbe
des historischen 27. (Inniskilling) Regiments.
Highland Dragon Pipe Band: Diese 2002 gegründete regionale Ostwestfalen-Lippe-Band umfasst
auch Mitglieder aus Lemgo. Sie tragen traditionelle schottische Highland-Tracht, spielen Dudelsack
und Trommeln und treten regelmäßig bei Veranstaltungen und regionalen Highland Games auf.
Ja ich weiß, Thema verfehlt................
"Bin neulich mal alle 16 Bundesländer an einem Tag abgefahren."
Das hört sich so an wie "ich gehe mal gerade ne Runde ums Haus"
Wenn ich es richtig verstehe bis du dann quasi einen "SaddleSore 1600K - 16/24" gefahren.
So wie ich es gehört und auch gelesen habe (siehe Link) ist das aber alles andere als ein
Zuckerschlecken und bedarf schon einer exakten Planung um die mindestens 1.800 Km
in 24 Std zu schaffen.
Na ja, sagen wir mal so, ohne genaue Planung, entsprechende Fitness und Durchhaltevermögen
macht man das nicht gerade mal so......., hörte sich bei dir aber so an:
"Bin neulich mal alle 16 Bundesländer an einem Tag abgefahren."
Nichts leichter als das?
Keine Panik!
Der Schlauch Nr.21 ist eigentlich nichts anderes als ein transparentes Auffanggefäß
der sich gut sichtbar auf der linken Seite des Motors befindet. (siehe unten)
Dieser ist sinnigerweise am tiefsten Punkt des Luftfilterkastens angebracht.
Er fängt das Öl auf das beim Kondensieren an den Luftfilterkastenwänden entsteht.
Angesogen werden die Öldämpfe aus dem Inneren des Motors (Kurbelgehäuse) durch den
Unterdruck im Ansaugtrakt.
Die meisten Öldämpfe gelangen allerdings durch die Drosselklappe wieder in die Zylinder
und werden mitverbrannt und verabschieden sich durch den Auspuff. ![]()
Das wenige was sich bei mir nach 18 tKm angesammelt hat ist absolut harmlos. ![]()
Sollte es einmal zu viel werden, nehme ich eine Zange, drücke die Laschen der Feder-
schlauchschelle Nr.11 zusammen, ziehe den Stöpsel Nr.12 und lasse das Zeug ablaufen.
Warum sich beim ein oder anderen etwas mehr oder weniger Öl im Schlauch ansammelt
kann ich nur vermuten,
aber das ist eigentlich auch Jacke wie Hose.
Bei den Mengen absolut harmlos.
Sollten sich nach z.B. 1tKm allerdings schon eine größere Menge ansammeln dann sollte
man der Sache eventuell auf den Grund gehen.
Da war Honda wohl so schlau den Sensor so an einem Bauteil anzubringen
das der Sensor die Temperatur des Bauteils misst.
Der Sensor sollte allerdings möglichst frei stehen und von der Wärmestrahlung
des Motors unbeeinflusst sein. Dann reagiert er auch viel schneller. Ich habe hier
ein Thermometer mit externem NTC-Temperatursensor, den brauche ich nur
anblasen und schlagartig ändert sich die Temperatur.
Ja ja, Honda, "nobody is perfekt" ![]()
Meine Erfahrung: Nach 18tKm stehen bei meiner NC ca. 3cm Öl im Schlauch.
Ich bin ganz ehrlich, ich habe es noch nie abgelassen (faule Sau
)
Aber gar kein Öl.
Das verwundert mich tatsächlich ein wenig.
Da fehlt mir aber die Erfahrung. Eventuell können ja andere unter Angabe
der gefahrenen Km einmal kundtun wieviel Öl sich da so im Schlauch
angesammelt hat.
Ich teste ABS-Bremsungen und Asweichmanöver ganz bewusst.
Wenn die, der Reifen fällig ist, ist das eine meiner Übungen.
Für den Fall der Fälle durchaus zu empfehlen.
Mit dem Popo fängt sie ein wenig an zu schwänzeln, aber absolut
gutmütig, null Problemo.
Und ausweichen funktioniert auch, man muss nur mutig zupacken.
Motorradfahren und Emotionen, so vielfältig wie wir Menschen.
Der eine liebt es sportlich, fährt oft im Grenzbereich, liebt den Sound
des Motors und jeden Schaltvorgang, hat nur einen Blick für den Straßen-
verlauf und die Natur bleibt draußen vor. Das ist seine Art Motorrad-
fahren zu genießen.
Der nächste fährt eher spazieren, genießt die Natur, liebt kleine ver-
winkelte Straßen, macht an schönen Stellen ein Päuschen und lässt es
eher ruhig angehen.
Wieder einer fährt gern allein, andere wiederum gern zu zweit oder in
der Gruppe und genießt unter anderem das Gemeinschaftserlebnis.
Das könnte man beliebig fortführen. Und je nach Typ ist es auch oft von
der Tagesform abhängig.
Und wenn "Bastian" Spaß am Autobahnfahren hat, die Natur wie in einem
Film an sich vorbeiziehen lässt, ist das ein Teil dessen was ihm Freude
am Motorradfahren bereitet.
Und ich muss gestehen das die Autobahnen in südlichen Ländern oftmals
doch visuell wesentlich mehr zu bieten haben als viele deutsche Auto-
bahnen. Deutschland kennt man halt, das fremdländische ist meist inte-
ressanter und reizvoller.
Wie gesagt, der eine so, der andere so.
Hauptsache ist doch das wir alle unseren Spaß am Motorradfahren haben,
egal auf welche Art und Weise.
Und je nach Alter können sich die Prioritäten was das Motorrad sowie das
Fahrerlebnis anbelangen auch durchaus verschieben.
Bei mir hat sich das über die Jahre ganz klar gezeigt. Heute bin ich ruhiger,
fahre meist langsamer, mache mehr Pausen an schönen Stellen und genieße
mehr die Natur.
Ab und zu bin ich auch mit Jüngeren unterwegs, da wird's dann flotter und
die Pausenabstände werden größer, hat auch seinen Reiz, aber auf Dauer
wär es mir mittlerweile (mit 66) dann doch zu stressig.
Aber eins ist sicher, das Motorradfahren eint uns alle.
Und wenn sich Motorradfahrer irgendwo treffen hat jeder seine individuelle
Geschichte zu erzählen und das finde ich aus meiner Erfahrung heraus sehr
unterhaltsam.
Habt einfach Spaß mit eurem 2-rädrigen Untersatz, egal wie, egal wo.