Beiträge von Reinglas

    Hallo "Fritz",

    ich verststehe dich nicht. Ich verstehe alle deine Beiträge nicht. Es kann ja sein, dass ich schwer oder gar nicht begreife.

    Deshalb meine Bitte: Wer die Beiträge von Fritz versteht, sollte sich hier melden.

    Sollten sich mehr als 5 Foristen melden, dann liegt es an mir.

    Für mich ist deine Schreibe "Dadaismus". Das war eine Stilrichtung in der Malerei und in der Literatur.

    Die Dadaisten waren ehrgeizig, nicht verstanden zu werden.

    Wir hier im Forum, sollten ehrgeizig sein, verstanden zu werden.

    Solltest du mich jetzt nicht verstehen, dann schtreibe mir per PN.


    Reinhard

    Hallo "Pumba1105",

    Abdrücken im Stand erbringt höchstens ein Indiz auf Dichtheit. Die drehende Antriebswelle der Pumpe fehlt da in der "Beweiskette"

    Wie die Welle der Pumpe abgedichtet ist, weiß ich nicht. Es ist auch nicht auf dem Foto ersichtlich.

    Ich kann nichts ausschließen. Halte aber eine GRD (Gleitringabdichtung) für sehr unwahrscheinlich.

    Es gibt noch andere Möglichkeiten eine drehende Welle gegen eine feststehendes Gehäuse abzudichten. Die gebräuchlichste Art sind Simmeringe (WDR; Wellendichtring). Die Spannschraube auf dem Foto sieht für mich ungewöhnlich aus. Simmering würde ich auch ausschließen. Genaueres könnte ich erst sagen, wenn mit einem Hakenschlüssel die Schraube/Mutter gelöst ist.

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    Du bist bist bereits 4.200 km gefahren. Das entspricht etwa 80 Betriebsstunden. Eine GRD oder WDR ist spätestens nach 10 Stunden eingelaufen. Ich würde weiterhin wachsam bleiben.


    Reinhard

    Hallo,

    wenn die USB-Steckdose einen Schalter hat und du ihn nicht vergisst, auf "AUS" zu stellen, dann zieht dieser USB-Anschluss keinen Strom.

    Manche schließen ihre USB-Steckdose über die Zündung an.

    Dann ist dieser Anschluss bei Ausschalten der Zündung auch vom Bordnetz getrennt.


    12,7 Volt gemessen nach einer Ruhezeit von ca. 12 Stunden , erscheint völlig normal. Eine neue Batterie wird diesen Wert auch anzeigen.

    Aber . . . ich wies bereits im # 2 darauf hin:

    "Die gemessene Spannung ist keine Aussage über den Zustand der Batterie."

    Der Zustand einer Batterie wird anders ermittelt. Dafür gibt es spezielle Meßinstrumente.

    Ein Ohmscher Widerstand wird zwischen Plus und Minus geschalten. Die Stromstärke (Ampere) wird gemessen.

    Diese Messung hat aber auch keine Beweiskraft. Ist aber ausreichend als Indiz.


    Bau doch die Batterie aus. Dort an der Batterie irgendwo siehst du das Herstellerdatum. Wenn sie tatsächlich so alt ist, wie dein Motorrad (8 Jahre), dann weg damit. . . . oder willst du dich unterwegs überraschen lassen ? Wenn du eine neue Batterie kaufst, nimm die alte gleich mit. Für die Neue bezahlst du ansonsten Pfand.


    Reinhard

    Hallo,

    du wirst wie ich, eine Blei/Säure-Baterie haben. Ich habe in meiner NC 750 SD/R88( Bj.2018) eine 11 Ah-Stunden -Batterie.

    AGM und Gel-Batterien sind auch nur Blei/Säure-Batterien.

    Moderne LiFePo4-Batterien haben Vor- aber auch Nachteile (bei gleicher Kapazität)

    Vorteile: Kleiner und leichter; Tiefentladung möglich (Blei/Säure-Batterien sollten höchstens zu 50% entladen werden);

    geringere Selbstentladung

    Nachteile: Bei Kälte sehr "schwach auf der Brust"

    Hier erfährst du mehr: https://matsch-und-piste.de/bl…utobatterie-funktioniert/

    Blei/Säure-Batterien "besitzen" eine Selbstentladung. Hinzu kommt, dass moderne Motorräder auch bei ausgeschalteter Zündung ein gewissen Stromverbrauch aufweisen (Mototronik, Uhr, Wegfahrsperre). Eine USB-Steckdose ohne Verbraucher zieht auch Strom.

    Die Lebensdauer einer Blei/Säure-Batterie kann man verlängern. Sie sollte voll geladen gelagert werden (Wintersaison) Deshalb lade ich zwischen Nov. und März zwei bis drei mal nach. Der Ladestrom sollte nicht 10% der Kapazität übersteigen

    (d.h. bei 11 Ah = max. Ldestrom 1,1 A)

    Bevor ich in den Ruf eines Klugscheis. . . komme, breche ich mal ab.


    Reinhard

    Hallo Saskia,

    da ruft ein Patient beim Arzt an und sagt, "mir geht es gar nicht gut". Der Arzt fragt: "Was feht ihnen denn ?"

    Anrufer antwortet: "Ach, fast alles." :)

    Ich versuche dennoch eine Ferndiagnose.


    - Batterie ist außen feucht;

    Gleichmäßiger Feuchtigkeitsfilm ist Kondensationswasser. Die Batterie hat noch die Nachtkälte. Die Luftfeuchtigkeit kondensiert am kaltem Gegenstand. Hauche eine kalte Fensterscheibe an. Brillenträger sehen im Winter beim Betreten eines warmen Raumes anfangs so wenig, wie ohne Brille.


    - Vor einer Woche problemloser Saison-Start;

    Die gemessene Spannung ist keine Aussage über den Zustand der Batterie. Obwohl oftmals anders behauptet.

    Nach dem Laden sprang der Motor problemlos an.

    Eine Woche später nicht mehr. Dies deutet auf Alterschwäche hin. Sollte die Erstbatterie noch drin stecken, dann ist sie nun 8 Jahre alt. Dieses Alter entspricht etwa einem Menschenalter von 85 Jahren.


    Reinhard

    Hallo,

    ich kann zwar den Tropfen erkennen aber nicht seine Herkunft.

    So eine Undichte ist an sich noch kein Defekt. Du fährst eine NC 750XD.

    Wie alt ? Wieviele km ?


    Reinhard

    Hallo "Kantapper",


    nein, mir ist so eine Sammlung nicht bekannt.

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    Du wohnst ca. 60 km westlich von Bremen. Eine Tour an der Ostsee-Küste entlang ist nicht empfehlenswert.

    Wie sieht es mit der Müritz aus ? Hier wohne ich seit zwei Jahren. Ich zog aus Berlin raus.

    Ich bin mit meinen 3 Hobbys hier gut aufgehoben (Segeln, Fahrrad- und Motorradfahren).

    Auf den Weg zur Mecklenburger Seenplatte solltest du Bundesstraßen meiden. Benutze die kleinen Landstraßen über die Dörfer.

    Deine Fahrt nach Waren wird viel länger dauern aber dafür viel schöner sein.


    Ein nächstes Ziel könnte der Harz sein. Wernigerode auf der Ostseite oder Goslar im Westen sind sehenswert. Auf den Weg in den Harz solltest du die Autobahn benutzen. Dort, im Harz, erwartet dich und deinem Motorrad ein Eldorado.

    Auf den Brocken kommst du nur zu Fuß oder mit der Brockenbahn (nur hin 31 €)

    Zurück zu Fuß bis Schiercke (zum Motorrad) Nimm Wanderschuhe mit. Ich lief mit Motorradstiefel (unvergesslich).

    Wenn du mehr darüber erfahren möchtest, gern beantworte ich dir weitere Fragen (per PN)

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    Nie habe ich ein Verzeichnis von Zeltplätzen oder Pensionen vermisst. Immer überließ ich es dem Zufall. Nie musste ich einen Termin einhalten oder ein Ziel erreichen. Seit 1998 bereiste ich Europa mit Zelt (Tschechei, Slowakei, Ungarn, Rumänien, Bulgarien, Polen, die 5 Alpenländer, Pyrenäen, Kroatien, Mazedonien, Serbien, England links hoch bis zur Nordspitze Schottlands und rechts runter. Manche dieser Länder befuhr ich mehrmals. Die meisten davon mit einem Freund. Manche Touren unternahm ich auch allein.

    Seit dem weiß ich: Wenn geteiltes Leid nur halbes Leid ist, dann ist geteilte Freude doppelte Freude.

    Bei manchen schöne Erlebnissen mit den Bewohner oder Landschaft wünschte ich mir damals die Anwesenheit eines Kumpels/Kumpeline.


    Reinhard

    Hallo,


    du schreibst:

    "Die goldenen Löffel gemacht in der Verwaltung "Beamten" und fühlen sich für nichts Verantwortlich und im alter eine hohe Absicherung ohne in die Rentenkasse ein zu zahlen."

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    Dazu eine umgewandelte Geschichte von K. Tucholsky


    Es treffen sich nach langer Zeit zwei Freunde.

    Der eine klagt, dass die Beamten letztendlich Deutschland's Untergang bedeuten.

    Der Andere erwidert: "Ja, ja die Beamten und die Radfahrer."

    Der Eine fragt: "Wieso die Radfahrer ?"

    Daraufhin fragt der Andere: ". . . und wieso die Beamten ?"


    Reinhard


    PS. "Fritz", 19 mal seinen Beitrag zu ändern, nachdem ein anderer geantwortet hat - ist schlechter Stil.

    Natürlich kann man Fehler (Orthografie, Grammatik, Interpunktion) korrigieren.

    Du aber hast inhaltlich Wesentliches verändert. Du magst das Wirrwarr ?