Beiträge von Sonnschein

    Es gibt einen knallharten Leistungskatalog, wo jede Krankheit erfasst und mit einem Budget versehen ist.


    Sicher gibt es Ärzte, den ist es völlig egal, ob sie für die Behandlung 3,80€ pro Quartal bekommen.

    In der Masse wird aber schön nach Leistungskatalog gearbeitet. Nicht ohne Grund ist das deutsche Volk im Vergleich zum Rest der Welt das kränklichste. Hier werden die meisten Hüften, bzw. Gelenke allgemein veroperiert, hier sind die meisten chronisch kranken.


    Und ich rede nicht von den Krankenschwestern! Das sind die armen, die für ihre Leistung beklatscht werden und am Ende selbst ausgebrannt sind. Ist so eine Macke in dieser Berufsgruppe.


    Dann die lieben Krankenhäuser... Der Mutterkonzern ist all zu oft eine AG. Also ein Umsatzorientiertes Wirtschaftsunternehmen.


    Die städtischen Krankenhäuser, die der Gemeinde unterliegen, werden immer weniger. Aber auch sie unterliegen dem Leistungskatalog.


    Ich will sagen. Dem Arzt bleibt oft überhaupt nichts anderes übrig, als Krankheiten zu behandeln, die eigentlich unnötig sind, damit sie ihren Arbeitgeber, oder wenn sie selbst eine Praxis haben ihre Praxis finanzieren können.


    Aus dieser Erkenntnis heraus gibt es dann eben ein paar, die meinen, das die Corona Schutzimpfung auch nur Geldmacherei ist. Kann man es den armen Seelen verdenken?


    Immerhin ist seit vielen Jahren bekannt, dass unser Antibiotika jetzt schon für einige Erreger unwirksam ist. Es ist bekannt und man weiß, das es schon einige Bakterienstämme gibt, die nur darauf warten auf den Menschen über zuspringen.

    Was macht die Pharmaindustrie? Nichts! Richtig!

    Sie warten lieber ab, bis irgend eine Uni einen schlauen Studenten hat, der in seiner Masterarbeit ein neues Mittel entwickelt, was man dann für wenig Geld kaufen kann. Willkommen im Kapitalismus ...

    Weil seit vielen Jahren der Arzt nicht mehr der ist der als oberste Devise hat: Das wohl meiner Patienten steht an erster Stelle. Geld spielt nur eine untergeordnete Rolle.

    Seit dem jede Krankheit klassifiziert ist und es einen Leistungskatalog gibt, ist der Arzt zum Geschäftsmann verpflichtet und geworden.

    Sprich der Arzt verdient an der Erkrankung - an kranken Menschen, nicht an gesunden Menschen.

    Interessiert mich auch.


    Aktuell sollen wohl die Prüfungen richtig schwer sein.

    Selbst mein alter Fahrlehrer mit dem ich noch ab und zu Kontakt habe meinte, dass es 2020/21 richtig stressig geworden ist. Jeder kleinste Fehler kann zum Durchfaller ausgelegt werden.


    Ich bin übrigens vor ein paar Wochen mit meinem Bruder durch Brandenburg gedüst. Nähe Strausberg waren wir am Flughafen vorbei gefahren und wie immer werden diese ruhigen Straßen gerne von Fahrlehrern genutzt. Ich durfte den Barkur abfahren und Jippi, ich hätte bestanden. Mein Bruder hatte kleine Fehler gemacht, die vermutlich die Prüfung zu nicht bestanden ausfallen lies...

    Ich habe mir gerade das Video auf 1.000PS angesehen.


    Mein Fazit ist.

    Zu schwer, zu teuer, zu durstig.

    Alternativen wären die Yamaha TRACER 9 GT, oder die Triumph Tiger. Da mir nichts Britisches ins Haus kommt, also nur die Yamaha.


    Vor allem über 250Kg und Reisemotorrad... Das ist ein Widerspruch in sich. Da ist mir eigentlich schon die NC750x RC90 zu schwer.

    Wenn ich mir so ansehe, was die Weltenbummler alles so fahren. Eigentlich alles um die 500cm³. Ab und zu ein Eisenschwein von BMW die GS, oder die Triumph Tiger... Das Groh hat leichte und handliche Maschinen... Sie werden schon wissen warum.

    So wie schon im 1000ps Video beschrieben, sollte Drehmoment und Leistung (KW) ausgewogen sein und über ein breites Drehzahlband zu Verfügung stehen.

    Wie der eine im 1000ps Video gesagt hat.

    80Nm und 80PS finde ich für deutsche Straßen völlig ausreichend, wenn die Leistung ab ca 4000U/Min bis ca 8000U/Min. zu Verfügung steht....

    Davor und danach leicht abfallend


    Die nc750x RC90 hat mit ihren knapp 70Nm und 55PS in gefüllt 90% genügend Power für mich. In manchen Situationen könnte es aber durchaus etwas mehr sein....

    Mein Bruder fährt die Kawasaki z900rs

    Da wird alle 12.000km das halbe Motorrad auseinander gebaut, weil man die Zündkerzen wechseln muss...


    Nicht so toll wie bei der Originalen z900 aus den 70ern, wo man noch selbst die Zündkerzen und die Filter wechseln konnte.

    Da kostet die Durchsicht min. 700,00EUR. Wenn noch reifen oder anderes hinzukommt, gerne 1.000,00 EUR und mehr.


    Jippi ja je, kann ich da nur sagen.


    eigentlich könnten sich die ganzen Motorrad Zeitungen und YouTube Motorrad Vorsteller Gedanken machen, ob man nicht die Folgekosten mehr in den Fokus rückt.


    Das Motorrad ist eigentlich schon längst kein Alltagsgegenstand mehr, sondern ein Freizeitspaßgerät geworden.


    Schade eigentlich, weil ich immer mehr der Meinung bin, dass ich mir kein Bike mehr kaufe, wenn meine nicht mehr ist...


    Ahpopo nicht mehr ist.


    Ich wurde am Dienstag von einem Autofahrer, der meinte jetzt mal ganz spontan rückwärts zu fahren, über den Haufen gefahren. Also ich habe wohlgemerkt gestanden.


    Der Gutachter wird mir am Montag berichten, ob mein Bike einen wirtschaftlichen Totalschaden hat, oder ob man es noch reparieren kann. Mir ist zum Glück nichts passiert. Aber mein Bike hat schon ordentlich gelitten. Teleskopgabel, Bremssattel, Lenker, Schutzblech usw... Na mal schauen, was der Gutachter meint....

    Wie schon NCX schrieb alle 24.000km


    Aus eigener Erfahrung und nach der Erfahrung von meinem Schrauber, ist die 24.000er Durchsicht erst spannend.

    Bei den meisten dann schon lange aus der Garantie 😌


    Vorher wird nur eine Sichtprüfung gemacht und Ölwechsel.

    Der Ölfilter wurde bei meiner 1.000er übrigens großzügig "vergessen"...

    Der Liebe Staat und die Regierung....

    Gesetze werden ja bekanntlich im Bundestag verabschiedet...


    Da unsere Politiker stark verflechtet sind mit den Unternehmen und Lobbyisten eine starkes Mitspracherecht haben, kann ich aus rein wirtschaftlichen Interesse verstehen, wenn Menschen so lange wie möglich künstlich am Leben erhalten werden.

    So wird ein wichtiger Wirtschaftsteil finanziert.

    Und wir wissen ja alle, dass Krankenhäuser oft AGs sind also ein Umsatzorientiertes Wirtschaftsunternehmen.

    Der Mensch als Ware.

    Erst soll der Mensch steuern zahlen, dann darf der Mensch sich einige Zeit im Ruhestand es sich gut gehen lassen.

    Und dann möge der Körper Mensch noch viele Jahre im Wachkoma verbringen und viel Geld einbringen...

    Wenn man so nicht enden möchte, sollte man eindeutig seinen Willen notoriel beglaubigen lassen und vor allem dafür sorgen, daß der letzte Wille beim Notar, beim Gericht und bei einen sehr guten Bekannten verweilt bis der Tag X Eintritt...


    Und hey, wenn man nicht mehr weiter weiß und dem Elend ein Ende setzen will...

    Es gibt viele Möglichkeiten die schnell und effektiv sind. Im Zweifel Luft in die Arterien spritzen...