Ich lese gerade, was der „Spiegel“ unter dem Titel „Auf der Kippe“ über die Silvesternacht von Köln, Hamburg, Stuttgart… usw. verzapft und bereue, dass ich kein Abo habe, das ich kündigen kann.
Dieses halbseidene Beschwichtigungs-, Relativierungs- und Ablenkungslamento ist widerlich und deprimierend zugleich.
Und in jeder Zwischenzeile dringt meiner Meinung nach das Bedauern durch, dass man nicht alles irgendwie unter den Teppich kehren konnte.
Angewiderte Grüße
von
sin_moto,
der diesbezüglich leider nichts hat, was er kündigen könnte... ![]()
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