Beiträge von M0wltier


    Das sollte natürlich "abhängig von der Bauform der Widerstände" heißen. :roll:



    Danke, die Umrüstung des Relais funktioniert nun schon seit etwa 14 tkm einwandfrei, ich kann das nur empfehlen. Wenn nicht ganz klar ist was dafür getan werden muss, sollte ich wohl noch einmal eine Anleitung schreiben, denn eigentlich ist es nicht so schwer wenn man einen Dremel, Heißkleber und einen Elektroniklötkolben oder eine Lötstation hat.


    Reichen dir meine Angaben zu deiner Wunschoption mit den Widerständen nicht? Das müsste ja eigentlich die Frage beantworten, habe ich zumindest gehofft. Wenn noch etwas unverständlich ist, dann einfach fragen. :)


    Doch, klar: Sobald der Motor läuft wird die Batterie über die Lichtmaschine geladen, funktioniert hervorragend!


    Im Ernst, was erwartest du dir für Antworten? Was soll denn daran problematisch oder erwähnenswert sein?


    Was erwartest du denn davon, außer einem zerstörten Scheinwerfer? Die LEDs kann man auch von vorn durch das Scheinwerferglas erkennen und sie sehen aus, nunja, wie weiße LEDs.


    Man könnte natürlich versuchen die originalen LEDs zu entfernen und stattdessen stärkere LEDs derselben Bauform zu besorgen und aufzulöten. Dann muss man noch die Konstantstromquelle im Scheinwerfer überreden mehr Strom abzugeben und irgendwie die Kühlung der LEDs verbessern. Ziemlich aufwändig bei gleichzeitig fragwürdiger Erfolgschance und zudem illegal.


    An nem kaputten Scheinwerfer würde ich es mal versuchen, hat einer so etwas übrig? ^^

    Es reicht, wenn du die Widerstände an den vorderen Blinkern anbringst, du musst nur auf die entsprechende Gesamtlast pro Seite kommen. Das heißt, dass du also pro Seite entweder zwei 6,8 Ohm Widerstände parallel verschaltest oder einen Widerstand mit etwa 3,4 Ohm verwendest. Zwei Widerstände sind wegen der besseren Wärmeabfuhr günstiger.



    Abhängig von der Bauform der Blinker und der Blinkdauer können sie durchaus heiß werden, das solltest du vor dem endgültigen Zusammenbau prüfen und die Widerstände im Zweifelsfall an einem Kühlkörper befestigen.


    Die wird doch über das Stückchen Platine gekühlt und kann die Wärme flächig an den Kunststoff abgeben. Ich betreibe sie ja nicht mit den vollen 1W, eher 0,5 bis 0,7. Genau weiß ich es leider nicht mehr. Optimal sind die Wärmeabgabemöglichkeiten zwar nicht, aber diese LED ist hocheffizient und verursacht kaum Wärme, dann muss auch kaum was abgegeben werden.


    Bevor man das fest verbaut sollte man es testen, dann weiß man wie sie sich verhält.
    Ich kann leider nicht mehr sagen welche LED das genau ist, da ich die vor etwa 4 Jahren mal gekauft habe um zwei Vitrinen (eine LED pro Vitrine) zu beleuchten und diese LED nun noch in meiner Bastelkiste rumlag weil sie übrig geblieben ist. Dort hatte ich übrigens auch Sternkühlkörper verwendet, dann aber festgestellt, dass sie absolut eiskalt bleiben. Deshalb habe ich nun auf nen separaten Kühler verzichtet.

    Wenn du fertig bist würde ich mich und andere bestimmt auch über Bilder von deiner Lösung freuen. :)


    Den Reed-Kontakt habe ich übrigens direkt am Scharnier angebracht und den Magneten unter die Abdeckung vom Scharnier geklebt.


    Das wird nicht passieren, die wird ja kaum warm. Wäre für die Lebensdauer der LED auch nicht gut wenn sie sich so weit erwärmen würde, dass der Kleber sich verflüssigt.


    Sanitärsilikon sollte man übrigens von Elektronik fernhalten, da das beim Aushärten Essigsäure freisetzt.


    :doh:
    Mit einer korrekten Scheinwerfereinstellung könntest du vielleicht auch mit Abblendlicht fahren, denn sooo schlecht ist das gar nicht solange die Fahrbahn trocken ist und es wirklich dunkel ist.