Beiträge von Anon

    Der KVA hat was gekostet? Na dann zahl die paar Euro halt aus der eigenen Tasche, die kriegst Du meiner Meinung nach locker durch ein richtiges, neutrales Gutachten eines unabhängigen vereidigten Sachverständigen wieder.


    Ich würde mich weigern, einen von mir nicht bestellten Gutachter ein Gutachten anfertigen zu lassen - insbesondere, wenn dieser von der gegnerischen Versicherung bestellt worden ist.

    .....


    Mit Gegengutachten wird es nur schlimmer und komplizierter. Meine Güte. Wir haben Dir doch ganz klar geschrieben, was zu tun ist.
    entweder, Du machst das auf dem Weg, auf dem es Dir hier shcon mehrfach vorgeschlagen wurde, oder Du machst es auf Deine Art aber dann brauchst Du hier auch keine Fragen mehr zu stellen.


    1.) Eigenen Gutachter bestellen, der ein Gutachten erstellt
    2.) Anwalt mit allem beauftragen
    3.) KEIN Gutachter von der Versicherung zulassen. Du musst ihn nicht dein Moped angucken lassen!
    4.) Nach erstlelung des Gutachtens innerhalb von 2 Wochen entscheiden (zwecks Nutzungsausfall bis zu 2 Wochen Entscheidungsfrist, für die Nutzungsausfall beazhlt wird) entweder reparieren lassen oder neu kaufen - dann kommst Du noch rechtzeitig mit Dienem (neuen) Möp auf Tour!


    5.) Alle Kommunikation mit der Versicherung nur noch über den Anwalt laufen lassen und nur noch auf die Zahlung der Versicherung warten. Fertig.


    Warum machst Du es Dir immer komplizierter??
    Der sogenannte "Gutachter" der Versicherung wird natürlich ein für die Versicherung sehr günstiges Gutachten erstellen, er ist schließlich da angestellt.


    Grüße,


    Anon

    Gut zu wissen, mir ist es nämlich auch immer wieder zu anstrengend, die Plane rüber zu ziehen.
    Nach einer langen Tour natürlich nicht, aber da ich viele kurstrecken von 15 bis 20 minuten fahre und da dann täglich mehrfach die Plane rauf und runter zu machen ist mir echt zu doof.


    Gut, dass ich eine Gebrauchte habe, die - nach meinem einen Unfall sowieso - eh nicht mehr einen so hohen (materiellen) Wert hat.


    Ich bin auch nicht so der Motorradpfleger. Es ist zwar schön, wenn sie toll aussieht, aber hauptsache ich kann fahren und habe Spaß dabei und es ist sicher.
    Ich will keine vollkommen verranzte Maschine fahren, aber gegen getrocknete Regentropfen, bisschen Spritzdreck unten, der eh beim nächsten Regen wieder abgeht, habe ich nichts.


    Andere Frage: Warum bei Regen die Plane drauf? In Hamburg hieße das nämlich wieder täglich die Plane drauf zu machen =D
    Geht da was schneller kaputt?


    Mein Sohn kommt erst dieses Jahr in die Schule und hatte dieses Jahr in der KiTa einen Tag der Verkehrerziehung mit Polizei und Zeugnis und allem drum und dran.
    Ich versuche ihm auch immer beizubringen, dass man immer gucken muss. Wenn man vom Fußweg auf den Fahrradweg ausweicht nach hinten zu gucken.
    Und dass Grün nicht heißt, dass man ohne zu gucken über die Straße laufen kann.
    Wenn wer anders schläft hat man schließlich selbst das Problem.



    Rechts überholen ist innerorts erlaubt. Busspur ist oft nur zeitlich beschränkt. Außerdem darf sie teilweise befahren werden und nur das Halten und Parken ist verboten. Je nach Beschilderung.

    Ich wohne in Hamburg relativ innenstadtnah und fahre fast täglich mit dem Möp zur Arbeit nahe dem Hauptbahnhof und zurück. Auf dieser Strecke ist naturgemäß sehr viel Stau.
    Ich bin noch recht jung (26) und habe Fahren auch in Hamburgs Innenstadt gelernt.


    Folgendes beobachte ich hier:
    In dem Verkehr innerorts habe ich als Motorradfahrer zum Glück recht selten Situationen, bei denen ich auf Fehler anderer reagieren muss. Als Motorradfahrer erlebe ich es auch immer seltener, dass Autofahrer es nciht mögen, wenn man sich an der Ampel nach vorne stellt.
    Insgesamt empfinde ich den Verkehr zwar nicht gerade als flüßig, abner dennoch als nicht gefährlich.


    Wenn auf der rechten Spur ein DHL-Wagen mit Warnblink hält, funktioniert das einordnen auf die linke Spur ohne Probleme, automatisch wird das Reißverschlussvcerfahren von fast allen Verkehrsteilnehmern angewendet.


    Was mir jedoch immer wieder auffällt, ist das Verhalten von 50er Rollerfahrern, die ohne Rücksicht auf das eigene überleben zeigen, wie man auch ohne Kenntnisse der StVO fahren kann.
    Auch Fahrradfahrer fahren sehr oft ohne Verstand. Von meinem Balkon kann ich all das sehr gut aus beobachten. Die meisten Fahrradfahrer fahren (sie haben ja Vorfahrt) geradeaus über eine Seitenstraße ohne zu gucken.
    Wenn da mal ein Autofahrer beim Abbiegen nicht aufpasst, dann hat er zwar Schuld, aber das bringt dem Radler dann auch nichts mehr.
    Außerdem fahren Fahrradfahrer gerne über Rot und erst recht die Fahrradkuriere wissen nicht, was eine Ampel zu bedeuten hat.


    Fußgänger gehen über die Straße und gucken nur auf ihr Handy -> Wenn's mal wieder Glatteis gibt, tja, dann war's das auch für die.


    Als Möpfahrer habe ich generell Angst vor LKW. Bis jetzt ist mir aber erst einmal ein LKW-Fahrer (der sogar Deutscher war) ins Auto rein gefahren, sonst noch nie Probleme gehabt.


    Bei älteren Fahrern bemerke ich gelegentlich eine gewisse Orientierungslosigkeit und dadurch plötzliches Wechseln der Fahrstreifen ohne zu blinken oder gar zu gucken. Einmal wäre es bei soetwas beinahe zu einem Unfall gekommen.


    Ich muss gestehen, dass ich meist die zulässige Höchstgeschwindigkeit überschreite, wenn ich mit dem Motorrad unterwegs bin. Dann werde ich aber noch immer von jüngeren Männern in neueren Modellen von Audi und BMW überholt, die oft fahren, wie sie wollen. Hier kommt es gelegentlich zu Situationen, die gefährlich werden könnten. Meist sind diese Fahrer aber konzentiert und in der Lage, keinen Unfall zu verursachen.


    Alles in allem bemerke ich als Hamburger zwar viele Verkehrsverstöße, selten führen diese aber zu gefährlichen Situationen, sondern eher zu einem ausgedehnten Hupkonzert.


    Nachts stören mich vor allem die Leute, die doppelt so schnell fahren, wie erlaubt und dadurch bei mir mit offener Balkontür zur Straße sehr viel Lärm erzeugen.


    Auch die Roller- und Fahrradfahrer stören mich nicht so, denn es ist ja ihr eigenes Leben, das sie durch ihr Verhalten hauptsächlich gefährden. Warum sie das tun, ist für mich aber noch immer ein Rätsel.


    Achso, die Uneinsichtigkeit, Rettungsgassen zu bilden oder auf Einsatzfahrzeuge zu achten, ggf. auf der Gegenfahrbahn anzuhalten, falls der Einsatzwagen an dem (Ampel-)Stau vorbeifahren möchte, die regt mich richtig auf.


    Aber wie gesagt, vielleicht lernt man auch mit der Zeit, dieses Verkehrstreiben zu verstehen und vorauszusehen und nur daher kommt es einem nicht so gefährlich vor.
    In Japan und Italien, sowie in der Türkei und anderen Ländern kommt mir der Verkehr sehr gefährlich vor, für einen Einheimischen ist es aber ganz normal und passieren tut auch nur selten etwas, selbst wenn man mit 80 über eine Dorfstraße brettert, wo die Kurven nicht einsehbar sind und nicht zwei Autos einfach nebeneinander passen. Trotz Gegenverkehr hat uns unser einheimischer Fahrer immer sicher wieder zu Hause abgeliefert, auch, wenn da sehr schnelle Reaktionen notwendig sind. Und dabei telefonieren die Türken auch noch... Aber es klappt anscheinend....


    Vielleicht nur eine Gewöhnungssache?


    Grüße,


    Anon

    Da ich aus genau diesem und auch anderen Gründen eigentlich nur Gebrauchtfahrzeuge kaufe und kaufen will, habe ich damit keine wikrlichen Probleme. Aber, steht zu der Frage echt gar nichts in den Garantiebedingungen?


    Ich finde die gerade nicht, aber genau da muss sowas eigentlich drinstehen.

    Wieso willst Du selbst der Versicheurng schreiben??


    Einfach einen Anwalt beauftragen (bei den meisten geht alles auch Telefonisch und per eMail, also kein persönlicher Termin nötig) und der regelt dann alles.


    Du machst Dir nur Stress, wenn Du Dich selbst mit der Versicherung auseinandersetzt.


    Ich verstehe nicht, warum man sich da selbst mit der Versicherung zusammen setzen wollen sollte?
    Die Versicherung ist Dein Verfahrensgegner; sie wird versuchen, so wenig wie möglich zahlen zu müssen und im schlimsmten Fall einen eigenen Gutachter schicken wollen. Außerdem versuchen Versicheurngen oft, die Abwicklung monatelang zu verzögern.
    Bei meinem letzten Unfall mit dem PKW hat die Versiucherung es fast 6 Monate (trotz Anwalt!) herausgezögert.


    Schaltest Du keinen Anwalt ein, kann es Dich also schon gut und gern ein Jahr kosten (je nach Versicherung, da gibt es sehr große Unterschiede), bis Du Dein Geld bekommst - bis dahin musst Du alles vorstrecken.


    Verarbschiede Dich jetzt auch gleich von dem Gedanken,d ass Du das Geld in ein paar Tagen oder Wochen kriegst. Eine Regulierung unter 2 Monatne ist selbst bei den besten Versicherungen (bspw. Axa) nicht üblich.


    Die schlimmsten Versicherungen sind die, die hauptsächlich andere Versicherungsprodukte vertreiben (bei mir war es die Europaversicherung, die immer wieder Fristen vom Anwalt hat verstreichen lassen und erst reagierte, als Ihnen die Klagerschrift förmlich zugestellt wurde).


    Der Anwalt wird bei eindeutig geklärter Schuldfrage (wonach das hgier ja aussieht) von der Versicherung vollständig übernommen. Die meisten Verkehrsrechtsanwälte garantieren Dir auch direkt, dass keinerlei Kosten auf Dich zukommen, wenn Du ihnen den Fall überlässt.


    Also: Anwalt! Dann brauchst Du auch keine Beratung mehr hier.
    Und warum Kostenvoranschlag von einer Werkstatt? Daran wird die Versicherung herummäkeln und auß0erdem ist der Wert meist geringer als das, was Dir zusteht.


    Einfach zu irgendeinem vereidigten Gutachter bzw. diesen zu der Werrkstatt kommen lassen, wo Dein Möp steht.


    Du beschäftigst Dich zu viel damit.


    Das Zeug wird dauern und Du solltest Dich Deinem neuen Möp widmen und alles Anwalt und Gutachter machen lassen.


    Es kann Dir auch niemand verbieten, dass Du Dir jetztt auch schon Dein neues Motorrad kaufst und Anbauteile (nach Erstellung des Gutachtens) umbaust.
    Kreditzinsen müssen ebenfalls von der Versicherung erstattet werden, wenn diese die Regulierung verzögert.


    Nach Erstellung des Gutachtens kansnt Du natürlich auch die Maschine reparieren lassen, falls Du das möchtest.


    MfG,


    Anon

    Wenn man Schmerzensgeld will, sofort zum Arzt - am besten auch direkt ins Krankenhaus nach dem Unfall.
    Symptome eines einfachen HWS-Schleudertraumas sind Übelkeit, Erbrechen, Schwindel, Kopfschmerzen.
    Wenn sowas vorliegt, oder man sich gut zuredet, dass man solche Symptome hat, krankschreiben lassen.
    Pro Tag gibt's ca. 100 Euro Schmerzensgeld, was eigentlich auch jede Versicherung anstandslos zahlt. Hierzu wird dem behandelndem Arzt ein Fragebogen zugeschickt, den dieser ausfüllt (man muss den Arzt gegenüber der Versicheruing von seiner Schweigepflicht entbinden).


    Ohne Krankschreibung oder ärztliche Dokumentation über Symptome und Behandlungen geht da nix.


    Oft merkt man aber erst 12 bsi 24 Stunden nach dem Unfall, dass wirklich ein Schleudertrauma vorliegt. Geht man aber mehr als einen Tag später erst zum Arzt, ist es sehr unglaubwürdig und steht dann nicht im direkten Bezug auf den Unfall.


    Grüße,


    Anon