LED- Leuchtmittel im Scheinwerfer

  • #1

    Hat schon jemand ein LED-Leuchtmittel im Scheinwerfer probiert?
    Bei eingeschalteten Heizgriffen saugts mir bei der Duke den Akku leer, habe daher mal so ein Teil bestellt.
    Nein zwei, für die MT auch... :mrgreen:
    Zieht nur 36 Watt und macht 3.600 Lumen - müsste eigentlich hell genug sein... :mrgreen:


    Bitte keine Zeigefinger... ;)

  • #2

    Hab es drinnen - läuft super - geile Lichtausbeute :mrgreen:
    Willst mehr wissen?


    saugt auch deinen Akku nicht leer / habe einen leichten kleinen LiPo drinnen.


    Und das alles läuft ja nur wen du die Zündung ein hast da
    dann das Licht dauernt an ist. Leider ne Fehlkonstruktion
    was aber dem Gesetzgeber geschuldet ist.


    Gekauft ist aber Mädchenhaft :lol:


    Selber gebauten Scheinwerfer fürs Racing Moped mit 100W PowerLED Birne
    Da wird es richtig hell :shhh: :whistle: :violin:

    meine Bilder - mein Text - mein Eigentum

  • #3

    Echt?? Heizgriffe an und deine Batterie wandert in Richtung Nullpunkt?


    Ist mir bei meiner noch nicht aufgefallen - ich habe die Oxford Premium Tourer und selbst bei höchster Stufe habe ich bisher nicht bemerkt, dass die Batterie leidet und ich habe zeitgleich noch zusätzlich andere Verbraucher aktiv (Smartphone).

  • #5


    Ja klar, deshalb hab ich ja gefragt... :mrgreen: ;)

  • #6


    Guckst Du - nicht NC => Duke ;)
    Bei der NC hatte und bei der MT habe ich das Problem nicht!

  • #7

    didi, gibbet die LED auch als BiLux (in Deinem Link hat die nur zwei Anschlüsse) ?

    Wer einen Schreibfehler findet, darf ihn behalten.
    Fahrt nie Schneller, als euer Schutzengel fliegen kann.


    Grüsse Kurt

  • #8



    Hallo Didi,
    meine bessere Hälfte hatte ja auch eine 390er mit Oxford Heizgriffen.


    Wir hatten zwar alle möglichen aber nie Probleme mit einer leeren Batterie trotz
    viel Heizgriffeinsatz bei kalter Witterung.


    Vielleicht hat dein Generator oder der Regler ein Problem? Hast du schon mal
    Spannung und Strom (mit Zangenamperemeter) geprüft?


    Ich habe noch einen 350er Beverly Roller, der hat 2 einzelne H7 Birnen für Fern- und Abblendlicht.
    Wenn man die Lichthupe betätigt hat man eine prima Ausleuchtung da dann beides gleichzeitig
    brennt. Selbst wenn zusätzlich die Heizgriffe voll laufen bleibt die Batteriespannung
    dauerhaft über 12.5 Volt (normal ca. 14.4V). Das sollte die Duke eigentlich
    auch schaffen.


    Grundbedingung ist natürlich eine ordentliche Drehzahl und kein Kurzstreckenbetrieb.
    Das sollte bei dir ja kein Problem sein .....


    viele Grüße
    Ralf

  • #9

    Hi Ralf,
    ich habe das Problem schon, seitdem ich die Duke habe. Andere Duke-Treiber kennen das auch... ;) .
    Ein Zangen-Amperemeter habe ich leider nicht, die Ladespannung liegt bei 14,3 Volt (letzte Woche noch gemessen).
    Beim Ori-Akku hatte ich da wenig Probleme mit - außer, dass der nie richtig voll wurde, was ihn dann letztendlich auch gestreckt hat. Hat sich auch nur negativ bemerkbar gemacht, wenn die Duke anschließend 3 Wochen stand.
    Jetzt hab ich einen LiPo-Akku drin, der nur 3,5 Ah hat. Letzte Woche zu Hause mit eingeschalteten Heizgriffen losgefahren, brach nach 20 KM an der Tanke beim Starten die Spannung ein.
    Fahre ich ohne eingeschaltete Heizgriffe (so wie heute), ist alles gut... .

  • #10

    Didi - ich hatte das schon "kapiert", dass sich das auf deine Duke bezog - dennoch finde ich das mehr als verwunderlich - hat die LiMa denn so wenig Leistung, dass die diesen Verbrauch von max. ca. 3,8 A -also rund 50W - nicht hinbekommt, bzw. der Ladestrom nicht mehr ausreicht, um die Batterie im positiven Bereich zu halten?

  • Hey,

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