Welche Navi App Smartphones?

  • #41

    Für reine Navigation empfehle ich OrganicMaps.


    Primär kostenlos, freuen sich über Spenden.

    Sehr detailliert, OSM-Karten weltweit.

    Offline

    Ansagen kommen rechtzeitig, auch im Kreisverkehr oder engen Innenstädten

    (nicht wie bei GoogleMaps)


    Wegpunkte kann man am Handy setzen, ist aber etwas umständlich.


    Automatik-Programme -wie kurvig- existieren nicht.


    Praktikable Ergänzung zu klassischen Strasenkarten.

  • #42

    Also ich bin die letzten fast 30.000 km mit Calimoto gefahren und fand's immer geil.

    Ich fahre aber auch praktisch ausschließlich Nebenstrecken mit der Einstellung "kurvig".


    Da hat mich Calimoto fast immer auf wunderschönen Landstraßen mit wenig Verkehr navigiert. Das hat auch im Ausland immer prima geklappt.


    Viele der hier genannten Varianten mit getrennten Planungs-Apps, gpx-Ex- und Import und Konvertierungen wären mir persönlich zu umständlich.


    Calimoto hat in meinen Augen eine kleine Schwäche, mit der ich aber gut leben kann: Die Navigation durch Großstädte. Da nimmt es die Variante "kurvig" manchmal auch wörtlich und führt durch Wohngebiete.


    Ich fahre immer online, die Routenanpassung funktioniert bei mir immer spontan.


    Im Vergleich habe ich gehört, dass andere Biker mit SIM-Karten von Discountern (bzw. welchen im O2-Netz) dabei ab und an Probleme haben, wenn sie gerade keine Onlineverbindung haben. Ich habe eine Karte von der Telekom und diesbezüglich kaum Probleme.


    Die Kartenansich "gefahrene Strecken" sieht bei mir - gerade hier in der Umgebung - sehr krampfadernmäßig aus. :D


  • #43

    Ich denke es hängt auch von der jeweiligen Nutzung ab.


    Brauch ich das Navi, weil ich irgendwohin will

    oder

    Brauch ich ein Sightseeing Programm.


    Calimoto z.B. meidet Bundesstraßen und favorisiert Kurven, das ist an sich nett, führt aber im Vogelsberg oder Taunus weg von den schönsten Strecken.

    Hat bei mir dazu geführt, daß ich nach anfänglicher Nutzung diese Programme wieder gelöscht habe.


    Planung inzwischen wieder klassisch mit Karte und Eingabe von markanten Wegpunkten.


    Ich gebe zu, die 'kurviger' Programme machen es natürlich sehr einfach, wenn einem die Vorgaben reichen.

  • #44

    Für mich ist einer der wichtigsten Punkte bei Navi-Programmen das "Re-Routing", weil man gerade auf dem Motorrad im "Kurvenmodus" schon mal an einer Abzweigung vorbei ballert. Wenn dann das Navigationsprogramm stur darauf beharrt, dass ich zu dieser verbummelten Abzweigung zurückfahren muss, statt ab dem aktuellen Punkt eine Neuberechnung zu machen, bin ich nicht froh.


    Darauf würde ich achten.


    Die Routenplanung für ganz besondere Strecken, z.B. eine Pässetour in der Schweiz, mache ich am Rechner mit Google Maps mit Wegpunkten, die ich mir selbst auf der Karte aussuche. Das geht, finde ich, viel einfacher und intuitiver als mit kurviger.de

    Anschließend speichere ich die Tour in meinem Google-Konto und kann sie dann vor Ort einfach abrufen.

  • #45

    Ich nutze auch nur Google Mapp, via Handy oder mein Outikel Tab.

    ich geben nur Start und Ziel ein und fahre dann frei Schnauze, die Route wird dann immer wieder neu berechnet und führt mich dann doch immer wieder zum Ziel. Das Planen habe ich aufgegeben, es sei denn für die Urlaubsroute.....

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