Beiträge von ralf1147


    Hallo Knatter 60,


    viel Spass beim neuen Hobby, bei mir war es so ähnlich allerdings habe ich mit 18 Klasse 1 gemacht und dann gur 25 Jahre ruhen lassen.


    Eine Frage habe ich aber rein interessehalber:
    Da du auf deiner NC mit DCT Prüfung gemacht hast, hat dann dein Führerschein eine Einschränkung auf Automatik bekommen?


    viele Grüße
    Ralf

    Hallo,


    eine Frage in diesem Zusammenhang:


    Haben wir überhaupt ein "richtiges" Doppelkupplungsgetriebe?


    Zweifelsohne besitzt das Getriebe zwei Kupplungen und darf deshalb mit Recht "Doppelkupplungsgetriebe"
    genannt werden.


    Bei der Durchsicht des Service Manual ist mir aber aufgefallen, dass es nur einen Motor gibt der für
    das Wechseln der Gänge zuständig ist. Bei einem "richtigen" Doppelkupplungsgetriebe währen aber zwei erforderlich
    um gerade und ungerade Gänge unabhängig voneinander zu schalten.


    Als Beispiel der Wechsel vom 2. in den 3. Gang beim Beschleunigen:


    Folgender Ablauf erfolgt beim Gangwechsel in einem "richtigen" Doppelkupplungsgetriebe:


    - 2. Gang wird benutzt
    - 3. Gang ist bereits vorher eingelegt worden und läuft mit offener Kupplung mit
    - Kupplung gerade Gänge öffnet
    - Kupplung ungerade Gänge schließt -> extrem schneller Drehzahlwechsel völlig geräuschlos
    - nun ist alle Zeit der Welt um Gang 2 auf Gang 4 zu schalten bei offener Kupplung während 3. benutzt wird


    Der gleiche Ablauf wie er meiner Meinung nach bei uns abläuft:


    - 2. Gang wird benutzt (da nur eine Schaltwelle kann jetzt auch bei den ungerade Gängen nicht geschaltet werden)
    - gerade Kupplung öffnet
    - erst jetzt kann mit dem einen Schaltmotor vom 1. in den 3. geschaltet werden
    - ungerade Kupplung schließt
    - Schalten von 2 auf 4 jetzt nicht möglich da der Schaltmotor weiter auf 3. Gang stehen bleiben muss


    Dieser Ablauf passt auch zu den Geräuschen beim Schaltvorgang. Das "krachen" beim Gangwechsel ist praktisch
    gleichzeitig wie der Drehzahlsprung zu hören. Dies spricht zwar für die schnelle Schaltgeschwindigkeit währe beim
    "richtigen" DKG aber anders: Hier müßte sich erst die Drehzahl ändern und dann könnte (wenn überhaupt) ein Schaltgeräusch
    auftreten.


    Das soll jetzt keine Kritik am DCT sein, ich bin ja selber hochzufrieden damit. Ich möchte nur die Funktion
    wirklich verstehen.


    Evtl. werden bei einem Gangwechsel mit dem Schaltmotor auch beide Getriebehälften (gerade und ungerade) geschaltet.
    Beim gleichzeitigen schalten beider Wellen währe dann nur bei jedem zweiten Schaltvorgang ein Gangwechsel erforderlich was ich von den tatsächlich hörbaren
    Geräuschen her eher unwahrscheinlich finde.


    Offensichtlich kann aber bedingt durch nur den einen Schaltmotor bei einer eingekuppelten Getriebehälfte die zweite nicht
    unabhängig geschaltet werden.


    Ich hoffe ich habe mich in dieser schwierigen Materie einigermaßen verständlich ausgedrückt damit der ein oder andere
    versteht was ich überhaupt sagen möchte.

    Herzlichen Glückwunsch!


    Ich habe jetzt nochmal nachträglich deinen Vorstellungsthread gelesen und muß feststellen das die Firma
    Gede in Taunusstein ja doch hier groß vertreten ist.


    Meine NC 700SD kommt auch von der Aar! Ich war erst vor ca. 6 Wochen dort und habe die 12.000 Inspektion machen lassen.


    Wobei ich als bekennender Selberschrauber zukünftig nach Ablauf der Garantie nicht mehr so oft dort hinkomme (hoffe ich
    zumindest).


    Die NC ist ein tolles Motorrad gerade für Anfänger wie mich (Führerschein mit 18 und dann fast 30 Jahre Pause) und wird dir
    bestimmt auch viel Freude machen. Da mußt du nicht wie bei deiner 500er ständig mit hohen Drehzahlen rumorgeln sondern
    kanst ganz entspannt cruisen.


    Ich komme aus der Nähe von Katzenelnbogen. Da kommst du evtl. durch wenn du von dir aus Richtung Gelbachtal tourst.
    Für alle, die das Gelbachtal nicht kennen: Schaut euch mal links das Verkehrsschild an!


    viele unfallfreie Kilometer wünscht
    Ralf


    Nun ich verstehe das schon. Motorräder benötigen nun mal erheblich weniger Parkfläche als eine Dose, von daher ist es ungerecht die gleiche Parkgebühr zu verlangen. Mir ist klar das die Gesetzeslage anders ist.
    Prinzipiell müssen 2 Motorräder auf einem Auto-Parkplatz ja sogar 2 Parktickets ziehen.


    Meistens wird auf Motorradparkplätzen daher keine Gebühr erhoben.


    Wenn nun eine Gemeinde meint es anders handhaben zu müssen finde ich die Nennung in einer "Blacklist" vollkommen OK. Man kann seinen Kaffee auch woanders trinken und dort sein Geld lassen.


    Aber nun mein Beitrag zur Blacklist:


    Hotel Johanniskreuz in Trippstadt (Pfälzer Wald)


    Ist direkt an einem Bikertreff Parkplatz gelegen und ich hatte den Fehler gemacht ohne vorher auf den Preis zu schauen
    einen Kaffee zu bestellen.
    Ein derart schlechtes Preis-Leistungsverhältnis kenne ich sonst nur vom Markusplatz in Venedig.
    Später habe ich dann nachgeforscht und festgestellt das der Laden wohl schon legendär für seine Preise ist. In der Nähe
    soll es jedoch noch einen empfehlenswerten Wirt geben aber halt nicht direkt am Parkplatz.
    Verdächtig war eigentlich gleich, das der Laden vollkommen leer war, obwohl reger Bikerbetrieb herrschte.


    abgezockte Grüße
    Ralf


    Das kann ich als "immer noch" Besitzer einer Beverly 350 nur voll bestätigen.


    Den Federungskomfort kann man übrigends durch einen anderen dann deutlich leichteren
    Auspuff deutlich verbessern. Der Auspuff ist komplett ungefederte Masse und zudem relativ weit vom Schwingendrehpunkt entfernt. Über die Wirkung auf die Federung wurde ich von meinem Akrapovic wirklich überrascht.


    Ich werde die/den? Beverly weiter behalten. Macht wegen großem Stauraum, geringem Gewicht und Wetterschutz insbesondere im Alltag und bei Kurzstrecken viel Spass.


    Besonders schön finde ich die völlig geräuschlose und absolut ruckfreie Variomatik. Das ist noch besser als DCT. Leider gönnt sich die Beverly deswegen fast 0.5 L mehr Benzin als meine NC.


    viele Grüße
    Ralf

    Wahrscheinlich verwenden andere Firmen zwar die gleichen Lager, hätten bei gleicher
    Belastung das Lager aber einfach eine Nummer größer ausgelegt. Lager sind
    normalerweise Standardbauteile mit genormten Eigenschaften.


    Lager können bei bekannter Belastung sehr genau auf Lebensdauer ausgelegt werden.
    Ich hoffe (im Sinne der BMW-Fahrer) nicht das man wirklich auf nur 44.000 km berechnet hat.
    Interessant währe in diesem Zusammenhang der Verschleiß der übrigen Lager im Getriebe
    bei der Pannenmaschiene.

    Tolle Tour habt ihr vor,


    ich würde ja sofort mitfahren wenn ich nicht gerade erst letzte Woche dort gewesen währe!


    Zillertaler Höhenstraße, Gerlospass, Großglockner Höhenstraße und noch einige andere fang ich richtig gut!


    Mein Tip: Die Großglockner-Mautkarte ist eine Tagekarte, man kann mehrfach ein- und ausfahren. Ich bin
    später am Tag nochmals da gewesen (ab 17.00 haben alle Restaurants und Ausstellungen die Bürgersteige hochgeklappt)
    und hatte die Straße praktisch für mich allein.


    Das war vormittags ganz anders, Radfahrer, Busse, Wohnmobile und Touristen in langsamen Autos haben da die
    schöne Straße versperrt.


    Eine super Strecke ist auch der Staller Sattel. Eine Ampel schaltet dort nur 1x pro Stunde auf grün, so dass es
    keinen Gegenverkehr gibt. Bei Grün geht es dann zu wie beim Formel 1 Start und alle Biker heizen vor den Autos über
    die Strecke. Hat mächtig Spass gemacht! Dabei ist die "Straße" so schmal wie eine Kartbahn.


    viel Spass wünscht euch Ralf

    Ich habe auch "Gripverlust" beim MPR4.... aber nur auf trockenen Bitumenstreifen!


    Klar auf Bitumenstreifen geht mit jedem Reifen die Haftung extrem zurück, aber warum
    fällt mir das nach dem Wechsel zum MPR4 so stark auf?


    Bei den letzten 9500 km mit den Z8 hatte ich dieses Bitumenrutschen nicht. Die MPR4 habe ich jetzt ca.
    2000 km gefahren allerdings fast nur auf einer Tour in Österreich. Haben die da evtl. rutschigeres
    Bitumen?
    Aufgefallen ist mir das insbesondere auf der Nockalmstraße, komplett trocken und bei
    bestem Sonnenschein. Auch die Kurvengeschwindigkeiten waren jetzt nicht so hoch die
    ich gefahren bin.


    Ansonsten ist der Reifen in jeder Beziehung top, ich bin heute erst wieder bei strömenden Regen
    gefahren und hab fast keinen Unterschied zur trockenen Straße gemerkt. Mein Problem sind
    ausschließlich die Flickstellen mit Bitumen.


    Habt Ihr auch dieses Bitumenrutschproblem oder waren das bei mir nur dumme Zufälle?