Beiträge von tompeter
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Klar, meine Enfield ist in ziemlich schlaues Ding
.@BW

Schon klar, aber mir der Guerrilla geht es ja auch regelmäßig mal auf Tagestour.
Und der serienmäßige Tripper ( RE-Navi über Smartphone und App) saugt einem das Handy leer.
Sie war sogar schon im Osten....Gumtow.. ohne Navi hätte ich das nie gefunden
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Mein neues Elebest - Navi ist da, nun endlich auch mit einem wirklich stabilen Halter, was ich erst einmal testen wollte.
Also flugs einen Zweiten bestellt, damit auch die Guerrilla weiß wo es hingehen soll.

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Spass kann man mit jedem Motorrad auf jeder Strecke haben(auser der Tank ist leer oder ein Reifen Platt)
Da muss ich widersprechen
.Fahre mal mit ner 350er wegen Zeitnot längere Autobahnetappen ( also keine 50-100km), das nervt.
Oder mit einer großen Intruder durchs Weserbergland.
Das eine Mal bist du der Gejagte, das andere Mal artet jede Kurve in Arbeit aus
.Aber das manches Mal ein eher unpassendes Zweirad ne Menge Spaß machen kann ist natürlich auch möglich: damals mit der lütten Grom 125 von Kiel nach Schwerin und von Kiel nach Römö.
Abenteuer pur ( mit 2,0 Litern Verbrauch / 100km
)Ich denke, je länger die Strecke, umso mehr muss das Motorrad passen...
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Du scheinst ausgesprochen entschlussfreudig zu sein ...
Habe diesen Sommer zum ersten Mal seit vielen Jahren die Möglichkeit, mal 10-14 Tage mit dem Krad unterwegs zu sein.
Und das wird wohl auch erst in ein paar Jahren wieder möglich sein.
Da möchte ich halt für mich den maximalen Spaß herausholen, mich nicht mit zu vollen Straßen herumärgern müssen oder das Gefühl haben, das "falsche" Motorrad hierfür gewählt zu haben.
Hätte ich jedes Jahr die Möglichkeit zu solch ausgedehnten Ausfahrten, dann ginge mir das am Allerwertesten vorbei, dann würde ich einfach mal die Eine und dann im nächsten Jahr die Andere nehmen, so wie ich schon bei Tagestouren mit gleicher Strecke sehr wechselwillig bin.
Ist übrigens auch ne Erfahrung, wie unterschiedlich sich gleiche Strecken auf unterschiedlichen Motorrädern auf jeder Ebene anfühlen.
Dänemark mit der RE Meteor 350 war einfach nur klasse, mit der NC totlangweilig. Dieses Jahr am Vatertag darf die Guerrilla da hin, mit einem Kumpel und dessen F650. Der fuhr mit mir dort einmal mir seiner RE Classic 350 und dann mit seiner Deauville 650 und empfand das genauso.
Ob man eine Tour mit dem Motorrad wirklich genießen kann, hängt halt auch viel von den wirklich fahrbaren Geschwindigkeiten ab, aber eben auch vom Motorrad selbst.
Und hier im Norden ist der Spaß auf engen und kurvigen Landstraßen für mich auf der Guerrilla deutlich höher als mit der NC, die eben dafür auf Langstrecken mit höheren Tempi ihre Vorteile hat.
Trotzdem vielen Dank für eure Meinungen, auch wenn ich ein "schwieriger Fall" bin und mir wegen der Tour so nen Kopf mache.
Gruß
Thomas
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Spannende Videos. Gerade auch das Parkplatztraining Drehen innerhalb zweier Parkbuchten war aufschlussreich.
Da bin ich dann fast wieder bei der Guerrilla
.Viel kleinerer Wendekreis, handlicher und deutlich leichter umzulegen. Lenker höher und breiter( besser fürs Drücken und den weiteren Blick in die Spitzkehre).
Aber dann fällt mein Zeitfenster genau in die Zeit des Massenbetriebes dort
.Vielleicht fahre ich einfach in andere Gebirge und bastele mir ne nette Deutschlandtour zurecht...
Mal schauen..
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Jo, das mit dem Nicht-Abwürgen ist natürlich auch ein guter Punkt
.Hatte ich gar nicht auf dem Zettel.
Aber zur Ehrenverteidigung meiner 450er.
Die hat schon genug Muckies für ein paar steile Anfahrten in der Höhenluft.
Der Motor ist schon himalayagetestet
, verhungern wird sie auch in den Alpen nicht.Klar, die NC zieht auch da ne dickere Wurst vom Teller.
Erst mal schauen wie man überhaupt anständig in die Alpen kommt.
Der Brenner ist ja diese Saison vom Tisch wegen Bauarbeiten und der Staus rund herum.
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Angst wäre übertrieben, nennen wir es einen gesunden Respekt und einige Erfahrung mit Spitzkehren bei z. Teil lt. Reiseführer schlechten, rutschigen und löchrigen Straßenbelägen.
Da ist dann die NC halt ein Stück unhandlicher als der Eintopf
.Und ich hab kein S1, S2, sondern nur D und S, mein "altes"DCT schaltet schon manchmal in Kurven für meinen Geschmack eher suboptimal ( was hier bei den Kurven im Norden nicht stört).
Daher der Gedanke: Wenn ich eh manuell schalten muss über weite, also kurvige Strecken, dann kann ich das auch gleich auf herkömmliche Weise machen, spare aber die 40kg Mehrgewicht der NC.
Natürlich mit den Nachteilen auf der Anreise über die AB.
400km Landstraße können genauso anstrengend sein wie 800km Autobahn...hängt sehr vom Wetter, der Strecke und dem Verkehrsaufkommen ab.
Und ausreichende Pausenzeiten sind für mich selbstverständlich.
Habe auf den Touren nach Bayern auch schon im Morgengrauen ne halbe Stunde neben dem Motorrad geschlafen. Soll ja keine Selbstgeißelung sein, sondern Spaß machen.
Tagestouren arten bei mir auch ohne viel AB gelegentlich auf bis zu 600 km aus.
Hab da schon Sitzfleisch..

Aber gut, mittlerweile bin auch ich eher bei der NC für die Tour, eben wegen der Anfahrt und dem zusätzlichem Stauraum im Helmfach ( Rückfahrt egal, da wird es eh Landstraße werden uns das geht auch mit dem Eintopf prima
).Und Sven hat Recht: Bergerfahrung halt nur aus dem Bayerischen Wald, aber dort nicht mit der NC und eben keine wirkliche "Alpenpraxis".
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Vespa=BMW unter den Rollern.Jo, überteuert und defektanfällig, passt.
Im Gegensatz zu mancher BMW allerdings auch sehr hübsch..