Beiträge von tompeter
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Ich glaube viele schreckt der Passus "Probefahrt nur nach Hinterlegung des kompletten Kaufpreises" ab.
Ich zumindest würde das Angebot direkt ignorieren, obwohl ich mir durchaus vorstellen kann, dass du gute Gründe dafür hast. Brauchst dich aber nicht wundern wenn sich keiner meldet.
Da bin ich voll dabei. Schleppe keine 11-122 Teuro mit mit mir herum für ne Probefahrt..
Da,wäre ich auch schon beim nächsten Inserat...
Kann ja such sein, dass der VK mir nach der Probefahrt irgendwelche Mängel anlassen will, die vielleicht vorher schon bestanden...und dann....nee, das ist auch ein Käufer-Risiko, welches ich nicht eingehen würde...
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Mache eigentlich alles selber bis auf Teile der Elektronik, Motor..
Habe zwar auch einen kaufmännischen Beruf, aber ich schraube gerne, habe früher auch Autos teilrestauriert.
Schon früher aus Armut und später aus Geiz habe ich die Motivation möglichst viel selbst zu machen, dazu kommt das Interesse an Fahzeugtechnik und das gute Gefühl, kleine Arbeiten selbst erledigen zu können wie Rad- und Kettensatzwechsel, Inspektionen, Anbauten und kleinere Elektrik-Problemchen. Dann weiß ich im Zweifelsfalle zumindest, wer es verpfuscht hat.
Mit Werkstätten durfte ich bislang zu viele negative Erfahrungen machen als das ich da meine Mopeds hinbringen würde für Dinge, die ich selbst erledigen kann.
Zudem ist dabei der Zeitaufwand ( Moped zum Händler,abholen lassen, wieder hinfahren lassen zur Abholung) viel größer als es eben rasch selbst zu machen. ..
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Stimmt. Will ja auch eigentlich keiner.
Grundsätzlich ist die Diskussion doch sinnvoll.
Ich habe mein Warum und Wieso dargestellt und lese andere Ansichten.
Finde das nicht tragisch.
Kenne ja auch die andere Seite und finde E-Mobilität ja auch nicht uneingeschränkt positiv und erst recht nicht für jeden sinnvoll oder auch finanziell machbar.
Ein Dacia Spring wäre mir auch zu wenig Auto und als E-Erstfahrzeug nicht brauchbar für mich.
Da führe ich auch lieber wieder einen Benziner.
Und ja, E-Autos sind neu selten Schnapper, manche eben billig, aber das ist nicht zielführend.
Für mich bot der Inster halt die perfekte Kombi im Preis-Leistungsverhältnis für meine Ansprüche. Trotzdem ist er das teuerste all meiner bisher gekauften Autos und ich habe mir das lange überlegt, ob ich so viel Geld in ein Auto investiere.
Viel günstiger werden E-Autos auch in Zukunft nicht werden, leider.
Grundsätzlich bin ich für eine friedliche Koexistenz beider Gattungen, weil nur das Sinn macht und wirklich alle Mobilitätsbedürfnisse abdecken kann.
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Ja, alles einwandfrei. Aber gute Idee
Nee, eigene, selbstverschuldete Erfahrung
, nur mit extremeren Auswirkungen im Fahrbetrieb, da phasenweise kein Kontakt an der Batterie vorhanden.Den verstopften Benzinfilter schließe ich mal fast aus.
Der würde eher bei hoher Last mangels Spritdurchfluss in ausreichender Menge Probleme bereiten.
Kerzenstecker fest drauf und auch die Leitungen im Stecker?
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Ist halt ein Dienstwagen

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Batteriekontakte sauber und Kabel fest angezogen?
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Nicht genau, jedenfalls nicht den kleinsten, sondern die nächstgrößere Variante.
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Bei einer 200km One-Way-Tour müsste ich max. 1 Mal nachladen für die Rückfahrt oder eben auf der Rückfahrt, also einmal 20 Minuten Ladepause auf 400km.
Bei 300km One-Way halt 2 Mal 20 Minuten auf 600km...immer unter ungünstigen Bedingungen und mit meinem kleinen 42Kw Akku im Inster.
Mein Bruder schafft in seinem ID4 bei seiner Fahrweise knapp 500km. Natürlich nicht mit nem Bleifuß.
Der müsste mal eben 7-8 Minuten nachladen, um mit ordentlich Reserve nach Hause an die eigene Wallbox zu kommen. Irgendwie kein echtes Drama....
Und mit Haptik,Optik und Praktikabilität musste ich auch auf den Inster warten. Vorher war die Luft da sehr, sehr dünn... und ist es vom Preis-Leistungsverhältnis für ein neuwertiges E-Fahrzeug noch immer.
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Ist bei uns in der Nachbarschaft ähnlich. Von 7 E-Auto-Fahrern kehrt einer wohl zum Verbrenner zurück, weil sein großer KIA bei seiner bevorzugten Reisegeschwindigkeit von 150-160km/h zu schnell den Saft aus der Batterie nuckelt.
Zwei weitere fahren zweigleisig, nutzen den E zum Pendeln und den " übrig gebliebenen Verbrenner" mittlerweil eher als Zweitwagen mit der geringeren Jahresfahrleistung.
Die anderen 4 haben mittlerweile ausschließlich E-Autos, mal absehen vom Camper einer Nachbarin, der Rest der Nachbarschaft fährt Verbrenner.
Kleine Anekdote am Rande:
Meine direkte Nachbarin pendelt mit nem Volvo XC 60 Diesel täglich 2x25 km oder die 500 Meter zum Einkaufen...schauen wir mal wie lange der Partikelfilter durchhält...
Klar, natürlich gibt es Nachteile:
Lade-Infrastruktur
Preisgestaltung an öffentlichen Säulen
ev. Restwert im Wiederverkauf
Skepsis bezüglich der Dauerhaltbarkeit der Akkus sowie der späteren Entsorgung
Die "langen"Ladezeiten
Der Reichweitenverlust im Winter
Aber trotzdem
