Beiträge von Reinglas

    Hallo,

    die von dir beschriebene Fahrpraxis schließt einen Bedienerfehler aus.

    Ein klemmender Bowdenzug kann man ebenso ausschließen. Das würde heißen, dass man Gas gibt und der Bowdenzug nicht in die Ursprungslage zurückgeht.


    Reinhard

    Hallo,

    ich lernte mal in einem NC-Forum, dass es ältere Modelle gibt, die noch einen echten Gas-Bowdenzug haben. Mittels Gaddrehgriff wird über ein Bowdenzug die Drosselklappe gestellt. Ein dort unten in der Tiefe angebrachtes Poti regelt die Einspritzmenge.

    Meine NC Bj.2018 gehört noch zu den alten Modellen. Inzwischen gibt es NC's mit elektronischem "Bowdenzug". Ein Poti am Gasdrehgriff regelt über einen Stellmotor die Drosselklappe und die Einspritzmengen.

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    Natürlich wird die DCT nicht die Motordrehzahl regeln - auch nicht versehentlich.

    Die DCT befolgt gehorsam die Befehle der elektronischem Regelung.


    Reinhard

    . . . kleine Korrektur:

    - Voltmeter wird parallel angeschlossen;

    - Ampermeter wird in Reihe angeschlossen;

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    Wenn du aber mit "Voltmeter" ein Multimesser (West-Ausdruck) bzw. ein Mutizet (Ost-Ausdruck) meinst, dann hast du recht.


    Reinhard

    Hallo sin_moto ,

    natürlich kann ich mit Einzelbeiträgen aus Foren alles beweisen und auch wiederlegen.

    Im gleichem Threat gibt ein Forist im # 41 den Leckstrom mit < 1,2 mA an (WHB von 2016).

    Jeder kann sich seinen Leckstrom selbst messen.

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    Ich rechne:

    1,2 mA = 0,0012 A

    4 Monate = 120 Tage = 2880 Stunden

    0,0012 A x 2880 h = 3,45 Ah

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    Wenn die Batterie idealerweise 11 Ah vollgeladen hatte, sind es nach 4 Monaten nur noch 7,65 Ah

    Eine Lichtmaschine lädt eine Batterie nie voll um ein Überladen zu vermeiden.

    Hinzu kommt die Selbstentladung.

    Im Internet kursieren sehr viel Kurven, die diese Selbstentladung bei Blei/Säure-Batterien beschreiben.

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    Natürlich bin ich limitiert bei der Wahrnehmung und Lösung von Problemen.

    Ich hatte mal einen Spruch:

    "Des Menschen Stärke ist seine Unvollkommenheit. Auch ich bin stark."

    Du, "sin moto", bist aber auch stark.


    Reinhard

    Hallo sin_moto ,

    das ist nett von dir, dass du mir das Nachdenken attestierst (verkrustete Denkstrukturen).

    Es gibt ja Menschen, da sind keine Strukturen erkennbar.

    Zitat: " Ich glaube du bist in deinem Wissen, was dieses Thema betrifft, sehr limitiert…"

    Ja natürlich, bin ich da limitiert - jeder andere aber auch.

    Ich kenne zwei Menschen, die sprangen in guten Zeiten über 1,70 m hoch.

    Also sollten doch alle Menschen bei entsprechender Übung so hoch springen können - gelle ?


    Ich glaube dir doch, wenn du schreibst, dass du nach 5 Monaten Pause,

    dein Motorrad starten kannst, ohne voher nachgeladen zu haben.


    Der Fragestellerin im #1 ging es um einen NC 750 X. Du fährst eine NC 700.

    Kann es da Unterschiede geben ?


    Um das herauszufinden, fragte ich hier im Forum an:


    Reinhard

    An Alle,


    wer kann/konnte bisher seine Honda NC 700/750 nach dem Winterschlaf starten ohne die Batterie nach 3 bis 4 Monaten Stillstand nachladen zu müssen ?

    Die Angaben sollten enthalten:


    - NC 700 oder NC 750; X, S Forza, ADV; Baujahr;

    - ungefähres Alter der Batterie;

    - Verwahrungsort während der Pause (Im Motorrad ? an- oder abgeklemmt ? Garage ?)

    - Batterie-Typ (Blei/Säure oder LiFePo)

    - welche Batterie-Kapazität (11 Ah oder mehr)

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    Hier im Forum gibt es darüber Meinungsunterschiede

    (s. Stromfresser )


    Reinhard

    Hallo,

    da kann ich nur erwiedern:

    Mit meiner empfohlenen Pflege hätte deine Batterie dann sicherlich 12 Jahre gehalten. :)

    Dass deine eingebaute Blei/Säure-Batterie (11 Ah) nach 5 Monaten dein Motorrad startet, ist schon theoretisch nicht möglich.


    Reinhard

    Hallo

    alle haben das Problem. Deine Batterie wird eine Blei/Säure-Batterie sein mit 11 Ah Kapazität.

    Die Motronic (Uhr, Wegfahrsperre/HISS-Funktion) brauchen auch Strom bei ausgeschaltener Zündung.

    Ebenso zieht auch eine USB-Steckdose auch ohne angeschlossenem Verbraucher Strom.

    Hinzu kommt, dass Blei/Säure-Batterien eine höhere Selbstentladung haben, als LiFePO-Batterien.

    Es spielt keine Rolle, ob du eine X oder eine S hast.

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    Eine Batterie, die dauergeladen wird, altert künstlich schneller. Auch wenn es nur eine s. g. Erhaltungsladung ist.

    Ein zyklisches Laden ist besser. Allerdings sollte eine neue Batterie länger durchhalten als 14 Tage.

    Meine Batterie stellte sich zum Saisonbeginn auch etwas "tolpatischig" an, obwohl ich sie 14 Tage vorher geladen hatte.

    Sie ist aber auch schon 4 Jahre alt. Auch im Winter sollte man hin und wieder nachladen (alle 4 bis 8 Wochen).

    Das verlängert die Lebensdauer der Batterie.


    Reinhard

    . . . ja natürlich - das ist so.

    Ich würde keinem es ausreden wollen, wenn er eine Kröte oder einen Nacktmulch für possierlich ansieht.

    Er könnte auch eine Ratte niedlich finden.

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    Der abgebildete Kühler im # 1 vermindert nicht unerheblich den Zustrom des Fahrtwindes (Kühlung).

    Es gibt besseren Kühlerschutz.


    Reinhard

    Hallo,

    hier der aktuelle Wetterbericht von J. W. v. Goethe (fuck ju Göte):


    " Über allen Gipfeln ist Ruh',

    In allen Wipfeln spürest Du

    Kaum einen Hauch;

    Die Vögelein schweigen im Walde.

    Warte nur! Balde ruhest du auch. "

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    Der Fahrtwind auf dem Motorrad bringt keine Abkühlung mehr.

    Auf dem Wasser der Müritz spürt man auch keinen Hauch.

    Segeln kann man nur mit einem Gebläse. :)

    Ich jammere hier in MeckPom. Im Westen und Süden der Republik soll es noch schlimmer/wärmer sein.

    ". . . Balde ruhest du auch" - ich ruhe schon im kühlem Schatten.

    Da "Nichtstun" auch eine Tätigkeit ist, bin ich gar nicht so untätig (faul).


    Reinhard