Beiträge von Reinglas

    . . . aber natürlich ist das technisch möglich.

    Dann würde dir nicht mehr der Schlüssel geklaut werden, sondern dir die Hand abgehackt.

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    Lies doch mal das Gedicht von Goethe "Der Zauberlehrling".

    Dann stellt sich die Frage: "Muss der Mensch alles das tun, wozu er in der Lage ist ?"

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    Du lässt dir dieses "Reiskorn" an die besagten Stelle implantieren. Das macht nicht der Meister der Honda-Wekstatt.

    Das macht auch nicht der Hausarzt. Das macht ein Chirurg. Stundensatz ? Geschätzt 100 €.

    Nach einem Monat ist die OP-Wunde verheilt und du fährst deine Maschine zu Schrott. Dann ist dieses "Reiskorn" ein Fremdkörper.


    Reinhard

    Hallo Fritz,

    mein Vorschlag:

    Ziehe deinen Gürtel aus der Hose. Hänge damit einen Plastik-Eimer um den Hals (mit Wasch-Utensilen) Am PKW-Waschplatz füllst du deinen Eimer und putzt mit dem Hanfeger dein Mopped. Dann füllst du den Eimer mit Klarwasser und spülst dein Mopped

    . . . . wie bei der Haarwäsche.


    Reinhard

    . . . da stimme ich dir zu.

    Der Prüfer nahm sich sehr wichtig. Nicht jeder Mensch kann mit Macht maßvoll umgehen.

    Ich würde es darauf ankommen lassen. Seit wann muss man die Farbe oder den Aufdruck eines Schalters erkennen.

    Bei Dunkelheit müssten dann wohl alle Schalter indirekt beleuchtet sein.


    Reinhard

    Hallo,

    wie "mein Spüli-Wasser", so macht jede Motorrad- und Autowäsche die gewaschenen Teil fett- und ölfrei.

    Das ist die Eigenschaft aller Tenside. Ob die nun Auto-Shampo oder Schaumwäsche heißen, die Wirkung ist immer die gleiche.

    Fettige Hände bekommt man auch wieder mit Seife (Tensid) fettarm.

    Fettige Haare bekommt man auch wieder mit Haarwäsche (Tensid) fettfrei.

    Ölige bzw. fettige Teile haben die Eigenschaft, Staub und Dreck zu binden/haften.

    Ein Putzen mit einem trockenem Lappen wird den Lack nur schmirgeln.

    Wachs bringt nach dem Polieren feinen Glanz. Viele ausgehärtete Wachsschichten machen jeden Freund von Glanz ärgerlich.

    Der Prozeß geschieht schleichend und oftmals unbemerkt.

    Ich wasche seit 50 Jahre meine Fahrzeuge mit Spüli-Wasser. Das ist kein Argument.

    Ich weiß - man kann auch hundert Jahre lang etwas falsch machen.

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    Aluminium schützt sich selbst. Schon eine Stunde nach dem Sägen/Schneiden/Feilen bildet sich eine Oxidschicht, die wie eine Schutzschicht wirkt. Alu entfettet korrodiert nicht. Nur Streusalz lässt Alu "aufblühen". Die meisten Masten von Segelbooten bestehen aus Alu.

    Die Nord- und Ostsee sind bekannt für die feuchte salzhaltige Luft. Autos im Norden rosten schneller.

    Alu-Masten fühlen sich dort wohl. Die Zylinderrippen eines luftgekühlten Motorrades beweisen das gleiche.


    Reinhard

    Hallo,

    natürlich steht es jedem frei sein Motorrad so zu waschen, wie es ihm beliebt.

    Ich möchte aber die Unschlüssigen davor warnen, es mit einer Wasser-Lanze zu tun.

    Z.B. sind Radlager nur mit Staubkappen geschützt. Das schützt vor Regen und Spritzwasser aber nicht vor einem scharfen Wasserstrahl.

    Wären dort Simeringe verbaut, auch dann würden diese Simeringe nicht von außen nach innen abdichten.

    Schalter sind weitere kritische Stellen.

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    Ich wasche mein Motorrad und auch mein Fahrrad mit einem Eimer handwarmen Spüli-Wasser und

    einer Reinigungsbürste (wie ein Handfeger).

    Gespült wird mit frischem handwarmen, klarem Wasser und dieser Bürste.

    Wasserflecke vermeide ich mit einem Handtuch (zerteiltes T-Shirt).


    Reinhard

    Hallo,

    mein Helm passt auch nicht in's Helmfach. Ich bin da nicht unglücklich. So passt vieles andere rein.

    Sollte mein Topcase belegt sein (auf Fernreisen) wird der Helm mit einer Stahlseil-Schlaufe unter der hinteren Sitzbank diebstahlsicher eingehangen. Honda bietet da am Rahmen einen Haken (lt.Bedienungsanleitung NC 750 S; RC88).

    Der Helm wird so positioniert, dass er bei Regen innen trocken bleibt. Auch zwei Helme lassen sich so deponieren.


    So wie in meinem Kleiderschrank keine Kleider hängen, so lagert in meinem Helmfach kein Helm.


    Reinhard

    Hallo,

    ich lese interssiert mit.

    Ich habe aber keine Handschützer am Lenker verbaut und werde es auch nicht tun.

    Ich wundere mich allerdings über die Materialarten und ihrer scheinbaren Wertigkeit.


    GFK (Glasfaser verstärkter Kunststoff) : wird im Sportboot-Bau verwendet. Weil dieser Kunststoff nackt nicht/schlecht verwendbar ist,

    bekommt GFK eine Schutzschicht (Gelcoat). Wasser kann aber durch beide Stoffe diffundieren und führt langfristig zur s.g. Osmose.

    Gelcoat relativ schlagempfindlich und reißt. Hier aber nicht relevant.


    TechnoPolymer: ein allgemeiner Sammelbegriff für Kunststoff. Jeder Kunstsoff, der durch Polymerisation hergestellt wird, ist ein solcher Kunststoff. Auch PVC, Nieder- und Hochdruck-Polyethylen (NDPE, HDPE) sind TechnoPolymere.


    ABS (Acrylnitril-Butadien-Styrol-Copolymer) ist auch ein TechnoPolymer. Dieser Kunststoff wird gern verwendet, weil er stoßfest ist.

    Am PKW werden deshalb gern die Stoßstangen und die Innerverkleidungen der Radkästen aus ABS gefertigt.

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    Ein Hand-Protector darf nicht splittern. Die Splitter sind ansonsten Schneidwerkzeuge. Deshalb wird kein Material splittern.

    Beim GFK wird das Splittern durch eingebettete Glasfaser verhindert. Bei einem entsprechendem Sturz kommt kein Handprotektor ungeschoren davon. Einige Handprotectoren sterben schon bei einem Rempler am Garagentor.

    Ich würde nicht von minder- und hochwertigen Materialien sprechen.


    Reinhard

    Hallo Paul,

    wie willst du denn deine Stirnlampe im dunklem Kofferraum finden ? :)
    Reinhard

    Hätte nicht gedacht, dass Lesen so schwer sein kann.