Beiträge von Reinglas

    Hallo DetMainzel ,

    hättest du hier deine Absicht der Prüfung geschildert, hätte ich nur abgewunken.

    Das hielt ich für unwahrscheinlich.

    Danke für deine Schilderung. Ich werde das beim nächsten Kettenwechsel an meiner NC auch mal prüfen.


    Reinhard


    Nachfrage:

    Ist die Zentrierung mit den Cu-Streifen eine axiale oder radiale Ausrichtung ?

    Hallo,

    das ist zutreffend.

    Immerhin ändert die Feder weder den Durchmesser des Federrundstahl, noch der Windungszahl und auch nicht die Stahleigenschaft.

    Die Federkonstante bleibt konstant, weil sie eine Konstante ist.

    Was aber empfindet dann der Fahrer, wenn er auf Stufe 1 und später mit Stufe 7 fährt ?

    Wie heißt das geänderte Verhalten der Feder, das der gleiche Fahrer verspürt ?

    Imerhin hat er mit der Erhöhung der Federvorspannung die beiden Nagativ-Federwege N1 u. N2 vermindert.


    Reinhard

    . . . ich rate mal:

    Die Beläge bremsten anfangs hervorragend.

    Dann wolltest du sehr schnell in Italien sein und bist die Serpentinen runter gejagt.

    Dabei überhitzten die Beläge und verglasten. :?:

    Hallo Andreas,

    alle Federbeine, die ich kenne, verhalten sich anders.

    Der Federweg ist die Entfernung zwischen oberen und unteren Anschlag. Diese Entfernung wird durch den Stoßdämpfer bestimmt.

    Mit der Änderung der Federvorspannung ändert sich die Fahrzeughöhe nur, wenn das Motorrad auf den Rädern steht.

    Ich Wirklichkeit ändert sich nur der nagative Federweg. Steht jedoch das Motorrad auf dem Hauptständer und das Federbein ist entlastet,

    dann wirst du keine Erhöhung des Fahrzeuges feststellen. Der Federweg bleibt konstant, wie auch die Federkonstante konstant bleibt (kp/mm).

    Natürlich ändert sich durch die Erhöhung der Federvorspannung auch die Federhärte. Eine straff gespannte Feder federt härter.

    Deshalb wird auch von weicher und harter Federung gesprochen.


    Reinhard

    Hallo Thomas,

    ich möchte verhindern, dass wir uns gegenseitig korrigieren und für einen Mitleser nur noch Wirrwarr entsteht.

    Du schreibst (Zitat):

    "Die Lichtmaschine hat nichts mit der Bordspannung zu tun."

    Wird die Zündung eingeschaltet, dann liefert ausschließlich die Batterie die Bordspannung.

    Ohne laufendem Motor (LM) lassen sich alle Funktionen abrufen (Licht, Hupe, Blinklicht, Bremslicht, Tachobeleuchtung, Starter).

    Läuft der Motor und somit die Lichtmaschine übernimmt nur die LM die Versorgung des Bordnetzes. Sie versorgt auch die Batterie mit dem Ladestrom.

    Weiterhin schreibst du (Zitat):

    "Der Regler regelt keine Spannungs und Stromschwankungen

    im Bordnetz. Der Regler sorgt nur dafür das die Ladespannung nicht über maximal 14,4 Volt steigt! Diese 14,4 Volt

    entsprechen der (angeblich*). . . "

    Gäbe es keinen Regler, würde eine Gleichstrom-LM und auch eine Drehstrom-LM die Spannung ungeregelt abgeben.

    Dann würde die Spannung bei hoher Motordrehzahl so hoch sein, dass sie womöglich alle Elektronik zerstören würde.

    Sie wäre auch als Ladespannung für die Batterie unbrauchbar.


    Weil meine INFO's wenig vertrauenserweckend sind, hier der Link mit mehr Gewähr:

    Lichtmaschine – Wikipedia
    de.wikipedia.org

    Immerhin bin ich kein Elektriker, schon gar nicht ein KFZ-Elektriker.

    Habe aber vor langer Zeit einen 12V-Regler von Plus-Regelung auf Minus-Regelung umgebaut

    und neu justiert (an einer Dynastart-Anlage).


    Reinhard

    Hallo Lorenz,

    das wäre ja nicht das erste mal, dass ich mit einer Annahme irre - also falsch liege.

    Natürlich ist die heutige Elektronik viel empfindlicher als die frühere Elektrik (elektro-mechan. Regler)

    Wie entsteht eine Spannungsschwankung ? Durch Zu- bzw. abschalten eines Verbrauchers. Die Regelung an der Lichtmaschine versucht das zu regeln. Nun kann diese Regelung bei einem wackelden Batteriekabel überfordert sein, weil sie zu träge regelt.

    Ich bin aber überzeugt, dass der Motor klaglos weiterläuft, wenn die Batterie während des Motorlaufes abgeklemmt wird.

    Leider kann/will ich das nicht an meiner Batterie simulieren.

    Als ich im Frühjahr eine neue Batterie einbaute, war ich fast überfordert mit den beiden Muttern für die Batterie-Klemmen.


    Reinhard


    Ergänzung:

    Welche/r Fehler war es denn damals an deiner BMW. Ich fuhr auch zwei BMW's Boxer (Mod. 259).

    Dort wurde das ABS-Steuergerät während des Startens geprüft. Fiel während des Startens die Spannung unter 7,2 Volt,

    ging das Steuergerät auf Störung. Da waren gute Kontakte zwischen Batterie und Starter schon von Vorteil.

    Hallo,

    ein lockeres Kabel an der Batterie oder eine Schlappe würde ich ausschließen.

    Immerhin würde der Motor weiterlaufen, wenn ich Batterie während des Betriebes abklemme.

    Dann würde die Lichtmaschine lediglich die Batterie nicht laden.

    Außerdem konnte der Themenstarter immer gleich wieder den Motor starten. Eine schlappe Batterie würde das nicht tun.


    Reinhard

    Hallo @Olaf54 ,

    wie bereits Paul anmerkte. Es kann ein Wackelkontakt sein. Es kann aber auch andere Ursachen haben.

    Du wirst erstmal im Trüben fischen müssen.

    Als erstes hätte ich die Elektronik an der Lichtmaschine in Verdacht.

    Die Lichtmaschine (LM) liefert Drehstrom. Dieser Dreiphasen-Strom wird zu Gleichstrom gleichgerichtet und die Spannung wird geregelt, so dass sie zum Laden der Batterie tauglich wird.

    Immer hatte der Motor sehr gute Betriebstemperatur, wenn es zum Ausfall kam ?

    Das würde dann auf eine schwachbrüstige Elektronik an der LM hinweisen.

    ________________________________________

    Früher war das einfacher.

    Wenn die rote Lampe während der Fahrt leuchtet, lieferte die Gleichstrom-LM keinen Strom. Ursachen konnte sein:

    - Keilriemen rutschte oder war gerissen;

    - elektro-mechan. Regler klemmte.

    - Schleifkohlen an der LM klemmten oder waren verschlissen.

    Dann konnte man noch 5 bis 15 km fahren bis die Batterie "ermattet" aufgab.

    Ich weiß es nicht. Ich halte es aber für möglich, dass heute der Motor "stirbt", wenn die LM keinen Strom mehr in's Bordnetz liefert.

    Das könnte man simulieren. Bei laufenden Motor die Plusleitung an der LM trennen.


    Reinhard


    Ergänzung:

    Nach dem # 4 betätigte ich heute den "Killschalter" meiner NC 750 SD (Bj. 2018, RC88) mehrmals während der Fahrt.

    Die Zündung wurde unterbrochen. Das Display blieb unverändert.

    Auch die aktuelle Drehzahl und Geschwindigkeit wurden angezeig (kein rotes Lämpchen).

    Hallo Paul, ( Unibike )

    im Forum kann man dazulernen.

    Du fährst von Wien am Freitag nach Hause nach Tirol ?

    Sofort sah ich nach und musste feststellen, dass Insbruck in Tirol liegt. Das war mir bis jetzt nicht bewusst.

    Das Fugzeug auf dem Foto ist eine Saab 35 "Draken". Flog das erste mal 1958 in Schweden, seit 1987 in Österreich und wurde dann 2005 dort ausgemustert.


    Reinhard