Beiträge von Emil


    Ich denke, da sind wir beim Thema des Übergangs zwischen normaler Lenkung wie beim Auto und dem Lenkimpuls. Einfach mehr "falschrum lenken" und die Kiste mehr in Schräglage bringen, dann kommt man auch schön mit Gas um die Ecke.


    Zu D/S hatte ich ja schon mal gesagt, dass mir die Modi zu einseitig sind und ich gern was dazwischen hätte. Wenn es nach mir ginge, könnte man die Schaltlogik in gewissen Grenzen frei einstellen, aber technisch so verspielt wie früher sind die Japaner leider nicht mehr.
    Für Stop & Go ist D oft wirklich nervös mit dem ständigen Hochschalten, da wechsele ich auf S. Der Wechsel zwischen D und S ist leider sehr unergonomisch gelöst. Da, wo jetzt "N" ist, sollte D/S sein, dann könnte man mal eben wechseln. Eigentlich könnte man dafür den Schalter umbauen..

    Gebt nicht so viel auf den Quatsch, der so erzählt wird. Über die NCs und gerade auch Details des DCT wurde schon mehrmals sachlich falsch berichtet.


    Es gibt bei dem Steuergerät beides, kurzfristiges und langfristiges Lernen. Das war Ende der 90er auch schon Stand der Technik bei Auto-Automatikgetrieben - bei meinem Audi hab ich es rauscodiert, weils genervt hat. Honda hat das besser umgesetzt.
    Bei den meisten wird z.B. irgendwann in D später hochgeschaltet, so bei 64 oder 65 Tacho anstatt 61 oder 62 ganz am Anfang. Auch bei sehr sachtem Gasgeben. Dieser Lernprozess kann durchaus etliche Monate dauern, bis man etwas davon bemerkt.
    Wie genau das funktioniert, bzw. wie die Gewichtung erfolg, ist nicht bekannt. Mein ständiges Minus-Taste-Gehämmere vor Ampeln scheint leider nicht berücksichtigt zu werden, es wird weiter bis zum Ruckeln niedertourig gefahren.

    Klar kann man.
    Die Grundeinstellung kann man übrigens selbst machen. Musste ich auch - durch das Löschen des Fehlerspeichers mit dem Healtech-Tool ist da anscheinend was verloren gegangen.
    Nach dem Einschalten der Zündung wurde "DS" angezeigt (also beide Modi) und ein "L" für niedrige Öltemperatur. Normalerweise kommt man nur in diesen Modus, wenn man "D" festhält beim Zündung anmachen, und erst loslässt, wenn die MIL-Lampe erlischt.


    Nun gut, also warmlaufen lassen, aus dem großen L wird ein kleines, dann verschwindet es. Mit dem Schalter eingeben: D D N D N. "-" blinkt unter der DS-Anzeige. Zündung aus. Zündung wieder an, Motor starten, kein Gas geben. Nach ein paar Sekunden ist der Lernvorgang beendet.


    Die Info hab ich aus dem britischen NC-Forum, da hat jemand die Seiten aus dem Reparaturhandbuch eingescannt.

    Eigentlich kann man nicht viel falsch machen beim Auslesen. Und beim Leuchten des CEL sollte immer ein Fehlercode abgelegt werden.
    Ich lese selbst mit dem Tool von Healtech aus, siehe hier:
    http://nc750.de/forum/viewtopic.php?f=33&t=2997


    Kann jedem sowas empfehlen, der plant, ein Fahrzeug nach Ablauf der Garantie noch länger zu fahren. Mein 99er Audi wäre ohne Diagnosetool gar nicht am Laufen zu halten; je älter das Fahrzeug wird, desto wichtiger ist es.

    Also ich fände das schlimm, da ist die Wahl an Moppeds doch sehr stark eingeschränkt.
    Du kommst mit deiner Erfahrung eh mit allem zurecht. Ich bin vor 2 Jahren erst eingestiegen, aus meiner Sicht ist das schon einfacher mit einer manuellen Kupplung.

    DCT in der Fahrschule; damit kommt doch dieser Automatik-Vermerk in den Führerschein. Oder?
    Die Grundfahraufgaben, vor allem den Schrittslalom, finde ich mit manuellem Getriebe eh einfacher.