Erstmal danke das Du defensiv fährst - damit bist Du den angesprochenen Problemfahrern um Längen voraus. Die bleiben aber dauerhaft gefährlich, da können wir leider nichts dran ändern.
Was Gullideckel und Markierungen angeht, hilft Dir das Wetter und die aktuelle Fahrsituation. Trockene Straße macht kaum Unterschiede, hast Du schon bemerkt - außer Du würdest wirklich über eine blanke Metallfläche in die Kurve fahren oder darauf beschleunigen. Im normalen Stadtverkehr fährt man da keinen Slalom, wozu auch. Du machst beim Geradeausfahren ja keine Burnouts, was sollte deine Bodenhaftung stören wenn Du über einen Gully oder eine Markierung fährst?
Bei Regen ist es eher die Frage ob Du nur drüberrollst oder beschleunigst. Da bin ich bei großen Markierungen und besonders bei über Kreuzungen verlaufenden Straßenbahnschienen sehr vorsichtig.
Wo ich fahre - ich halte mich links, rechts oder in der Mitte auf. Nur nicht dauerhaft, das macht Autofahrer nachlässig. Ich suchs mir aus wo es mir und meinem Bedürfnis nach Sichtbarkeit gerade passt. In Wohngegenden meist eher links um Dooring zu vermeiden.
Zu den speziellen Kandidaten: Wie auf der Skipiste sind DIE dafür verantwortlich keinen Mist zu bauen. Wenn Du nicht ständig rumeierst werden die sich auch wagen an Dir vorbeizuziehen. Ich finds auch eklig weil man vielleicht bei einer roten Ampelphase auch mal mental am Blumenpflücken ist und dann kommt einer vorbeigezogen als wär schon grün.