Dann alles Gute im Doppelpack für die beiden...
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von
sin_moto
Dann alles Gute im Doppelpack für die beiden...
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von
sin_moto
Dein erster Beitrag... ;).
und viel Spaß hier beim Mitdiskutieren.
Das mit den 15 Jahren hatte ich so verstanden, dass man sich dann nur einen neuen Schein ausstellen lassen muss, so wie beim Ausweis auch.
Es grüßt
sin_moto,
der noch 30 Tage Resturlaub hat... ![]()
Man sollte auch bedenken, dass für viele ältere Herrschaften der Führerscheinbesitz den Unterschied zwischen Selbständigkeit und „auf-andere-angewiesen-sein“ ausmacht.
Sicher will kaum einer den Großvater im fortgeschrittenen Alter noch wochenlang durch halb Europa kurven sehen, aber für den Weg raus aus dem Dorf, bis zur nächsten Einkaufsmöglichkeit, sollte es doch noch reichen oder um sich beispielsweise mit Seinesgleichen artgerecht in einem Café zu versammeln.
Es grüßt
sin_moto,
der hofft, dass Pilzpfanne mit seinen letzten beiden Sätzen recht hat
Was meint ihr, ist folgender Artikel als Satire zu verstehen oder als düstere Zukunftsaussicht ernst zu nehmen?
http://www.deutschlandtrend.tv…cheinentzug-fuer-senioren
Falls letzteres zutrifft, hier in aller Kürze meine Meinung dazu:
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Es grüßt
sin_antidiskriminierungsbefürworter
Ich hatte mich mal mit dem Gedanken getragen, eine Triumph Scrambler zu erwerben.
Dieses Motorrad ist bekanntlich auf klassisch gestylt und besitzt deshalb eine Vergaserattrappe.
Nun war in verschiedenen Zeitschriften zu lesen, dass diese Vergaserattrappe auch einen praktischen Nutzen hätte, und zwar den, dass man dort an irgendeiner Stellschraube das Standgas einstellen könnte.
Wie das technisch gelöst wurde, weiß ich allerdings nicht.
Es grüßt
sin_motoattrappe
Hallo Köbes, ich habe bei der Farbe auch gleich an Didi gedacht.
Ich hoffe, er hat sich sein Blau rechtzeitig patentieren lassen und kann nun Honda auf einen beträchtlichen Schadenersatz verklagen… ;).
Wir haben ja (mindestens) zwei Anwälte im Forum…
.
Es grüßt
sin_moto
Hallo Hasienda, es ist schwer für mich, was dazu zu sagen.
Mir gefällt auch manches nicht, was NC700Robert schreibt, aber ich versuche es so zu sehen, wie er ja selbst über sich geschrieben hat:
- er hilft Schwächeren, wenn sie angegriffen werden
- schätzt seine Familie und seine Beziehungen sehr
- er begeht keine Straftaten in seiner Freizeit
- er hat behinderte Bekannte und Verwandte, die durch einen Schlaganfall o.ä. in diese missliche Lage gekommen sind und hilft ihnen wahrscheinlich auch, zumindest hat er nichts gegen Menschen, die benachteiligt sind
Der Rest, wie dass er z.B. gegen finanzielle Zuwendungen für Behinderte ist und verschiedene andere Dinge, das alles spielt sich ja eigentlich nur in seinem Kopf ab.
Da wir in einer (relativen) Demokratie leben, wird sich nichts ändern, egal was nun auch für düstere Gedanken in den Köpfen einiger weniger herumspuken.
Seine meiner Meinung nach verquaste und zum Teil auch bedenkliche Weltanschauung und Denke muss man ihm einfach unter dem Begriff „freie Meinungsäußerung“ durchgehen lassen.
Es grüßt
sin_moto
Das kann frühestens im dritten Teil wieder auftauchen (Kurven fahren), an den es mich aber noch nicht so rangezogen hat... ;).
Es grüßt
sin_moto
Nur ganz kurz als Hinweis:
Ich habe unter „Small Talk“ diesbezüglich einen neuen Thread eröffnet:
http://www.nc750.de/forum/viewtopic.php?f=26&t=3977
Es grüßt
sin_moto
schen mit Nichtbehinderten gleichgestellt leben und arbeiten, und wenn ja, könnten oder sollten dann dafür staatliche Mittel (Steuergelder) verwendet werden?
Da die Diskussion im falschen (Youtube-) Thread wahrscheinlich immer weiter geht, habe ich das Thema hier mal unter einer Überschrift zusammenzufassen versucht.
http://www.nc750.de/forum/view…php?f=26&t=1178&start=225
Die Kernaussage von „NC700Robert“ war diese:
Wenn jemand ein zu schwaches Herz hat um soetwas überleben zu können sollte er entweder zu Hause bleiben oder das Risiko akzeptieren, dass er jeder Zeit eine Herzattacke bekommen kann.
Selbiges gilt mMn auch für Behinderte, die grundlos bevorzugt werden wenn man mich fragt.
Trotz seiner sicher extremen Meinung verhält er sich anscheinend sozial und versagt Menschen in Not seine Hilfe nicht:
Ich greife auch ein wenn ich sehe, dass jemand der schwächer ist von einem stärkeren angegriffen wird.
Ich schätze meine Familie und meine Beziehungen auch sehr und bin froh so ein positives Umfeld zu haben in dem ich von Sport bis universitäre Ausbildung alles selber aussuchen, machen und genießen durfte.
Also bin ich, genau so wie die meisten in Europa, ebenfalls erfolgreich einer Gehirnwäsche unterzogen worden, und ich lebe nicht einmal schlecht damit.
Aber der Unterschied in meiner Herangehensweise ist der, dass ich die Sachlage erkenne und akzeptiere anstatt sie zu verdrängen und schön zu reden.
Dies ist in der heutigen "pseudo-multikulti-" Schrägstrich "Profit"-Welt mMn sehr wichtig.
Ich hatte meine Meinung auch schon zum Besten gegeben:
Ich finde es gut, wenn man, auch mit staatlichen Mitteln, den Behinderten das Leben etwas leichter und angenehmer macht, anstatt sie an den Rand der Gesellschaft und somit in die Isolation zu drängen.
Bei einer gesetzlich verankerten Behindertenquote ist man sogar verpflichtet, dafür zu sorgen, dass der Behinderte seinen Arbeitsplatz überhaupt erreichen kann.
In unserer Firma, die eigentlich ein Konzern ist und von der ich nur einen kleinen Teil kenne, hatten wir auch schon behinderte Praktikanten.
Man könnte auch z.B. im privaten Bereich noch einiges mehr tun- manchmal sind es nur ein paar einfache Handgriffe, wie das Aufhalten einer Tür oder wenn sich ein paar kräftige Männer finden, die den Rollstuhl samt Insassen in den Bus hiefen, alles Kleinigkeiten, die einem Schwächeren helfen und beweisen, dass uns die Ellenbogengesellschaft nicht in Raubtiere verwandelt hat.
Wenn noch Diskussionsbedarf besteht, könnte man ja ein neues Thema eröffnen.
Es grüßt
sin_rächer-der-witwen-und-waisen (und behinderten...
!)
Falls noch jemand was zum Thema sagen will, wäre hier dafür vielleicht der richtige Platz.
Es grüßt
sin_moto