Beiträge von sin_moto

    Ich finde es gut, wenn man, auch mit staatlichen Mitteln, den Behinderten das Leben etwas leichter und angenehmer macht, anstatt sie an den Rand der Gesellschaft und somit in die Isolation zu drängen.
    Bei einer gesetzlich verankerten Behindertenquote ist man sogar verpflichtet, dafür zu sorgen, dass der Behinderte seinen Arbeitsplatz überhaupt erreichen kann.
    In unserer Firma, die eigentlich ein Konzern ist und von der ich nur einen kleinen Teil kenne, hatten wir auch schon behinderte Praktikanten.
    Man könnte auch z.B. im privaten Bereich noch einiges mehr tun- manchmal sind es nur ein paar einfache Handgriffe, wie das Aufhalten einer Tür oder wenn sich ein paar kräftige Männer finden, die den Rollstuhl samt Insassen in den Bus hiefen, alles Kleinigkeiten, die einem Schwächeren helfen und beweisen, dass uns die Ellenbogengesellschaft nicht in Raubtiere verwandelt hat.
    Wenn noch Diskussionsbedarf besteht, könnte man ja ein neues Thema eröffnen.


    Es grüßt
    sin_rächer-der-witwen-und-waisen (und behinderten... ;) !)


    Oha, das sind aber echt harte, diskriminierende Worte, oder war es ironisch gemeint?
    Wenn ich durch solch einen Unsinn zu Schaden käme, würde ich dank diverser
    Rechtsschutzversicherungen versuchen, durch alle Instanzen zu klagen.
    Wo werden denn deiner Meinung nach Behinderte grundlos bevorzugt?


    Es grüßt
    sin_moto,
    der kein Prozesshansel ist

    Hallo Werner,
    wenn sich dein Interesse allein auf die Blondine beschränkt, muss ich dich leider enttäuschen, denn selbige kommt im zweiten Teil nicht vor… ;).
    Ich vermute, sie war wegen ihrer Kurzbeinigkeit für einen Bremstest auf der Kawasaki „Z 750“ nicht geeignet…


    Viele Motorradfahrer würden glauben, die Bremse am Hinterrad wäre die ergiebigere.
    Diese Meinung kenne ich noch von früher her, als man mir einreden wollte, meine Neuerwebung (ETZ 150) wäre wegen der vorderen Scheibenbremse kreuzgefährlich, was dann auch dazu geführt hat, dass ich zu Anfang fast nur auf die hintere Bremse zurückgegriffen habe.
    Die mit mir befreundeten Trottel gingen mit der Meinung hausieren, dass Scheibenbremsen schon sehr bald wieder aus dem Motorradbau verschwinden würden… :doh:.
    Laut der DVD ist der Bremsweg allein mit der Hinterradbremse gebremst doppelt so lang, wie wenn man nur die Vorderradbremse benutzt… :o.
    Der optimale Bremsvorgang ohne ABS scheint ein komplizierter Vorgang zu sein, der an die Feinmotorik allerhöchste Ansprüche stellt und für viele gar nicht zu 100% erlernbar ist.
    Und beim Bremsen immer schön nach vorn schauen… :lol:.
    Bei Belagwechseln im Bremsweg ist das ABS fast unschlagbar und für den durchschnittlichen Fahrer ohnehin die beste Wahl.
    Fazit: Der zweite Teil ist durchaus interessant


    Kapitel drei wäre dann „Kurven fahren“


    Es grüßt
    sin_moto

    Ich habe die DVD „Motorrad Fahren – gut und sicher“ geschenkt bekommen und mir das erste Kapitel angeschaut bzw. angetan, was ich mir aber auch hätte sparen können.
    Motorradauswahl, Schutzklamotten, Handschuhe, Stiefelchen…
    Immer rein in die Umkleidekabine und neu angekleidet wieder raus, um in die Kamera zu grinsen.
    Ein Lulatsch und ein kurzbeiniges, pummeliges Blondchen auf Motorrad- und Klamottensuche…- gähn... :sleeping-boring: !
    Das zweite Kapitel, das „Bremsen“ zum Thema hat, kann meiner Meinung nach nur besser werden.
    Ansonsten will ich mein Geld zurück- ach nein, geht nicht, war ja ein Geschenk… :icon-wink:.


    Es grüßt
    sin_moto