Beiträge von sin_moto

    Letzten Sonntagmorgen habe ich in der Nähe von Gera zuerst 182 und dann auf der Rückfahrt 186 km/h erreicht.
    Ob ich das wohl irgendwann noch mal werde toppen können, keine Ahnung, man muss es halt immer wieder versuchen… :twisted:
    Es braucht schon sehr viel Anlaufzeit, macht (mir) aber auch irgendwie irre Spaß.
    Ansonsten hätte es sich aber auch nicht gelohnt, um 5 Uhr aufzustehen,


    meint freundlich grüßend
    sin_moto

    Barbarisch hin oder her, immerhin sind es noch meine Organe und auch wenn es schwer oder gar nicht zu verstehen ist:
    Ich hätte kein gutes Gefühl dabei, wenn ich wüsste, dass ich, kurz vor meinem Ableben, hirntot zwar, aber bei noch schlagendem Herzen, als Ersatzteilspender herhalten muss.
    Wer damit kein Problem hat, kann ja seinen Kadaver gleich der Wissenschaft vermachen, als Ausbildungsobjekt für angehende Mediziner… :character-jason:


    Es grüßt
    sin-moto,
    der hofft, dass irgendwann alle benötigten Organe im Reagenzglas gezüchtet werden können,
    damit er vor den Nachstellungen der profitgierigen Ärzteschaft sicher ist… :confusion-helpsos:

    Ok, da sind wir uns einig, die Diavel ist auch hässlich; aber sie hat was, was unseren Motorrädern fehlt: unendlich viel Power... :twisted: !
    Die ist wie ein kleiner dicker Mann mit Glatze, der wenigstens steinreich ist… :D.


    Es grüßt
    sin_moto,
    der gern mal was überspitzt darstellt, dabei aber (fast) nie was böse meint


    Ein unpraktisches Zwischending zwischen „Shadow“ und „S“, für jemanden, der sich nicht entscheiden konnte?
    Ein jämmerlicher Versuch, neue Maßstäbe zu setzen?
    Ein geschmackloses Masochistenmotorrad für Leute, die gern Spott auf sich ziehen… :teasing-whipblue:?


    Es grüßt
    ratlos...:doh:
    sin_moto

    Für mich sind die Zeugen Jehovas keine Christen, sondern eine Ende 1800 gegründete Endzeitsekte, die von Anfang an ihre Mitglieder aus der Angst vor dem angeblich nahe bevorstehenden Ende der Welt rekrutiert hat.
    Dabei verstieg man sich so weit, diesbezüglich in den 70-er Jahren ein genaues Datum bzw. eine Zeitspanne für den Weltuntergang zu benennen...
    Ok, zurück zum Thema:
    Ich werde wohl Punkt 4 ankreuzen.


    Es grüßt
    sin_moto

    Hallo, hier ein Beitrag aus der neuen ADAC-Motorwelt, geschrieben von Chefredakteur Michael Ramstetter:


    Ständig im Visier
    Sage mir, wie du fährst und ich sage dir, wer du bist. So könnten manche Kfz-Versicherungen argumentieren, sollte sich deren „Zahle nur, wie du wirklich fährst“- Police (Pay as you drive/PAYD) durchsetzen. Durch die Erstellung von Verhaltensprofilen über Satelliten und Mobilfunk, Bordcomputer und GPS-Route kann das Fahrverhalten jedes Autofahrers rund um die Uhr überwacht werden.
    Das betrifft den Halter des Fahrzeugs, der seine Einwilligung zur Überwachung gegeben hat, aber auch alle Fahrer, die mit diesem Auto unterwegs sind. Telefonica, bei uns als O2 bekannt, hat erklärt, noch 2013 in Deutschland die Technik „telefonica insurance telematic“ einzuführen. In einigen privaten Pkw in Italien, Spanien, England und in vielen Lkw großer Speditionen europaweit ist das Überwachungssystem längst an Bord.
    Jetzt denken Telematikunternehmen und Kfz-Versicherungen darüber nach, die kleinen Spione auch den deutschen Autofahrern anzudienen. Lockmittel für den Autobesitzer: eine günstige Prämie. Er zahlt nur noch für sein Fahrverhalten. Außerdem soll der Halter auf gespeicherte Daten Zugriff erhalten.
    Das ist bei alleiniger Nutzung zwar zu begrüßen, führt aber auch dazu, dass der Besitzer alle anderen Fahrer des Wagens lückenlos überwachen kann. Erst recht gilt dies für Arbeitgeber, die ihre Außendienstmitarbeiter kontrollieren wollen. Möglich ist zudem, dass die Daten nicht nur von der Versicherung zur Festlegung der Prämie verwendet werden, sondern auch andere Nutzer in Erscheinung treten werden. Insbesondere Strafverfolgungsbehörden könnten ein reges Interesse daran haben, diese Informationen auszuwerten. Aber auch Privatleute, die zum Beispiel zivilrechtliche Auskunftsansprüche durchsetzen wollen, könnten profitieren.
    Der ADAC und seine Juristen lehnen die Einführung derartiger Überwachungscomputer in Fahrzeugen entschieden ab. Die neue PAYD-Police könnte ein Eingriff mit unabsehbaren Folgen für die Privatsphäre jedes Autofahrers sein. Und das in einem Land, wo kontrovers über die US-amerikanischen Spionagemethoden diskutiert wird.


    Nur ein Beispiel von vielen kleinen Schritten in eine für mich sehr bedenkliche Richtung,
    meint
    sin_moto,
    der sich solche vorerst freiwilligen Systeme in 10 oder 20 Jahren als „Grundausstattung“ für alle Fahrzeuge vorstellen könnte...

    Hallo, sehr schade, aber man kann natürlich keinen irgendwo raufzwingen, wo er nicht mehr sitzen will... ;).
    Dann hier aber bitte trotzdem noch aktiv bleiben und auch mal über die Erfahrungen mit der Neuen berichten.


    Es grüßt
    sin_moto