Beiträge von sin_moto

    Seit 2008 wird die „CB 1000 R“ nahezu unverändert gebaut.
    Ich frage mich, ob Honda langsam mal über einen Modellwechsel oder wenigstens eine Modifizierung nachdenkt.
    Warum baut man beispielsweise den Fireblade-Motor nicht mal ungedrosselt ein und setzt so einen Akzent Richtung „KTM 1290 Super Duke“ oder der zukünftigen „MT-10“?
    Schon traurig, wenn man mitbekommt, wie Yamaha in den letzen Jahren die MT-Reihe ausgebaut und zum Erfolg geführt hat, während den Hondanern im Naked-Bereich nichts besseres eingefallen ist, als die Hornet durch das Wischiwaschimodell „CB 650 F“ zu ersetzen.
    Vor fünf Jahren sicher noch top, würde ich mir heute diesen „CB 1000 R – Brocken“ nicht mehr antun… :snooty:.
    Ist Honda flügellahm geworden oder wo bleibt die Innovation à la „Afrika Twin“ im Naked-Sektor?


    Es grüßt
    sin_enttäuscht


    Manche glauben halt, sie könnten sich hieraus mit aller Gewalt ein Rennpferd zurechtbasteln... :lol: :



    Lachende Grüße
    ;)
    von
    sin_moto

    Ich glaube, die ganzen Antworten hier müsste mal einer anal-ysieren, der was davon versteht... :oops:.


    Es grüßt
    sin_moto,
    der nicht weiß, ob er das Ergebnis überhaupt wissen wollen würde... :pray:

    So wie Wossi handhabe ich das auch :!:
    Wer mit mir nicht klar kommt kann mich gern mal... :obscene-buttsway:... ääh ignorieren?
    Ach ja, und natürlich wieder mindestens 3.500 Kilometer fahren und nach vier Jahren endlich mal die 12.000er Durchsicht machen lassen und zusammen mit der Familie gesund bleiben, keine Unfälle haben und nun langsam mal reich werden... :pray:.


    Es grüßt
    sin_2016-jetzt-erst-recht... ;)

    Schon mindestens seit der Jahrtausendwende bin ich mit den Regierungsparteien unzufrieden und fühle mich von deren Politik in keinster Weise mehr vertreten.
    Es trat immer genau das Szenario ein, das mir am allerwenigsten wünschenswert erschien.
    Ich zog mich dann für ungefähr 10 Jahre frustriert aus jeder politischen Betätigung zurück und dachte, es reicht, ein wenig zu arbeiten, etwas Geld zu verdienen, für mich und meine Familie zu sorgen, mich an die Gesetze zu halten und als humanistisch geprägter Mensch möglichst keinem auf die Füße zu treten.
    Erst die AfD hat es durch ihr Programm in Bezug auf die Europapolitik geschafft, mich überhaupt wieder an eine Wahlurne zu bringen.
    Änderungen in der Zuwanderungspolitik hatte sie sich, soweit ich mich erinnere, 2013 noch gar nicht auf ihre Fahnen geschrieben.
    Natürlich ist der Rechtsruck seit dem Weggang von Bernd Lucke, den ich für einen integeren Kopf und großen Rhetoriker halte, sehr bedenklich, aber was soll man nun tun bzw. wen soll man wählen:


    http://nc750.de/forum/viewtopi…u%C3%9Fer+der+AFD#p152818 <---- :text-link:


    Seine neu gegründete „Allianz für Fortschritt und Aufbruch“ (ALFA) wird bei den Wahlen sicher kaum eine Rolle spielen, falls sie sich nicht schon im Vorfeld wieder zerstreiten und spalten… :roll:.
    Auswandern wäre nur bei entsprechenden monetären Gegebenheiten eine allerdings sehr verlockende Alternative.


    Es grüßt
    sin_denk-ich-an deutschland-in-der-nacht...