Mercedes stellt Brennstoffzellen-Plug-in vor!
http://www.msn.com/de-de/auto/…=BBqg6Q9&ocid=mailsignout <---- ![]()
Es grüßt
sin_so-geht-zukunft
Mercedes stellt Brennstoffzellen-Plug-in vor!
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Es grüßt
sin_so-geht-zukunft
Hier mal noch zur Untermauerung meines Beitrages von vorhin (ohne jegliche Provozierabsicht...
!) ein paar Vergleichszahlen:
Honda NC 750 S: 216/ 226 kg (ohne und mit DCT) : 55 PS
KTM 690 Duke R: 147,5 kg + 14 Liter Tankinhalt: 75 PS
Suzuki SV 650: 197 kg: 76 PS
Triumph Street Triple: 183 kg: 106 PS
MV Agusta Brutale 675: 167 kg: 110 PS
Yamaha MT-09: 191 kg: 115 PS
KTM 1290 Super Duke R: 189 + 18 Liter Tankinhalt: 173 PS
Ducati Panigale R: 162 kg + 17 Liter Tankinhalt: 205 PS
Welches Bike ist denn nun am ehesten als dicker Brummer zu bezeichnen…
?
Es grüßt
sin_moto,
der seine Gefriertruhe trotzdem liebt... ![]()
In letzter Zeit (wieder) mehrfach und sogar bei einem Neuling im allerersten Beitrag sinngemäß gelesen:
Diese PS-Monster-Dickschiffe… und in den Kurven bleiben sie dann fast sehen…
Kein Mensch braucht so viel Leistung… ich bin zwar so was noch nie gefahren… aber das Motorrad macht doch mit einem was es will…
.
Woher weiß man das denn, wenn man noch nie auf so einem Teil saß?
Dieser Tausch von rosaroten Plüschbrillen im Selbstbeweihräucherungsmodus, verbunden mit gegenseitigem selbstgerechtem Schulterklopfen nervt mich in letzter Zeit etwas.
Von wegen Dickschiffe:
Die NCs wiegen ja auch 215/ 225 Kilo, und damit mehr als einige der vielgescholtenen Über-100-PS-Leistungsmonster.
Reicht einem nicht weniger als die Hälfte davon, ist man automatisch ein ahnungsloser Dussel oder hirnloser Rowdy?
Die NCs sind solide, qualitativ hochwertige, eher leistungsschwächere, relativ schwere Motorräder für Ein- oder Wiedereinsteiger mit zum Glück niedrigem Schwerpunkt und einigen pfiffigen Accessoires, und aus dieser Konstellation leiten sich sowohl Stärken als auch Schwächen ab!
Unbeschönigte Grüße
von
sin_es-ist-wie-es-ist,
der in diesem leicht muffigen Verein manchmal das Fenster einen Spalt öffnen möchte… 
Hallo, sieht wirklich gepflegt aus...
.
Kaufst du dir was Stärkeres oder willst du zum reinen Dosenfahrer mutieren... ;).
Neugierige Grüße
von
sin_moto
Na da soll noch mal einer sagen, die würde nicht cool aussehen...
:
http://mt10-forum.de/viewtopic.php?f=6&t=36 <---- ![]()
Es grüßt
sin_dark-side
Dafür war ich schon jahrelang im Forum, als du noch nicht dabei warst...
.
Es grüßt
sin_2012er
Und ich freue mich, dass ihr euch anscheinend vertragen habt und dass der noch relativ glimpflich ausgegangene Sturz von Gismino wie es scheint der einzige ist, der passiert ist.
Mitternächtliche Grüße
von
sin_moto
Unter dem Titel „Zwielichtig“ wird die neue Yamaha MT-10 in der Juliausgabe der Zeitschrift „Motorradfahrer“ getestet:
Mit der besonders düster dreinblickenden MT-10 setzt Yamaha der „Master of Torque“-Baureihe die vierzylindrige Krone auf. Das Naked Bike mit dem Herzen des Supersportlers R1 setzt sich mit 998 ccm, 160 PS, 111 Nm und einem fahrfertigen Gewicht von 210 kg ganz klar an die Spitze der MT-Nahrungskette und soll gleichzeitig den Power Nakeds der Mitbewerber Paroli bieten.
Wer beim Stichwort Reihenvierzylinder an seidigen Motorlauf denkt, wird von Yamahas Crossplane-Aggregat schnell eines Besseren belehrt. Das Triebwerk fühlt sich rau an, läuft fast schon wie ein V-Motor. Verantwortlich für diese Charakteristik ist der 90°-Hubzapfenversatz, durch den das Trägheitsmoment des Kurbeltriebes im Motor fast aufgehoben wird und der somit eine sehr transparente Leistungsentfaltung ermöglicht. Durch die Zündfolge treten aber eben auch vermehrt Vibrationen auf…
Seitens Yamaha besteht man darauf, dass die MT nicht bloß eine nackte R1 ist, sondern einen selbständigen Charakter darstellt, der lediglich von der Renn-Technologie profitieren soll.
Im Standart-Modus, dem bravsten der insgesamt drei Fahrmodi, kann ich den nassen Kurven gelassen entgegensehen. Die Gasannahme ist direkt, gut dosierbar, Lastwechselreaktionen halten sich in sehr erträglichen Grenzen, und die noch verhaltene Leistungsentfaltung im unteren Drehzahlbereich flößt Vertrauen ein. Bald zieren den spanischen Asphalt nur noch nasse Flecken, Drehzahlen und Tempo nehmen zu, die Schräglagen werden tiefer. Im mittleren Drehzahlbereich lässt der Motor dann wirklich die Muskeln spielen, lässt MT samt Fahrer wie aus der Kanone geschossen von Kurve zu Kurve fliegen. Doch trotz massig Drehmoment und dem – zumindest rational betrachtet – Landstraßen-Leistungsüberschuss, ist der Reihenvierer in seiner Leistungsabgabe sehr fein per Gashand regulierbar. Bullig, aber linear gibt der japanische Charakterdarsteller seine Pferdestärken an das Hinterrad weiter, vermittelt einem das Gefühl steter Souveränität und macht ständig deutlich, dass er auch gerne noch ein Schippchen – nein, eher eine Schubkarre – purer Leistung auflegen könnte. Das gilt für alle drei Motorkennfelder, die sich nicht in der Leistung, aber doch im Ansprechverhalten unterscheiden.
Wenn die Pferde vollends mit dem Piloten durchgehen, greift die dreistufig einstellbare (und auch abschaltbare) Traktionskontrolle bei Bedarf über die Parameter Drosselklappenstellung, Zündzeitpunkt und Einspritzung beruhigend und obendrein dezent in das Geschehen ein.
Apropos Schalten:
In niedrigen Drehzahlbereichen fühlt sich das Getriebe etwas knochig an, ohne jedoch Präzisionsprobleme zutage zu fördern. Steigt die Motordrehzahl… lassen sich die Gänge deutlich leichter wechseln.
Das zwar modifizierte, aber dennoch sehr straffe Fahrwerk mag glatten Asphalt, liegt dann in sämtlichen Radien satt und sehr gut ausbalanciert auf der Straße.
… und die Yamaha lässt sich ohne großen Kraftaufwand von Schräglage zu Schräglage dirigieren.
Das Ganze wird mit einem gut abgestimmten Bosch-ABS garniert.
Die im positiven Sinne schlichten und sehr übersichtlichen Armaturen über der zugegebenermaßen eher polarisierenden Lampenmaske sind gut ablesbar und erfreulich simpel zu bedienen.
Ab Juli wird die MT-10 die „Darkest side of Japan“ auf den Straßen der Republik repräsentieren. 12.995 Euro sind für die Basisversion des futuristisch gestalteten „Hyper Naked“ fällig.
Ein paar technische Daten:
160,4 PS bei 11.500 U/min
111 Nm bei 9000 U/min
Viertakt-Reihen-Vierzylinder Motor
Hubraum: 998 cm³
Euro 4
ABS + TC
Sitzhöhe: 825 mm
Gewicht vollgetankt: 210 Kilo
Tankinhalt: 17 Liter
Preis: 12995 €
Es grüßt
sin_moto
Dafür hat der Shorty schon 126.000 Kilometer runter...
.
Ich könnte das, wenn ich mich ranhalte, im Jahre 2042 auch erreicht haben...
.
Optimistische Grüße
von
sin_moto,
der dann 72 ist... ![]()