Na da soll noch mal einer sagen, die würde nicht cool aussehen...
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http://mt10-forum.de/viewtopic.php?f=6&t=36 <---- ![]()
Es grüßt
sin_dark-side
Na da soll noch mal einer sagen, die würde nicht cool aussehen...
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Es grüßt
sin_dark-side
Dafür war ich schon jahrelang im Forum, als du noch nicht dabei warst...
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Es grüßt
sin_2012er
Und ich freue mich, dass ihr euch anscheinend vertragen habt und dass der noch relativ glimpflich ausgegangene Sturz von Gismino wie es scheint der einzige ist, der passiert ist.
Mitternächtliche Grüße
von
sin_moto
Unter dem Titel „Zwielichtig“ wird die neue Yamaha MT-10 in der Juliausgabe der Zeitschrift „Motorradfahrer“ getestet:
Mit der besonders düster dreinblickenden MT-10 setzt Yamaha der „Master of Torque“-Baureihe die vierzylindrige Krone auf. Das Naked Bike mit dem Herzen des Supersportlers R1 setzt sich mit 998 ccm, 160 PS, 111 Nm und einem fahrfertigen Gewicht von 210 kg ganz klar an die Spitze der MT-Nahrungskette und soll gleichzeitig den Power Nakeds der Mitbewerber Paroli bieten.
Wer beim Stichwort Reihenvierzylinder an seidigen Motorlauf denkt, wird von Yamahas Crossplane-Aggregat schnell eines Besseren belehrt. Das Triebwerk fühlt sich rau an, läuft fast schon wie ein V-Motor. Verantwortlich für diese Charakteristik ist der 90°-Hubzapfenversatz, durch den das Trägheitsmoment des Kurbeltriebes im Motor fast aufgehoben wird und der somit eine sehr transparente Leistungsentfaltung ermöglicht. Durch die Zündfolge treten aber eben auch vermehrt Vibrationen auf…
Seitens Yamaha besteht man darauf, dass die MT nicht bloß eine nackte R1 ist, sondern einen selbständigen Charakter darstellt, der lediglich von der Renn-Technologie profitieren soll.
Im Standart-Modus, dem bravsten der insgesamt drei Fahrmodi, kann ich den nassen Kurven gelassen entgegensehen. Die Gasannahme ist direkt, gut dosierbar, Lastwechselreaktionen halten sich in sehr erträglichen Grenzen, und die noch verhaltene Leistungsentfaltung im unteren Drehzahlbereich flößt Vertrauen ein. Bald zieren den spanischen Asphalt nur noch nasse Flecken, Drehzahlen und Tempo nehmen zu, die Schräglagen werden tiefer. Im mittleren Drehzahlbereich lässt der Motor dann wirklich die Muskeln spielen, lässt MT samt Fahrer wie aus der Kanone geschossen von Kurve zu Kurve fliegen. Doch trotz massig Drehmoment und dem – zumindest rational betrachtet – Landstraßen-Leistungsüberschuss, ist der Reihenvierer in seiner Leistungsabgabe sehr fein per Gashand regulierbar. Bullig, aber linear gibt der japanische Charakterdarsteller seine Pferdestärken an das Hinterrad weiter, vermittelt einem das Gefühl steter Souveränität und macht ständig deutlich, dass er auch gerne noch ein Schippchen – nein, eher eine Schubkarre – purer Leistung auflegen könnte. Das gilt für alle drei Motorkennfelder, die sich nicht in der Leistung, aber doch im Ansprechverhalten unterscheiden.
Wenn die Pferde vollends mit dem Piloten durchgehen, greift die dreistufig einstellbare (und auch abschaltbare) Traktionskontrolle bei Bedarf über die Parameter Drosselklappenstellung, Zündzeitpunkt und Einspritzung beruhigend und obendrein dezent in das Geschehen ein.
Apropos Schalten:
In niedrigen Drehzahlbereichen fühlt sich das Getriebe etwas knochig an, ohne jedoch Präzisionsprobleme zutage zu fördern. Steigt die Motordrehzahl… lassen sich die Gänge deutlich leichter wechseln.
Das zwar modifizierte, aber dennoch sehr straffe Fahrwerk mag glatten Asphalt, liegt dann in sämtlichen Radien satt und sehr gut ausbalanciert auf der Straße.
… und die Yamaha lässt sich ohne großen Kraftaufwand von Schräglage zu Schräglage dirigieren.
Das Ganze wird mit einem gut abgestimmten Bosch-ABS garniert.
Die im positiven Sinne schlichten und sehr übersichtlichen Armaturen über der zugegebenermaßen eher polarisierenden Lampenmaske sind gut ablesbar und erfreulich simpel zu bedienen.
Ab Juli wird die MT-10 die „Darkest side of Japan“ auf den Straßen der Republik repräsentieren. 12.995 Euro sind für die Basisversion des futuristisch gestalteten „Hyper Naked“ fällig.
Ein paar technische Daten:
160,4 PS bei 11.500 U/min
111 Nm bei 9000 U/min
Viertakt-Reihen-Vierzylinder Motor
Hubraum: 998 cm³
Euro 4
ABS + TC
Sitzhöhe: 825 mm
Gewicht vollgetankt: 210 Kilo
Tankinhalt: 17 Liter
Preis: 12995 €
Es grüßt
sin_moto
Dafür hat der Shorty schon 126.000 Kilometer runter...
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Ich könnte das, wenn ich mich ranhalte, im Jahre 2042 auch erreicht haben...
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Optimistische Grüße
von
sin_moto,
der dann 72 ist... ![]()
Dann setze ich den Link noch mal auf die neue Seite:
http://www.wetteronline.de/wetter/bebra <---- ![]()
Bei uns sieht es leider auch nicht besser aus:
http://www.wetteronline.de/wetter/chemnitz <---- ![]()
Meine NC bleibt am Wochenende in der Garage, aber ich bin natürlich in Gedanken stets bei euch und drücke die Daumen...
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Für mich ist das eher Civic- und fast schon Glühweinwetter...
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Es grüßt
sin_sommer...
P.S. Hier wohnt ein Kollege von mir, der auch Motorrad fährt:
http://www.wetteronline.de/wetter/fichtelberg <---- ![]()
Ich stelle den Ausflüglern mal das Bebra-Wetter ein...
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http://www.wetteronline.de/wetter/bebra <---- ![]()
Morgen und übermorgen sieht es allerdings nicht so optimal aus.
Es grüßt
sin_moto
Übrigens spielt heute um 21 Uhr im ZDF (Zweites Deutsches Fernsehen) Frankreich gegen Rumänien...
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Es grüßt
sin_moto
Hallo, tut mir leid für dich...
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Ich drücke die Daumen, aber erzwingen sollte man - von wegen unter Schmerzen mit einem kaputten Motorrad rumfahren…
- nichts!
Sie froh, dass es relativ glimpflich abgegangen ist.
Es kommen noch genug Treffen, und die Teilnehmer werden eh allesamt von Jahr zu Jahr immer lustiger, freundlicher und netter…
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Es grüßt
sin_moto
Übrigens hatte ich vorhin meinen ersten nordafrikanischen Ausländerkontakt, der sich folgendermaßen abgespielt hat:
Ich bin mit meiner Tochter aus Zwickau, von der UNI kommend, nach Hause gefahren, und weil ich sie natürlich nicht immer fahren und abholen kann, wollte ich ihr unterwegs noch schnell so eine Vierfahrtenkarte aus dem Automaten ziehen.
Der war aber gerade von einem dunkelhäutigen Ausländer afrikanischer Herkunft blockiert, welcher gestikulierend ein Handygespräch führte.
„Bitte helfen...“, meinte er zu mir, „Nach Berlin fahren… Drei Uhr...“
Ob nachmittags oder nachts um drei, konnte er mir nicht sagen, weshalb ich mich mit seiner Frau oder Freundin, die am Telefon war, dahingehend in fast akzentfreiem Deutsch abgestimmt habe…
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Sein kleiner Sohn stand daneben und hat mich aus mir unerfindlichen Gründen die ganze Zeit extrem angelächelt, so dass es mir herzlos erschienen wäre, diesbezüglich nicht irgendeine Reaktion zu zeigen.
Ich war kurz versucht, ihm einen Euro meines Wechselgeldes in die Hand zu drücken, dachte dann aber, dass der Vater sich vielleicht als Bettler hingestellt und irgendwie negativ abgestempelt fühlen könnte.
Also habe ich ihm, während der Drucker druckte und die Geldwechseleinrichtung Geld wechselte, vorsichtig in die sehr krausen Haare gefasst, die sich sehr kraus und fest und ganz anders als die Haare unserer Kinder anfühlten…
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Der Vater entnahm, nachdem er die Szene schmunzelnd beobachtet hatte, die Fahrkarte nebst ein paar Münzen und bedankte sich noch mal.
Als ich die paar Schritte zum Auto ging, wurde mir klar, dass meine „pro-Asyl“ eingestellt Tochter alles beobachtet haben musste und dass nun mit Spott zu ist…
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„Wenn das deine AfD erfährt...“, hat sie gemeint, und dann während der Fahrt irgendwelchen Quatsch gesungen, den ich nicht richtig verstanden habe:
„Mein Vater hat ein weiches Herz...“ oder irgendeine ähnliche hundsgemeine Lüge...
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Es grüßt
sin_steinernes-herz