Danke an Alle - da fehlt mir tatsächlich ein Teil. Werd's nachkaufen.
LG aus Wien
Georg
Danke an Alle - da fehlt mir tatsächlich ein Teil. Werd's nachkaufen.
LG aus Wien
Georg
Hallo an Alle XADV-Fahrer!
Ich habe eine Frage an alle XADV-Fahrer der ersten Generation von 2017 bis 2021.
Beim Bremsbelägewechsel auf der Hinterachse ist mir aufgefallen, dass an der in Fahrtrichtung vordere Halteschraube des Bremssattels einen sicher 10mm breiten Spalt zwischen Befestigungsöse des Sattels und Führungsloch der Schraube bleibt. Die Schraube selbst wird ja mit ihrem Gewinde im Bremssattel eingeschraubt (dh die hält sich selbst
) und taucht mit ihrem Bolzenende ohne Gewinde in ein Sackloch in die Bremssattelhalterung ein. Dazwischen ist.... nix! So wie ich Hondas kenne, würden die sowas nicht konstruieren. Also schließe ich mal darauf, dass da noch irgendein Gummiteil drauf sitzt um das einigermaßen gegen Verschmutzung abzudecken. Wenn ja dann hab ich das entweder verloren oder die Werkstätte welche als letzte das Hinterrad draußen gehabt hatte (zum Reifenwechsel) hat das verschlampt.
Mir ist klar. dass dieser Spalt mit zunehmender Abnützung der Bremsbeläge nur kleiner werden kann (Schwimmsattel) und ein mögliches Teilchen wie eine Art Faltenbalg aufgebaut sein sollte.
Könntet ihr mal bei euren XADV's nachsehen ob da ein extra Teil drauf ist oder überall freie Sicht auf den Bolzen besteht.
Danke
LG aus Wien
Alles anzeigenErgänzend zu Georg und da ich gerade den vorderen Bremssattel demontiert hatte:
ZAMS von Zams Channel badet den gesamten Sattel mit zu 75 % herausgedrückten Kolben in einem Eimer mit Wasser und normalem Autoshampoo- ich neuerdings auch- Wahnsinn was für ein Schmodder sich das aus dem Sattel löst....
Ich drehe dann die Kolben mit einer Kolbenzange / Tipp von Scootertourist, und entferne hartnäckige Rostpickel und Verkrustungen. Danach den Kolben mit ATE Bremsenpaste einreiben und jetzt erst zurückdrücken.
Das ist eben der Vorteil zur Werkstatt, die für sowas keine Zeit hat.
LG nach Wien!
Danke für den Tipp mit dem Bad. Ich hab halt Bremsenreiniger zum Lösen des Schmodders verwendet.
LG aus Wien
Georg
Hallo!
Na ja alles ist in den letzten Jahren ziemlich teurer geworden und ich würd mal sagen das Spiel von Angebot und Nachfrage hat sich hier für die Hersteller voll ausgezahlt. Roller und rollerähnliche Motorräder die noch dazu auch einen gewissen Tourenkomfort haben sind voll im Trend. Natürlich zahlt man bei den gut ausgestatteten Modellen wie XADV, Forza und T-Max die Ausstattung gleich mit - die gibt's gar nicht ohne. Aber auch die angesprochene Transalp bringst du mit ein paar Teilen aus dem Honda Zurüstkatalog locker auf und über XADV Preisniveau. Ist die doch im Rohzustand ziemlich spartanisch ausgerüstet.
Allgemein ist mir bei allen Herstellern in den letzten Jahren aufgefallen, dass die Basismodelle recht einfach ausgerüstet sind, alle in einem Baukastensystem miteinander verbunden sind aber recht viel Zubehör in Paketform von Anfang an mit angeboten wird. Damit läßt sich ein solider leistbarer Basispreis der "nackten" Maschine durchaus vertreten.
Ich habe neben meiner XADV noch eine TDM900 aus 2003 und eine KTM1190 Adventure aus 2016 in der Garage. Die TDM war damals wie ich sie gekauft hatte auch die einzige "leistbare" Maschine unter den Tourern, aber auch die haltbarste und vom Serviceaufwand die günstigste. Ganz anders verhält es sich da bei der KTM, da kosten die Services ordentlich.
LG aus Wien
Georg
Alles anzeigenWas ist da mysteriöses passiert? Das Werkstatthandbuch hilft leider auch nicht weiter. Hat jemand eine Idee?
Hallo Venturi!
Lt deiner letzten Meldung ist das Problem beseitigt, die genaue Ursache bleibt aber offenbar noch so im Halbdunkel - die Sache mit den umschlagenden Dichtungen hat ihre Berechtigung. Aus diesen Grund putze ich die Bremskolben immer bevor ich die zurück drücke, vor allem wenn die Beläge fast komplett abgenützt sind.
Aber mir ist sowas ähnliches auch mal an einer Honda-Bremse passiert, nur in anderer Richtung. Die Beläge konnten gut angelegt werden... und blieben dann dort, dh Dauerbremsen! Heissa!
Nix hat geholfen, kein Entlüften, Wechseln der Bremsflüssigkeit, kein Pumpen, Fluchen was auch immer!
Erst nachdem die Bremse komplett zerlegt wurde, die Kolben rausgedrückt wurden, mit neuen Dichtungen gefettet wieder eingesetzt und der Bremssattel komplett gereinigt wurde hat's wieder funktioniert - die Ursache war: durch das Zurückdrücken des Kolbens hat sich eine Ablagerung in der BF in einer kleinen Ausgleichsbohrung abgesetzt und das war's was den Kolben an seiner Bewegung gehindert hatte.
LG aus Wien
Georg
Hallo!
Warum nicht. Die Honda Ständer sind allgemein sehr robust konstruiert und halten egal wie man auf sein Moped raufturnt aus. Ich steig immer über'n Seitenständer auf meine Mopeds drauf und zwar so, dass ich mit'm linken Fuß auf dem Boden stehe, die rechte Hand das mit Hilfe der Bremse stabilisiert und das rechte Bein drüber geschwungen wird. Ab und zu wenn's die Situation erfordert stell ich den linken Fuß auch auf die Raste/ Trittbrett achte aber dabei immer den Schwerpunkt über'm Moped zu halten damit mir das nicht in irgendeine Richtung weg kippt (ja ja die Erfahrungswerte, Fuß drüber schwingen und mit dem ganzen Krempel dann gleich auf die Seite umfallen - alles schon g'habt
).
Mit Gepäck isses schon ein wenig schwieriger - GsD bin ich noch soweit gelenkig, dass ich das rechte Bein soweit hoch schwingen kann (wichtig ist dabei das Knie abwinkeln um nicht mit der Fußspitze irgendwo hängen zu bleiben - sonst plumps...). Auf die Raste steigen und das ganze mit der Bremse stabilisieren ist da natürlich auch möglich - zumindest bei Honda.
Bei meiner KTM-Adventure wurde ich vor solchen Aktionen gewarnt - zur Gewichtserleichterung ist der Seitenständer am Motorgehäuse angeflanscht!! Wenn das bricht - öha.
Die Hüpf-Runter vom Hauptständer Aktionen mag ich nicht - weil da hat's mich mal grünlich auf die Papp'n gehaut - dort wo ich den Fuß platzieren wollte zum abfangen und abstellen war nix bzw viel tiefer als gedacht - das war eine Bruchlandung erster Klasse!! Ansonsten ist es halt die Frage wie stabil die Anbringung des Hauptständers am Rahmen bzw der Ständer selbst ausgeführt ist.
LG aus Wien
Georg
Alles anzeigenHallo Georg,
. Wie schon gesagt 6-Richtige im Lotto sind
wahrscheinlicher.
Gruß aus Lemgo, Thomas
![]()
Ehrlich g'sagt wär mir das auch lieber! ![]()
Alles anzeigenHallo Georg,
danke für dein Update, da hat meine kleine Stichelei doch ein wenig geholfen. War nicht die ganz feine Art
von mir aber jetzt wissen wir schon mehr, danke.
Leider hast du nicht gesagt wie lange die Kupplung noch geschlossen bleibt bzw. bei welcher (ca.) Drehzahl sie
dann letztendlich öffnet.
Was passiert wenn ich gerade beschleunige, der Motor dabei mit ca. 5000 U/Min. dreht, dann der Motor blockiert,
und ich den Notaus betätige?
Bleibt die Kupplung bis z.B. 2000 U/Min. generell erst einmal geschlossen oder dauert es, egal bei welcher Drehzahl
immer nur einen kleinen Moment bis die Kupplung trennt.
Wenn das zweite der Fall wäre würde ich es als Sicherheitstrennung bezeichnen die Honda dann bewusst
programmiert hat.
Gruß aus Lemgo, Thomas
Hello Thomas!
Mhhh, also wenn du grad bei 5000rpm beschleunigst und der Motor ausgerechnet da blockiert hast du denk ich mal andere Sorgen als den Notaus zu erreichen - wie dem auch sei - ohne Motorblockierer aber mit gedrückten Notaus wird sich das System nicht viel anders verhalten wie bei meinem Versuch. Sobald die Drehzahl erreicht ist die ein für das Getriebe gefahr und beschädigunsloses Runterschalten ermöglicht wird die Getriebesteuerung das tun.
Im angeführten 2. Fall wo der Motor aus irgendeinem Grund blockiert würde ich fast annehmen, dass in der elektronischen Steuerung eine Sicherheit eingebaut ist welche über den Drehzahlsensor der Kurbelwelle den plötzlichen Stillstand erkennt und die Kupplung aufmacht. Anders kann ich's mir gar nicht vorstellen - würde nicht zur Ausgereiftheit des DCT's passen.
LG aus Wien
Georg
Alles anzeigenIch hab das auf meiner XADV mal probiert, wenn der Motor per Killschalter abgestellt wird: Kupplung macht auf und das DCT versucht in den Leerlauf runter zu schalten.
Was habt's erwartet? Das das DCT bockt und meint "ätsch das hast davon" .
Wir reden da von einem Fahrzeug, das nach funktionaler Sicherheit entwickelt wurde, wo alle möglichen und unmöglichen Zustände durchgedacht und getestet werden. Selbst die wildesten Fehlfunktionen die ein Mensch dem antun kann werden ausprobiert, getestet und verhindert. Na und grad der Killschalter darf nicht zu einer Motor bzw Hinterradblockade führen sondern das kontrollierte ausrollen des Fahrzeuges ermöglichen. Alles andere wäre ist ein mechanischer Fehlerfall, der bei jedem normal geschalteten Moped genauso eintreten kann.
LG aus Wien
Georg
Ha, ich zitier mich selbst - bloß für ein kleines Update: also, Killschalter während der Fahrt gedrückt, Motorrad wird langsamer, vorerst noch mit eingelegter Kupplung daher Motorbremse aber sobald die Drehzahl erreicht ist wo das Getriebe gefahrlos geschaltet werden kann dann trennt die Kupplung und das DCT schaltet ohne jemals wieder die Kupplung zu schließen bis in den Leerlauf durch - das Moped rollt dabei nur mehr ohne Kraftschluss aus, gestern ausprobiert. Also soweit gefahrlos wenn nix mechanisch die sich noch bewegenden Bauteile behindert.
Alles andere was statt einem betätigten Killschalter den Motor stoppt will ich mir gar nicht vorstellen.
LG aus Wien
Georg
Ich hab das auf meiner XADV mal probiert, wenn der Motor per Killschalter abgestellt wird: Kupplung macht auf und das DCT versucht in den Leerlauf runter zu schalten.
Was habt's erwartet? Das das DCT bockt und meint "ätsch das hast davon" .
Wir reden da von einem Fahrzeug, das nach funktionaler Sicherheit entwickelt wurde, wo alle möglichen und unmöglichen Zustände durchgedacht und getestet werden. Selbst die wildesten Fehlfunktionen die ein Mensch dem antun kann werden ausprobiert, getestet und verhindert. Na und grad der Killschalter darf nicht zu einer Motor bzw Hinterradblockade führen sondern das kontrollierte ausrollen des Fahrzeuges ermöglichen. Alles andere wäre ist ein mechanischer Fehlerfall, der bei jedem normal geschalteten Moped genauso eintreten kann.
LG aus Wien
Georg