Zitat von Xlight
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Nein es ist so, Geld was ein Otto-Normal-Verdiener zur Verfügung hat reicht knapp den Monat, warum sollte es dann über Jahre stabil bleiben, nur das es bei den wirklichen "Reichen" ins unermessliche wächst!
Mit Arbeit verdient man kein Geld wovon man wirklich reich werden würde, also ist eher reich das Problem und nicht die Arbeit. Die "kleinen" welche Schulden machen um ihren Alltag zu ertragen kommen an den Pranger und zahlen, aber die großen Spekulanten und Geldverbrenner bekommen den Rettungsschirm, das sich die Unterschriften auszahlen. 
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Genaugenommen ist es ganz einfach. Wer etwas leistet, muss sich auch etwas leisten können, OHNE Schuldenberg wohlgemerkt. Dieses Grundprinzip wird von der Politik ignoriert und damit funktioniert das System nicht mehr. Dass Otto Normalo selbst Schuld ist weil er Berufspolitiker wählt, die dieses falsch laufende System noch befeuern, stimmt natürlich. Otto Normalo bekommt auch nicht mit, dass der Mittelstand langsam aushungert, weil alles von internationalen Konzernen aufgekauft oder zugesperrt wird. Dass die Politik das zulässt, ist eines der größten Übel und steht mit ganz am Anfang der Dominoreihe. Aber es wird weitergemacht, bis der letzte Stein umgefallen ist.
Büßen müssen diese Dummheiten dann aber alle. Außer die Reichen natürlich. Schlimm ist auch, dass die Jugend auf dieses System eingeschworen wird. Sie kennen nichts anderes. Was für eine Perspektive soll man auch haben, wenn die allgemeine Meinung (weil wahr) ist, mit normaler/ehrlicher Arbeit kommt man zu nichts?