Beiträge von SuperSport


    Wobei Zweiräder - auch die motorisierten eher das Gegenteil bewirken. An Klaustrophobie darf man in der Londoner Minitube auch nicht leiden. Da kotze ich lieber im Doppeldeckerbus. ;)


    Oder fahre E-Bike.

    Aktuell sollen Motorräder von vor 2007 in London 12,50 GBP (15,80 €) pro Tag bezahlen, wenn sie die sogenannte Ultra Low Emission Zone befahren wollen. Man sieht wo die Reise hingeht. Die Schadstoffklassen werden immer mehr zum Thema, damit werden auch Fahrzeuge wie ein Tesla, oder ein Mirai in Zukunft in Ballungsgebieten interessanter.

    Gerade mit der Werkstatt telefoniert, die Jahresinpektion wurde bei 20.000 gemacht, alles im grünen Bereich, aber die Bremsflüssigkeit wurde gewechselt.


    Mir wäre nichts außergewöhnliches an der Vorderbremse aufgefallen, Druckpunkt oder ähnliches. Ist es normal, nach nur 2 Jahren die Bremsflüssigkeit zu wechseln?


    Wenn man mit dem Auto in Regionen fahren darf, wo andere Schadstoffklassen nicht mehr fahren dürfen, relativiert sich der Preis. Der bei Marktstart neuer Technikogien bekanntlich immer hoch angesiedelt ist. Schon mal nachgesehen, wieviel die ersten UHD Fernseher gekostet haben? In 10 Jahren hat trotzdem jeder 2. einen zuhause stehen.

    Der Wirkungsgrad bei Wasserstoff ist besser als bei einem Benzinmotor. Und Bioethanol im Sprit ist auch keine bessere Lösung. Das Problem mit Ökostrom ist bekanntlich ein Speicherproblem und wenn man selbigen in Form von Wasserstoff speichert, hat man einen win-win Effekt. Eine Alternative zu Wasserstoff sind Pumpkraftwerke. Aber die zu bauen ist auch nicht immer und überall sinnvoll.

    @ Cookie


    Du machst wie viele andere den Denkfehler zu glauben Elektro/Hybrid/Wasserstoff wird Benzin/Diesel völlig ersetzen. Die verschiedenen Systeme werden nebeneinander existieren. Sie werden sogar in Konkurrenz stehen, sieht man jetzt schon beim Elektroauto, wo sich viele Hersteller weigern mitzumachen.


    Weniger Gerangel ums Erdöl = weniger Kriege wegen Erdöl.

    Da wir hier in einem Honda Forum sind sei noch erwähnt, dass Honda durch den Zukauf einer Brennstoffzelle seinen Hybrid relativ einfach zu einem Wasserstoffauto weiterentwickeln könnte. Ein wichtiger Teil der Technik ist im Hybrid bereits vorhanden. Ich denke, dass dieser Umstand sogar der Denkansatz bei der Entwicklung der Hybridfahrzeuge war.

    Nachdem Daimler bei Tesla ausgestiegen ist und gleichzeitig das Akkuwerk in Dresden dicht macht, zeigt das, wo Daimler und Toyota die Zukunft sehen.


    Tesla baut in den USA ein großes Werk für die Akkuproduktion, aber zunächst bekämpft man sich mit unterschiedlichen Konzepten. Man wird sehen, wie der Mirai in Japan läuft. Jedenfalls dürfte das Antriebskonzept genau wie jenes von Tesla gut durchdacht sein, das kann man dem größten Autokonzern der Welt schon zutrauen.


    Der Wirkungsgrad ist beim Wasserstoffantrieb etwas besser als beim Ottomotor. Aber bei weitem nicht so gut wie beim Elektroantrieb. Man wird sehen was sich durchsetzt. Letztendlich geht es darum, wie man Energie günstiger/einfacher/wirtschaftlicher speichern kann und da scheint Wasserstoff nicht so schlecht unterwegs zu sein, sonst würden die Ingenieure bei Toyota es nicht machen.

    Die neuen Zellen sind besser.


    Windräder produzieren auch dann Strom, wenn ihn keiner braucht, zB nachts. Diesen Strom kann man in Form von Wasserstoff speichern, das ist einfacher als Pumpkraftwerke zu bauen oder den Strom in Akkus zu puffern.


    Das Potential von Sonnenstrom ist auch noch lange nicht ausgeschöpft. Abgesehen davon gibt es noch viele andere Wege Wasserstoff günstig herzustellen. Da sehe ich kein Problem.