Zitat von Macfak
Vielleicht einfach vorausschauender fahren.
Grad wenn Du weißt dass wenden nicht zu den Lieblingsmanövern eines Motorradfahrers gehört.
Nicht alle Wege ohne Durchfahrtsverbot sind befahrbar!
Nicht persönlich nehmen aber Du forderst ja geradezu mehr Verbotsschilder.
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Ein Weg muss nicht zwingend geteert sein, um als befahrbahrer und öffentlicher Weg zu gelten.
Hier in der Gegend gibt es einige ungeteerte Straßen, die ganz offiziell irgendwo hinführen.
An dem gestrigen Weg stand auch "Wanderheim x km" - keine Ahnung, ob ich was übersehen habe und hätte vorher abbiegen müssen. Ich wollte nicht testen, ob ich noch richtig war und ein paar km weiter ggf das Wanderheim gefunden hätte. Muss ich mal zuhause recherchieren.
Übrigens: Wir sind dann zurück und drumherum gefahren. Am andern Ede der Strecke (da geteert) steht nur ein Schild, daß für LKW gesperrt ist.
Zitat von Macfak
Wenn man im Gelände an einer starken Steigung hängt an der man nicht drehen kann macht man den Motor aus, 1 Gang rein und bremst ruckweise mit der Kupplung, die Vorderradbremse nutzt ein nichts weil das Vorderrad nicht greift.
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Mit meinem andern Motorrad (Schalter) mache ich das auch so. Aber die NC hat DCT und damit keinen ersten Gang, wenn der Motor aus ist. 
Zitat von NC-750-X
Na Du bist ja mutig! Das wäre mir viel zu wackelig. Und dann auch noch auf schlechtem Untergrund. Überleg doch mal: So hat man zwischen den beiden Händen ein Teil von über 200 kg zu jonglieren, das über ein Gelenk verfügt, also in der Mitte sozusagen "weich" ist. Zum Rangieren gehören immer beide Hände an den Lenker. Und da ist der Abstand auch nicht größer als zum Soziusgriff.
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So hab ich's gelernt: Beim Rückwärtsschieben linke Hand an den Lenker, rechte Hand ans Heck. Ggf Motorrad noch zu einem her kippen und mit der Hüfte stützen. Bei meiner Größe ist es weit instabiler, wenn ich beide Hände rückwärts am Lenker hätte.
Anmerkung übrigens - also ich fahre recht viel (in 8 Jahren an die 150.000km), und lande oft auf unbefestigten Wegen. Und ich bin ein Weltmeister im Wenden. Nicht weil ich zu dusselig bin zum navigieren
, sondern weil ich zum einen gerne einfach mal was ausprobiere, und zum andern eben "Passknacker" bin (sowas ähnliches wie Geocaching für Motorradfahrer - hatte dazu mal einen Thread geschrieben). Da geht es einfach oft in irgendwelche Sackgassen, und dann muss man eben wenden und wieder zurück.
Mit den Füßen am Boden kann ich nicht wenden, weil mir da auf Fußspitzen der Grip fehlt (wenn schon auf Split/Schotter). Ich wende ja auch selten auf 5% Steigung, sondern wenn schon, denn schon, bei 12% und drüber. 
Aber so wie's aussieht, gibt's noch keine "Ist doch ganz einfach, das macht man folgendermaßen..." Lösung.
Muss ich also noch etwas tüfteln. 