Beiträge von fish

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    Ich kenn das aus anderen Foren. Danach kommen die Verschwörungs/Truther-Videos zu 9/11 und Chemtrails und dann wirds bald rassistisch. Solche Sachen sollten - vor allem wenn man so missionarisch unterwegs ist wie Du - in einen eigenen Faden. Aber letztendlich soll jeder nach seiner Fasson glücklich werden, solange nicht dump Trump die mächtigste nation der Welt zu regieren versucht.


    PS. Ich mag Hillary auch nicht. Aber die hat wenigstens Hirn und ist nicht kopfkrank.

    Gestern erst mit der Post erhalten:


    "Total normal" von Jan Leek. (1997)


    Habe ich antiquarisch für 1 Cent gekauft und habe mich bereits auf den ersten 10 Seiten grinsend wohlgefühlt. Ich weiß noch nicht, wie das ganze Büchlein wird, aber bereits nach 5 Minuten Lektüre wird für manchen in Ehren ergrauten Schrauber (ich bin grau-weiß, aber leider kein Schrauber) seine Jugned wieder "auferstehen"


    So, jetzt hoffe ich mal auf weiteres Lesefutter von Euch - und wenns die Schrauberbibel von der Tante ist :lol:

    Auch aus einer anderen Zeit, aber bedeutend jünger, nämlich von 1979 ist


    "Jupiters Fahrt" von Ted Simon. (Untertitel: Mit dem Motorrad um die Welt)


    Das dürfte schon eher ein Klassiker sein, den vll. die meisten hier kennen. Wunderbar für Winterabende - und zur geistigen Planung des ganz, ganz großen Abenteuers (das man heute vll. etwas leichter gestalten kann - zumindest was die Motorradtechnik angeht.)


    Ted Simon hat das Ganze dann mit 70 Jahren wiederholt und "Jupiters Reise" geschrieben - das muss ich mir jetzt mal reinziehn.


    Danach wohl auch noch "Jupiters Heimkehr" - hier aber nur noch quer durch GB auf einem Dreirad-Roller..., da wirds dann weniger abenteuerlich, aber dafür altersweise und abgeklärt.

    Mein "erstes Motorradbuch" las ich, da habe ich noch nicht mal ans Roller- geschweige denn Motorradfahren gedacht. Einfach, weil ich den manchmal skurillen Stil des Autors sehr mochte. Mittlerweile habe ich es bestimmt 5 mal gelesen und auch wenn es aus einer anderen Zeit stammt, so finden sich auch heute - neben Amüsantem - zweckdienliche Hinweise (wie z.B. die Forderung nach der maximal lauten Hiupe für Motorradfahrer :mrgreen: )


    "Mit Motorrad und Roller auf Du" - von Alexander Spoerl (dem Sohn von Heinrich, der die "Feuerzangenbowle schrieb").


    A. Spoerl hat nicht nur "Memoiren eines mittelmäßigen Schülers" verfasst, sondern auch verschiedenste "Gebrauchsanleitungen" - z.B. über das Fischen. Seinen Stil gibt die eigene Selbstbeschreibung, zitiert aus Wiki, ganz gut wieder:


    „Geboren 1917 mit langen Haaren, etwa acht Pfund. Biß Damen beim Teekränzchen in die Beine, kam dann in die Schule und besserte mich auch hinterher nicht. Studierte Maschinenbau, war Dramaturg, wurde Ingenieur. Beim Militär erreichte ich den Rang eines Obersoldaten, ohne den Krieg dadurch wesentlich zu verlängern. Wurde Dolmetscher, Mietautochauffeur, Vermögensverwalter. Schließlich Schriftsteller.
    Frauen finde ich großartig, Autos bezaubernd, Wein unentbehrlich. Bei allem rauche ich Pfeife. Wenn ich arbeite, bin ich gut gelaunt, aber unausstehlich. Wenn ich nichts tue, werde ich sanft, aber deprimiert. Beethoven ist mir schon zu modern, Hitler Gott sei Dank tot, Einstein verstehe ich nicht. In Gesellschaft rede am liebsten ich, womit ich mich am besten unterhalte. Bei Verabredungen bin ich pünktlich, sofern ich sie nicht ganz vergesse. Das Finanzamt bekommt noch Geld von mir. Womit meine Ehre hinreichend gerettet ist.“

    Vorweg: Ich bin neu hier und falls es einen solchen Faden schon gibt, sollen die Mods meinen schließen und/oder umparken.


    Ich habe in den wenigen Tagen, die ich hier sein darf, durchaus den Eindruck gewonnen, dass ein Großteil der Forenmitglieder noch mit Büchern "sozialisiert" wurde und dass es vermutlich doch einige gibt, die gerne eine lesende Ersatzbefriedigung zu schätzen wissen, wenn sie nicht fahren (oder schrauben :mrgreen: ) können.


    Da fände ich einen Faden gut, in dem man Literaturtipps aller Couleur zusammentragen kann. Und noch besser fände ich es, wenn man nicht nur Ross & Reiter (Buch & Autor) benennen würde, sondern vielleicht ein wenig dazu schreibt.


    Ich fange dann auch mal damit an und gehe mit spraten Posts "in Vorleistung"


    Freu mich schon sehr auf Eure Empfehlungen (Weihnachten naht!!!) :P


    Hmm, ich weiß es nicht. Einen Kunden von mir hats mit ca. 200 auf der Autobahne zerlegt. Audi A8. Der stieg mit Prellungen aus der Fahrgastzelle - der Rest vom Auto war verstreut. Ob das bei einem Polo, Klein-Skoda, Seat, Renault ... auch so ist?


    Früher hab ich immer gesagt: Wenns mal so weit ist, bekommen meine Mädels einen Benz-Diesel mit 65 PS. Nur leider gibts den Panzer nicht mehr. ;)

    Naja, ich kann Michi94 schon verstehen.


    Ich bin jetzt auch eine, wenn nicht gar fast zwei Generationen "über ihm" und gelte beim auto als gemächlicher Cruiser (komme auf Landstraßen mit dem 7er und Winterreifen in Richtung 6 l/100km). Dennoch sind mir die 245 PS wichtig und wertvoll - da kann man den Beschleunigungsstreifen auch als solchen nutzen und bei Bedarf auch zügig überholen.


    Irritiert bin ich allerdings, wenn ich auf ostdeutschen AB - bei freier Bahn und Lust - mal über 200 fahre und mich dann irgendwelche Winzautos gnadenlos mit 220 -240 überholen - DIE haben nämlich nicht meine Bremsen, meine Knautschzonen und den ganzen Sicherheits-Schnickschnack. Da hoffe ich dann immer auf einen routinierten, sicheren Lenker!


    Hier wären tatsächlich die Autobauer gefordert, Ihrerseits Vernunft walten zu lassen.


    Aber, wie Anon richtig schreibt: Die e-Mobilität wird das wohl "automatisch" richten.