Wenn das kommt dann nähe ich mir ein großes Tempo-30-Schild hinten auf die Jacke!
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Beiträge von -BW-
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Ich und ein paar andere dachten immer, die Hauptlast liegt auf den ersten Gewindegängen und nimmt ab dem 5-6 Gewindegang so stark ab das ein überlanges Gewinde keinen Vorteil bringt.
Kannste auch weiter denken, ist nämlich völlig korrekt.
Deswegen funktioniert es ja auch wenn das Gewinde nur lang genug ist, von überlang war nicht die Rede!Alles anzeigenAusserdem reden wir hier über eine Bremsscheibe der Honda und da sind die Gewinde nunmal so wie sie sind.
Wie sind sie denn? Ich denke lang genug!
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Wir reden von einem Alugewinde.
Festigkeitsklasse 12,9 bezieht sich bestenfalls (?) auf die verwendete Stahl-Schraube.
Ob das Alugewinde im Kettenradträger das auch weiß?
Wenn das Gewinde lang genug ist dann weiß es das!Kannst ja mal das ein Alu-Motorgehäuse fragen, ob es weiß, mit welchem Anzugsmoment Stehbolzen so angezogen werden. Aber Vorsicht, die Antwort könnte dich überraschen!
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42 Nm wären bei M8 der Festigkeitsklasse 12.9 noch ganz normal.
Kennt jemand die Festigkeitsklasse der Schrauben?Zitat von ralf1147Alles anzeigenWenn es sich "weich" anfühlt nicht weiter anziehen.
Zu spät, dann ist die Streckgrenze schon überschritten oder das Gewinde kaputt!
Plastische Verformung ist dann schon eingetreten, die Vorspannkraft und damit die Haltbarkeit der ganzen Schraubverbindung ist bereits undefinierbar! -
Ist nur innerorts verboten:
§ 30 Abs. 1 Satz 3 StVO -
Eine Mehrscheiben-Ölbadkupplung trennt nie zu 100%, das gilt auch für DCT-Modelle.
In "D" hat man also in der Kupplung ein Schleppmoment, das zwar keine nennenswerte Kraft überträgt aber über den eingelegten(!) Gang das aufgebockte Hinterrad zum Drehen bringen kann.
Das "Klack" beim Wechseln von "N" auf "D" kommt übrigens daher, dass das Schleppmoment der Kupplung eine Getriebewelle in Drehung versetzt und diese dann beim Einlegen des Ganges durch das kraftschlüssige Verbinden mit der zweiten, stehenden Welle schlagartig abgebremst wird.Zitat von TombstoneAlles anzeigenDas ist bei jedem DSG so - wenn die Karre steht, bist Du zwar ausgekuppelt, die Programmierung des Systems hält das Ganze aber unter einer geringen Last, um eben beim Gasgeben direkt losfahren zu können.
[...]
Übrigens auch ein Grund für die immer stärker verbreitete "Auto-Hold" Funktion bei derartigen Fahrzeugen - in dem Falle wird beim Abbremsen des Fahrzeug die Kupplung WIRKLICH getrennt, da die Bremse zugreifen kann und damit nichts unerwartet ins Rollen kommt...
Warum sollte man denn beim DSG mit Auto-Hold die Kupplung ausgerechnet dann komplett trennen wenn man mit dem durch die Funktion frei werdenden rechten Fuß schon über dem Gas schweben könnte um schnell anzufahren? Wenn eine geringe Last auf der Kupplung gerade zum reaktionsschnellen Anfahren gehalten werden würde wäre das vollständige Trennen unter Auto-Hold doch kontraproduktiv! Ich bezweifle das Vorhandensein dieser Last zum direkten Losfahren. Das ginge in Richtung einer Launch-Control, die funktioniert aber etwas anders.
Und selbst wenn es bei Autos so gemacht würde, bei dem niedrigen Gewicht eines Motorrades muss man sicher nicht den ganzen Antriebsstrang über die Kupplung vorspannen damit man an der Ampel schneller weg kommt.Das "Auto-Hold" ist ein Komfortfunktion, die es schon lange gibt um u.a. das Kriechen durch das hohe Schleppmoment von alten Wandlerautomatiken zu verhindern. Sonst musste man selbst in der Ebene an der Ampel immer auf der Bremse stehen.
Bei automatisierten Doppelkupplungsgetrieben werden zwar, wie beim Motorrad üblich, meist Ölbadkupplungen verwendet, da kriecht aber nichts.
Bleibt der höhere Komfort wenn man den Fuß auch mal von der Bremse nehmen kann und das Auto nicht gleich nach hinten oder vorne wegrollt. Und das ist vollkommen unabhängig von der Getriebe- oder Kupplungsart. -
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Oder geht die Tieferlegung vorne nicht legal ?
Für eine andere Federlänge braucht man Gutachten oder ABE, steckt man nur die Gabel durch ist das Auslegungssache. Der eine Prüfer sieht es als Fahrwerkseinstellung, der nächste als eintragungspflichtige Veränderung. -
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Hier ein sehr ausführlicher Artikel über die Änderungen am 2016er Modell:
https://www.motomobil.at/test-…/roller/807-honda-integra
Schöne Zusammenfassung.
"Modernes Tagfahrlicht" ist trotzdem nicht an Bord! -
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Es ist ein Gerücht das man immer Kette und Zahnräder gemeinsam tauschen muß.
Ritzel und Kettenrad können selbstverständlich weiterverwendet werden, soferne sie nicht stark abgenutzt sind. Ob die ok sind, sieht man wenn man sie begutachtet.
Genau, man kann ja auch frische Socken über schmutzige Füße ziehen wenn man vorher daran gerochen hat!Spaß beiseite:
Eine Kette verschleißt u.a. weil sich die Bolzen und Buchsen im Inneren abschleifen und so der Abstand der Rollen großer wird. Dadurch schleifen sich die Zähne von Rad und Ritzel ab und passen sich kontinuierlich an den sich verändernden Rollenabstand an. Wenn alle drei Teile vom Verschleißgrad zusammen passen dann greift immer die maximal mögliche Anzahl der Zähne in die Rollen der Kette ein und die übertragene Kraft verteilt sich relativ gleichmäßig.
Wenn eine neue Kette mit noch kurzem Rollenabstand auf ein auch nur leicht abgenutztes Rad und Ritzel gelegt wird dann greifen wegen der etwas größeren Abstände deutlich weniger Zähne voll ein. Die übertragene Kraft verteilt sich auf weniger Rollen, Zähne, Bolzen und Buchsen, es ergeben sich höhere Belastungsspitzen an diesen Stellen und der Verschleiß steigt bis die Kette sich entsprechend gelängt und auf das gebrauchte Rad und Ritzel angepasst hat.
Wenn Kette, Rad und Ritzel nicht optimal zueinander passen dann steigt der Verschleiß an allen drei Teilen und man verschenkt Laufleistung!Zitat von DonSAlles anzeigenIch werde demnächst die DID O-Ring Kette gegen eine RK ohne Dichtungen und mit Clipschloss tauschen. Diese verstärkten Standardketten mit Clipschloss werden im Motocross bis 500ccm eingesetzt. Da zerren ganz andere Kräfte an der Kette und das hält auch.
Natürlich halten diese Ketten auch bei hohen Belastungen. Allerdings sind die Standzeiten durch den Dreck beim Motocross deutlich geringer als auf der Straße. Der viele Dreck ist auch der Grund, warum dort keine Dichtringe eingesetzt werden: Die würden schnell zerrieben und undicht werden und den eigentlichen Vorteil ins Gegenteil umkehren weil sie dann den Dreck in der Kette halten und die Lebensdauer zusätzlich verkürzen.
Und natürlich kann man diese Ketten auch auf der Straße einsetzen, man muss dann eben ständig Dreck an Stellen entfernen, an die er bei einer Kette mit Dichtringen gar nicht erst kommen würde. Macht man das nicht halten diese Ketten nicht lange.
So wird dann eben aus einem Fahrzeug ein Putzzeug!Zitat von DonSAlles anzeigenDie ungleichen Längungen und steifen Kettenglieder sind doch meist die Folge unbemerkt undicht gewordener Dichtungen, wodurch diese Kettenglieder dann praktisch trocken laufen.
Was i.d.R. direkte Folge von falscher bzw. mangelnder Kettenpflege ist oder nur von zu hoher Kettenspannung.
Wenn man eine ungedichtete Kette regelmäßig - also sehr häufig - pflegen muss dann kann man auch gleich eine gedichtete nehmen, muss deutlich weniger häufig pflegen und hat trotzdem keine steifen Kettenglieder.
Ich nutze die Zeit lieber zum Fahren!
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Da ich es hier mit 3 Schwachköpfen zu tun habe, die eine "Hexenjagd" auf mich machen [...]
Es war mir (wieder mal) eine Ehre von ihm beschimpft zu werden!
Was Unsinn ist muss auch Unsinn genannt werden dürfen, ralf1147 hat es oben sehr schön erklärt.Tschö ...